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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1833

Hortense Schneider

franzose | frau | geboren 1833 | gestorben 1920 | opernsänger | theaterschauspieler


Catherine Schneider, genannt Hortense, (* 30. April 1833 in Bordeaux; † 5. Mai 1920 in Paris) war eine berühmte französische Operettendiva (Soubrette) im Zweiten Kaiserreich.

Hortense Schneider

Hortense Schneider war Tochter eines Straßburger Schneiders, der sich in Bordeaux niedergelassen und dort geheiratet hatte. Noch als Kind, nach dem frühen Tod ihres Vaters, nahm sie Gesangsunterricht und zog mit einer Theatertruppe durch die Provinz. 1855 stellte sie sich auf Empfehlung des Sängers Jean Berthelier bei dem Komponisten Jacques Offenbach vor, der eben ein eigenes Theater unter dem Namen Théâtre des Bouffes-Parisiens eröffnen wollte, und wurde sofort engagiert.

Heinrich Wild I

geboren 1833 | gestorben 1902 | hochschullehrer (bern) | mann | meteorologe | physiker (19. jahrhundert) | schweizer


Heinrich Wild (* 17. Dezember 1833 in Uster, Zürich; † 5. September 1902 in Zürich) war ein schweizer Physiker und Meteorologe.

Leben

Wild studierte Physik in Zürich und in Königsberg und habilitierte sich an der Zürcher Universität und am Polytechnikum (1857), wurde aber noch im gleichen Jahr als Professor der Physik und Direktor der Sternwarte nach Bern gerufen.

Moritz Schwalb

deutscher | evangelischer geistlicher (19. jh.) | geboren 1833 | gestorben 1916 | mann | person (bremen)


Moritz Schwalb (* 17. November 1833 in München, † 5. September 1916 in Königsfeld im Schwarzwald) war ein bedeutender liberalprotestantischer Pfarrer, Autor und Herausgeber.

Leben

Moritz Schwalb wurde in München als Sohn des jüdischen Kaufmanns Moses Schwalb (1796-1866) und seiner Frau Julie Wolff († 1869) geboren. Beide Elternteile entstammten frommen traditionell orientierten Familien. Schwalbs Großvater und Urgroßvater mütterlicherseits waren Rabbiner gewesen.

Wilhelm Moritz Keferstein

geboren 1833 | gestorben 1870 | herpetologie


Wilhelm Moritz Keferstein ((*7. Juni 1833 in Winsen (Luhe), † 1870) war ein deutscher Professor der Zoologie und vergleichenden Anatomie in Göttingen. Er schrieb „Zoologische Beiträge gesammelt im Winter 1859/60 in Neapel und Messina“, erschienen 1861 in Leipzig. Er beschrieb eine größer Zahl Reptilien und Amphibien zum ersten Mal.

Keferstein, Wilhelm Moritz Keferstein, Wilhelm Moritz Keferstein, Wilhelm Moritz

Ferdinand Frensdorf

deutscher | geboren 1833 | germanist | gestorben 1931 | mann


Ferdinand Frensdorf (* 17. Juni 1833 in Hannover; † 1931) war ein namhafter Germanist.

Leben

Ferdinand Frensdorff studierte die Rechte auf den Universitäten Heidelberg, Göttingen, Berlin und Leipzig, habilitierte sich 1860 in Göttingen als Privatdozent und wurde 1866 außerordentlicher, 1873 ordentlicher Professor des deutschen Rechts. Seine Schriften, durch gediegene und geschmackvolle Behandlung ausgezeichnet, sind: Die Stadt- und Gerichtsverfassung Lübecks im 12. und 13. Jahrhundert (Lübeck 1861), der sich die gehaltvolle und ergebnisreiche Jubiläumsschrift Das lübische Recht nach seinen ältesten Formen (Leipzig 1872) sowie die beiden Aufsätze: Die beiden ältesten hansischen Rezesse und Über die Vorarbeiten zu einer neuen Ausgabe des lübischen Rechts in den Hansischen Geschichtsblättern (1871 u. 1873) anschließen..

Weitere Werke

  • Die Chroniken der Stadt Augsburg (Leipzig 1865-1866, 2 Bde.) in den Chroniken der deutschen Städte (Bd. 4 u. 5) und
  • Ein Urteilsbuch des geistlichen Gerichts zu Augsburg aus dem 14. Jahrhundert in Richard Wilhelm Doves Zeitschrift für Kirchenrecht (Bd. 10, 1871); endlich das Lebensbild des hannöverschen Staatsmanns
  • Karl Bertram Stüve in den Preußischen Jahrbüchern (1872-73, Bd. 30-32). In den "Hansischen Geschichtsquellen" (Bd. 3) gab er heraus:
  • Dortmunder Statuten und Urteile (Halle 1882).

Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand

Johannes Dümichen

Ägypten | Ägyptologe | deutscher | geboren 1833 | gestorben 1894 | mann


Johannes Dümichen (* 15. Oktober 1833 in Weißholz bei Großglogau, Schlesien; † 7. Februar 1894 in Straßburg) war ein deutscher Ägyptologe.

Dümichen studierte von 1852 bis 1855 in Berlin und Breslau Theologie und Philologie und besuchte von 1859 bis 1862 nochmals die Universität in Berlin, um unter Lepsius und Brugsch ägyptologische Studien zu betreiben.

Clement Anselm Evans

autor | geboren 1833 | gestorben 1911 | mann | militärperson (csa) | politiker (vereinigte staaten) | rechtsanwalt | richter (vereinigte staaten) | us-amerikaner


Clement Anselm Evans (* 25. Februar 1833 im Stewart County, Georgia, † 2. Juli 1911 in Atlanta, Georgia), war ein US-amerikanischer Jurist, Politiker, Historiker, Autor und Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Evans wurde 1833 in Georgia geboren. Nach seiner normalen Schulausbildung studierte er Jura an der Augusta Law School in Augusta (Georgia). Bereits im Alter von 18 Jahren wurde er als Anwalt zugelassen und mit 21 war Evans Bezirksrichter. Da er sich auch erfolgreich in der Politik betätigte wurde er mit 25 Jahren Senator. Als 1860 Abraham Lincoln als Präsident gewählt wurde und die Entscheidung über die Sezession anstand, organisierte Evans als Sezessionist und Befürworter der Sklaverei eine Kompanie der Miliz, bestehend aus Freiwilligen.

Ernest Cabaner

autor | französischer komponist | franzose | geboren 1833 | gestorben 1881 | literatur (19. jh.) | mann


Édouard Manet: Bildnis Ernest Cabaner
Ernest Cabaner (* 1833 als Jean de Cabanes; † 1881) war ein französischer Komponist, Pianist und Dichter.

Der aus den Pyrenäen stammende Cabaner kam 1850 nach Paris und bezog eine Wohnung in der rue de La Rochefoucauld Nr. 58. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich als Pianist und trat für fünf Franc am Tag in einem Varieté in der Avenue de la Motte Piquet auf. Zudem verkehrte er im Café Guerbois, wo er mit Künstlern wie Paul Cézanne, Édouard Manet, Camille Pissarro und Pierre-Auguste Renoir zusammentraf.

August Fick

deutscher | geboren 1833 | gestorben 1916 | mann | sprachforscher


August Fick (* 5. Mai 1833 in Petershagen; † 24. März 1916 in Hildesheim) war ein namhafter Sprachforscher

Leben

August Fick, namhafter Sprachforscher, geboren am 5. Mai 1833 in Petershagen bei Minden, studierte 1852-56 in Göttingen hauptsächlich unter Theodor Benfey Philologie, wirkte seit 1858 als Lehrer am dortigen Gymnasium und wurde 1876 zum außerordentlichen Professor der Sprachvergleichung an der Göttinger Universität ernannt.

Seine Hauptleistung ist das Wörterbuch der indogermanischen Grundsprache (Göttingen 1868), das in 2. Auflage als Vergleichendes Wörterbuch der indogermanische Sprachen (Göttingten 1870, 3. Aufl. 1874-76, 4 Bde.) erschien. Das Werk ist auch für die Kulturgeschichte von großem Interesse als eine vollständige Zusammenstellung des den sämtlichen indogermanischen Sprachen gemeinsamen und daher schon der indogermanischen Vorzeit angehörigen Wortschatzes, aus dem sich vielfache Rückschlüsse auf die Kultur dieser Epoche ergeben. Fick starb am 24. März 1916 in Hildesheim (nach anderen Angaben in Breslau).

Lütfi

armenier | autor | geboren 1833 | gestorben 1898 | literatur (türkisch) | lyrik | mann | osmane


Lütfi (geboren als Hovhannes Balıkçıyan 1833 in Kaisareia - † 1898 in Kairo), war ein armenischer Lyriker und Journalist, der in türkischer Sprache schrieb. Seine Werke wurden allesamt in armenischer Schrift und türkischer Sprache gedruckt.

Er arbeitete am Handelsgericht von Kaisareia. Er liess sich in Konstantinopel nieder und war dort als Anwalt tätig. Von 1882 – 1885 gab er die illustrierte Wochenzeitschrift Felek (d.h. Weltall) in türkischer Sprache und armenischer Schrift heraus. In Kairo gab er die Zeitung Majak“ heraus.

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