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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1836

Ferdinand Heinrich Hermann Strecker

entomologe | geboren 1836 | gestorben 1901 | mann | us-amerikaner


Dr. Ferdinand Heinrich Hermann StreckerFerdinand Heinrich Hermann Strecker (* 24 März 1836 Philadelphia,† 30. November 1901 in Reading, Pennsylvania) war ein amerikanischer Entomologe.

Strecker hatte ausgedehnte Reisen nach Zentralamerika unternommen und eine umfangreiche Sammlung an Schmetterlingen und Motten angelegt. Zum Zeitpunkt seines Todes war seine Sammlung die größte private Sammlung in den USA. Sie befindet sich heute im Field Museum of Natural History in Chicago. Für seine wissenschaftlichen Leistungen wurde er 1890 mit dem Ehrendoktortitel des Franklin & Marshall College in Lancaster, Pennsylvania, ausgezeichnet.

Bernard Robert Borggreve

deutscher | forstwissenschaftler | geboren 1836 | gestorben 1914 | hochschullehrer (hann. münden) | mann


Bernard Robert Borggreve, auch: Bernhard Borggreve (* 6. Juli 1836 in Magdeburg; † 5. April 1914 in Wiesbaden), war ein deutscher Forstwissenschaftler, Zoologe und Botaniker.

Leben

Borggreve studierte an der Forstakademie Ewerswalde, dann auch Forstwissenschaft an der Universität Greifswald und der Universität Bonn. 1864 wurde er Leiter der Forstverwaltung des Geschlechts der Hohenlohe in Schlesien. Ab 1866 war er Dozent an der Landwirtschaftlichen Akademie zu Bonn-Poppelsdorf.

Mathilda Betham-Edwards

autor | engländer | geboren 1836 | geboren unbekannt | gestorben 1919 | mann | reiseschriftsteller


Mat(h)ilda Barbara Betham-Edwards (* 1836 in Westerfield, Suffolk; † 1919 in Hastings) war eine englische Reiseschriftstellerin und Autorin von Novellen.

Mathilda Betham-Edwards (1836-1919) Betham-Edwards war hugenottischer Abstammung, entstammte einer klerikalen Familie und begann bereits in früher Jugend ihre schriftstellerische Laufbahn. Charles Dickens veröffentlichte ihr erstes Gedicht The golden lee in All the Year round. Ihre Romane The white house by the sea (1857) und Doctor Jacob (1864) sowie Kitty (1869) sind in mehrere Sprachen übersetzt worden. Neben anderen Schriften hat sie auch A year in Western France (1875), France of to-day (2 Bde., 1892) und französische Reisehandbücher geschrieben.

Peter Heinrich Brincker

autor | deutscher | geboren 1836 | gestorben 1904 | mann | missionar


Peter Heinrich Brincker (* 9. Februar 1836 in Isselhorst, Kreis Gütersloh; † 26. November 1904 in Stellenbosch, Südafrika) war ein deutscher Missionar, Autor völkerkundlicher und sprachwissenschaftlicher Arbeiten und Ehrendoktor der Universität Kapstadt (Deutsch-Südwestafrika, heute Namibia).

Leben

Ernst Friedrich Sieveking

geboren 1836 | gestorben 1909 | mann | senator (hamburg)


Ernst Friedrich Sieveking, 1905

Dr. Ernst Friedrich Sieveking (* 24. Juni 1836 in Hamburg; † 13. November 1909 ebd.) war ein deutscher Jurist, Oberlandesgerichtspräsident und Hamburger Senator.

Leben

Sieveking war ein Sohn des Hamburger ersten Bürgermeister Friedrich Sieveking (1798- 1872) und ein Enkel vom Aufklärer Georg Heinrich Sieveking (1751-1799). Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, ließ sich Sieveking 1858 in Hamburg als Anwalt nieder. Er war als Anwalt erfolgreich, wurde 1874 in die Hamburger Bürgerschaft gewählt und am 23. Mai 1877 in den Hamburger Senat. Entgegen der Hamburger Verfassung, nach der ein Senator mindestens sechs Jahre im Amt bleiben musste, bevor er zurücktreten durfte, schied Sieveking 1879 wieder aus dem Senat aus, um Präsident des neu gegründeten Hanseatischen Oberlandesgericht zu werden. Dieses war als gemeinschaftliches Oberappellationsgericht für die Freien Reichsstädte Bremen, Hamburg und Lübeck neu gegründet worden und Sieveking stand Ihm bis zu seinem Tode 1909 vor. Seine Haupttätigkeitsgebiete war darüberhinaus das Seerecht, seit 1889 war er Präsident der Internationale Konferenzen zu diesem Rechtsgebiet.

Ferdinand Cheval

französischer architekt | franzose | geboren 1836 | gestorben 1924 | mann


Palais idéal in Hauterives, Frankreich Ferdinand Cheval (* 19. April 1836 in Charmes-sur-l'Herbasse, Drôme; † 19. August 1924 in Hauterives, Drôme) war ein französischer Landbriefträger ohne handwerkliche Ausbildung, der in jahrzehntelanger Arbeit in Hauterives (Département Drome) sowohl ein höchst eigenwilliges, an orientalische Tempelarchitekturen gemahnendes "Palais idéal" (1879 - 1912) als auch, im Anschluss daran, sein im gleichen Stil gehaltenes Grabmal (fertiggestellt 1922) gestaltet hat. Die Bauten des "Facteur Cheval" galten zunächst als reine Skurrilität, speziell in Architektenkreisen, sie wurden aber von der Gruppe der Surrealisten und später von Außenseitern der Architektur wie Friedensreich Hundertwasser hoch geschätzt. Bis in die Mitte der 1960er Jahre wurden Initiativen, das Werk des Einzelgängers unter Denkmalschutz zu stellen, mehrfach abgelehnt. Dass es 1969 dennoch dazu kam, dürfte einer persönlichen Initiative des damaligen französischen Kulturministers André Malraux] zu danken sein. Heute werden die Bauten des Landbriefträgers von jährlich über hunderttausend Menschen besucht.

Literatur

  • Robert Schediwy: Städtebilder − Reflexionen zum Wandel in Architektur und Urbanistik, Wien 2005, ISBN 3-8258-7755-8 (speziell S. 273ff.)

Marie François Oscar Bardy de Fourtou

franzose | geboren 1836 | gestorben 1897 | mann | politiker


Marie François Oscar Bardi de Fourtou (* 3. Januar 1836 in Ribérac, Département Dordogne; † 6. Dezember 1897 in Paris) war ein französischer Politiker.

Oscar Bardi de Fourtou war früher Advokat und Unterpräfekt des zweiten Kaiserreichs in seiner Vaterstadt, wurde 1871 in seiner Heimat zum Mitglied der Nationalversammlung gewählt und schloss sich den Monarchisten an.

Johann Daniel Eckhardt

deutscher | geboren 1836 | gestorben 1896 | mann | spd-mitglied


Johann Daniel Eckhardt (* 14. Oktober 1836 in Kressenbach; † 25. Januar 1896 in Essen) war ein deutscher Bergarbeiter und Arbeiterführer.

Leben

Er war ab 1861 in Essen tätig und wurde 1865 Staatsbürger von Preussen. Er gründete 1868 in Essen eine Abteilung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und war in den kommenden Jahren sehr aktiv in der Arbeiterbewegung in Essen tätig. Nach inkrafttreten des Sozialistengesetzes war er bis 1890 illegaler Führer der SPD.

Ehrungen

Max Brückner

deutscher | geboren 1836 | gestorben 1919 | mann


Max Brückner (* 14. März 1836 in Coburg; † 1919 in Coburg) war ein deutscher Theatermaler.

Brückner wurde am 14. März 1836 in Coburg geboren. Sein Vater Heinrich Brückner (1805-1892) war Theatermaschinist, Theatermaler und Chorsänger am Landestheater Coburg. Max besuchte bis zum 14. Lebensjahr die lateinische Ratsschule. Zwar hegte Max schon früh den Wunsch, Landschaftsmaler zu werden, musste jedoch nach väterlichem Willen bei einem Coburger Konditormeister in die Lehre gehen. Erst nachdem er seinem Vater bei Malerarbeiten hilfreich zur Seite stehen konnte, durfte er, nun 18jährig, die Ausbildung zum Landschaftsmaler bei Professor Zimmermann in München beginnen. Herzog Ernst II. engagierte ihn für die Theater in Coburg und Gotha als Landschaftsmaler.

Friedrich Albert Schwartz

deutscher | fotograf | geboren 1836 | gestorben 1906 | mann


Das Wassertor am Wassertorplatz 1865 Der Bau der Hallenkonstruktion des Anhalter Bahnhofs um 1878 Borsigs Maschinenbauanstalt an der Chausseestraße 1875 Die Villa Borsig in Moabit vor 1867

Friedrich (Ferdinand) Albert Schwartz oder F. Albert Schwartz (* 12. Januar 1836 in Berlin; † 4. Mai 1906 in Berlin) war ein Berliner Fotograf.

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