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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1834

Wilhelmine Clauss-Szarvady

Österreicher | frau | geboren 1834 | gestorben 1907 | klassischer pianist | tscheche


Wilhelmine Clauss-Szarvady (geb. Clauss) (* 13. Dezember 1834 in Prag; † 1. November 1907 in Paris) war eine österreichische Pianistin.

Sie studierte in Prag bei Josef Proksch Klavier. 1849 gab sie in Prag ihr Debut. 1855 heiratete sie den ungarischen Publizisten und Diplomaten Frigyes Szarvady (1822 - 1882) (eingedeutscht Friedrich Szarvady) und lebte seitdem mit ihm in Paris. Von dort aus bereiste sie als gesuchte Konzertpianistin ganz Europa, so gab sie allein in England von 1852 bis 1886 jährlich Konzerte. Sie galt als Spezialistin für Scarlatti, Bach und Beethoven, von den zeitgenössischen Komponisten Berlioz, Liszt und Schumann wurde sie als Pianistin hoch gerühmt. Joachim Raff widmete ihr 1870 sein Klaviertrio No. 3 Op. 155.

Jadwiga Łuszczewska

autor | frau | geboren 1834 | gestorben 1908 | historischer roman | literatur (19. jahrhundert) | literatur (polnisch) | pole


Jadwiga Łuszczewska (Deotyma) Jadwiga Łuszczewska, Pseudonym: Deotyma (* 1. Juli 1834 in Warschau, † 23. September 1908 in Warschau) war eine Polnische Dichterin der Romantik und Novellistin.

Herkunft

Deotyma ist die Tochter des Staatsrats, Kämmerers und Kaiserlich-Russischen Kammerjunkers Waclaw Josef Łuszczewski (1806-1867) und die Enkelin des Polnischen Ministers Jan Paweł Łuszczewski (1764 - 1812). Über dessen Großmutter Constance Jauch und deren Nachkommenschaft ist sie eine Cousine zweiten Grades des polnischen Schriftstellers, Autors von "Quo Vadis" und Nobelpreisträgers für Literatur Henryk Sienkiewicz (1848-1916) und eine entfernte Nichte des polnischen Freiheitskämpfers Joachim Lelewel (1786-1861).

Alexander Rollett

Österreicher | geboren 1834 | gestorben 1903 | mann | physiologe


Alexander Rollett (* 1834 in Baden bei Wien, Niederösterreich; † 1903 in Graz) war ein österreichischer Physiologe und Histologe. Er war von 1863 bis zu seinem Tod an der Universität Graz als Vorstand am Institut für Physiologie und Histologie tätig. Durch zahlreiche Publikationen machte er Graz zu einem internationalen Zentrum der physiologischen Schulung und Ausbildung. Zwischen 1872 und 1903 war Rollett vier mal Universitätsrektor, ab 1893 Präsident der steiermärkischen Ärztekammer.

Daneben betätigte sich Rollett auch poitisch, er war Landtagsabgeordneter und Gemeinderat.

Julius Lohmeyer

autor | deutscher | geboren 1834 | gestorben 1903 | mann


Julius Lohmeyer (* 6. Oktober 1834 in Neisse, † 24. Mai 1903 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller

Lohmeyer studierte Pharmazie und übernahm die Leitung der Hofapotheke in Elbing. Er veröffentlichte patriotische Gedichte in der Zeitschrift Kladderadatsch, wurde ständiger Mitarbeiter des Blattes und gehörte bis 1873 der Leitung an. 1872 gründete er die Zeitschrift Die deutsche Jugend, die vom preußischen Unterrichtsministerium gefördert und als pädagogisch wertvoll empfohlen wurde. Die Zeitschrift bestand bis 1893, eine Volksausgabe unter dem Titel Deutscher Jugendschatz für Knaben und Mädchen erschien in 18 Bänden von 1872 bis 1888. Mitarbeiter der Zeitschrift waren bekannte Autoren wie Theodor Storm, Felix Dahn, Julius Sturm und Julius Stinde. 1878 gründete er die humoristische Zeitschrift Schalk, die bis 1887 erschien. Seit 1898 gab er die Reihe Julius Lohmeyer's Vaterländische Jugendbücherei für Knaben und Mädchen heraus, von der 28 Bände erschienen. Mit dem Ziel der Verbreitung wissenschaftlicher und technischer Kenntnisse durch allgemeinverständliche Darstellungen gründete er 1901 die Deutsche Monatsschrift für das gesamte Leben der Gegenwart. Seine nationalistische ("vaterländische") Gesinnung wird deutlich sichtbar in der Gründung der Freien Vereinigung für eine starke deutsche Flotte, die den Ausbau der deutschen Seestreitkräfte unterstützen sollte. Bedeutung und Einfluß hat er vor allem als Jugendschriftsteller gehabt. Er schrieb eine Vielzahl von Romanen, Erzählungen und Gedichten für die Jugend, die zum Teil von bekannten Künstlern wie Fedor Flinzer, Oskar Pletsch, Carl Röhling und Richard Knötel illustriert wurden.

John Tebbutt

astronom | australier | geboren 1834 | gestorben 1916 | mann


John Tebbutt (* 25. Mai 1834 in Windsor, Neu-Südwales; † 29. November 1916 ebenda) war ein australischer Astronom.

Er entdeckte am 13. Mai 1861 den Großen Kometen, der später die Bezeichnung C/1861 J1 erhielt.

Nach ihm ist ein Mondkrater benannt worden und auch die 100-Dollar Note von Australien zeigte sein Bildnis.

Tebbutt, John Tebbutt, John Tebbutt, John Tebbutt, John Tebbutt, John

Salvador Casañas i Pagès

geboren 1834 | gestorben 1908 | kardinal | mann | spanier


Salvador Casañas y Pagés (* 5. September 1834 in Barcelona, † 27. Oktober 1908 in Barcelona) war ein katholischer Kardinal. Von 1879 bis 1901 war er der Bischof von Urgell. Von 1901 bis zu seinem Tode war er der Erzbischof von Barcelona.

Wesley Merritt

geboren 1834 | gestorben 1910 | mann | militärperson (nordstaaten) | militärperson (usa, army) | us-amerikaner


George Wesley Merritt (* 16. Juni 1834 in New York City, † 3. Dezember 1910 in Natural Bridge/ Virginia) war ein US-General während des Sezessionskrieges und des Spanisch-Amerikanischen Krieges.

Ausbildung zum Kavallerieoffizier

Merritt, dessen Geburtsdatum teilweise auch mit 16. Juni 1836 und 10. Juni 1837 angegeben wird, beendete 1860 die US-Militärakademie. Anschließend wurde er Unterleutnant im 2. Dragonerregiment, die unter dem Kommando von John Buford hauptsächlich in Utah diente. Als die Einheit in 2. US-Kavallerieregiment umbenannt wurde, wurde Merritt Adjudant von Buford.

Dudley McIver DuBose

geboren 1834 | gestorben 1883 | mann | militärperson (csa) | politiker (vereinigte staaten) | rechtsanwalt | us-amerikaner


Dudley McIver DuBose (* 28. Oktober 1834 im Shelby County, Tennessee, † 2. März 1883 in Washington, Georgia), war ein US-amerikanischer Politiker und Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

DuBose wurde 1834 in Tennessee geboren. Nach seiner normalen Schulzeit besuchte er die University of Mississippi in Oxford im Osten von Mississippi. Seinen Abschluss als Jurist machte er 1856 in Lebanon (Tennessee) und wurde 1857 als Anwalt zugelassen. Noch im gleichen Jahr eröffnete er eine Anwaltspraxis in Memphis.

Otto von Kühlmann

geboren 1834 | gestorben 1915 | mann


Otto von Kühlmann (* 1834 in Landsberg am Lech, † 1915 in München) war von 1872 an während 25 Jahren im Orient tätig, zunächst als Direktor der von Baron Hirsch begonnenen orientalischen Eisenbahn in der europäischen Türkei, damals Generaldirektor der von deutscher Seite in Kleinasien gebauten anatolischen Bahnen, schließlich als oberster Leiter beider Bahnsysteme.

Quellen

  • Altbayerische Monatsschrift, Band 15, Heft 2 von 1919

Max von Feilitzsch

beamter | deutscher | geboren 1834 | gestorben 1913 | jurist | landesminister (bayern) | mann


Maximilian Freiherr von Feilitzsch, ab 1904 Graf von Feilitzsch (* 12. August 1834 in Trogen, Oberfranken; † 19. Juni 1913 in München), Dr.med. h.c., war königlich bayrischer Staatsminister des Innern.

Leben

Feilitzsch, aus einem altem vogtländisch- fränkischen Adelsgeschlecht mit gleichnamigem Stammhaus Feilitzsch bei Hof, war königlich bayerischer Kämmerer, Staatsrat, Staatsminister des Innern und bayerischer Bevollmächtigter zum Bundesrat des Deutschen Reiches.

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