Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1831

John Aaron Rawlins

geboren 1831 | gestorben 1869 | kriegsminister (vereinigte staaten) | mann | politiker | rechtsanwalt | sezessionskrieg (person) | us-amerikaner


John Aaron Rawlins John Aaron Rawlins (* 13. Februar 1831; † 6. September 1869) war ein United States Army General während des amerikanischen Bürgerkriegs, ein Vertrauter von Ulysses S. Grant und später Kriegsminister.

Biographie

Rawlins wurde in Galena, Illinois am 13. Februar 1831 geboren. Nach seiner Zulassung als Anwalt 1854 praktizierte er dort. Beim Ausbruch des Bürgerkrieges 1861 traf Rawlins Ulysses S. Grant, der ein Regiment in Galena hob, um auf Präsident Abraham Lincolns Ruf nach Truppen zu reagieren. Am Anfang diente er als freiwilliger Aide de Camp bis zu Grants Ersuchen. Danach trat Rawlins in die United States Army mit dem Rang eines Captains ein und diente unter Grant als Adjutant. Rawlins verblieb bei Grant über den ganzen Kriegsverlauf hinweg, mit einer steigenden Kompetenz und Rang, einschließlich des Inspekteurs der Army of Tennessee und der militärischen Division von Mississippi. Er wurde für seine große Aufmerksamkeit zum Detail bekannt, sowie der Beachtung des korrekten Protokolls. Rawlins wurde am 11. August 1863 zum Brigadegeneral befördert. Als Grant zum Generalleutnant befördert wurde und das Kommando über die Unions-Truppen erhielt, wurde Rawlins Stabschef seines Hauptquartiers. Er wurde am 24. Februar 1865 zum Brevet Generalmajor befördert, am 3. März zum Brigadegeneral der regulären Armee und am 9. April zum Brevet Generalmajor der regulären Armee. Rawlins blieb bei Grant sogar als er vom General zum Präsidenten gewählt wurde. Er war Grants erster Kriegsminister. Wie auch immer, Rawlins hatte sich die Tuberkulose zugezogen und seine scheiternde Gesundheit machte seine Amtszeit kurz (von 11. März bis 6. September 1869). Seine Ärzte empfahlen ihm nach Arizona zu gehen, wo das trockene Wüstenklima ihm gut täte. Rawlins lehnte jedoch ab und wünschte an Grants Seite zu bleiben als sein Kriegsminister. Er starb in Washington und wurde auf dem Congressional Cemetery bestattet, wobei seine Überreste dann später auf den Arlington National Cemetery verlegt wurden.

Martin Witherspoon Gary

geboren 1831 | gestorben 1881 | mann | militärperson (csa) | politiker (vereinigte staaten) | rechtsanwalt | us-amerikaner


Martin Witherspoon Gary (* 25. März 1831 in Cokesbury, South Carolina, † 9. April 1881 in Edgefield, South Carolina) war ein US-amerikanischer Politiker und Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Gary wurde 1831 als Sohn von Dr. Thomas Reeder Gary und Mary Ann, geb. Porter, in Cokesbury, South Carolina, geboren. Seine Schulausbildung erhielt er in Cokesbury, bevor er 1850 am South Carolina College studierte. Wegen seiner Teilnahme an der Great Biscuit Rebellion im Jahr 1852 wurde er der Schule verwiesen und studierte anschließend an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, wo er 1854 graduierte. 1855 wurde Gary als Anwalt zugelassen, eröffnete in Edgefield eine Anwaltspraxis und betätigte sich in der Politik. 1860 wurde er, als überzeugter Sezessionist in das Repräsentantenhaus von South Carolina gewählt.

Oskar von Alvensleben

alvensleben | deutscher | geboren 1831 | gestorben 1903 | maler | mann


Oskar von Alvensleben (* 18. Februar 1831 in Benkendorf bei Halle, † 5. Februar 1903 in Dresden) war ein deutscher Landschaftsmaler.

Familie

Er war das zwölfte und jüngste Kind des Domherren Wilhelm von Alvensleben (1779-1838) aus Kalbe (Milde) und dessen Frau Sophie Günther (1784-1847) aus Dresden. Der Musiker und Besitzer des Gohliser Schlösschen bei Leipzig Gebhard von Alvensleben (1816-1895) war sein Bruder, weiterhin der Gutsbesitzer und Autor Udo III. von Alvensleben (1823-1910) aus Schollene. Er blieb unverheiratet.

Hermann Heinrich Fitting

deutscher | geboren 1831 | gestorben 1886 | mann | romanist


Hermann Heinrich Fitting (* 27. August 1831 in Mauchemheim; † 3. Dezember 1918 in Halle) war ein verdienter Romanist.

Leben

Hermann Heinrich Fitting, verdienter Romanist, geboren am 27. August 1831 in dem Dorf Mauchenheim in der bayrischen Rheinpfalz, studierte 1848-52 auf den Universitäten Würzburg, Heidelberg (unter Karl Adolf Vangerow ) und Erlangen, wo er 1852 zum Doktor der Rechte promoviert wurde und seine Inauguraldissertation *1) Über den Begriff von Haupt- und Gegenbeweis und verwandte Fragen (Erlangen 1853) veröffentlichte.

Nachdem er 1852-54 die bayrische Verwaltungs- und Justizpraxis durchgemacht und 1855 mehrere Monate in Paris verlebt hatte, um auch die französische Prozeßpraxis kennen zu lernen, habilitierte er sich 1856 mit der Schrift Über den Begriff der Rückziehung (Erlangen. 1856) in Heidelberg als Privatdozent für römisches Recht und Prozeß.

Emily Stowe

frau | frauenrechtler | geboren 1831 | gestorben 1903 | kanadier | lehrer | mediziner (19. jh.) | theosoph


Emily Howard Stowe (geborene Jennings, * 1. Mai 1831 in Norwich, Ontario, Kanada; † 30. April 1903 in Toronto, Kanada) war eine kanadische Lehrerin, Ärtzin, Frauenrechtlerin und Theosophin. Sie war die erste praktizierende Ärztin Kanadas.

Leben und Werk

Kindheit, Ehe, Kinder, Theosophie

Stowe wurde am 1. Mai 1831 in Norwich als ältestes von sieben Kindern von Solomon Jennings und Hannah Lossing Howard geboren. Die Eltern waren Farmer und Angehörige der Religionsgemeinschaft der Quäker. Die Mutter, unzufrieden mit dem Lehrangebot an den regionalen Schulen, unterrichtete ihre Kinder zu Hause.

Josef Schlesinger

Österreicher | geboren 1831 | gestorben 1901 | mann | politiker


Josef Schlesinger (* 31. Dezember 1831; † 10. April 1901 in Wien) war ein österreichischer Mathematiker, Naturphilosoph und antisemitischer Politiker. Er gehörte zur "Wiener Schule".

Harry Atkinson

geboren 1831 | gestorben 1892 | mann | premierminister (neuseeland) | sir


Sir Harry Albert Atkinson, KCMG (* 1. November 1831 in Broxton, Cheshire, England; † 28. Juni 1892 in Wellington) war der zehnte Premierminister Neuseelands. Er hatte vier Amtszeiten mit einer Gesamtlänge von fünf Jahren und vier Monaten: Das erste Mal regierte er vom 1. September 1876 bis zum 13. Oktober 1877, das zweite Mal vom 25. September 1883 bis zum 16. August 1884. Seine dritte Amtszeit dauerte nur gerade eine Woche, vom 28. August bis zum 3. September 1884. Die vierte Amtsperiode war die längste; sie begann am 8. Oktober 1887 und endete am 24. Januar 1891. Er war der letzte Premierminister des Landes, der keiner Partei angehörte.

Auswanderung und Kampf gegen die Maori

Das siebtälteste von dreizehn Kindern eines Architekten wurde in Internaten und auch zuhause unterrichtet. Im Alter von 21 Jahren verließ er England zusammen mit seinem Bruder Arthur und wanderte nach Neuseeland aus. Sie kamen im Juni 1853 in New Plymouth an und erwarben ein Grundstück in der Provinz Taranaki. Atkinson heiratete im März 1856 Amelia Jane Skinner; aus der Ehe gingen drei Söhne und eine Tochter hervor. Er war hauptsächlich als Landwirt tätig, übernahm aber auch andere Aufgaben. So versorgte er die Truppen in Taranaki mit Feuerholz und war für die Postbeförderung zwischen New Plymouth und Wellington zuständig.

Wilhelm Mansfeld der Ältere

deutscher | geboren 1831 | gestorben 1899 | mann | richter (oberlandesgericht braunschweig)


Wilhelm Mansfeld (* 7. Mai 1831 in Wolfenbüttel; † 26. August 1899) war von 1892 bis 1899 Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig.

Leben

Wilhelm Manfeld entstammte der alten Braunschweiger Juristenfamilie Mansfeld. Sein Vater Philipp Mansfeld war Obergerichtsrat in Wolfenbüttel. Nachdem er 1826 vom jüdischen zum evangelischen Glauben übergetreten war, wurde er dort auch Notar. Wilhelm Manfeld studierte ab 1850 in Göttingen und Heidelberg Rechtswissenschaft. Er wurde sodann am 1.4.1863 Kreisgerichtssekretär und erhielt kurz darauf den Titel Assessor. 1865 wurde er stimmführendes Mitglied im Kollegium des Kreisgerichts Wolfenbüttel. 1867 wurde er Obergerichtssekretär, 1869 Staatsanwalt. 1874 wurde er dann Obergerichtsrat in Wolfenbüttel.

Adolf Beer

autor | Österreicher | geboren 1831 | gestorben 1902 | mann | politiker


Adolf Beer (* 27. Februar 1831 in Proßnitz in Mähren; † 1902) war ein österreichischer Geschichtsschreiber.

Adolf Beer studierte 1849 bis 1851 in Berlin, dann in Heidelberg, Prag und Wien. Er war 1853-57 Gymnasiallehrer in Czernowitz, Wien und Prag, 1857 Professor der österreichischen Geschichte an der Rechtsakademie in Großwardein, 1858-68 Professor an der Handelsakademie zu Wien und war seit 1868 ordentlicher Professor an der technischen Hochschule in Wien.

XML Feed