Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1851

Giannoulis Chalepas

bildhauer | geboren 1851 | gestorben 1938 | grieche


Giannoulis Chalepas, auch Halepas (* 14. August 1851 in Pyrgos auf Tinos; † 15. September 1938 in Athen), war einer der größten griechischen Bildhauer.

Leben und Werke

Chalepas entstammte einer bekannten Familie von Marmorbildhauern von der Insel Tinos. Sein Vater Johannes und sein Onkel unterhielten ein Unternehmen der Bildhauerei, mit Zweigstellen in Bukarest, Smyrna und Piräus. Giannoulis war der älteste der fünf Söhne der Familie. Er zeigte bereits in frühen Jahren ein Interesse für die Bildhauerei und half seinem Vater bei dessen Arbeit. Seine Eltern sahen ihn zunächst für den Beruf des Kaufmanns vor, doch Chalepas entschied sich Bildhauer zu werden.

Henry Arthur Jones

dramatiker | geboren 1851 | gestorben 1929 | literatur (englisch) | mann


Henry Arthur Jones (* 20. September 1851 in Grandborough, Buckinghamshire; † 7. Januar 1929 in Hampstead) war ein englischer Dramatiker, der in der während des ausgehenden 19. Jahrhunderts schrieb.

Jugend und Beginn einer Karriere

Clarence Don Clark

geboren 1851 | gestorben 1930 | mann | senator (vereinigte staaten) | staatsanwalt | us-amerikaner


Clarence Don Clark (* 16. April 1851 in Sandy Creek, New York, USA; † 18. November 1930 in Evanston, Wyoming, USA) war sowohl Kongressabgeordneter als auch Senator des US-Bundesstaates Wyoming. Clark war Mitglied der Republikanischen Partei.

Biografie

Eberhard Nestle

deutscher | evangelischer theologe (19. jh.) | evangelischer theologe (20. jh.) | geboren 1851 | gestorben 1913 | hochschullehrer (tübingen) | mann | orientalist


Eberhard Nestle (* 1. Mai 1851 in Stuttgart; † 9. März 1913 ebda.) war ein evangelischer Theologe und Orientalist.

Leben

Eberhard Nestle arbeitete zunächst auf dem Gebiet der Orientalistik und verfaßte unter anderem eine syrische Grammatik. In späteren Jahren galt sein Interesse der Gewinnung eines textkritisch gesicherten Bibeltextes. Er war Professor in Ulm, Tübingen und Maulbronn. Im Jahre 1898 erschien bei der Württembergischen Bibelanstalt Stuttgart die von ihm aus älteren Ausgaben und Handschriften erarbeitete und herausgegebene Fassung des griechischen Neuen Testaments unter dem Titel "Novum Testamentum Graece cum apparatu critico ex editionibus et libris manu scriptis collecto".

James Stephen Hogg

geboren 1851 | gestorben 1906 | gouverneur (texas) | mann | us-amerikaner


James Stephen „Jim“ Hogg (* 24. März 1851 in der Nähe von Rusk, Texas; † 3. März 1906 in Houston) war ein texanischer Rechtsanwalt und der 21. Gouverneur von Texas.

Biografie

Hogg wurde 1851 als Sohn von Joseph Lewis Hogg und Lucanda McMath geboren. Sein Vater starb 1862 und seine Mutter 1863, woraufhin er mit seinen Geschwistern die familiäre Plantage weiterführte. 1866 ging er nach Tuscaloosa (Alabama) um dort zu studieren. 1873 heiratet er Sally Stinson, welche 1895 starb. Im Jahr 1890 wurde er in das Amt des Gouverneurs von Texas gewählt und regierte von 1891 bis 1895. Er widmetet einen Teil seiner politischen Arbeit der Bekämpfung von Nepotismus und Korruption. Jim Hogg starb am 3. März 1906 in Houston. Er wurde auf dem Oakwood Cemetery in Austin (Texas) beigesetzt.

Hedwig Kettler

deutscher | frau | frauenrechtler | geboren 1851 | gestorben 1937


Hedwig Johanna Kettler (* 1851 in Hamburg, † 1937) war eine deutsche Frauenrechtlerin.

Kettler wurde als Tochter einer wohlhabenden Familie geboren, sie besuchte die höhere Töchterschule und später auch die Kunstakademie Berlin. Mit 29 heiratet sie ihren Cousin Prof. Julius Kettler, den späteren Leiter des Statistischen Amtes Hannover, aus dieser Ehe gehen zwei Töchter hervor.

Julius Pagel

deutscher | geboren 1851 | gestorben 1912 | hochschullehrer (berlin) | mann | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.) | medizinhistoriker


Julius Leopold Pagel (* 29. Mai 1851 in Pollnow; † 30. Januar 1912 in Berlin) war ein deutscher Arzt und Medizinhistoriker.

Leben

Pagel studierte in Berlin Medizin. Nach der Promotion lies er sich 1876 als praktischer Arzt in der Stadt nieder. Er habilitierte sich 1891 im Geschichte der Medizin, 1898 wurde Pagel als Professor an die Friedrich-Wilhelms-Universität berufen. Ab 1902 war er außerordentlicher Professor.

Julius Siben

bad dürkheim (landkreis) | bürgermeister (rheinland-pfalz) | deutscher | geboren 1851 | gestorben 1907 | mann | weinbau


Johann Julius Siben (* 1851; † 1907) war ein Führer des politischen Katholizismus in der Pfalz und Weingutsbesitzer in der pfälzischen Kleinstadt Deidesheim, der er auch zehn Jahre als Bürgermeister vorstand.

Familie

Siben wurde am 11. April 1851 als Sohn von Georg Siben, Weingutsbesitzer und Bürgermeister von Deidesheim, und dessen Frau Apollonia geboren. Er hatte noch sechs weitere Geschwister. Am 17. Juni 1876 heiratete er in Landau Barbara Josephina Augusta Kuhn, die Tochter eines Advokatenanwalts. Ihr Sohn Arnold hatte wie Siben später das Bürgermeisteramt in Deidesheim inne; er übte es von 1920 bis 1933 aus.

Ahmed Kamal

Ägypter | Ägyptologe | geboren 1851 | gestorben 1923 | mann


Ahmed Kamāl (* 29. Juli 1851; † 5. August 1923, auch Ahmed Kamal Bey (Pascha)) war der erste ägyptische Ägyptologe.

Forschung

Ahmed Kamal war Student von Heinrich Brugsch.

Er war Kurator im Ägyptischen Museum von Kairo und Mitarbeiter des Antikendienstes. Er war mitverantwortlich für die Klassifikation der Sammlung des Museums und beim Umzug von Bulaq nach Giza (im Bereich des heutiges Zoos) und zum Midan at-Tahrir beteiligt.

Alfred III. zu Windisch-Grätz.

Österreicher | geboren 1851 | gestorben 1927 | mann


Alfred III. Fürst zu Windisch-Grätz (* 31. Oktober 1851 in Prag; † 23. November 1927 in Tachau), war Sohn des Fürst Alfred II. zu Windisch-Grätz und dessen Frau Hedwig (1829-1856), Tochter des Fürst August von Lobkowicz.

Alfred war schon in jungen Jahren, hochgebildet, Mitglied des Parlaments des Königreiches Böhmen, sowie Mitglied des Herrenhauses im österreichischen Reichsrat, wo er im Interesse der Verständigung der verschiedenen Völker im Vielvölkerstaat auftrat. 1893 bis 1895 war er Ministerpräsident Österreichs einer Koalitionsregierung, die, wegen der unüberbrückbaren Widersprüche zwischen Tschechen und Deutschen, zurücktreten musste. Im Jahr 1895 wurde er zum Präsidenten des Herrenhauses gewählt. Diesen Posten behielt er bis zum Ende des Kaiserreichs 1918, als er Titel und seine Ländereien in Tschechien verlor. Die Annahme der tschechischen Staatsbürgerschaft lehnte er ab. Seit 1877 war er verheiratet mit Gabriele Prinzessin von Auersperg; das Paar hatte vier Kinder.

XML Feed