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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1835

Eduard Pfeiffer

bankier | geboren 1835 | genossenschaftler | gestorben 1921 | mann | sozialreformer


Eduard (von) Pfeiffer (* 24. November 1835 in Stuttgart; † 13. Mai 1921 in Stuttgart) war ein deutscher deutscher Bankier, Genossenschaftler und Sozialreformer.

Leben und Wirken

Friedrich Hermann Gustav Hildebrand

Ökologe | botaniker | deutscher | geboren 1835 | gestorben 1915 | mann


Friedrich Hermann Gustav (Friedrich) Hildebrand (* 1835; † 1915 war deutscher Botaniker und Professor für Botanik in Freiburg

Deutscher Botaniker und Zeitgenosse Darwins. Vorlesungen an der Uni Bonn ab 1859. Professor für Botanik an der Universität Freiburg von 1868-1907. Hauptinteresse: Ökologie der Pflanzen, besonders Blütenökologie.

Veröffentlichungen:

Alphonse Milne-Edwards

franzose | geboren 1835 | gestorben 1900 | mann | naturforscher | ornithologe


Alphonse Milne-Edwards Alphonse Milne-Edwards (* 13. Oktober 1835; † 21. April 1900) war ein französischer Ornithologe (Vogelkunde), Karzinologe ( Lehre von den Krebstieren und Naturforscher. Er war der Sohn von dem Zoologen, Karzinologen, Arzt und Naturforscher Prof. Dr. Henri Milne Edwards (1800–1885). Da letzterer sehr viele Geschwister hatte, ließ er seinen zweiten Vornamen Milne zum Teil seines Nachnamens ändern, schrieb sich aber ohne Bindestrich (Milne Edwards). Erst Alphonse Milne-Edwards fügte seinem Familiennamen dann einen Bindestrich hinzu.

Leben

Prof. Dr. Milne-Edwards wurde als Arzt ausgebildet und arbeitete dann als Assistent seines Vaters. Im Jahre 1865 wurde er Professor an der École de Pharmacie de Paris und übernahm 1876 am Muséum national d'Histoire naturelle den Posten seines Vaters als Professor für Ornithologie und Leiter der Abteilung für Säugetiere und Vögel. Er wurde dort Spezialist für Vogelfossilien und Meeresforschung und stieg 1891 zum Direktor auf. Am Museum studierte er unter anderem fossile Krebstiere und publizierte viele Werke, die die Vielfalt und die Morphologie von Zehnfußkrebsen – insbesondere von Krabben (Brachyura) und Mittelkrebsen (Anomura) – der Forschungsexpeditionen auf Schiffen wie Travailleur, Talisman und Blake wiedergeben.

Albert Wolff (Journalist)

autor | franzose | geboren 1835 | gestorben 1891 | journalist | literatur (19. jh.) | literatur (französisch) | mann


Édouard Manet: Bildnis Albert Wolff
Albert Wolff (* 1835 in Köln; † 22. Dezember 1891 in Paris) war ein französischer Journalist und Schriftsteller und Dramatiker.

Der in Deutschland geborene Albert Wolff absolvierte nach der Schulzeit eine Handelslehre in Paris. Anschließend folgte ein Studium in Bonn, bevor er sich 1857 ganz in Paris niederließ. Hier arbeitete er zunächst als Sekretär für Alexandre Dumas (Sohn). Ab 1859 war er unter dem Pseudonym Charles Brissac Redakteur bei der Zeitschrift Le Charivari. Anschließend wechselte er zum Figaro, wo er 1868 zum führenden Kunstkritiker wurde. Später stieg er zum Chefredakteur der Zeitung auf.

Albert Theodor Gustav Hache

bürgermeister (essen) | deutscher | geboren 1835 | gestorben 1886 | mann | politiker (19. jh.)


Albert Theodor Gustav Hache (* 27. April 1835 in Fischenhausen; † 11. Januar 1886 in Essen) war ein deutscher Politiker.

Er war vom 15. Oktober 1868 bis zu seinem Tod Bürgermeister in Essen. Zuvor war er Bürgermeister der pommerschen Stadt Wolgast.

Albert Graf von Zieten-Schwerin

deutscher | geboren 1835 | gestorben 1922 | mann | mitglied des preußischen herrenhauses | politiker (19. jh.) | politiker (20. jh.) | politiker (deutsches reich)


Albert Julius von Schwerin, ab 1859 Graf von Zieten-Schwerin (* 26. Juni 1835 auf Gut Rehberg (heute Ortsteil von Japenzin, Landkreis Ostvorpommern); † 15. Mai 1922 auf Gut Wustrau, Landkreis Ruppin) war Gutsbesitzer, Mitglied des preußischen Staatsrats und Politiker.

Familie

August Lanner

Österreicher | Österreichischer komponist | geboren 1835 | gestorben 1855 | komponist (romantik) | mann


August Lanner (* 23. Januar 1835 in Wien, † 27. September 1855) war ein österreichischer Komponist, der Sohn des Komponisten Joseph Lanner. Er besuchte die St.Anna-Schule, ohne hier eine besondere musikalische Ausbildung zu erhalten. Sein frühester Musikunterricht in Harmonielehre wurde ihm von seinem Onkel, dem K.k Hofopernkapellmeister Josef Strebinger erteilt. Später bekam er Unterweisungen in Kompositionslehre durch den Wiener Komponisten Josef Hellmesberger sowie Professor Josef Mayseder. Unter seinen ersten kompositorischen Bemühungen ist ein nicht erhaltener Walzer.

Nach dem vorzeitigen Tod des Vaters im Jahr 1843 dirigierte August seines Vaters Orchester im Alter von erst acht Jahren im „Bräuhausgarten in Fünfhaus“ vor etwa 2000 Besuchern. Er hatte sein Debüt im Jahr 1853, lebte aber nur noch zwei Jahre bis zu seinem Tod, als er zwanzigjährig an einer Lungenkrankheit starb. In seiner kurzer Karriere komponierte August Lanner etwa 30 Tanzstücke.

Michail Nikolajewitsch Annenkow

deutsch-französischer krieg (person) | eisenbahn | geboren 1835 | General | gestorben 1899 | mann | militärperson | militärperson (russland) | russe | russisch-türkische kriege (person)


Michail Nikolajewitsch Annenkow (* (12. Mai) 30. April 1835 in Sankt Petersburg; † (21. Januar) 9. Januar 1899 ebendort) war ein russischer General.

Annenkow war zwischen 1863 und 1866 an den Kämpfen in Polen beteiligt und später in der dortigen Verwaltung tätig. Anschließend erwarb er sich große Verdienste um das russische Eisenbahnwesen, insbesondere was die Transportorganisation von Truppen anbetrifft. 1870 wurde er zur preußischen Feldarmee abkommandiert. Über diese Zeit veröffentlichte er 1871 Bemerkungen und Betrachtungen eines russischen Offiziers (Petersburg; deutsch Berlin 1871).

Moritz Alphons Stübel

deutscher | entdecker | geboren 1835 | gestorben 1904 | mann | mäzen | universalgelehrter


Moritz Alphons Stübel (* 26. Juli 1835 in Leipzig; † 10. November 1904 in Dresden) war ein deutscher Naturforscher.

Leben

Moritz Alphons Stübel wurde am 26. Juli 1835 als Sohn des Juristen und Ratsherren Dr. Otto Moritz Stübel und Julie Stübel, geborene von der Beck, in Leipzig geboren. Seine Mutter starb bereits im Jahr 1836, als Stübel kaum ein Jahr alt war. Nach dem Tod des Vater 1849 wurden Moritz Alphons zusammen mit seinen beiden Schwestern, Ida und Helene vom Bruder des Vater, dem Stadtgerichtsrat Carl Julus Stübel erzogen. Nachdem Alphons 1854 das Abitur ablegte, nahm er im Jahr 1855 das Studium der Chemie und Mineralogie an der Universität Leipzig auf.

Georg Christian von Lobkowitz

adliger | geboren 1835 | gestorben 1908 | lobkowicz | mann | politiker (tschechien) | tscheche


Fürst Georg Christian von Lobkowitz (tschechisch Jiří Kristián z Lobkovic) (* 14. Mai 1835 in Wien, † 22. Dezember 1908 in Prag), war tschechischer Adeliger und Politiker.

Nach seinem Studium trat er in Staatsdienste ein. Da er jedoch mit der Politik des Anton von Schmerling nicht einverstanden war, zog er sich zurück und verwaltete sein umfangreiches Vermögen. Seit den sechziger Jahren griff er wieder in das politische Geschehen ein und vertrat Interessen konservativen böhmischen Adels. Von 1865 bis 1872 und 1883 bis 1907 war er im Landesparlament vertreten, von 1879 bis 1883 Abgeordneter des Reichsrats und ab 1883 Erbmitglied des Landesherrenparlaments. 1871 bis 1872 und 1883 bis 1907 folgt die Wahl zum Landesmarschall des böhmischen Königsreichs. 1871 beteiligte er sich an Verhandlungen über möglichen österreichisch-böhmischen Ausgleich.

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