geboren 1878
Alois Wunder
geboren 1878 | gestorben 1974 | mann | person (münchen)Erstmals zum Oberbürgermeister gewählt wurde er am 31. August 1907. Obwohl sich ab 1933 der Pasinger Stadtrat nur noch aus zwölf NSDAP-Mitgliedern zusammensetzte, wollte die NSDAP wegen seiner Kompetenzen nicht auf den parteilosen Alois Wunder verzichten. Am 8. Januar 1938 unterzeichnete der Pasinger Oberbürgermeister den Eingemeindungsvertrag nach München.Pasinger Archiv e.V: Ereignisse im RückblickMuenchen.de Nationalsozialismus
Robert Brooke-Popham
brite | geboren 1878 | gestorben 1953 | militärperson (vereinigtes königreich) | pazifikkrieg (person) | zweiter weltkrieg (person, vereinigtes königreich)Sir Henry Robert Moore Brooke-Popham, GCVO, KCB, CMG, DSO, AFC, (* 18. September, 1878; † 20. Oktober, 1953) war ein britischer Luftmarschall der Royal Air Force. Zu Beginn des Pazifikkriegs in Südostasien war er Oberbefehlshaber des britischen Fernost-Kommandos.
Yoshino Sakuzō
autor | geboren 1878 | gestorben 1933 | japaner | mannYoshino graduierte 1904 an der Kaiserlichen Universität Tokyo.1906 ging er als Privalehrer für den Sohn von Yuan Shikai, des damals mächtigsten chinesischen Politikers, nach China. Im Jahre 1909 kehrte er zurück und lehrte bis 1924 an der juristischen Fakultät der Kaiserlichen Universität Politikgeschichte und - theorie. 1910 ging er nochmals für drei Jahre auf eine Studienreise nach Deutschland, England und in die USA. Bei seiner Rückkehr nach Japan begann er Artikel zu schreiben, die Fragen einer Einführung einer demokratischen Regierung in Japan behandelten, wie Korruption und Allgemeines Wahlrecht.
Christian Koch
bürgermeister (hamburg) | deutscher | geboren 1878 | gestorben 1955 | jurist | mannLeben bis 1945
1920 wurde er Leiter der Hamburger Gefängnisse und begann sofort mit der Aufhebung körperlicher Züchtigungen oder dem Sprechverbot Möller: Von Visionen und Experimenten. Später war er auch der Direktor des Strafvollzuges Jochmann: Hamburg, S.273..Sergio Osmeña
geboren 1878 | gestorben 1961 | mann | philippiner | präsident (philippinen)Studium und frühe berufliche Tätigkeiten
Nach dem Studium an der University of San Carlos, das er 1892 abschloss, setzte er sein Studium am San Juan de Letran College in Manila fort, wo er erstmals seinen Studienfreund und späteren Präsidenten Manuel L. Quezon traf. Später folgte noch ein Studium der Rechtswissenschaften an der University of Santo Tomas, das er 1903 als Zweitbester abschloss.Franz Schenk Freiherr von Stauffenberg
deutscher | geboren 1878 | gestorben 1950 | mannBiographie
Stauffenberg besucht das Gymnasium in Augsburg und nach dem Abschluss die Pagerie im Münchener Maximilianeum. Ab 1897 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München, ab 1898 an der Humboldt-Universität Berlin und ab 1901 in Bonn-Poppelsdorf und an der Universität Hohenheim. Beim Militär wurde er zum Leutnant der Reserve der Schweren Reiter ernannt, dann zum Rittmeister (heute: Hauptmann und schließlich Bataillonskommandeur im 20. bayerischen Infantrie Regiment befördert. Er nahm am 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 teil und wurde 1918 durch eine schwere Verwundung halbseitig gelähmt. Er wurde als Oberstleutnant a. D. entlassen. Die Universität Hohenheim verlieh ihm den Dr. h.c.Walter Pott
bürgermeister (brandenburg) | geboren 1878 | gestorben 1960 | ldpd-mitglied | mannWerdegang
Spyridon Vikatos
geboren 1878 | gestorben 1960 | grieche | malerVikatos war einer der letzten Vertreter der Münchener Schule.
Mit Hilfe finanzieller Unterstützung durch den damaligen Metropoliten von Athen Germanos, studierte Vikatos an der Kunsthochschule von Athen, als Schüler von Nikiphoros Lytras und Spyridon Prosalentis. Er setzte sein Studium an der Münchener Akademie der Schönen Künste fort, bei Nikolaus Gysis und Ludwig von Löfftz. Von 1909 bis 1940 lehrte er an der Kunsthochschule von Athen. Seine Werke sind Hauptsächlich Prosopographien und Ethographien, mit einem deutlichen Einfluß der Münchener Schule, aber auch der flämischen Schule des 17. Jahrhunderts.
Milan Nedić
geboren 1878 | gestorben 1946 | mann | militärperson (jugoslawien) | militärperson (serbien) | serbeWerdegang
Nach Beendigung der gymnasialen Laufbahn in Kragujevac studierte Nedić von 1895 bis 1904 an der Kriegsakademie und trat anschließend der Armee bei, wo er verhältnismäßig schnell Karriere machte. 1910 wurde er zum Major, 1913 zum Oberstleutnanten befördert, nachdem er während des ersten Balkankriegs eine Reihe von Auszeichnungen und Tapferkeitsorden erhalten hatte. 1915 folgte die Beförderung zum Oberst. Während des Ersten Weltkriegs diente er im Generalstab als jüngster Oberst der serbischen Armee. Von November 1915 bis Januar 1916 deckten seine Truppen den serbischen Rückzug aus Montenegro und Albanien. 1916 wurde er zum Ordonnanzoffizier Königs Peter I. von Serbien ernannt. Im September 1918 befahl er die Infanterie-Brigade der Timok-Division beim serbischen Durchbruch bei Thessaloniki.Álvaro de Castro
geboren 1878 | gestorben 1928 | mann | politiker (portugal) | portugieseDe Castro war Mitglied der konstitutierenden Junta, welche 1915 die Erste Portugiesische Republik gründete und ihre Verfassung verabschiedete. In den Jahren 1915 bis 1918 amtierte er als Generalgouverneur von Mosambik. Er war 1918 Gründungsmitglied der Nationalrepublikanischen Partei (Partido Republicano da Reconstituição Nacional) und prominenter Teilnehmer des Putschversuches vom 11. Januar 1919, der nach dem am 14. Dezember 1918 verübten Attentat auf Sidónio Pais stattfand. Für kurze Zeit übernahm er vom 20. November bis zum 30. November 1920 unter der Präsidentschaft von António José de Almeida das Amt des Premierministers. Danach trat Liberato Pinto, ein Offizier der Armee, an seine Stelle. Schließlich gründete de Castro eine neue Partei, die Partido Republicano Nacionalista. Noch einmal wurde er portugiesischer Premierminister, vom 18. Dezember 1923 bis zum 6. Juli 1924. Am 29. Juni 1928 starb Álvaro Xavier de Castro in Coimbra.

