geboren 1836
Ferdinand Heinrich Hermann Strecker
entomologe | geboren 1836 | gestorben 1901 | mann | us-amerikanerStrecker hatte ausgedehnte Reisen nach Zentralamerika unternommen und eine umfangreiche Sammlung an Schmetterlingen und Motten angelegt. Zum Zeitpunkt seines Todes war seine Sammlung die größte private Sammlung in den USA. Sie befindet sich heute im Field Museum of Natural History in Chicago. Für seine wissenschaftlichen Leistungen wurde er 1890 mit dem Ehrendoktortitel des Franklin & Marshall College in Lancaster, Pennsylvania, ausgezeichnet.
Bernard Robert Borggreve
deutscher | forstwissenschaftler | geboren 1836 | gestorben 1914 | hochschullehrer (hann. münden) | mannLeben
Borggreve studierte an der Forstakademie Ewerswalde, dann auch Forstwissenschaft an der Universität Greifswald und der Universität Bonn. 1864 wurde er Leiter der Forstverwaltung des Geschlechts der Hohenlohe in Schlesien. Ab 1866 war er Dozent an der Landwirtschaftlichen Akademie zu Bonn-Poppelsdorf.
Mathilda Betham-Edwards
autor | engländer | geboren 1836 | geboren unbekannt | gestorben 1919 | mann | reiseschriftstellerMathilda Betham-Edwards (1836-1919) Betham-Edwards war hugenottischer Abstammung, entstammte einer klerikalen Familie und begann bereits in früher Jugend ihre schriftstellerische Laufbahn. Charles Dickens veröffentlichte ihr erstes Gedicht The golden lee in All the Year round. Ihre Romane The white house by the sea (1857) und Doctor Jacob (1864) sowie Kitty (1869) sind in mehrere Sprachen übersetzt worden. Neben anderen Schriften hat sie auch A year in Western France (1875), France of to-day (2 Bde., 1892) und französische Reisehandbücher geschrieben.
Peter Heinrich Brincker
autor | deutscher | geboren 1836 | gestorben 1904 | mann | missionarLeben
Ernst Friedrich Sieveking
geboren 1836 | gestorben 1909 | mann | senator (hamburg)Dr. Ernst Friedrich Sieveking (* 24. Juni 1836 in Hamburg; † 13. November 1909 ebd.) war ein deutscher Jurist, Oberlandesgerichtspräsident und Hamburger Senator.
Leben
Sieveking war ein Sohn des Hamburger ersten Bürgermeister Friedrich Sieveking (1798- 1872) und ein Enkel vom Aufklärer Georg Heinrich Sieveking (1751-1799). Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, ließ sich Sieveking 1858 in Hamburg als Anwalt nieder. Er war als Anwalt erfolgreich, wurde 1874 in die Hamburger Bürgerschaft gewählt und am 23. Mai 1877 in den Hamburger Senat. Entgegen der Hamburger Verfassung, nach der ein Senator mindestens sechs Jahre im Amt bleiben musste, bevor er zurücktreten durfte, schied Sieveking 1879 wieder aus dem Senat aus, um Präsident des neu gegründeten Hanseatischen Oberlandesgericht zu werden. Dieses war als gemeinschaftliches Oberappellationsgericht für die Freien Reichsstädte Bremen, Hamburg und Lübeck neu gegründet worden und Sieveking stand Ihm bis zu seinem Tode 1909 vor. Seine Haupttätigkeitsgebiete war darüberhinaus das Seerecht, seit 1889 war er Präsident der Internationale Konferenzen zu diesem Rechtsgebiet.Ferdinand Cheval
französischer architekt | franzose | geboren 1836 | gestorben 1924 | mannLiteratur
- Robert Schediwy: Städtebilder − Reflexionen zum Wandel in Architektur und Urbanistik, Wien 2005, ISBN 3-8258-7755-8 (speziell S. 273ff.)
Marie François Oscar Bardy de Fourtou
franzose | geboren 1836 | gestorben 1897 | mann | politikerOscar Bardi de Fourtou war früher Advokat und Unterpräfekt des zweiten Kaiserreichs in seiner Vaterstadt, wurde 1871 in seiner Heimat zum Mitglied der Nationalversammlung gewählt und schloss sich den Monarchisten an.
Johann Daniel Eckhardt
deutscher | geboren 1836 | gestorben 1896 | mann | spd-mitgliedLeben
Er war ab 1861 in Essen tätig und wurde 1865 Staatsbürger von Preussen. Er gründete 1868 in Essen eine Abteilung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und war in den kommenden Jahren sehr aktiv in der Arbeiterbewegung in Essen tätig. Nach inkrafttreten des Sozialistengesetzes war er bis 1890 illegaler Führer der SPD.Ehrungen
Max Brückner
deutscher | geboren 1836 | gestorben 1919 | mannBrückner wurde am 14. März 1836 in Coburg geboren. Sein Vater Heinrich Brückner (1805-1892) war Theatermaschinist, Theatermaler und Chorsänger am Landestheater Coburg. Max besuchte bis zum 14. Lebensjahr die lateinische Ratsschule. Zwar hegte Max schon früh den Wunsch, Landschaftsmaler zu werden, musste jedoch nach väterlichem Willen bei einem Coburger Konditormeister in die Lehre gehen. Erst nachdem er seinem Vater bei Malerarbeiten hilfreich zur Seite stehen konnte, durfte er, nun 18jährig, die Ausbildung zum Landschaftsmaler bei Professor Zimmermann in München beginnen. Herzog Ernst II. engagierte ihn für die Theater in Coburg und Gotha als Landschaftsmaler.
Friedrich Albert Schwartz
deutscher | fotograf | geboren 1836 | gestorben 1906 | mannFriedrich (Ferdinand) Albert Schwartz oder F. Albert Schwartz (* 12. Januar 1836 in Berlin; † 4. Mai 1906 in Berlin) war ein Berliner Fotograf.

