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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1841

Alexander Baumgartner

geboren 1841 | gestorben | mann | schriftsteller


Alexander Baumgartner (* 27. Juni 1841 in St. Gallen; † 5. Oktober 1910 in Luxemburg) war ein schweizer Jesuit und Literaturwiisenschaftler.

Baumgartner war der Sohn des Politikers Gallus Jakob Baumgartner. Den Großteil seiner Schulzeit absolvierte Baumgartner in seiner Heimatstadt, wechselte dann - bedingt durch den beruflichen Werdegang seines Vaters - nach Chur, Einsiedeln und Feldkirch.

Evelyn Baring, Earl of Cromer

brite | geboren 1841 | gestorben 1917 | mann


Evelyn Baring, Earl of Cromer (*1841; †1917) war ein britischer Diplomat und 1883 - 1907 Generalkonsul in Ägypten.

Evelyn Baring wurde 1879, im Zuge der internationalen Kontrolle der ägyptischen Finanz- und Wirtschaftspolitik Controller in Ägypten. In dieser Zeit erfolgte die britische Besetzung des Landes während der Urabi-Bewegung. Nach der Besetzung wurde Baring der erste britische Generalkonsul in Ägypten.

Carl Robert Jakobson

este | geboren 1841 | gestorben 1882 | mann


Carl Robert Jakobson (* 26. Juli 1841 in Tartu; † 19. März 1882 in Kurgja, heute Gemeinde Vändra, Kreis Lääne/Estland) war ein estnischer Publizist, Schriftsteller und Pädagoge. Als Pseudonym verwendete er den Namen Linnutaja.

Frühe Jahre

Carl Robert Jakobson wurde als Sohn von Adam Jakobson geboren, der Lehrer an der Kirchspiel-Schule von Torma war. Den ersten Unterricht erhielt er privat von seinem Vater sowie an der Schule von Torma. Von 1856 bis 1859 besuchte er das renommierte Seminar von Jānis Cimze in Valga.

Carl Robert Jakobson

este | geboren 1841 | gestorben 1882 | mann


Carl Robert Jakobson (* 26. Juli 1841 in Tartu; † 19. März 1882 in Kurgja, heute Gemeinde Vändra, Kreis Lääne/Estland) war ein estnischer Publizist, Schriftsteller und Pädagoge. Als Pseudonym verwendete er den Namen Linnutaja.

Frühe Jahre

Carl Robert Jakobson wurde als Sohn von Adam Jakobson geboren, der Lehrer an der Kirchspiel-Schule von Torma war. Den ersten Unterricht erhielt er privat von seinem Vater sowie an der Schule von Torma. Von 1856 bis 1859 besuchte er das renommierte Seminar von Jānis Cimze in Valga.

Eugen Buhl

deutscher | geboren 1841 | gestorben 1910 | landkreis bad dürkheim | mann | weinbau


Eugen Buhl (* 1841; † 1910) war Winzer in der pfälzischen Kleinstadt Deidesheim und Abgeordneter im bayerischen Landtag.

Familie

Buhl war ein Sohn des deutschen Politikers Franz Peter Buhl (1809-1862) und dessen Frau Josefine, geborene Jordan (1813-1872); er war damit ein Enkel des früheren Deidesheimer Bürgermeisters Andreas Jordan. Buhl hatte zwei Brüder, Franz Armand (1841-1910) und Heinrich (1848-1907). Buhl war unverheiratet und hatte keine Kinder.

Johannes Friedrich (Altorientalist)

autor | deutscher | geboren 1841 | gestorben 1917 | mann


Johannes Friedrich (* 5. Mai1836 in Poxdorf; † 19. August 1917 in München) war ein katholischer Theologe.

Leben

4 Johannes Friedrich war Führer des Alt-Katholizismus, wurde 1859 Priester, 1862 Privatdozent, 1865 außerordentlicher, 1873 ordentlicher Professor der Theologie an der Universität in München. Unter seinen Schriften ist vorzüglich zu nennen die Kirchengeschichte Deutschlands (Bamberg 1867-69, 2 Bde.).

Ein spezieller Schüler Johann Joseph Döllingers, wurde er 1869 vom Kardinal von Hohenlohe-Schillingsfürst zum vatikanischen Konzil nach Rom berufen; sein Tagebuch geführt während des vatikanischen Konzils (Nördlingen 1871, 2. Aufl. 1873) gilt im Verein mit seinen Documenta ad illustrandum Concilium Vaticanum (Münch. 1871) als Hauptquelle für unbefangene Würdigung der damaligen Vorgänge in Rom.

Hermann Friedrich Friedrich

autor | deutscher | geboren 1841 | gestorben 1915 | mann


Hermann Friedrich Friedrich (* 2. Mai 1828 in Großvahlberg; † 13. April 1890) war ein belletristischer Schriftsteller'

Hermann Friedrich Friedrich studierte in Göttingen, Halle und Jena Theologie und widmete sich seit 1853 der Journalistik und der rein literarischen Laufbahn.

Ludwig Friederichsen

deutscher | geboren 1841 | gestorben 1915 | kartograf | mann


Ludwig Friederichsen (* 1. Mai 1841 in Rendsburg; † 1915) war ein Kartograph.

Ludwig Friederichsen erhielt seine Ausbildung in Gotha unter Emil von Sydow und August Petermann, studierte später in Kiel und Berlin und errichtete 1868 eine Landkartenhandlung in Hamburg. 1873 gründete er die Hamburger Geographische Gesellschaft, deren erster Sekretär er seit dieser Zeit ist. F. redigiert die Mitteilungen derselben, gab 1873-79 das Journal des Museum Godeffroy heraus und veröffentlichte mehrere wertvolle Karten von Zentral- und Westafrika, der Südsee etc.

Biographie

Eugen Dücker

deutscher | deutscher maler | este | geboren 1841 | gestorben 1916 | maler | mann


Autorretrato Eugen Dücker oder Eugène Gustav Dücker *29. Januar 1841(Julianischer Kalender), 10. Februar(Gregorianischer Kalender) in Kuressaare-†6. Dezember in Düsseldorf war ein romantisch deutsch- estnischer Maler.