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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1917

Godtfred Holmvang

europameister (leichtathletik) | geboren 1917 | leichtathlet (norwegen) | mann | zehnkämpfer


Godtfred Holmvang (* 7. Oktober 1917) ist ein ehemaliger norwegischer Leichtathlet, der für den IL Tyrving startete.

Die erste Europameisterschaft nach dem Zweiten Weltkrieg fand vom 22. bis zum 25. August 1946 in Oslo statt. Es dominierten die Schweden, die vom Krieg verschont geblieben waren. Aber auch die anderen skandinavischen Länder gewannen je mindestens einen Titel. Den einzigen Titel für die Gastgeber aus Norwegen gewann Godtfred Holmvang in der Königsdisziplin, dem Zehnkampf. Mit 6987 Punkten (6760 Punkte nach heutiger Wertung) gewann er vor Sergej Kuznezow aus der Sowjetunion mit 6930 Punkten, dem Schweden Göran Waxberg mit 6661 Punkten und dem Schweizer Armin Scheurer mit 6655 Punkten.

Constantine Andreou

bildhauer | französischer maler | franzose | geboren 1917 | grieche | griechischer maler | maler | mann


Constantin Andreou, eigentlich Konstantinos Andreou (* 24. März 1917 in Sao Paolo), ist ein bedeutender französischer Maler und Bildhauer griechischer Herkunft. Er gilt als einer der bedeutensten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Andreou wurde in der südbrasilianischen Stadt Sao Pâolo als Sohn griechischer Eltern geboren. Als er acht Jahre alt war, kehrte die Familie zurück nach Griechenland.

1940 wurde er in die griechische Armee einberufen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg. Nach der Besetzung Griechenlands durch deutsche, italienische und bulgarische Truppen, schloß er sich dem bewaffneten Widerstand an.

Gottfried Honegger

geboren 1917 | mann | schweizer maler


Art installation "Culur" von Gottfried Honegger, bei Maloja Gottfried Honegger (* 12. Juni 1917 in Zürich) ist ein Schweizer Maler und Plastiker. Er ist mit der Schweizer Illustratorin Warja Lavater verheiratet.

Honegger wurde mit dem Orden Ordre des Arts et des Lettres des französischen Kultusministers Jack Lang ausgezeichnet. 1999 wurde er Mitglied der Ehrenlegion. Max Frisch widmete ihm sein Theaterstück Triptychon.

Georg Prader

abgeordneter zum nationalrat (Österreich) | Övp-mitglied | geboren 1917 | mann | verteidigungsminister (Österreich)


Georg Prader (* 15. Juni 1917 in St. Pölten, † 16. März 1985 in Wien) war ein österreichischer Politiker (ÖVP).

Der Landesbeamte war von 1954 bis 1959 Mitglied des Bundesrates, 1959 wechselte er in den Nationalrat wo er bis 1979 ein Mandat innehatte.

Machteld Mellink

frau | geboren 1917 | gestorben 2006 | hochschullehrer (bryn mawr) | vorderasiatischer archäologe


Machteld Johanna Mellink (* 1917 in den Niederlanden; † 24. Februar 2006 in Haverford) war eine niederländisch-US-amerikanische Vorderasiatische Archäologin.

Machteld Mellink studierte an der Universität von Amsterdam und während des 2. Weltkrieges als Doktorantin an der Universität von Utrecht. Während der deutschen Besetzung war sie im niederländischen Widerstand aktiv. 2006 ging si an das Bryn Mawr College in die Vereinigten Staaten. Von 1949 bis zu ihrer Emeritierung 1988 lehrte sie dort.

Gösta Andersson

europameister (ringen) | geboren 1917 | gestorben 1975 | olympiasieger (ringen) | ringer (schweden) | schwede


Gösta Andersson

Gösta Andersson (*15. Februar 1917 in Selanger, †12. September 1975) war ein schwedischer Ringer und Olympiasieger 1948 in London

Werdegang

Gerhard Bork

deutscher | geboren 1917 | kirchenmusiker | mann


Gerhard Bork (* 1917; † 2004) war ein deutscher Kirchenmusiker.

Bork studierte ev. Kirchenmusik und Musikwissenschaft (Promotion zum Dr. phil). Nach seiner Ausbildung war er zunächst in Krefeld tätig. Es folgten Kantorenstellen an der Lutherkirche in Kölkn-Nippes und an der Christuskirche in Köln. Hier wirkte er über 3 Jahrzehnte als Kirchenmusikdirektor. Er gründete 1957 die Chorgemeinschaft im Stadtkirchenverband (heute: Oratorienchor Köln). Er lehrte am Konservatorium Köln evangelische Kirchenmusik bis zu seinem Ruhestand 1980.

Heinrich Schalcher

evp-mitglied | geboren 1917 | gestorben 2006 | jurist | mann | nationalrat (schweiz) | politiker (schweiz) | schweizer


Heinrich (Heiri) Schalcher (* 3. Januar 1917 in Wülflingen (Schweiz), † 14. Dezember 2006 in Winterthur) war ein Schweizer Rechtsanwalt und Politiker. Von 1968 bis 1983 war er für die Evangelische Volkspartei im Nationalrat.

Heinrich Schalcher besuchte in Winterthur die Handelschule und machte eine Notariatslehre. Es folgte ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Zürich, 1940 bekam er das Notariatspatent, 1949 das Rechtsanwaltspatent. 1954 gründete er eine eigene Anwaltspraxis in Winterthur.

Ulrich Matschoss

deutscher | geboren 1917 | schauspieler


Ulrich Matschoss (*16. Mai 1917 in Wanne-Eickel) ist ein deutscher Bühnen- und Filmschauspieler, der hauptsächlich im Fernsehen auftrat. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Als Ulrich Mattschoss mit 30 Jahren 1947 aus kanadischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, beschloss er nach seinen Auftritten dort, Schauspieler zu werden. 1950 engagierte ihn das Badische Staatstheater Karlsruhe für fünf Jahre, anschließend spielte er sieben Jahre in Lübeck, acht Jahre am Württembergisches Staatstheater Stuttgart und schließlich ab 1970 am Hamburger Thalia-Theater. Seine erste Fernsehrolle erhielt er 1959 in dem Fernsehfilm Raskolnikoff, 1962 eine erste Filmrolle.

Daniel Wildenstein

autor | franzose | geboren 1917 | gestorben 2001 | kunsthistoriker | kunstliteratur | mann | sammler


Daniel Wildenstein (* 11. September 1917 in Verrières-le-Buisson; † 23. Oktober 2001 in Paris) war ein französischer Kunsthistoriker, Kunsthändler, Autor und Kunstsammler.

Leben

Daniel Wildenstein kam als Sohn des Kunsthändlers Georges Wildenstein und seiner Ehefrau Jane im Pariser Vorort Verrières-le-Buisson zur Welt. Nach dem Studiem an der Sorbonne arbeite er am Pariser Musée Jacquemart-André und an der L'abbaye royale de Chaalis in Fontaine-Chaalis. Er war in erster Ehe mit Martine Kapferer verheiratet. In Marseilles kam 1940 der Sohn Alec zur Welt, als sich die Familie auf der Flucht vor der deutschen Truppen befand. Im selben Jahr übersiedelte die Familie nach New York City, wo Daniel Wildenstein in die dortige Filiale des Kunsthandelsgeschäftes seines Vaters (Wildenstein & Company) eintrat. In New York wurde 1945 der Sohn Guy geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg kehrte die Familie zwar nach Frankreich zurück, behielt aber einen Wohnsitz in New York.

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