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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1874

Michael Memelauer

Österreicher | geboren 1874 | mann | römisch-katholischer bischof (20. jahrhundert)


Michael Memelauer (* 23. September 1874, + 30. September 1961) war Diözesanbischof von St. Pölten.

Michael Memelauer wurde am 23. September 1874 in Hehenberg (Pfarre Sindelburg als Bauernsohn geboren und besuchte die Schule in Öd sowie das Stiftsgymnasium in Seitenstetten. Nach seinem Theologiestudium in St. Pölten wurde er am 14. Januar 1897 von Bischof Dr. Johannes Baptist Rößler zum Priester geweiht.

Heinrich Langwost

dhp-mitglied | geboren 1874 | gestorben 1944 | mann | politiker (deutschland) | politiker (preußen) | politiker (weimarer republik) | reichstagsabgeordneter


Heinrich Langwost (* 15. April 1874 in Pattensen; † 06. Juni 1944 in Hannover) war ein deutscher Politiker und Mitglied der Deutsch-Hannoverschen Partei (DHP).

Langwost erhielt bis zum 20. Lebensjahr durch Privatlehrer seine Ausbildung, wurde Redakteur und Mitarbeiter zahlreicher Zeitungen. Er war von 1896 an gleichzeitig Beamter der Wollwäscherei und Kömmeri Döhren. 1903 trat er zum ersten Mal politisch hervor als Führer des demokratischen Flügels der welfisch-konservativen DHP.

Carl G. Fisher

geboren 1874 | gestorben 1939 | mann | unternehmer | us-amerikaner


Carl Graham Fisher (1909) Carl Graham Fisher (* 12. Januar 1874 in Greensburg, Indiana; † 15. Juli 1939 in Miami Beach, Florida) war ein US-amerikanischer Unternehmer.

Trotz seines starken Astigmatismus', wurde er ein scheinbar unermüdlicher Pionier und Befürworter der Fahrzeug- und Rennindustrie. Er trug wesentlich zur Entwicklung und Konzeptionierung des Lincoln Highways bei.

Wjatscheslaw Rudolfowitsch Menschinski

geboren 1874 | gestorben 1934 | mann | russe


Wjatscheslaw Rudolfowitsch Menschinski ( russisch Вячеслав Рудольфович Менжинский; * 1874 in St. Petersburg, † 10. Mai 1934), war ein sowjetischer Revolutionär und Politiker. Von 1926 bis 1934 war er Leiter des sowjetischen Geheimdienstes OGPU.

Leben

Menschinski entstammte einer erbadeligen Familie polnischer Herkunft. Seine Eltern waren Lehrer. Er beherrschte 16 Sprachen fließend. Die letzte Sprache, die er lernte war Farsi, da er angeblich das Werk Omar Chayyāms studieren wollte. 1898 schloss das Studium der Rechte an der Universität zu Petersburg erfolgreich ab und trat 1902 der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands bei. 1905 wurde er Mitglied des militärischen Arms des St. Petersburger Komitees der Partei. Bereits 1906 wurde er verhaftet; ihm gelang jedoch die Flucht ins Ausland. Danach lebte er im Exil in Belgien, der Schweiz, Frankreich und den USA. Im Sommer 1917 kehrte er nach Russland zurück.

Ivana Brlić-Mažuranić

autor | frau | geboren 1874 | gestorben 1938 | kinder- und jugendbuch | literatur (20. jh.)


Ivana Brlić-Mažuranić

Ivana Brlić-Mažuranić (*Ogulin, 18. April 1874 - †Zagreb, 21. September 1938.) ist eine kroatische Autorin von Kinderbüchern, welche auch ausserhalb Kroatiens anerkannt ist.

Lebenslauf