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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1838

Heinrich Robert Göppert

deutscher | geboren 1838 | gestorben 1884 | jurist | mann


Heinrich Robert Göppert (* 14. März 1838 in Breslau; † 18. Mai 1884 in Berlin) war ein Rechtsgelehrter.

Heinrich Robert Göppert , Sohn des Heinrich Göppert , studierte in Breslau, sowie in Heidelberg und Berlin die Rechte,habilitierte sich 1863 in Breslau als Privatdozent und wurde 1865 zum außerordentlichen, 1868 zum ordent- lichen Professor daselbst ernannt.

Nikolai Nikolajewitsch Gerhard

geboren 1838 | generalgouverneur (finnland) | mann | russe | russische geschichte


Nikolai Nikolajewitsch Gerhard (* 1838 im Gouvernement Mohilew/Russland) war ein russischer Politiker. Er war von 1905 bis 1908 russischer Generalgouverneur Finnlands.

Verwaltungsjurist

Nikolai Gerhard studierte Rechtswissenschaft in Sankt Petersburg. Er arbeitete ab 1861 im russischen Innenministerium. 1866 wechselte er ins Justizwesen. Ab 1876 war er im russischen Senat tätig. 1887 wurde er Leiter der Senatsabteilung für geodätische Fragen. Ab 1898 war Nikolai Gerhard im Staatsrat (Верховный Тайный совет) tätig. Dort war er zunächst in der Rechtsabteilung beschäftigt, dann in der Abteilung für zivile und kirchliche Angelegenheiten, deren Leiter er später wurde.

Heinrich Konrad Studt

beamter | deutscher | geboren 1838 | gestorben 1921 | landesminister (preußen) | mann | mitglied des preußischen herrenhauses | politiker (deutsches reich) | regierungspräsident | verwaltungsjurist


Heinrich Konrad Studt (seit 1906 von Studt; * 5. Oktober 1838 in Berlin oder Schweidnitz, heute Świdnica; † 29. Oktober 1921 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Politiker.

Leben und Werk

Studt studierte in Bonn und Breslau Rechts- und Staatswissenschaften, schlug eine Verwaltungslaufbahn ein und amtierte von 1867 bis 1876 als Landrat des Obornik. Anschließend wechselte er 1876 ins preußische Innenministerium, wo er verschiedene Positionen bekleidete. 1882 kehrte er als Regierungspräsident von Königsberg in die östlichen Provinzen zurück. Er setzte sich für eine auch repressive Assimilierung der dort lebenden polnischen Bevölkerungsteile ein. Studt war von 1889 bis 1899 Oberpräsident der preußischen Provinz Westfalen und von 1899 bis 1907 preußischer Kulturminister. Anschließend wurde er Mitglied des preußischen Herrenhauses.

Joseph-Alfred Mousseau

geboren 1838 | gestorben 1886 | mann | politiker (kanada)


Joseph-Alfred Mousseau (* 18. Juli 1838 in Sainte-Geneviève-de-Berthier; † 30. März 1886 in Montreal) war der sechste Premierminister der primär französischsprachigen kanadischen Provinz Québec (vom 31. Juli 1882 bis zum 23. Januar 1884) seit der Formierung Kanadas als Bundesstaat im Jahr 1867. Er gehörte der konservativen Partei an, die während seiner Amtszeit die Regierung stellte.

Biographie

Joseph-Alfred Mousseau

Gerhard Hachmann

bürgermeister (hamburg) | geboren 1838 | gestorben 1904 | mann


Gerhard Hachmann, 1904

Gerhard Hachmann (* 10. Mai 1838 in Hamburg; † 5. Juli 1904 ebd.) war ein Hamburger Rechtsanwalt und Bürgermeister.

Der Vater von Gerhard Hachmann war Arzt in Hamburg. Hachmann studierte Rechtswissenschaften in Leipzig und Heidelberg. 1860 ließ er sich als Anwalt in Hamburg nieder. Er war nicht erfolgreich und hatte große Probleme mit seinen Sozius. So legte er sein Anwaltsmandat nieder und 1866 wurde er Direktor der hanseatischen Baugesellschaft. Diese machte im selben Jahre pleite, und Hachmann verlor sein Vermögen. Auch die folgenden Jahren war er stark verschuldet. Er wurde wieder Anwalt, diesmal mit einem besseren Sozius und er hatte Erfolg.

Kaspar Bausewein

bass | deutscher | geboren 1838 | gestorben 1903 | mann | opernsänger


Kaspar Bausewein, * 15. November 1838 (Aub/Franken), † 18. November 1903 (München), war langjähriger Basssänger an der Münchner Hofoper. Seine größten Erfolge erreichte er in mehreren Wagner-Uraufführungen, jedoch war er auch im Buffo-Fach respektabel vertreten.

Als Sohn eines Schneiders wuchs Bausewein in Armut auf. Sein angestrebtes Berufziel als Volksschullehrer verwarf er, als seine Stimme durch den Hofkapellmeister Franz Lachner entdeckt worden war. Fortan lernte er bei dem Münchner Pädagogen Hartringer. Mithilfe von dessen Empfehlung konnte Bausewein 1858 als Sarastro in der Zauberflöte an der Münchner Hofoper debütieren, wo er darauf für fast ein halbes Jahrhundert wirkte. Sein Mitwirken an vier Wagner-Uraufführungen gehört zu seinen größten Erfolgen. So sang er 1868 den Veit Pogner in den Meistersingern, 1869 den Riesen Fafner im Rheingold, 1870 den Hunding in der Walküre und 1888 den Harald in der posthumen Uraufführung von Wagners Jugendoper Die Feen. In Buffo-Partien erlangte er als van Bett in Zar und Zimmermann ( Lortzing) und dem Basilio im Barbier von Sevilla ( Rossini) den größten Zuspruch. 1900 gab er in Müchen seine Abschiedsvorstellung als Lord Cockburn in Aubers Fra Diavolo.

Elwell Stephen Otis

geboren 1838 | gestorben 1909 | mann | militärperson (nordstaaten) | militärperson (usa, army) | us-amerikaner


Elwell Stephen Otis (* 25. März 1838 in Frederick City/ Maryland, † 21. Oktober 1909 in Rochester/ New York) war ein US-amerikanischer Generalmajor und 1898 bis 1900 Militärgouverneur der Philippinen.

Studium und Sezessionskrieg

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, das er 1858 an der University of Rochester und 1861 der Harvard Law School abschloss, meldete er sich zu Beginn des Sezessionskrieges als Freiwilliger zur Infanterie. Bereits am 13. September 1862 wurde er zum Hauptmann des 140. Infanterieregiments (New York) befördert. Bereits am 23. Dezember 1863 erfolgte die Beförderung zum Oberstleutnant und etwas später zum Oberst. Am 14. Januar 1865 schied er nach einer Verwundung aus der Freiwilligenarmee aus.

Julius Motteler

deutscher | frauenrechtler | geboren 1838 | gestorben 1907 | gewerkschafter | mann | reichstagsabgeordneter | sozialdemokratische partei deutschlands | spd-mitglied


Julius Motteler (* 18. Juni 1838 in Esslingen am Neckar; † 29. September 1907 in Leipzig) war ein führendes Mitglied der frühen deutschen Arbeiterbewegung und wiederholt Reichstagsabgeordneter. Er organisierte während der Zeit des Sozialistengesetzes den Vertrieb der sozialdemokratischen Parteipresse im Untergrund. Des weiteren war er maßgeblich an der Entstehung von Gewerkschaften in Deutschland beteiligt, sowie ein Vorkämpfer der proletarischen Frauenbewegung. Er war ein Vertreter der Linken, zählte zum engen Kreis der Vertrauten von August Bebel und Wilhelm Liebknecht, und war an der Gründung von Vorläuferparteien der SPD beteiligt.

Leben und Werk

Motteler wurde als neuntes von zwölf Kindern in einem wohlhabenden Elternhaus geboren. 1845 bis 1852 besuchte er das Pädagogium in Esslingen. Als gelernter Tuchmacher, Buckskinweber und Kaufmann wurde er nach seinem Militärdienst zunächst als Buchhalter und Werkführer im Tuchgeschäft Kohn in Augsburg angestellt, ab September 1859 bis 1867 war er Buchhalter und Disponent bei der der „Vigonespinnerei Wolf & Kirsten“ in Crimmitschau.

Aloysia von Liechtenstein

frau | geboren 1838 | gestorben 1920 | haus liechtenstein


Aloysia (* 13. August 1838 auf Schloss Lednice; † 17. April 1920 in Wien) war eine Prinzessin von und zu Liechtenstein und Gräfin Fünfkirchen.

Leben

Sie war eine Tochter von Alois II. Maria Joseph Johann Baptista Joachim Philipp Nerius, Fürst von und zu Liechtenstein (1796-1858) und seiner Frau Franziska einer geborenen Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau (1813-1881).

Philippe d'Orleans, comte de Paris

franzose | geboren 1838 | gestorben 1894 | haus orléans-bourbon | thronprätendent


Philippe d'Orleans, comte de Paris (* 24. August 1838; † 8. September 1894 in Stowe-House bei London) war seit dem Tode des Grafen Chambord von den Royalisten als Erbe der Krone von Frankreich anerkannt. Er wurde 1886 aus Frankreich verwiesen und starb in England.
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