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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1867

Michael Bayersdörfer

bvp-mitglied | deutscher | geboren 1867 | gestorben 1940 | landkreis germersheim | mann | reichstagsabgeordneter


Michael Bayersdörfer (* 10. Juli 1867 in Bellheim, † 1940) war ein deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter ( BVP). Dem Reichstag gehörte er von 1924 (2. Wahlperiode) bis 1933 (8. Wahlperiode) an.

Bayersdörfer wurde am 10. Juli 1867 in Bellheim geboren. Er besuchte die Gymnasien in Germersheim, Speyer sowie in Landau (Pfalz) und studierte anschließend Medizin in Würzburg, Heidelberg und in München. Seine Promotion und Approbation erfolgte 1892, an die sich die Prüfung für den ärztlichen Staatsdienst 1897 anschloss.

Gregorios Xenopoulos

autor | geboren 1867 | gestorben 1951 | grieche


Gregorios Xenopoulos (* 9. Dezember 1867 in Konstantinopel; † 14. Januar 1951 in Athen), war einer der bedeutensten griechischen Schriftsteller.

Biographie

Xenopoulos wurde in Konstantinopel geboren. Sein Vater Dionysios stammte von der ionischen Insel Zakynthos, seine Mutter Eulalia war gebürtige Konstantinopolitin. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Zakynthos. 1883 schrieb er sich in die Universität von Athen ein, um Mathematik und Physik zu studieren. Er machte aber nie einen Studienabschluß in diesen Fächern, sondern beschäftigte sich früh mit der Literatur, die zu seiner alleinigen Einnahmequelle wurde.

Wilhelm Dieck

deutscher | geboren 1867 | gestorben 1935 | mann | zahnmedizin


Wilhelm Dieck (*12. Januar 1867 in Würzburg, † 28. Februar 1935 in Berlin) war ein deutscher Zahnmediziner, der sich vor allem um die Einführung der Röntgentechnik in die Zahnmedizin verdient gemacht hat.

Lebenslauf

Louise, Princess Royal und Herzogin von Fife

brite | britisches königshaus (20. jh.) | frau | geboren 1867 | gestorben 1931 | prinz (großbritannien)


Louise, Herzogin von Fife Louise Victoria Alexandra Dagmar von Sachsen-Coburg und Gotha (* 20. Februar 1867 in Marlborough House, London; † 4. Januar 1931 in London) war eine Prinzessin von Großbritannien und Irland. Ihr Vater war der Prinz von Wales, später Edward VII., ihre Mutter Prinzessin Alexandra von Dänemark; ihr Bruder wurde als Georg V. König von Großbritannien. Sie war die fünfte Tochter eines britischen Monarchen, der der Titel Princess Royal verliehen wurde.

Leben

Hermann Reincke-Bloch

deutscher | dvp-mitglied | geboren 1867 | gestorben 1929 | mann


Hermann Reincke-Bloch, auch Hermann Bloch (* 15. August 1867 in Berlin; † 1. Januar 1929 in Breslau) war ein deutscher Historiker und Politiker ( DVP).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur studierte Reincke-Bloch Geschichte in Freiburg im Breisgau, Leipzig und Berlin. Er promovierte und war Mitarbeiter der Diplomata-Abteilung der Monumenta Germaniae Historica. Nach seiner Habilitation wurde er 1904 als ordentlicher Professor an die Universität Rostock berufen. 1923 zog er nach Breslau und wirkte dort als Ausbilder von Geschichtslehrern. Ende 1928 erkrankte er an einer Lungenentzüdung, der er am Neujahrstag 1929 erlag.

Ferdinand Küchler

deutscher | deutscher komponist | geboren 1867 | gestorben 1937 | mann


Ferdinand Küchler (* 14. Juli 1867 in Gießen; † 24. Oktober 1937 in Leipzig) war ein deutscher Geiger und Komponist.

Leben

Küchler studierte am Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt am Main, wo er dann von 1898 bis 1910 als Violinlehrer tätig war. Er wirkte als Solo- und Quartett-Bratschist. Ab 1910 war er in Basel Leiter einer privaten Musikschule. Von 1927 bis 1936 lehrte er am Landeskonservatorium Leipzig. Er verfaßte Lehrbücher und instruktive Violinstücke.

Hugo Lindemann

deutscher | geboren 1867 | gestorben 1949 | hochschullehrer | mann | reichstagsabgeordneter | spd-mitglied


Hugo Lindemann (*9. September 1867 in Jaguerao (Brasilien); †19. Februar 1949 in Bensheim) war ein deutscher Hochschullehrer und sozialdemokratischer Politiker

Lindemann war Sohn eines wohlhabenden Emigranten. Er besuchte in Ludwigsburg das Lyzeum und anschließend das Gymnasium in Hannover. In den Jahren 1884 bis 1889 studierte Lindemann in Göttingen, Bonn, München und Kiel Philosophie und klassische Philologie. Im Jahr 1889 promovierte er zum Dr. phil. in Kiel. Seit 1890 lebte Lindemann als freier Autor bevor er zwischen 1892 und 1896 zu einem Studienaufenthalt mit dem Schwerpunkt Nationalökonomie nach England ging. Teilweise in diese Zeit fällt seine Mitarbeit am Handbuch des Socialismus. Anschließend betätigte er sich wieder als wissenschaftlicher Autor. Lindemann war vor allem spezialiert auf Kommunalpolitik, die kommunalen Wirtschaftsbetriebe und die Stadttechnik. Er war langjähriger Herausgeber des Kommunalen Jahrbuchs (1908 bis 1932), des Handwörterbuchs der Kommunalwissenschaften (1918 bis 1927) sowie der Kölner sozialpolitischen Vierteljahrsschrift (1920 bis 1930). Im Jahr 1916 habilitierte Lindemann und wurde Dozent für Kommunalwissenschaft an der Technischen Hochschule Stuttgart. Seit Oktober 1919 bis September 1933 war Lindemann neben Leopold von Wiese und Theodor Brauer Direktor an dem von Oberbürgermeister Konrad Adenauer maßgeblich initiierten Institut für sozialwissenschaftliche Forschungen und von 1920 bis 1933 auch ordentlicher Professor an der Universität Köln.

Robert René Kuczynski

Ökonom (19. jh.) | Ökonom (20. jh.) | geboren 1867 | gestorben 1947 | mann


Robert René Kuczynski (* 1867 in Berlin; † 25. Dezember 1947 in Oxford) war ein angesehener Ökonom und Demograph und wird als einer der Väter der modernen Bevölkerungsstatistik betrachtet.

Er studierte an den Universitäten von Freiburg, München, Strassburg und Berlin und erhielt im Jahr 1897 den Doktortitel für die Arbeit "Der Zug nach der Stadt". Danach lehrte er unter anderem an der Berliner Handelschule und arbeitete für verschiedene Statistikämter. Nach der Machergreifung der Nationalsozialisten 1933 floh er mit der rund 40.000 Bücher umfassenden Familienbibliothek (grösste erhaltene Privatbibliothek Deutschlands) nach Grossbritanien. Dort lehrte er an der "London School of Economics" und wirkte als Berater des "Colonial Office". Zusammen mit seiner Frau Berta hatte er sechs Kinder, darunter den DDR-Ökonom Jürgen Kuczynski und die Spionin Ruth Werner.

Jean Delville

belgier | geboren 1867 | gestorben 1953 | maler | mann | okkultist | theosoph


Jean Delville Selbstporträt 1896 Jean Delville (* 19. Januar 1867 in Löwen, Belgien; † 19. Januar 1953 in Brüssel, Belgien) war ein belgischer Maler, Okkultist und Theosoph.

Leben und Werk

Delville wurde am 19. Januar 1867 in Löwen geboren. 1873 Umzug nach Brüssel und später dort Kunststudium an der Académie Royale des Beaux-Arts (Königliche Akademie der schönen Künste). Lehrtätigkeit an dieser Akademie sowie in Glasgow, längere Studienaufenthalte in Paris, Rom und London.

Adolf Holst

deutscher | geboren 1867 | gestorben 1945 | kinder- und jugendbuch | lehrer | literatur (20. jh.) | literatur (deutsch) | mann


Adolf Holst (* 7. Januar 1867 in Branderoda, † 4. Januar 1945 in Bückeburg) war ein deutscher Kinderbuchautor und -herausgeber.

Holst studierte Philosophie, Geschichte, Erdkunde und neuere Sprachen in Tübingen, Leipzig und Berlin und wurde zum Dr. phil. promoviert. Später arbeitete er als Hauslehrer in Westfalen, Rom und Florenz und leitete in Blankenburg (Harz) und Genua Privatschulen.

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