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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1822

Frederick Goodall

engländer | geboren 1822 | gestorben 1904 | maler | mann


Frederick Goodall (* 17. September 1822 in London; † 1904) war ein englischer Maler. Sterbr Jahr ergänzengebu

Frederick Goodall (spr. guddahl) begann seine Studien unter Leitung seines Vaters Edward G. (1795-1870), eines bekannten Kupferstechers, und erhielt 1836 von der Society of arts eine Medaille und bald darauf von derselben einen Preis für sein erstes Ölgemälde: die Leiche eines Bergmanns, bei Fackellicht gefunden.

Victor Massé

französischer komponist | franzose | geboren 1822 | gestorben 1884 | komponist (oper) | mann


Victor Massé (* 7. März 1822 in Lorient, Morbihan; † 5. Juli 1884 in Paris) war ein französischer Komponist.

Seit 1834 studierte Massé am Conservatoire de Paris unter anderem bei Fromental Halévy. 1844 erhielt Massé den Prix de Rome mit einer Kantate. Obwohl der geistlichen Musik zugeneigt, entschied er sich für die Oper. Von 1850 bis zu seinem Tod versorgte er die Pariser Opéra-Comique mit Repertoirewerken. 1860 wurde er Chordirigent an der Pariser Oper, 1866 Kompositionslehrer am Conservatoire.

George Lippard

autor | geboren 1822 | gestorben 1854 | literatur (19. jahrhundert) | literatur (vereinigte staaten) | mann | us-amerikaner


George Lippard

George Lippard (*10. April 1822 in West Nantmeal Township, Chester County, Pennsylvania; †9. Februar 1854 in Philadelphia) war ein amerikanischer Sozialreformer und Schriftsteller. Mit zahlreichen sensationalistischen Romanen und Kurzgeschichten wurde er zu Lebzeiten zu einem der meistgelesenen Autoren der USA, heute ist er jedoch in Vergessenheit geraten.

Georg Lienbacher

geboren 1822 | gestorben 1896 | person (salzburg) | politiker (Österreich)


Georg Lienbacher (* 18. April 1822 in Kuchl, Österreich ob der Enns; heute Land Salzburg; † 14. September 1896 in Salzburg, Land Salzburg) war ein österreichischer Jurist und Politiker.

Biographie

Lienbacher wurde als Kleinhäuslersohn geboren und konnte durch ein von der Stadt Hallein zu vergebendes Stipendium aus der Siebenstädter-Stiftung an der Wiener Universität Jurisprudenz studieren. Der ungarischen Sprache mächtig, diente er 1854 als Staatsanwalt in Ofen (Buda), wurde anschließend Chef der Staatsanwaltschaft Wien und Gesetzgebungsreferent im Justizministerium. 1870 wurde er Oberlandesgerichtsrat in Wien, 1880 Hofrat beim Obersten Gerichts- und Kassationshof und 1882 Mitglied des Reichsgerichts.

Wilhelm Conrad (Bankier)

deutscher | geboren 1822 | gestorben 1899 | mann


Carl Heinrich Wilhelm Conrad (* 18. Juni 1822 in Berlin, † 24. Dezember 1899 ebd.) war ein deutscher Bankier und Grundbesitzer.

Leben und Werk

Nachdem Conrad die städtische Gewerbeschule in Berlin besucht hatte, absolvierte er in Magdeburg eine kaufmännische Lehre mit Abschluss bei der Drogen- und Farbenhandlung Rüdiger & Pilarek. Danach ging nach Frankreich, wo er 1843 in Paris in das Unternehmen Henrion & Bertier eintrat, eine chemische Fabrik gründete und in einer Glashütte bei Le Bourget erste kaufmännische Erfahrungen sammelte. 1846 heiratete er Emilie Schucht, mit der er vier Kinder hatte.

Charles-Eugène Boucher de Boucherville

geboren 1822 | gestorben 1915 | mann | politiker (kanada)


Charles-Eugène Boucher de Boucherville (* 4. Mai 1822 in Montreal; † 10. September 1915 ebenda) war der dritte und zehnte Premierminister der primär französischsprachigen kanadischen Provinz Québec (erste Amtszeit: vom 22. September 1874 bis zum 8. März 1878, zweite Amtszeit: vom 21. Dezember 1891 bis zum 13. Dezember 1892) seit der Formierung Kanadas als Bundesstaat im Jahr 1867. Er gehörte der konservativen Partei an, die während seiner beiden Amtszeiten die Regierung stellten.

Biographie

Guido Richard Wagener

anatom | deutscher | geboren 1822 | gestorben 1896 | hochschullehrer (marburg) | mann | mediziner (19. jh.)


Guido Richard Wagener (* 12. Februar 1822 in Berlin; † 10. Februar 1896 in Marburg an der Lahn) war ein deutscher Anatom und Helminthologist sowie Musiksammler.

Leben

Wagener studierte Medizin in Berlin und spezialisierte sich auf die Anatomie. Von 1867 bis 1887 war er Professor für Anatomie an der Universität Marburg.

Gustav Adolf Fricke

deutscher | geboren 1822 | gestorben 1908 | mann | theologe


Gustav Adolf Fricke (* 23. August 1822 in Leipzig; † 30. März 1908 in Leipzig) war protestantischer Theologe.

Gustav Adolf Fricke studierte in Leipzig und sich 1846 zugleich in der theologischen und philosophischen Fakultät habilitierte und 1849 außerordentlicher Professor der Theologie wurde. Seit 1851 ordentlicher Professor der Theologie in Kiel, kehrte er 1865 als Oberkatechet an St. Petri nach Leipzig zurück und trat 1867 als ordentlicher Professor in die theologische Fakultät zu Leipzig. Fricke wart zugleich Vorsitzender der Meißener Konferenz und des Zentralvorstandes des Gustav Adolfs-Vereins sowie Pfarrer zu St. Petri in Leipzig.

Heinrich Frey

deutscher | geboren 1822 | gestorben 1890 | mann | zoologe


Heinrich Frey (*15. Juni 1822 in Frankfurt; † 17. Januar 1890 in Oberstrass heute Zürich) war ein Anatom und Zoologe.

Heinrich Frey studierte 1840-45 in Bonn, Berlin und Göttingen Medizin, wurde an letzterer Universität Assistent des physiologischen Instituts und 1848 Professor der Histologie und vergleichenden Anatomie in Zürich, wo er auch die Professur der Zoologie an der polytechnischen Schule übernahm. Frey gilt als einer der ersten Mikrolepidopterologen Deutschlands.

Dabney Herndon Maury

geboren 1822 | gestorben 1900 | mann | militärperson (csa) | militärperson (usa, army)


Dabney Herndon Maury (*21. Mai 1822 in Fredericksburg, Virginia,† 11. Januar 1900 in Peoria, Illinois) war ein Offizier der US-Armee und späterer Generalmajor der Konföderierten Armee während des Sezessionskrieges.

Maury wurde als Sohn des Marineoffiziers John Minor Maury geboren. Sein Vater starb, als er zwei Jahre alt war, und in der Folge wurde Dabney von seinem Onkel, dem bekannten Hydrografen Matthew Fontaine Maury, aufgezogen. Dabney H. Maury studierte an der University of Virginia, die er 1842 abschloss, und ging danach an die United States Military Academy nach West Point, New York. Er diente in der berittenen Infanterie, unter anderem im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg, wo er in der Schlacht von Cerro Gordo schwer verwundet wurde. Bis zum Ausbruch des Sezessionskrieges wechselten sich aktiver Dienst bei der berittenen Infanterie und Tätigkeiten als Ausbilder an der USMA oder an der Kavallerischule in Carlisle Barracks, Pennsylvania ab. Nach dem Angriff auf Fort Sumter schloss sich Maury der konföderierten Armee an. Er diente zu Beginn als Oberst im Stab von General Earl Van Dorn, wurde nach der Schlacht von Pea Ridge zum Brigadegeneral befördert und erhielt ein Feldkommando. Maury kämpfte als Divisionskommandeur bei Iuka und in der zweiten Schlacht von Corinth und wurde im November 1862 zum Generalmajor befördert. Er diente eine Zeit lang in der Umgebung von Vicksburg, bevor ihm schließlich der Wehrbereich Golf übertragen wurde. Zum Wehbereich Golf gehörte die Stadt Mobile, Alabama, die Maury bis im April 1865 gegen die Nordstaaten verteidigte, schließlich aber räumen musste.

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