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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1878

Alois Wunder

geboren 1878 | gestorben 1974 | mann | person (münchen)


Alois Wunder (* 1878; † 14. Juli 1974) war Jurist sowie einziger Oberbürgermeister der Stadt Pasing, die während der Herrschaft des NS-Regimes in die Stadt München eingemeindet wurde.Pasinger Archiv e.V: Namen verblassen - es bleiben die Straßen: Pasinger Straßenkunde Pasing war damals fünftgrößte Stadt Oberbayerns.

Erstmals zum Oberbürgermeister gewählt wurde er am 31. August 1907. Obwohl sich ab 1933 der Pasinger Stadtrat nur noch aus zwölf NSDAP-Mitgliedern zusammensetzte, wollte die NSDAP wegen seiner Kompetenzen nicht auf den parteilosen Alois Wunder verzichten. Am 8. Januar 1938 unterzeichnete der Pasinger Oberbürgermeister den Eingemeindungsvertrag nach München.Pasinger Archiv e.V: Ereignisse im RückblickMuenchen.de Nationalsozialismus

Robert Brooke-Popham

brite | geboren 1878 | gestorben 1953 | militärperson (vereinigtes königreich) | pazifikkrieg (person) | zweiter weltkrieg (person, vereinigtes königreich)


Luftmarschall Brooke-Popham (links) und General Archibald Wavell, dem späteren Oberbefehlshaber des ABDACOM

Sir Henry Robert Moore Brooke-Popham, GCVO, KCB, CMG, DSO, AFC, (* 18. September, 1878; † 20. Oktober, 1953) war ein britischer Luftmarschall der Royal Air Force. Zu Beginn des Pazifikkriegs in Südostasien war er Oberbefehlshaber des britischen Fernost-Kommandos.

Yoshino Sakuzō

autor | geboren 1878 | gestorben 1933 | japaner | mann


Yoshino Sakuzō ( jap. 吉野 作造, * 20. Januar 1878, † 18. März 1933) war ein japanischer Autor, der als politischer Denker der Taishō-Zeit bekant wurde. Er ist am bekanntesten für seine Formulierung der Theorie des "Minponshugi" oder "Politik des Volkes".

Yoshino graduierte 1904 an der Kaiserlichen Universität Tokyo.1906 ging er als Privalehrer für den Sohn von Yuan Shikai, des damals mächtigsten chinesischen Politikers, nach China. Im Jahre 1909 kehrte er zurück und lehrte bis 1924 an der juristischen Fakultät der Kaiserlichen Universität Politikgeschichte und - theorie. 1910 ging er nochmals für drei Jahre auf eine Studienreise nach Deutschland, England und in die USA. Bei seiner Rückkehr nach Japan begann er Artikel zu schreiben, die Fragen einer Einführung einer demokratischen Regierung in Japan behandelten, wie Korruption und Allgemeines Wahlrecht.

Christian Koch

bürgermeister (hamburg) | deutscher | geboren 1878 | gestorben 1955 | jurist | mann


Christian Koch (1878-1955) war Leiter der Jugendstrafanstalt Hahnöfersand und 2. Bürgermeister der Stadt Hamburg für die FDP. Möller: Von Visionen und Experimenten

Leben bis 1945

1920 wurde er Leiter der Hamburger Gefängnisse und begann sofort mit der Aufhebung körperlicher Züchtigungen oder dem Sprechverbot Möller: Von Visionen und Experimenten. Später war er auch der Direktor des Strafvollzuges Jochmann: Hamburg, S.273..

Sergio Osmeña

geboren 1878 | gestorben 1961 | mann | philippiner | präsident (philippinen)


Sergio Osmeña y Suico (* 9. September 1878 in Cebu, † 19. Oktober 1961 in Quezon City) war ein philippinischer Politiker und Präsident der Philippinen.

Studium und frühe berufliche Tätigkeiten

Nach dem Studium an der University of San Carlos, das er 1892 abschloss, setzte er sein Studium am San Juan de Letran College in Manila fort, wo er erstmals seinen Studienfreund und späteren Präsidenten Manuel L. Quezon traf. Später folgte noch ein Studium der Rechtswissenschaften an der University of Santo Tomas, das er 1903 als Zweitbester abschloss.

Franz Schenk Freiherr von Stauffenberg

deutscher | geboren 1878 | gestorben 1950 | mann


Franz Wilhelm Karl Maria Gabriel Schenk Freiherr von Stauffenberg (14. August 1878 in Rißtissen; ∞ 27. Mai 1903 in Bonn mit Huberta Gräfin Wolff-Metternich; 9. November 1950 in Riedlingen) war ein deutscher Unternehmer und Politiker. Er gehörte zum Adelsgeschlecht derer von Stauffenberg.

Biographie

Stauffenberg besucht das Gymnasium in Augsburg und nach dem Abschluss die Pagerie im Münchener Maximilianeum. Ab 1897 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München, ab 1898 an der Humboldt-Universität Berlin und ab 1901 in Bonn-Poppelsdorf und an der Universität Hohenheim. Beim Militär wurde er zum Leutnant der Reserve der Schweren Reiter ernannt, dann zum Rittmeister (heute: Hauptmann und schließlich Bataillonskommandeur im 20. bayerischen Infantrie Regiment befördert. Er nahm am 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 teil und wurde 1918 durch eine schwere Verwundung halbseitig gelähmt. Er wurde als Oberstleutnant a. D. entlassen. Die Universität Hohenheim verlieh ihm den Dr. h.c.

Walter Pott

bürgermeister (brandenburg) | geboren 1878 | gestorben 1960 | ldpd-mitglied | mann


Walter Pott (* 5. Juni 1878 in Nauen, † 4. März 1960 in Hohen Neuendorf) war der erste nach dem zweiten Weltkrieg im brandenburgischen Hohen Neuendorf frei gewählte Bürgermeister.

Werdegang

Spyridon Vikatos

geboren 1878 | gestorben 1960 | grieche | maler


Spyridon Vikatos (*1878 in Kephalonia; † 1960 in Athen), war ein griechischer Maler.

Vikatos war einer der letzten Vertreter der Münchener Schule.

Mit Hilfe finanzieller Unterstützung durch den damaligen Metropoliten von Athen Germanos, studierte Vikatos an der Kunsthochschule von Athen, als Schüler von Nikiphoros Lytras und Spyridon Prosalentis. Er setzte sein Studium an der Münchener Akademie der Schönen Künste fort, bei Nikolaus Gysis und Ludwig von Löfftz. Von 1909 bis 1940 lehrte er an der Kunsthochschule von Athen. Seine Werke sind Hauptsächlich Prosopographien und Ethographien, mit einem deutlichen Einfluß der Münchener Schule, aber auch der flämischen Schule des 17. Jahrhunderts.

Milan Nedić

geboren 1878 | gestorben 1946 | mann | militärperson (jugoslawien) | militärperson (serbien) | serbe


Milan Nedić ( serb.: Милан Недић) (* 2. September 1878 in Grocka; † 4. Februar 1946 in Belgrad) war ein serbischer Militär und Politiker. Er war Premierminister in der Marionettenregierung (offizielle Bezeichnung: „Regierung der nationalen Rettung“, Влада Националног Спаса, Vlada Nacionalnog Spasa) im von der Wehrmacht besetzten Serbien.

Werdegang

Nach Beendigung der gymnasialen Laufbahn in Kragujevac studierte Nedić von 1895 bis 1904 an der Kriegsakademie und trat anschließend der Armee bei, wo er verhältnismäßig schnell Karriere machte. 1910 wurde er zum Major, 1913 zum Oberstleutnanten befördert, nachdem er während des ersten Balkankriegs eine Reihe von Auszeichnungen und Tapferkeitsorden erhalten hatte. 1915 folgte die Beförderung zum Oberst. Während des Ersten Weltkriegs diente er im Generalstab als jüngster Oberst der serbischen Armee. Von November 1915 bis Januar 1916 deckten seine Truppen den serbischen Rückzug aus Montenegro und Albanien. 1916 wurde er zum Ordonnanzoffizier Königs Peter I. von Serbien ernannt. Im September 1918 befahl er die Infanterie-Brigade der Timok-Division beim serbischen Durchbruch bei Thessaloniki.

Álvaro de Castro

geboren 1878 | gestorben 1928 | mann | politiker (portugal) | portugiese


Álvaro Xavier de Castro Álvaro Xavier de Castro (* 9. November 1878 in Guarda, † 29. Juni 1928 in Coimbra) war vom 20. November bis 30. November 1920 und vom 18. Dezember 1923 bis 6. Juli 1924 Premierminister von Portugal.

De Castro war Mitglied der konstitutierenden Junta, welche 1915 die Erste Portugiesische Republik gründete und ihre Verfassung verabschiedete. In den Jahren 1915 bis 1918 amtierte er als Generalgouverneur von Mosambik. Er war 1918 Gründungsmitglied der Nationalrepublikanischen Partei (Partido Republicano da Reconstituição Nacional) und prominenter Teilnehmer des Putschversuches vom 11. Januar 1919, der nach dem am 14. Dezember 1918 verübten Attentat auf Sidónio Pais stattfand. Für kurze Zeit übernahm er vom 20. November bis zum 30. November 1920 unter der Präsidentschaft von António José de Almeida das Amt des Premierministers. Danach trat Liberato Pinto, ein Offizier der Armee, an seine Stelle. Schließlich gründete de Castro eine neue Partei, die Partido Republicano Nacionalista. Noch einmal wurde er portugiesischer Premierminister, vom 18. Dezember 1923 bis zum 6. Juli 1924. Am 29. Juni 1928 starb Álvaro Xavier de Castro in Coimbra.

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