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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1860

Eugen Brodhun

deutscher | geboren 1860 | gestorben 1938 | physiker


Eugen Heinrich Eduard Ernst Brodhun (*15. Oktober 1860 in Berlin; gest. 19. September 1938 ebenda) war ein deutscher Physiker.

Brodhun wuchs in Berlin auf und wurde dort Physiker. Sein hauptsächliches Arbeitsgebiet war die Optik, er entwickelte zusammen mit Otto Lummer (1860 - 1925) den sog. Lummer-Brodhun-Würfel zum photometrische Vergleich zweier Lichtquellen. Brodhun war Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Jacob Alberts

deutscher | deutscher maler | geboren 1860 | gestorben 1941 | landschaftsmaler | maler | mann


Jacob Alberts (* 30. Juni 1860 in Westerhever; † 7. November 1941 in Lübeck) war ein deutscher Maler. Die Wahl seiner Motive verschaffte ihm bereits zu Lebzeiten den Beinamen Maler der Halligen.

Leben

Nach der gymnasialen Ausbildung an der Domschule in Schleswig (er sollte zunächst Pfarrer werden) besuchte Alberts von 1880 bis 1882 eine Zeichenklasse bei Johann Peter Theodor Janssen in Düsseldorf, danach bei Wilhelm von Diez in München. Von München aus unternahm er Studienreisen nach Ungarn und Florenz, wo er im Atelier von Francesco Vinea arbeitete. In den Jahren 1886 bis 1890 besuchte Alberts die Académie Julian in Paris und wurde dort u.a. von Jules-Joseph Lefebvre unterrichtet. Der Aufenthalt ermöglichte ihm Begegnungen mit Manet, Renoir, Monet und Pissarro. Ab 1890 lebte der Künstler in Berlin, wo er als Lehrer an einer Kunstschule tätig war. In der Sommerzeit arbeitete er jedoch regelmäßig in seiner nordfriesischen Heimat. In Berlin wurde ihm durch den preußischen Kultusminister der Professorentitel verliehen. Alberts ist auf dem Friedhof der Kirche St. Stephanus in Westerhever bestattet, die er auf einem seiner in Paris ausgestellten Werke dargestellt hat.

Ignaz Freiherr Trollmann von Lovcenberg

Österreicher | geboren 1860 | gestorben 1919 | mann | militärperson (Österreich-ungarn)


General der Infanterie Ignaz Freiherr Trollmann von Lovcenberg 1918

Ignaz Freiherr Trollmann von Lovcenberg (* 25. November 1860 in Steyr; † 23. Februar 1919 in Graz) war im Ersten Weltkrieg Kommandant des XIX. Corps der k. u. k. Armee.

Max von Stetten

deutscher | geboren 1860 | geschichte (kamerun) | gestorben 1925 | mann | militärperson (deutsches reich)


Max von Stetten (* 26. Mai 1860 in Nürnberg, † 24. Februar 1925 in München) war ein deutscher Offizier und Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun.

Militärische Laufbahn

Als Sohn des königlich bayerischen Majors und Kammerjunkers Friedrich von Stetten († 1881) schlug Stetten die Offizierslaufbahn ein, besuchte die bayerische Kadettenanstalt in München und trat 1877 als Portepee-Fähnrich in das königlich bayerische 3. Cheveauxlegers-Regiment Herzog Maximilian ein. 1879 wurde er Sekondeleutnant, 1890 Premierleutnant. 1891 wurde er zur Dienstleistung beim Gouvernement von Kamerun kommandiert. 1893 erhielt er den Charakter als Rittmeister. 1894 schied er aus dem Heer aus und trat unter Ernennung zum Kommandeur zur neugegründeten Schutztruppe über. 1896 erhielt er seinen Abschied.

Max von Stetten

deutscher | geboren 1860 | geschichte (kamerun) | gestorben 1925 | mann | militärperson (deutsches reich)


Max von Stetten (* 26. Mai 1860 in Nürnberg, † 24. Februar 1925 in München) war ein deutscher Offizier und Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun.

Militärische Laufbahn

Als Sohn des königlich bayerischen Majors und Kammerjunkers Friedrich von Stetten († 1881) schlug Stetten die Offizierslaufbahn ein, besuchte die bayerische Kadettenanstalt in München und trat 1877 als Portepee-Fähnrich in das königlich bayerische 3. Cheveauxlegers-Regiment Herzog Maximilian ein. 1879 wurde er Sekondeleutnant, 1890 Premierleutnant. 1891 wurde er zur Dienstleistung beim Gouvernement von Kamerun kommandiert. 1893 erhielt er den Charakter als Rittmeister. 1894 schied er aus dem Heer aus und trat unter Ernennung zum Kommandeur zur neugegründeten Schutztruppe über. 1896 erhielt er seinen Abschied.

Will Keith Kellogg

geboren 1860 | gestorben 1951 | mann | unternehmer (industrie) | us-amerikaner


Will Keith Kellogg, für gewöhnlich W. K. Kellogg genannt (*7. April, 1860, †6. Oktober,1951) war ein US-amerikanischer Industrieller, der in der Nahrungsmittelproduktion tätig war.

W.K. Kellogg verkaufte als junger Geschäftsmann zunächst Besen und zog anschließend nach Battle Creek,Michigan um seinen Bruder John Harvey Kellogg bei der Leitung des Battle Creek Sanitarium zu unterstützen. In einem der dortigen Labors produzierten sie die ersten Cornflakes. W.K. Kellogg sah darin das große Geschäft und wollte die Produktion des Produktes geheimhalten. John Harvey war anderer Meinung und gestattete jedem im Sanatorium bei der Herstellung zuzusehen. das ermöglichte einem befreundeten Gast des Sanatoriums C.W. Post den Prozess zu sehen, was ihn dazu inspirierte seine eigene Firma zu gründen, worraus Post Cereals, das spätere General Foods entstand. Daraufhin machte Post seine erste Million mit dem Verkauf des Produktes; Dies verärgerte W.K. Kellogg, der daraufhin das Sanatorium verließ um seine eigene Firma zu gründen.

George Carmack

geboren 1860 | geschichte (vereinigte staaten) | gestorben 1922 | us-amerikaner


George Washington Carmack (* 24. September 1860 im Contra Costa County, Kalifornien; † 5. Juni 1922) war ein US-amerikanischer Goldprospektor. Ihm wurde lange Zeit der Goldfund am Bonanza Creek zugeschrieben, der den Goldrausch am Klondike River auslöste. Neueren Erkenntnissen zufolge war dies allerdings Carmacks Schwiegersohn Skookum Jim.

Der Discovery Claim am Bonanza Creek Carmack kam 1887 von Dyea über den Chilkoot Pass an den Yukon, wo er Kate, eine Frau vom Stamm der Tagish-Indianer heiratete. Er lebte von Handel, Fischerei und Jagd im Yukon-Territorium und entdeckte eine Kohlemine in der Nähe der heutigen, nach ihm benannten Stadt Carmacks.

Emil Sehling

deutscher | geboren 1860 | gestorben 1928 | jurist | mann


Emil (Georg Adolf Heinrich) Sehling (* 9. Juli 1860 in Essen; † 30. November 1928 in Erlangen) war ein deutscher Jurist und Kirchenrechtler.

Leben

Emil Sehling (1860-1928) (Ausschnitt aus einem Gruppenphoto des Lehrkörpers der Universität Erlangen, ca. 1922)Emil Sehling wurde 1860 in Essen als Sohn des Eisenbahn-Geometers Carl Sehling geboren. Schon 1877 begann er ein Jura-Studium, zunächst an der Rheinischen Friedrich-Wilhlems-Universität Bonn, dann an der Universität Leipzig. Dort wurde er Schüler des bedeutendsten deutschen Juristen des 19. Jahrhunderts, Emil Friedberg. 1878 gewann er mit einem Aufsatz die Preisaufgabe der Juristischen Fakultät, und schon am 2. Dezember 1881 wurde er von der Universität zum Dr.iur.utr. promoviert (Doktor beider Rechte - nämlich kanonistisches Recht (Kirchenrecht) und Römisches Recht). Ebenfalls im Dezember 1881 legte er vor der preußischen staatlichen Prüfungskommission in Naumburg das erste juristische Staatsexamen ab. 1882 meldete er sich freiwillig zum damals weit verbreiteten einjährigen Militärdienst („einjährig Freiwilliger“) und 1883 begann er das Rechtsreferendariat. Nebenher habilitierte er sich in Kirchenrecht und wurde 1885 Privatdozent für dieses Fach in Leipzig. 1888 legte er das zweite juristische Staatsexamen ab und wurde in Leipzig zum außerordentlichen Professor ernannt.

Leonard Wood

geboren 1860 | gestorben 1927 | mann | militärperson (usa) | politiker (usa) | us-amerikaner


Leonard Wood (* 9. Oktober 1860 in Winchester/ New Hampshire, † 7. August 1927 in Boston) war ein [[USA US-amerikanischer Generalmajor, Chef des Stabes der Armee sowie Generalgouverneur der Philippinen.

Studium und militärische Laufbahn

Nach dem Abschluss des Medizinstudiums und der Promotion zum Doktor der Medizin (M.D.) 1884 an der Harvard Medical School arbeitete er zunächst als Internist am Boston City Hospital. Im Jahr 1885 trat er als Arzt der Armee bei und nahm 1886 als stellvertretender Feldarzt am Feldzug gegen den Häuptling der Apachen, Geronimo, teil. Für seine dortigen Leistungen wurde ihm 1898 die „Medal of Honor“ verliehen. Anschließend folgten weitere militärische Verwendungen.

John T. Thompson

geboren 1860 | gestorben 1940 | mann | sezessionskrieg | united states army | us-amerikaner


Photo von Thompson John Taliaferro Thompson (* 3. Dezember 1860 in Newport, Kentucky; † 21. Juni 1940 in ?) war ein US-Armeeoffizier. Besondere Bekanntheit erlangte er durch die Erfindung der Thompson-Maschinenpistole.

Frühes Leben

John T. Thompson wuchs in Newport, Kentucky, als Sohn eines Lieutenant Colonels (Oberstleutnant) der US-Army und Unionsveteran des Sezessionskrieges auf. Der Beruf seines Vaters hatte zur Folge, dass er auf zahlreichen verschiedenen US-Armeebasen groß wurde und so entschied er sich bereits im jungen Alter von sechzehn Jahren für eine Karriere beim Militär. Nach einem Jahr an der Indiana University in Bloomington, Illinois (1877), ging er an die Militärakademie der Vereinigten Staaten in West Point, die er im Jahre 1882 abschloß.

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