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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1898

Marie Prevost

frau | geboren 1898 | gestorben 1937 | kanadier | schauspieler


Marie Prevost (* 8. November 1898 in Sarnia, Ontario, Kanada als Mary Bickford Dunn; † 23. Januar 1937 in Hollywood, Kalifornien, USA) war eine kanadische Schauspielerin.

Leben und Karriere

Geer van Velde

geboren 1898 | gestorben 1977 | künstler (documenta) | maler | mann | niederländer | niederländischer maler


Geer van Velde, eigentlich Gerardus van Velde (* 5. April 1898 in Lisse, Holland ; † 5. März 1977 in Cachan, Frankreich) war ein niederländischer Maler.

Geer van Velde war als Künstler ein Autodidakt. Er gilt als einer der bedeutenden Vertreter der Abstrakten Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg, der erst in anderen Ländern als in seiner Heimat bekannt wurde. Er ist der jüngere Bruder des Künstlers Bram van Velde (1895 bis 1981). Die Brüder erlebten eine Kindheit und Jugend voller Entbehrungen und Armut.

Ibuse Masuji

autor | geboren 1898 | gestorben 1993 | japaner | japanische literatur | literatur (20. jahrhundert) | mann


Ibuse Masuji (*15.Februar 1898 Kamo; 10.Juli 1993 ?) japanischer Essayist und Novellist

Leben

Beginnt 1920 mit dem Studium der französischen Literatur und 1921 mit dem Studium der Malerei. Bricht 1922 seine Studien ab und läßt sich als Schriftsteller in Tokyo nieder.

Werk

  • Yûhei (1923) - (Einkerkerung, erschien leicht verändert 1929; dt. Der Salamander, 1981)
  • Yofuke to ume no hana (1925) - (Pflaumenblüten in der Nacht, 1981)
  • Koi (1926) - (Der Karpfen, 1981)
  • Yane no ue no sawan (1929) -(Sawan auf dem Dach, 1942, 1981)
  • shûkinryokô (1937) - (Eine Reise um Geld um sammeln)
  • Tajinko mura (1939) - (dt. Tagebuch eines Dorfpolizisten, 1964)
  • John Manjirô hyôrûki (1937) - ( engl. J.M, the cast away, his life and adventures, 1940)
  • Yôhai taichô (1950) - (dt. Ehrerbietung aus der Ferne, 1975)
  • Honjitsu kyûshin (1950) -(dt. Heute keine Sprechstunde, 1981)
  • Kakitsubata (1951) - (dt. Die Schertlilie, 1985)
  • Noriai jidôsha (1952) - (dt. Der Autobus, 1981)
  • Hyômin Usaburo (1954/55) - (Usaburo der Vertriebene)
  • Kuroi Ame (1965) - (dt. Schwarzer Regen, 1974)
  • Tsuribito (1970) - (Der Angler)
  • Gunka Senyû (1976) - (dt. Das Soldatenlied Alte Kameraden, 1981)

Margaret Booth

frau | geboren 1898 | gestorben 2002 | oscarpreisträger | us-amerikaner


Margaret Booth (* 16. Januar 1898 in Los Angeles; † 28. Oktober 2002 ebenda) war eine US-amerikanische Filmeditorin.

Booths Karriere beim Film begann 1915, als sie von D. W. Griffith als Schnittasistentin für Zwei Waisen im Sturm (Orphans of the Storm) engagiert wurde. Im Jahr 1921 wechselte sie zu Louis B. Mayer, einem zu dieser Zeit noch unabhängigen Filmproduzenten. Nach der Gründung der MGM-Studios durch Marcus Loew, Louis B. Mayer und Irving Thalberg arbeitete Booth bis zum Jahr 1968 für MGM, wo sie 1939 zur Chefeditorin aufstieg und alle Produktionen hinsichtlich des Filmschnitts überwachte.

Wilhelm Tiedje

deutscher architekt | geboren 1898 | mann


Wilhelm Tiedje (* 7. Juli 1898 in Hannover) ist ein deutscher Architekt.

Das Wilhelmspalais heute Straßenbrücke und Eisenbahnbrücke Maximiliansau – Karlsruhe

Leben

Wilhelm studierte erst in Hannover und später bei Paul Bonatz in Stuttgart. Ab 1931 war er Professor in der Architekturabteilung der TH Stuttgart. Währenddessen arbeitete er ab 1937 an Brückenprojekten der Reichsautobahnen mit. Unter anderem entwarf er die Rheinbrücke Maximiliansau/Karlsruhe. 1951 wechselte er in die Bauingenieurabteilung der TH.

Friedrich Karl Horn

deutscher | geboren 1898 | mann | nsdap-mitglied | politiker im nationalsozialismus | reichstagsabgeordneter | sa-mitglied


Friedrich Karl Horn (* 12. Februar 1898 in Rothenthal) war ein NSDAP-Politiker und Mitglied des Reichstages.

Leben

Nach dem Besuch der Volksschulen in Großschirma, Nossen und Eibenstock sowie der Kunstschule für Textilindustrie wurde er selbständiger Musterzeichner in letztgeannten Stadt, danach in Aue (Sachsen). 1929 wurde er Stadtverordneter in Eibenstock und Bezirkstagsverordneter. 1930 wurde er für die NSDAP in den Reichstag gewählt. 1933 vertrat er die NSDAP im Sächsischen Landtag, gleichzeitig wurde er Führer der Standarte 105, 1935 übernahm er die Standarte 139. In der 9. bis 11. Wahlperiode hatte er erneut ein Reichstagsmandat seiner Partei. Ferner war er zum SA-Obergruppenführer und Abteilungschef im Gerichts- und Rechtsamt der Obersten SA-Führung in München aufgestiegen.

Walter Abel

geboren 1898 | gestorben 1987 | mann | schauspieler | us-amerikaner


Walter Abel (* 6. Juni 1898 in St. Paul, Minnesota; † 26. März 1987 in Essex, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Walter Abel erhielt seine Schauspielausbildung an der American Academy of Dramatic Arts in New York City. Er war zunächst ab den 1920er Jahren als Theaterschauspieler am Broadway tätig und kam Anfang der 1930er Jahre zum Film. Frank Borzage besetzte ihn 1930 in seiner Filmadaption von Ferenc Molnárs Stück Liliom, doch erst fünf Jahre später erhielt er seine nächste Filmrolle: in Die drei Musketiere spielte er 1935 den D'Artagnan. Seit dieser Hauptrolle war er nun noch selten auf der Theaterbühne zu sehen. In den 1950er Jahren konzentrierte sich seine Tätigkeit auf Rollen in Fernsehfilmen und Serien.

Gertrud Brendler

defa | deutscher | frau | geboren 1898 | gestorben 1983 | schauspieler


Gertrud Brendler (* 23. Oktober 1898 in Dresden; † 26. August 1983 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin.

Nach ihrer Schauspielausbildung debütierte Brendler 1919 in Görlitz in Schillers TrauerspielDie Braut von Messina“ mit 21 Jahren. Anschließend folgte eine Tätigkeit an einer Bühne in Bautzen, ehe sie wieder an einer heimischen Spielstätte, dem Albert-Theater in Dresden, spielte. Mit der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933 folgte ein Berufsverbot für die Künstlerin, als sich Brendler für ihre jüdischen Schauspielkollegen einsetzte. Um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, arbeitete sie in dieser Zeit als Haushaltshilfe oder Fabrikarbeiterin, gelegentlich auch als Darstellerin an kleineren Bühnen.

Margarete Oehm

deutscher maler | frau | geboren 1898 | gestorben 1978


Margarete Oehm (* 9. Januar 1898 in Stuttgart; † 6. Juli 1978 in Stuttgart), deutsche Malerin und Graphikerin.

Leben

Margarete Oehm begann eine Privatausbildung als Malerin und Zeichnerin in Stuttgart, wo sie 1923 den Maler und Graphiker Willi Baumeister kennelernte. Sie beendete ihre künstlerische Tätigkeit, nachdem sie und Willi Baumeister am am 30. November 1926 geheiratet hatten.

Ladislaus Singer

autor | geboren 1898 | journalist | mann | musikkritiker | publizist | ungar


Ladislaus Singer (*1898 in Südungarn) war ein österreichischer Autor und Journalist.

Bis 1931 war Ladislaus Singer im Bankfach tätig, zugleich Literatur- und Musikkritiker. Von 1931 bis 1935 war er Verleger in Berlin und Wien.

1935 emigrierte er nach Teheran und später in Länder des Nahen und Mittleren Ostens, 1949 Rückkehr nach Europa. Seit 1959 war er nur noch publizistisch tätig, u.a. als Mitarbeiter bei den Salzburger Nachrichten und beim Deutschlandfunk.

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