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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1823

Valentin Ceconi

Österreichischer architekt | baumeister | geboren 1823 | gestorben 1888 | mann | person (salzburg)


Valentin Ceconi (* 30. Dezember 1827 in Dogna, Königreich Lombardo-Venetien, Kaisertum Österreich; † 17. August 1888 in Salzburg, Herzogtum Salzburg, Österreich-Ungarn) war ein österreichischer Baumeister und Architekt.

Biographie

Ceconi war der Sohn des Holzhändlers Giovanni-Ceconi-Covase und der Maddalena, geb. Cappelari. Er wurde im Friaul zum Maurermeister ausgebildet und verehelichte sich 1856 in Gemona mit Eva Ostermann. Nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes Jakob kam er 1857 mit samt seiner Familie nach Salzburg und gründete 1863 ein Baugeschäft zur Ausführung von Wohn- und Geschäftshäusern. Er hatte von der bevorstehenden Schleifung der Salzburger Befestigungsanlagen gehört und erhoffte sich mit der damit einhergehenden Stadterweiterung große Aufträge. Mit seinen, in Friaul angeworbenen, günstigen Saisonarbeitern und dem Ankauf eigener Zulieferbetriebe (Steinbruch, Gips-, Kalk- und Ziegelwerke, Bildhauerwerkstätte, Tischlerei) machte er sich von fremden Leistungen unabhängig und war maßgebend am Aufbau der Stadtteile Schallmoos, Andräviertel und Froschheim beteiligt.

Gustav von Stiehle

deutscher | geboren 1823 | gestorben 1899 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen) | pour le mérite (militärorden)


Gustav (ab 1864: von) Stiehle (* 14. August 1823 in Erfurt; † 15. November 1899 in Berlin) war ein preußischer General der Infanterie.

Seit 1841 Offizier, 1859 war er Direktor der Kriegsschule zu Potsdam.

Gustav von Stiehle

deutscher | geboren 1823 | gestorben 1899 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen) | pour le mérite (militärorden)


Gustav (ab 1864: von) Stiehle (* 14. August 1823 in Erfurt; † 15. November 1899 in Berlin) war ein preußischer General der Infanterie.

Seit 1841 Offizier, 1859 war er Direktor der Kriegsschule zu Potsdam.

Gédéon Ouimet

geboren 1823 | gestorben 1905 | politiker (kanada)


Gédéon Ouimet (* 2. Juni 1823 in Sainte-Rose; † 23. April 1905 in Saint-Hilaire) war der zweite Premierminister der primär französischsprachigen kanadischen Provinz Québec (vom 27. Februar 1873 bis 22. September 1874) seit der Formierung Kanadas als Bundesstaat im Jahr 1867. Er gehörte der konservativen Partei an, die zu seiner Zeit die Regierung stellte.

Biographie

Franklin Gardner

geboren 1823 | gestorben 1873 | mann | militärperson (csa) | us-amerikaner


Franklin Gardner (* 29. Januar 1823 in New York, N.Y., † 29. April 1873 in Vermillionville, Louisiana) war ein Generalmajor der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Gardner wurde 1823 in New York geboren. Sein Vater war ein General im Britisch-amerikanischen Krieg von 1812 und seine Mutter war eine Südstaatlerin aus Louisiana, wo sie auch Mitbesitzerin einer gutgehenden Plantage war. Nach seiner normalen Schulausbildung besuchte er die Militärakademie in West Point, die er 1843 erfolgreich abschloss. Kurze Zeit danach heiratete Gardner die Tochter von Alexander Mouton, dem damaligen Gouverneur von Louisiana. Sein Schwager Jean Jacques Alfred Alexander Mouton wurde ebenfalls ein prominenter General der Konföderierten und sein Schwiegervater heiratete nach dem Tod seiner ersten Frau Gardners ältere Schwester.

Daniel Marsh Frost

geboren 1823 | gestorben 1900 | mann | militärperson (csa) | us-amerikaner


Daniel Marsh Frost (* 9. August 1823 im Schenectady County, N.Y., † 29. Oktober 1900 in St. Louis, Missouri) war ein Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Frost wurde 1823 im Schenectady County im US-Bundesstaat New York geboren. Nach seiner regulären Schulzeit besuchte er die Militärakademie in West Point, die er 1844 erfolgreich abschloss. Anschließend diente Frosth als 2nd Lieutenant im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg 1846-1848 und wurde für seine Tapferkeit ausgezeichnet. 1853 quittierte er den Dienst und zog nach St. Louis, wo er Teilhaber eines Planungsbüros für Mühlen wurde und sich mit Politik beschäftigte.

William Henry Forney

geboren 1823 | gestorben 1894 | mann | militärperson (csa) | politiker (vereinigte staaten) | rechtsanwalt | us-amerikaner


William Henry Forney (* 9. November 1823 in Lincolnton, North Carolina, † 16. Januar 1894 in Jacksonville, Alabama) war ein US-amerikanischer Jurist, Politiker und Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Forney wurde 1823 in Lincolnton, North Carolina, geboren. 1835 zog die Familie nach Alabama, wo er und sein Bruder John Horace, ebenfalls ein späterer General der Konföderierten, von Privatlehrern unterrichtet wurden. 1844 beendete er erfolgreich sein Studium an der University of Alabama. Anschließend studierte er die Gesetze und arbeitete in der Anwaltspraxis seines älteren Bruders in Jacksonville. 1846 verließ er seine Heimatstadt und kämpfte mit dem 1. Alabama Freiwilligen Regiment im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg. 1848 kehrte er zurück nach Jacksonville, wurde als Anwalt zugelassen und betätigte sich in der Politik. Ab 1859 war er Mitglied der Verfassunggebenden Versammlung ("Constitunional Convention")

James Lawson Kemper

geboren 1823 | gestorben 1895 | mann | militärperson (csa) | us-amerikaner


James Lawson Kemper ( * 11. Juni 1823 in Mountain Prospect, Madison County, Virginia; † 7. April 1895 in Walnut Hills, Orange County, Virginia) war ein Generalmajor der Konföderierten im Sezessionskrieg und späterer Gouverneur von Virginia.

Frühes Leben

Obwohl Kemper in eine Familie mit militärischer Tradition geboren wurde, sein Großvater hatte während des Unabhängigkeitskrieges im Stab George Washingtons gedient und sein Bruder war der Gründer der Kemper Military School, schlug er selbst zunächst eine zivile Laufbahn ein. Er studierte die Rechte am Washington College und wurde nach dem 1842 erfolgreich abgeschlossenen Studium Anwalt.

Francisco Asenjo Barbieri

autor | geboren 1823 | gestorben 1894 | komponist (romantik) | mann | spanier | spanischer komponist


Francisco Asenjo Barbieri (*3. August 1823 im Madrid; † 19. Februar 1894 ebenda) war ein spanischer Komponist und Autor literatur- und musikhistorischer Werke.

Er war von ausgezeichneter vielseitiger Bildung und trat 1837 in das Madrider Kondersatorium ein, wo er Klavier und Komposition bei Don Pedro Albéniz (1795–1855), Gesang bei Baltasar Saldoni (1807–1889) und Klarinette studierte. Danach begann eine beruflich unstete Zeit, die auch durch seine materielle Not bestimmt wurde. Er versuchte sich als Komponist, Musiklehrer, Chorleiter und Musik-Journalist, bevor ihm im Jahre 1851 mit der Aufführung der dreiaktigen Zarzuela "Jugar con fuego" der Durchbruch gelang. Danach war er sowohl als Komponist als auch als Autor bis zu seinem Tode aus dem kulturellen Leben Madrids nicht mehr wegzudenken.

Emilio Arrieta

1894 | geboren 1823 | komponist (oper) | komponist (romantik) | mann | spanier | spanischer komponist


Emilio Arrieta (*Oktober 1823 in Puenta la Reina (Navarra); † 11. Februar in Madrid) war ein spanischer Komponist.

Nach dem frühen Tod der Eltern hielt er sich zunächst bei einer älteren Schwester in Madrid auf und erhielt hier erste musikalische Unterweisungen. In den folgenden Jahren lebte er abwechselnd in Madrid und Mailand, wo er am dortigen Konservatorium bei Niccolo Vaccai Komposition studierte. Er wandte sich zunächst der Opernkomposition zu, womit er sowohl in Spanien als auch in Italien einige Erfolge erzielen konnte. Im Jahre 1852 erlebte er in Madrid den außerordentlichen Erfolg der "großen" Zarzuela "Jugar con Fuego" des Komponisten Francisco Asenjo Barbieri und fasste den Entschluss, sich ebenfalls dieser Gattung zuzuwenden. Er sollte es nicht bereuen. Seine Karriere nahm nun einen sehr erfolgreichen Verlauf, er wurde zunächst als Lehrer für Komposition an das Madrider Konservatorium berufen und übernahm im Jahre 1868 auch dessen Leitung. Die Liste der Schüler seiner Kompositionsklassen enthält viele bekannte Namen.

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