geboren 1851
Giannoulis Chalepas
bildhauer | geboren 1851 | gestorben 1938 | griecheLeben und Werke
Chalepas entstammte einer bekannten Familie von Marmorbildhauern von der Insel Tinos. Sein Vater Johannes und sein Onkel unterhielten ein Unternehmen der Bildhauerei, mit Zweigstellen in Bukarest, Smyrna und Piräus. Giannoulis war der älteste der fünf Söhne der Familie. Er zeigte bereits in frühen Jahren ein Interesse für die Bildhauerei und half seinem Vater bei dessen Arbeit. Seine Eltern sahen ihn zunächst für den Beruf des Kaufmanns vor, doch Chalepas entschied sich Bildhauer zu werden.Henry Arthur Jones
dramatiker | geboren 1851 | gestorben 1929 | literatur (englisch) | mannJugend und Beginn einer Karriere
Clarence Don Clark
geboren 1851 | gestorben 1930 | mann | senator (vereinigte staaten) | staatsanwalt | us-amerikanerBiografie
Eberhard Nestle
deutscher | evangelischer theologe (19. jh.) | evangelischer theologe (20. jh.) | geboren 1851 | gestorben 1913 | hochschullehrer (tübingen) | mann | orientalistLeben
Eberhard Nestle arbeitete zunächst auf dem Gebiet der Orientalistik und verfaßte unter anderem eine syrische Grammatik. In späteren Jahren galt sein Interesse der Gewinnung eines textkritisch gesicherten Bibeltextes. Er war Professor in Ulm, Tübingen und Maulbronn. Im Jahre 1898 erschien bei der Württembergischen Bibelanstalt Stuttgart die von ihm aus älteren Ausgaben und Handschriften erarbeitete und herausgegebene Fassung des griechischen Neuen Testaments unter dem Titel "Novum Testamentum Graece cum apparatu critico ex editionibus et libris manu scriptis collecto".James Stephen Hogg
geboren 1851 | gestorben 1906 | gouverneur (texas) | mann | us-amerikanerBiografie
Hogg wurde 1851 als Sohn von Joseph Lewis Hogg und Lucanda McMath geboren. Sein Vater starb 1862 und seine Mutter 1863, woraufhin er mit seinen Geschwistern die familiäre Plantage weiterführte. 1866 ging er nach Tuscaloosa (Alabama) um dort zu studieren. 1873 heiratet er Sally Stinson, welche 1895 starb. Im Jahr 1890 wurde er in das Amt des Gouverneurs von Texas gewählt und regierte von 1891 bis 1895. Er widmetet einen Teil seiner politischen Arbeit der Bekämpfung von Nepotismus und Korruption. Jim Hogg starb am 3. März 1906 in Houston. Er wurde auf dem Oakwood Cemetery in Austin (Texas) beigesetzt.Hedwig Kettler
deutscher | frau | frauenrechtler | geboren 1851 | gestorben 1937Kettler wurde als Tochter einer wohlhabenden Familie geboren, sie besuchte die höhere Töchterschule und später auch die Kunstakademie Berlin. Mit 29 heiratet sie ihren Cousin Prof. Julius Kettler, den späteren Leiter des Statistischen Amtes Hannover, aus dieser Ehe gehen zwei Töchter hervor.
Julius Pagel
deutscher | geboren 1851 | gestorben 1912 | hochschullehrer (berlin) | mann | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.) | medizinhistorikerLeben
Pagel studierte in Berlin Medizin. Nach der Promotion lies er sich 1876 als praktischer Arzt in der Stadt nieder. Er habilitierte sich 1891 im Geschichte der Medizin, 1898 wurde Pagel als Professor an die Friedrich-Wilhelms-Universität berufen. Ab 1902 war er außerordentlicher Professor.Julius Siben
bad dürkheim (landkreis) | bürgermeister (rheinland-pfalz) | deutscher | geboren 1851 | gestorben 1907 | mann | weinbauFamilie
Siben wurde am 11. April 1851 als Sohn von Georg Siben, Weingutsbesitzer und Bürgermeister von Deidesheim, und dessen Frau Apollonia geboren. Er hatte noch sechs weitere Geschwister. Am 17. Juni 1876 heiratete er in Landau Barbara Josephina Augusta Kuhn, die Tochter eines Advokatenanwalts. Ihr Sohn Arnold hatte wie Siben später das Bürgermeisteramt in Deidesheim inne; er übte es von 1920 bis 1933 aus.Ahmed Kamal
Ägypter | Ägyptologe | geboren 1851 | gestorben 1923 | mannForschung
Ahmed Kamal war Student von Heinrich Brugsch.
Er war Kurator im Ägyptischen Museum von Kairo und Mitarbeiter des Antikendienstes. Er war mitverantwortlich für die Klassifikation der Sammlung des Museums und beim Umzug von Bulaq nach Giza (im Bereich des heutiges Zoos) und zum Midan at-Tahrir beteiligt.
Alfred III. zu Windisch-Grätz.
Österreicher | geboren 1851 | gestorben 1927 | mannAlfred war schon in jungen Jahren, hochgebildet, Mitglied des Parlaments des Königreiches Böhmen, sowie Mitglied des Herrenhauses im österreichischen Reichsrat, wo er im Interesse der Verständigung der verschiedenen Völker im Vielvölkerstaat auftrat. 1893 bis 1895 war er Ministerpräsident Österreichs einer Koalitionsregierung, die, wegen der unüberbrückbaren Widersprüche zwischen Tschechen und Deutschen, zurücktreten musste. Im Jahr 1895 wurde er zum Präsidenten des Herrenhauses gewählt. Diesen Posten behielt er bis zum Ende des Kaiserreichs 1918, als er Titel und seine Ländereien in Tschechien verlor. Die Annahme der tschechischen Staatsbürgerschaft lehnte er ab. Seit 1877 war er verheiratet mit Gabriele Prinzessin von Auersperg; das Paar hatte vier Kinder.

