Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1911

Pawel Lisizian

armenier | bariton | geboren 1911 | gestorben 2004 | mann | opernsänger | russe | sowjetbürger


Pawel Gerassimowitsch Lisizian (Павел Герасимович Лисициан) (* 6. November 1911 in Wladikawkas; † 6. Juli 2004 in Moskau) war ein russisch- armenischer Bariton. Er galt international als bedeutendster sowjetischer Opern- und Liedsänger dieser Stimmlage seiner Generation.

Lisizian studierte am Leningrader Konservatorium und debütierte 1935 am Mali („Kleinen“) Theater. 1937 sang er an der Oper Jerewan, ab 1940 wurde er für ein Vierteljahrhundert Mitglied der Truppe des Bolschoi-Theaters. In den 50er und 60er Jahren kam es zu zahlreichen Aufnahmen, in denen Lisizian neben den größten seiner Kollegen ( Reisen, Nelepp, Archipowa, Wischnewskaja...) glänzte. Der Sänger gastierte auch im Westen, sogar an der Metropolitan Opera. Nach Ende seiner gesanglichen Tätigkeit widmete er sich eine Zeitlang dem Lehren.

Werner Panitzki

deutscher | geboren 1911 | gestorben 2000 | inspekteur (bundeswehr) | mann | militärperson im nationalsozialismus, luftwaffe


Werner Panitzki (* 7. Mai 1911; † 2. Juni 2000) war ein Generalleutnant der Bundeswehr (Luftwaffe). Er war vom 1. Oktober 1962 bis 25. August 1966 der 2. Inspekteur der Luftwaffe (Bundeswehr).

Militärischer Werdegang

André-Georges Haudricourt

französische linguisten | geboren 1911 | gestorben 1996


André-Georges Haudricourt (1911 - 1996) war ein [[Frankreich französischer] Anthropologe und Linguist.

A.-G. Haudricourt verbrachte seine Kindheit in der Picardie. Er erhielt sein Baccalauréat im Jahr 1928, ein Diplom des Institut national agronomique (Nationalinstitut für Landwirtschaft) folgte 1931. Anschließend studierte er Genetik in Paris (1932) und Leningrad (1934-1935). 1940 fand er eine Anstellung am Centre national de la recherche scientifique und arbeitete in der Abteilung für Botanik. 1945 wechselte er zur Abteilung für Linguistik über. Zunächst konzentrierten sich seine Studien auf die Romanischen Sprachen, bald weckten jedoch Asiatische Sprachen sein Interesse. 1948 verließ er Frankreich und ging nach Hanoi, wo er bis 1949 in der Bibliothek der École française d'Extrême-Orient arbeitete.

Hans Münch (KZ Arzt)

deutscher | geboren 1911 | gestorben 2001 | kz-personal | mann | mitglied der waffen-ss | nsdap-mitglied | ss-arzt | ss-mitglied


Hans Münch(1911-2001) wurde 1911 in Freiburg im Breisgau geboren und war SS-Lagerarzt im KZ Auschwitz. Er wurde im Krakauer Auschwitzprozess angeklagt und freigesprochen.

Hans Wilhelm Münch begann nach dem Gymnasium mit dem Medizinstudium, er studierte an den Universitäten Tübingen und München. 1934 trat er dem NS-Studentenbund, dem NS-Kraftfahrer-Korps und 1937 der NSDAP bei. 1939 promovierte er und heiratete eine Ärztin. Mit Kriegsbeginn übernahm er in bayerischen Landarztpraxen die Vertretung eingezogener Ärzte. 1943 trat er der Waffen-SS bei und wurde an das Hygiene-Institut der Waffen-SS Rajsko versetzt, im Konzentrationslager Auschwitz. FU Berlin: SS-Mediziner in Auschwitz. Berlin 2005 (pdf-Datei) Er war dort Kollege des gleichaltrigen Dr. Mengele. Ein Jahr später beförderte ihn die SS zum SS-Untersturmführer. Im Januar 1945 evakuierte die SS Auschwitz, Hans Münch arbeitete von nun an im KZ Dachau.

Elsbeth Büttner

geboren 1911 | gestorben 2007


Relevanz zweifelhaft -- Der Bischof mit der E-Gitarre 02:22, 12. Jan. 2007 (CET)


Elsbeth Büttner geborene Müller (* 4. September 1911 in Danzig; † 3. Januar 2007 in Berlin); war eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Ev. Apostel-Paulus-Kirchengemeinde.

Butterfly McQueen

frau | geboren 1911 | gestorben 1995 | schauspieler | us-amerikaner


Butterfly McQueen eigentl. Thelma McQueen (* 7. Januar 1911 in Tampa, Florida; † 22. Dezember 1995 in Atlanta, Georgia) war eine US-amerikanische Schauspielerin.

Butterfly McQueen begann ihre Laufbahn als Tänzerin. In einer Sommernachtstraum-Inszenierung tanzte sie den Butterfly-Dance und erhielt daraufhin den Künstlernamen Butterfly McQueen. Ihre erste Statistenrolle erhielt sie 1939 in Die Frauen von George Cukor. Im gleichen Jahr erhielt sie ihre erste Sprechrolle, die gleich die berühmteste ihrer Karriere werden sollte und sie vor allem wegen ihrer piepsigen Stimme unvergessen werden ließ: das Hausmädchen Prissy in Vom Winde verweht. In den weiteren Jahren erhielt sie immer wieder ähnlich angelegte kleinere Rollen. Auch in einer Radioshow trat sie während des Zweiten Weltkrieges an der Seite von Jack Benny als farbiges Hausmädchen auf. 1947 beendete sie ihre Filmkarriere, da es sie langweilte, immer wieder für das Stereotyp dummes, farbiges Hausmädchen besetzt zu werden. 1950 spielte sie noch einmal an der Seite von Hattie McDaniel, mit der sie in Vom Winde verweht gespielt hatte, in der TV-Serie Beulah. Erst ab den 1970er Jahren wurde sie erneut für einige wenige Filme besetzt.

Karl Hobmair

autor | deutscher | geboren 1911 | gestorben 2003 | heimatforscher | römisch-katholischer geistlicher (20. jahrhundert) | träger des bundesverdienstkreuzes


Karl Hobmiar (* 21. September 1911 in Freising; † 20. Februar 2003); war 44 Jahre Pfarrer in Oberhaching und engagierte sich als Heimatforscher.

Leben

Karl Hobmair hatte 10 Geschwister. Sein Vater starb vier Jahre nach seiner Geburt. Er besuchte in Freising die Volksschule und das Dom-Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Freisinger Priesterseminar zu studieren. Er war Mitglied der Studentenverbindung AgilolfiaDom-Spiegel (Mitteilungsblatt der Freunde des Dom-Gymnasiums Freising e.V.): http://www.das-dom.de/dom-spiegel/2003/index40.html. Zum Priester geweiht wurde er am 02. Mai 1937 Hachinger Heimatbuch, Oberhaching 1979, Seite 150 im Freisinger Dom.

Max Ulrich Graf von Drechsel

20. juli 1944 | deutscher | geboren 1911 | gestorben 1944 | mann | militärperson im nationalsozialismus, heer | ns-opfer


Max Ulrich Graf von Drechsel (* 3. Oktober 1911 in Karlstein; † 4. September 1944, hingerichtet in Berlin- Plötzensee) war Berufsoffizier und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944.

Max Ulrich Graf von Drechsel studierte Rechtswissenschaften und arbeitete anschließend als Rechtsrefendar am Amtsgericht Regenstauf. Aufgrund der zunehmenden Beeinflussung des Justizwesens durch die Nationalsozialisten entschloss er sich 1934 für die Laufbahn des Berufsoffiziers.

Harry Andrews

brite | geboren 1911 | gestorben 1989 | mann | schauspieler | theaterschauspieler


Harry Fleetwood Andrews (* 10. November 1911 in Tonbridge, Kent, England; † 6. März 1989 in Salehurst, Essex, England) war ein britischer Film- und Theaterschauspieler.

Biografie

Johann Asch

bürgermeister (nordrhein-westfalen) | deutscher | geboren 1911 | gestorben 1990 | mann | spd-mitglied


Johann Asch Johann Asch (* 5. Januar 1911; † 7. Januar 1990) war ein deutscher Kommunalpolitiker ( SPD).

Johann Asch trat nach dem Zweiten Weltkrieg der SPD bei, der er bis zu einem Tode angehörte.

Biografische Daten:

  • Mitglied im Rat der Stadt Rheinhausen/Niederrhein von 1946 - 1974
  • Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion im Stadtrat von Rheinhausen: 1954 - 1961
  • Vom 29. März 1961 bis zum 31. Dezember 1974 war er Bürgermeister der Stadt Rheinhausen. Somit war er der letzte Rheinhauser Bürgermeister, da die Stadt am 1. Januar 1975 ihre Eigenständigkeit verlor und nach Duisburg eingemeindet wurde
  • Das Bundesverdienstkreuz am Bande erhielt er im Jahre 1971
  • Von 1975 bis 1979 war er noch Ratsmitglied im Rat der Stadt Duisburg
  • Am 14. Dezember 1979 wurde er zum Ehrenbürgermeister der Stadt Duisburg ernannt.

XML Feed