Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1921

Karlheinz Weinberger

fotograf | geboren 1921 | gestorben 2006 | homosexualität in der kunst | mann | schweizer


Karlheinz Weinberger (* 10. Juni 1921 in Zürich; † 10. Dezember 2006 in Zürich) war ein Schweizer Fotograf. Er war auch unter dem Pseudonym «Jim» bekannt.

Leben

Karlheinz Weinberger wurde 1921 in Zürich geboren. Er besuchte dort das Literaturgymnasium und begann, sich die Fotografie autodidaktisch anzueignen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war er zeitweise als Möbel- und Teppichverkäufer tätig, jedoch auch längere Zeit arbeitslos. Von 1955 bis zur Pensionierung 1986 war er Lagerist bei der Firma Siemens-Albis in Zürich. Er wohnte zeitlebens an derselben Adresse im Zürcher Stadtkreis 3. Karlheinz Weinberger starb 2006.

Anton Krutisch

Österreicher | dichter | geboren 1921 | gestorben 1978 | mann


Anton Krutisch (*2. Mai 1921 in Wien, + 19. September 1978) war ein österreichischer Heimatdichter.

Aufgewachsen ist Anton Krutisch im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling, wo er auch die Pflichtschule besuchte.

Nach seiner Lehre als Bau- und Galanteriespengler wurde er 1940 zur Wehrmacht eingezogen. Nach einer Verwundung im Zweiten Weltkrieg, wo ihm ein Unterschenkel amputiert werden musste, konnte er den erlernten Beruf aber nie ausüben. So arbeitete er als Buchhalter und schließlich bei der Sozialversicherungsanstalt.

Per Berlin

geboren 1921 | mann | ringer (schweden) | schwede


Per Gunnar Berlin (* 1. August 1921) ist ein ehemaliger schwedischer Ringer und zweifacher Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki und 1956 in Melbourne

Werdegang

Per Berlin begann als Jugendlicher in seiner Heimatstadt Eskilstuna beim dortigen Ringerklub „GAK“ mit dem Ringen. Er entwickelte sich schon bald zu einem hervorragenden Ringer in beiden Stilarten. Infolge des II. Weltkrieges, während dessen keine internationalen Meisterschaften stattfanden, begann die internationale Ringerlaufbahn für den Polizeibeamten erst 1949 im Alter von 28 Jahren. Er belegte er bei der Europameisterschaft in Istanbul im freien Stil im Weltergewicht den dritten Platz.

Per Berlin

geboren 1921 | mann | ringer (schweden) | schwede


Per Gunnar Berlin (* 1. August 1921) ist ein ehemaliger schwedischer Ringer und zweifacher Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki und 1956 in Melbourne

Werdegang

Per Berlin begann als Jugendlicher in seiner Heimatstadt Eskilstuna beim dortigen Ringerklub „GAK“ mit dem Ringen. Er entwickelte sich schon bald zu einem hervorragenden Ringer in beiden Stilarten. Infolge des II. Weltkrieges, während dessen keine internationalen Meisterschaften stattfanden, begann die internationale Ringerlaufbahn für den Polizeibeamten erst 1949 im Alter von 28 Jahren. Er belegte er bei der Europameisterschaft in Istanbul im freien Stil im Weltergewicht den dritten Platz.

Violette Szabo

franzose | frau | geboren 1921 | gestorben 1945 | ns-opfer | résistance | spion


Violette Reine Elizabeth Bushell Szabo (* 26. Juni 1921 in Paris; † 5. Februar 1945 im KZ Ravensbrück) war eine französische Agentin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus.

Leben

Violette Bushell wurde 1921 in Paris als Tochter einer Französin und eines englischen Taxifahrers geboren. Schon in jungen Jahren war sie sehr sportlich und übertraf ihre drei Brüder in kleineren Wettkämpfen. Kurz nach ihrer Geburt zog die Familie nach London. Mit 14 Jahren tratt sie aus der Schule aus und arbeitete einige Jahre als Friseurin und Verkäuferin. 1940 lernte Violette Bushell den Captain der Fremdenlegion, Ettiene Szabo, einen französischen Offizier ungarische Abstammung kennen und heiratete ihn einige wenige Wochen später. Sie trat draufhin der ATS, der Frauenabteilung der Britischen Armee bei.

Ferdinand Bohlmann

chemiker (20. jahrhundert) | deutscher | geboren 1921 | gestorben 1991 | hochschullehrer (berlin) | hochschullehrer (technische universität braunschweig) | mann


Ferdinand Bohlmann (* 28. August 1921 in Oldenburg; † 23. September 1991) war ein deutscher Naturstoff-Chemiker.

Leben

Bohlmann studierte von 1939 bis 1944 Chemie in Göttingen. Das Studium wurde von Kriegsdienst und Verletzung unterbrochen. Im Jahre 1946 wurde er bei Hans Brockmann († 1988) mit einer Arbeit über Solvatochromie in der Pyridinreihe promoviert. Er wechselte zu Hans Herloff Inhoffen an die Universität Marburg. Er ging mit ihm an die TH Braunschweig, wo er sich habilitierte. Bohlmann wurde 1952 Dozent und 1957 außerplanmäßiger Professor. Im Jahre 1959 wurde er an der TU Berlin Nachfolger Friedrich Weygands († 1969) am Institut für Organische Chemie, wo er einen rasch wachsenden Arbeitskreis leitete.

Ursula Braun

defa | deutscher | frau | geboren 1921 | gestorben 1984 | schauspieler


Ursula Braun (* 8. August 1921 in Berlin; † 3. Juli 1984) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.

Nach absolvierten Studium bei Lucie Höflich in Berlin, debütierte die Künstlerin 1941 an einer Bühne in Brieg. Nach dem Ende des Nationalsozialismus folgten Engagements in Eisleben, Leipzig und Erfurt, ehe sie ab 1953 Ensemblemitglied am Theater am Schiffbauerdamm und der Berliner Volksbühne wurde, wo sie über 30 Jahre lang wirkte. Daneben auch umfangreiche Film- und Fernsehtätigkeit für die DEFA und das Fernsehen der DDR.

Hans Haferkamp

fußballspieler (deutschland) | geboren 1921 | gestorben 1974 | mann


Hans Haferkamp, gerufen „Hannes“ (*11. Oktober 1921 in Osnabrück; †30. Juni 1974) war ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der in den Jahren 1951 und 1952 vier Länderspiele in der Deutschen Fußballnationalmannschaft absolvierte.

Laufbahn

Vereine, 1931 bis 1956

SV Rasensport, TSV 1897 und Eintracht Osnabrück, 1931 bis 1948

In der Jugend von Rasensport Osnabrück begann Hans Haferkamp als Schüler mit dem Fußballspiel. Mit 18 Jahren wechselte er 1939 zum TSV 1897, der in den Runden 1941/42 bis 1943/44 der Gauliga angehörte. Während des 2. Weltkrieges war Haferkamp drei Jahre lang Soldat in Norwegen. Nach Kriegsende spielte er mit Eintracht Osnabrück in der Saison 1946/47 in der ersten Spielklasse im Norden, in der „Oberliga Niedersachsen-Nord“ genannten Staffel und 1947/48 in der Landesliga Niedersachsen/Weser-Ems. Er gewann mit der Eintracht 1948 die Meisterschaft in der Landesliga, schaffte aber den Aufstieg in die Oberliga Nord nicht. Darauf hin wechselte er gemeinsam mit Heinrich „Heina“ Fiening und Ewald Nienhaus zum VfL Osnabrück.

Juri Wladimirowitsch Nikulin

clown | filmschauspieler | geboren 1921 | gestorben 1997 | mann | russe


Juri Wladimirowitsch Nukulin (*18. Dezember 1921 in Demidow, Sowjetunion, †21 August 1997 in Moskau) war ein russischer Clown und Filmschauspieler.

Juri wurde vor allem durch Komediefilme berühmt wie:,,Ein Arm aus Brillianten" (zu russisch:,, Brilliantowaja ruka"), ,,12 Stühle" (zu russisch:,,12 stuljew")... Er spielte aber auch in Filmen über Krieg wie:,,Als die Bäume groß waren" (zu russisch:,, Kogda derewja bili bolischimi"), ,,Zwanzig Tage ohne Krieg" (zu russisch:,, Dwazati dneji bez woini")

Fernand Nault

geboren 1921 | gestorben 2006 | kanadier | mann | tänzer


Fernand Nault (* 27. Dezember 1921 in Montreal als Fernand-Noël Boissonneault; † 26. Dezember 2006 ebenda) war ein kanadischer Balletttänzer und Choreograph.

Fernand Nault wollte ursprünglich Priester werden, kam aber von dieser Entscheidung ab und studierte, mit Maurice Morenoff zusammen, Tanz in Montreal. Später auch in New York, London und Paris. 1944 wurde Nault vom American Ballet Theatre für eine Vorstellung in Montreal engagiert. Er blieb bei ABT und stieg zum Ballettmeister auf. Später war er sogar Leiter der Ballett-Schule von ABT. 1965 kehrte er nach Kanada zurück und wurde Choreograph, später auch stellvertretender Leiter, bei Les Grands Ballets Canadiens. Sein bekanntestes Werk ist wahrscheinlich die Les Grands-Version des Nussknackers.
Weitere Stücke von Nault sind das Rock-Ballett Tommy, basierend auf der Rock-Oper von The Who und Carmina Burana, das auf der Expo 67 in Montreal aufgeführt wurde. Nault war zudem Choreograph und Ballet Master an der École supérieure de danse du Québec. 1977 wurde ihm Kanadas höchste Auszeichnung, der Order of Canada, verliehen.

XML Feed