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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1913

Prudent Joye

europameister (leichtathletik) | geboren 1913 | gestorben 1980 | hürdenläufer | leichtathlet (frankreich) | mann


Prudent Joye (* 15. Dezember 1913 in Roubaix; † 1. November 1980) war ein französischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,80 m betrug sein Wettkampfgewicht 78 kg.

Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin schied Joye in 54,1 Sekunden bereits im Vorlauf über 400 Meter Hürden aus. Mit der französischen 4x400-Meter-Staffel verpasste Joye knapp den Finaleinzug.

Fritzie Zivic

boxer (vereinigte staaten) | geboren 1913 | gestorben 1984 | mann | us-amerikaner


Fritzie Zivic (* 8. Mai 1913 in Pittsburgh als Ferdinand Henry John Zivcich, † 16. Mai 1984) war ein US-amerikanischer Boxer.

Er hatte einen kroatischen Vater, eine slowenische Mutter und vier ältere Brüder, die alle boxten und als "Fighting Zivics" bekannt waren. Er wurde 1931 Profi, war aber zu Beginn seiner Karriere mit seinem "Wühlstil" nur mäßig erfolgreich. So verlor er von 1935 bis 1936 acht Mal in Folge, fast immer aber nur nach Punkten. Gegen Ende des Jahres boxte er erstmals einen bekannten Mann in einer knappen Punktniederlage gegen Billy Conn, der auch aus Pittsburgh stammte.

Werner Schmidt (Schriftsteller)

deutscher | geboren 1913 | gestorben 2007 | mann | mediziner (20. jahrhundert)


Werner Schmidt (* 1913 in Langgöns, † 19. Januar 2007 in Hanau) war ein deutscher Mediziner und Schriftsteller.

Leben und Werk

1913 in Langgöns geboren, studierte der Sohn eines Tabakhändlers ab 1932 in Gießen Medizin. Schmidt wurde hospitierender Arzt in Hamburger Krankenhäusern. 1942 promovierte er Über leukämische Reaktionen. Als Arzt wurde er Anfang 1945 zur Organisation Todt zwangsverpflichtet und in eine Ortschaft bei Dresden versetzt , wo er die Dorfbevölkerung und Zwangsarbeiter medizinisch versorgen musste. Seine Mutter, Johanna Schmidt, wurde nach Theresienstadt deportiert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wirkte Werner Schmidt maßgeblich beim Wiederaufbau der Medizinischen Klinik der Universität Gießen mit. Schmidt wurde 1956 außerplanmäßiger Professor und war viele Jahre ärztlicher Direktor des Stadtkrankenhauses Hanau.

Roberto Busa

geboren 1913 | italiener | jesuit | mann


Roberto Busa (* 13. November 1913 in Vicenza) ist ein italienischer Jesuitenpriester. Busa ist einer der Pioniere in der Anwendung von Computern in der literarischen und linguistischen Analyse.

Sein herausragende Leistung besteht in der Lemmatisierung der Werke von Thomas von Aquin.

Eduard Goldstücker

botschafter | diplomat | geboren 1913 | germanist | gestorben 2000 | literaturhistoriker | mann | publizist | slowake | tscheche


Eduard Goldstücker (* 30. Mai 1913 in Podbiel, Tvrdošín (Okres), Österreich-Ungarn, heute Slowakei; † 23. Oktober 2000 in Prag) war ein tschechoslowakischer Literaturhistoriker, Publizist, Germanist und Diplomat.

Jugend und Ausbildung

Erik Kugelberg

geboren 1913 | gestorben 1983 | mann | neurologe | physiologe | schwede


Erik Klas Henrik Kugelberg (* 1913 in Stockholm; † 1983) war ein schwedischer Neurophysiologe.

Sein Medizinstudium absolvierte er am Karolinska Institutet in Stockholm und arbeitete im Bereich der experimentellen Physiologie im Labor von Ragnar Granit.

Seine Arbeit setzte er am Karolinska Institutet fort und gründete die Klinische Neurophysiologie als eigene klinische Instanz in Schweden.

Klaus-Peter Bruns

deutscher | geboren 1913 | landesminister (niedersachsen) | mann | spd-mitglied


Klaus-Peter Bruns (* 28. November 1913 in Krefeld) ist ein deutscher Landwirt und Politiker ( SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur war Bruns in der Landwirtschaft tätig und nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er übernahm 1946 als Pächter die Domäne Reinhausen in Gleichen und gehörte 1947 zu den Mitbegründern der Agrarsozialen Gesellschaft.

Partei

Bruns ist seit 1946 Mitglied der SPD.

Kofi Abrefa Busia

geboren 1913 | geschichte (ghana) | gestorben 1978 | hochschullehrer (ghana) | politik (ghana) | politiker (ghana)


Dr. Kofi Abrefa Busia (11. Juli 1913 in Wenchi - 28. August 1978) war Primierminister in der zweiten Republik Ghana von 1969-1972 und ein Hochschullehrer in Ghana, den Niederlanden und England. Busia gehörte zur königlichen Familie in Wenchi.

Ausbildung

Ursprünglich stammt Busia aus der Brong-Ahafo Region aus der Stadt Wenchi wo er auch die Methodist School besuchte. Später ging er auf das Mfantsipim College in Cape Coast in der Central Region.

Edgar Ablowich

geboren 1913 | gestorben 1998 | leichtathlet (vereinigte staaten) | mann | olympiasieger (leichtathletik) | sprinter


Edgar Allen Ablowich (* 29. April 1913 in Greenville, Texas, † 6. April 1998 in Virginia Beach, Virginia) war ein US-amerikanischer Leichtathlet, der in den frühen 1930-er Jahren als Sprinter in Erscheinung trat. Seine Spezialstrecke waren die 400 m.

Er nahm an den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles teil. Da er bei den AAU-Meisterschaften, die gleichzeitig als Ausscheidungswettkämpfe fungierten, nur Vierter geworden war, wurde er lediglich für die Staffel nominiert, die in der Besetzung Ivan Fuqua, Edgar Ablowich als zweiter Läufer, Karl Warner und William Carr antrat und sich in der neuen Weltrekordzeit von 3:08,2 Min. mit großem Abstand vor Großbritannien (Silber in 3:11,2 Min.) und Kanada (Bronze in 3:12,8 Min.) die Goldmedaille holte. Dieser am 7. August 1932 aufgestellte Rekord zählt zu den langlebigsten der Leichtathletik-Geschichte: Erst am 27. Juni 1952 wurde er nach knapp zwanzig Jahren Dauer von dem Team aus Jamaika auf 3:03,9 Min. geschraubt.

Richard Helms

cia (person) | diplomat | geboren 1913 | gestorben 2002 | mann | us-amerikaner


Helms während seiner Zeit als CIA-Direktor Richard McGarrah Helms (* 30. März 1913 in Philadelphia; † 23. Oktober 2002 in Washington) war ein US-amerikanischer Geheimdienstfunktionär, dessen Karriere ihren Höhepunkt in einer siebenjährigen Amtsperiode als Director of Central Intelligence hatte. Unter seine Verantwortung fallen unter Anderem die Zerstörung eines großen Teils der Aufzeichnungen zum MKULTRA-Projekt sowie die CIA-Aktivitäten in Chile Anfang der 70er Jahre.

Biographie

Helms wuchs in South Orange, New Jersey auf. Nachdem er seine Schullaufbahn am renommierten Williams College in Williamstown (Massachusetts) (Berkshire County) abgeschlossen hatte, wurde er 1936 von der Nachrichtenagentur United Press als Reporter nach Berlin geschickt, von wo er über die Olympischen Spiele berichtete. Als seinen größten journalistischen Scoop bezeichnete er später ein Interview mit Adolf Hitler. Während des Zweiten Weltkriegs war Helms bei der United States Navy beschäftigt, bis er 1943 auf Grund seiner Deutschkenntnisse, die er an einer schweizer Privatschule erworben hatte, zum Office of Strategic Services kam. Nach weiteren Stationen in Unterorganisationen der CIA, die ihn unter anderem Anfang der 60er Jahre nach Vietnam führten und zu Spekulationen um seine Verwicklung in die Ermordung von u.a. Patrice E. Lumumba, Abd al-Karim Qasim und Ngô Đình Diệm beitragen http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/JFKhelms.htm, wurde er 1966 Direktor der CIA. Damit war er der erste Spion, der dieses Amt ausübte. 1973 ersetzt Präsident Nixon Helms durch James Rodney Schlesinger, angeblich weil [Helms] sich geweigert hatte, den Einbruch in das Watergate-Hotel, also in das Wahlhauptquartier der Demokraten, unter dem Deckmantel einer CIA-Operation laufen zu lassen Le Monde diplomatique, 13. April 2006: > . Er wird von Nixon als Botschafter in den Iran versetzt, wo er bis 1976 blieb. 1977 wird er wegen Falschaussage vor dem Kongress in der Befragung zur Rolle der CIA in Chile zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Später arbeitete er als Berater für Unternehmen, die im Ausland investieren wolltenNachrufe: >.

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