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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1862

Theodor des Coudres

deutscher | geboren 1862 | gestorben: 1926 | mann | physiker


Theodor des Coudres (* 13. März 1862 in Veckerhagen, Weser; † 8. Oktober 1926 in Leipzig) war ein deutscher Physiker.

Leben

Theodor des Coudres war der Sohn Oberbergrates Julius des Coudres und dessen Ehefrau Anna Henrietta Rosenstock. Sein jüngerer Bruder, Richard des Coudres, wurde später Präsident des Mitteldeutschen Sängerbundes; sein Onkel väterlicherseits war der Maler Ludwig des Coudres.

Heinrich Runkel

deutscher | dvp-mitglied | geboren 1862 | gestorben 1938 | mann | reichstagsabgeordneter


Heinrich Runkel (* 12. Juni 1862 in Datzeroth; † 2. Januar 1938 in Wiesbaden) war ein deutscher Schulrat und Politiker ( DVP).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule und der Präparandenanstalt ging Runkel auf das Lehrerseminar in Neuwied. Er war als Volksschullehrer im Westerwald tätig, besuchte die Prima des Gymnasiums in Essen und schloss daran ein Studium der Theologie und Philosophie an den Universitäten Halle (Saale), Bonn und Tübingen an, welches es mit der Promotion zum Dr. phil. in Tübingen abschloss.

Alfred Dührssen

deutscher | geboren 1862 | gestorben 1933 | gynäkologe | hochschullehrer (berlin) | mann | mediziner (19. jahrhundert)


Alfred Dührssen (* 23. März 1862 in Heide; † 11. Oktober 1933 in Berlin) war ein deutscher Gynäkologe.

Leben

Dührssen Studierte an der Universität Marburg sowie an der Kaiser-Wilhelms-Akademie für militärärztliches Bildungswesen und promovierte 1884 (Ueber chronische Parotitis mit consecutiver Speichelgeschwulst nebst einer Zusammenstellung der bisher veröffentlichten Fälle von Sialodochitis Stenoniana und Whartoniana). Anschließend war er Militärarzt in Berlin und Assistent seines Onkels Rudolf Dohrn an der Frauenklinik in Königsberg. 1886 wurde er Assistent von Adolf Gusserow an der Berliner Geburtshilflichen Poliklinik. 1888 wurde er Hebammenlehrer und habilitierte sich an der Universität in Berlin. 1895 wurde er zum Professor ernannt und gründete 1892 eine private Klinik für Frauenkrankheiten und Geburtshilfe. Er verließ 1913 den Lehrkörper der Universität.

Brito Camacho

geboren 1862 | gestorben 1934 | mann | politiker (portugal) | portugiese


Manuel de Brito Camacho Manuel de Brito Camacho (*12. Februar 1862; † 19. September 1934) war ein Politiker aus der Zeit der ersten Republik in Portugal.

Brito Camacho war Mitglied der Portugiesischen Republikanischen Partei (PRP). Als sich in der PRP der links-liberale, antiklerikale Flügel des Afonso da Costa durchsetzte, verließ Brito Camacho mit seinen Anhängern am 26. Februar 1912 die Partei und gründete die Unionistische Partei, der er während der ersten Republik mehrere Jahre vorstand. Auch gründete er die Zeitung "A Luta" ("Der Kampf"), das Parteiblatt der Unionisten, das er leitete. In der Anfangsphase der ersten Republik war er kurz Ausbildungsminister.

Alexander Spitzmüller

Österreicher | geboren 1862 | gestorben 1953 | manager | mann | politiker


Alexander Spitzmüller, Freiherr von Harmersbach (*12. Juni 1862 in Wien,†5. September 1953 in Velden am Wörthersee) war ein österreichischer Jurist, Finanzfachmann, Bankdirektor und Politiker.

Nach längerer Karriere im Finanzministerium (Spitzmüller war unter anderem Mitarbeiter des Finanzministers Eugen von Böhm-Bawerk)war Spitzmüller 1909-12 Gouverneur der Österreichisch-ungarischen Bank, der Notenbank der Donaumonarchie, 1910-15 auch Generaldirektor der Creditanstalt, die damals zum Einflussbereich des Hauses Rothschild gehörte. Spitzmüller galt auch als Vertrauensmann des Thronfolgers Franz Ferdinand. 1915-16 war Spitzmüller Handelsminister, 1916-17 und von September bis November 1918 übte er das Amt des Finanzministers aus. Nach verschiedenen Funktionen in der Wirtschaft der Ersten Republik wurde der fast siebzigjährige, hoch angesehene Bankfachmann 1931-32, am Höhepunkt der Krise der Creditanstalt, nochmals zu deren Generaldirektor berufen. Spitzmüller hat, hoch betagt, interessante Erinnerungen veröffentlicht, die unter anderem sein spannungsreiches Verhältnis zu Rudolf Sieghart beleuchten.

Frank Nelson Doubleday

geboren 1862 | gestorben 1934 | mann | us-amerikaner | verleger


Frank Nelson Doubleday (* 8. Januar 1862 in Brooklyn, New York; † 30. Januar 1934), war ein US-amerikanischer Verleger.

Als Vierzehnjähriger arbeitete er bei Charles Scribner's Sons in New York und arbeitete sich dort zum Verantwortlichen für Scribner's Magazine, später zum Verantwortlichen für die Abonnements des Verlags hoch. In dieser Funktion begann er, Kunden für den Abschluss eines Jahresabonnements des Magazins mit Büchern zu belohnen, ursprünglich mit einer Reihe von Romanen Rudyard Kiplings. Am 30. November 1895 besuchte Doubleday Kipling zum ersten Mal[ http://www.kipling.org.uk/rg_waysandmeans_notes.htm "The Committee of Ways and Means", Notes on the text] in Vermont. 1897 verließ er Scribner's und gründete zunächst mit Samuel McClure als Partner die Doubleday & McClure Company.

Harry Puder

deutsche kolonialgeschichte | deutscher | geboren 1862 | geschichte (kamerun) | gestorben 1933 | mann | militärperson (deutsches reich)


Harry Puder

Harry Puder (* 24. Februar 1862 in Breslau; † 18. Dezember 1933 in Hamburg) war ein deutscher Offizier und Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun.

Eduard Behm

deutscher | geboren 1862 | gestorben 1946 | komponist | mann | pianist


Eduard Behm (* 8. April 1862 in Stettin; † 6. Februar 1946 in Bad Harzburg), war ein deutscher Pianist und Komponist.

Der Sohn eines Stettiner Arztes erhielt zunächst Unterricht bei Karl Adolf Lorenz, bevor er am Leipziger Konservatorium Schüler von Carl Reinecke und Oskar Paul wurde. Nach seinem Wechsel an die Berliner Hochschule zu Oskar Raif und Friedrich Kiel nahm Behm für einige Monate Unterricht bei Brahms in Wien. Nach kurzen Aufenthalten in Stettin (als Rezensent und Dirigent) und Erfurt (als Lehrer an der Akademie der Tonkunst) war Behm bis 1901 Direktor des Schwantzerscherschen Konservatoriums in Berlin, später auch als Lehrer und Begleiter tätig. 1917 wurde er zum Königlichen Professor ernannt.

Raymund Netzhammer

geboren 1862 | gestorben 1945 | römisch-katholischer bischof (20. jahrhundert)


Raymund Netzhammer OSB (*19. Januar 1862, Erzingen, Baden, heute der Stadt Balingen eingemeindet - † 18. September 1945, Insel Werd, Schweiz) war zwischen 1905-1924 römisch-katholischer Erzbischof von Bukarest.

Bibliographie

  • Raymund Netzhammer: Bischof in Rumänien, 2. Bde., Südostdeutsches Kulturwerk, München 1995.

Arthur De Greef

belgischer komponist | geboren 1862 | gestorben 1940 | komponist (romantik) | mann | pianist


Arthur De Greef (* 10. Oktober 1862 in Leuven; 29. August 1940 in Brüssel) war ein belgischer Pianist und Komponist.

Leben

Arthur De Greef studierte seit 1873 Klavier am Conservatoire Royal de Musique in Brüssel bei Louis Brassin, einem Schüler von Ignaz Moscheles. Seine weiteren Lehrer waren Joseph Dupont (Harmonielehre), François Auguste Gevaert (Komposition) und Fernand Kufferath (Kontrapunkt). Als 17-jähriger machte er seinen Abschluss mit Auszeichnung ("ex aequo" mit Isaac Albéniz, der ihm auch eigene Kompositionen widmete), und ging dann nach Weimar, um seine Studien bei Franz Liszt fortzusetzen. Weitere Studien führten ihn auch nach Paris zu Camille Saint-Saëns.

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