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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1820

Robert Trossin

geboren 1820 | gestorben | kupferstecher | mann


Robert Trossin (* 14. Mai 1820 in Bromberg; † 1896 in Berlin) war ein deutscher Kupferstecher.

1835 kam Trossin mit 15 Jahren nach Berlin an die Kunstakademie und wurde dort Schüler von Karl Ludwig Buchhorn und Eduard Mandel. Gefördert durch seine Lehrer konnte Trossin 1837 anläßlich einer Ausstellung mit seinem italienischem Fischerknaben erfolgreich debütieren. Die Vorlge dafür war das gleichnamige Gemälde des Malers Eduard Magnus.

Emilio Faa' di Bruno

geboren 1820 | gestorben 1866 | italiener | mann | militärperson (italien) | militärperson (piemont) | militärperson (regia marina)


Emilio Faa' di Bruno (* 7. März 1820 in Alessandria; 20. Juli 1866 bei Lissa) war ein piemontesischer und italienischer Marineoffizier.

Leben

Faa' di Bruno wurde an der Marineschule in Genua ausgebildet und durfte dann an einer zweijährigen Ausbildungsfahrt der Fregatte Giorgio Des Geneys entlang der Küsten Amerikas teilnehmen.

Friedrich (Hessen-Kassel)

deutscher | geboren 1820 | gestorben 1884 | landgraf (hessen-kassel) | mann


Landgraf Friedrich Karl Georg Adolf von Hessen-Kassel (* 26. November 1820; † 14. Oktober 1884 in Frankfurt am Main) war Prinz von Hessen-Kassel.

Seine Eltern waren Wilhelm von Hessen-Kassel (1787-1867) und Louise Charlotte von Dänemark (1789-1844), Tochter von Erbprinz Friedrich von Dänemark.

Ernst Reinhold Solger

corps | corpsstudent | deutscher | geboren 1820 | gestorben 1866 | mann | mitglied der preußischen nationalversammlung | us-amerikaner


Reinhold Carl Ernst Friedrich Solger (* 21. Januar 1820 in Stettin; † 25. September 1866 Washington (District of Columbia) ) war Staatsmann, Gelehrter und Schriftsteller.

Ernst Reinhold Solger studierte Mathematik und Philosophie in Halle und Greifswald. In Greifswald gehörte er zu den Gründsmitgliedern des Corps Borussia Greifswald. Nach der gewaltsamen Auflösung der preußischen Nationalversammlung am 14. November 1848 musste Solger Preußen verlassen, da er von Festungshaft bedroht war. Jedoch wurde er 1862 begnadigt. Solgers Flucht führte ihn in die Vereinigte Staaten von Amerika, wo er als Professor für Geschichte und Mathematik an der United States Military Academy Westpoint zu wirken begann. Diese Zeite war die Hochphase seine literarischen Schaffens. Er gehörte zu den prominenten Vertretern der sogn. Forty-Eighters. 1862 folgte Solger einem Ruf nach Washington, D.C. und übernahm den Posten einen Staatssekretärs im United States Department of the Treasury . Sein Leben endete durch einen tötlichen Reitunfall am 25. September 1866. Zu seinen bekannsten Werken gehört Anton in America : a novel from German American life.

Adam Pfaff

burschenschafter | deutscher | geboren 1820 | gestorben 1886 | historiker | mann | publizist


(Johann) Adam Pfaff, (* 1. März 1820 in Kassel; † 23. Januar 1886 in Karlsruhe) war ein deutscher Historiker und Publizist.

Pfaff schloß das Studium der Philologie, Philosophie und Geschichte 1848 in Marburg mit der Promotion ab und wurde Redakteur der von Friedrich ®Oetker in Kassel gegründeten kleindeutschen "Neuen Hessischen Zeitung". Später schrieb Pfaff, der sich politisch in der Nationaldeutschen Partei engagierte, für die Braunschweiger "Deutsche Reichszeitung". Seit 1851 als freier Schriftsteller und Journalist in Brüssel tätig, unterrichtete er seit 1855 am Kantonsgymnasium in Schaffhausen Geschichte und Geographie, seit 1857 auch schweizerisches Staatsrecht und wurde 1878 Professor der Geschichte und Literaturgeschichte an der TH Karlsruhe. Pfaff schrieb eine Deutsche Geschichte (4 Bde., 1852-64).

Markus Kann

altösterreicher | geboren 1820 | gestorben 1886 | mann | schachspieler | schachspieler (Österreich-ungarn)


} Der Artikel-Text selbst zeigt schon die Irrelevanz: Bedeutende Erfolge erzielte er nicht. Redirect auf Caro-Kann daher völlig ausreichend -- Roterraecher 11:08, 24. Aug 2006 (CEST)

Marcus Kann (* 1820 in Wien; † 3. Februar 1886 ebenda) war ein österreichischer Schachspieler.

Edgar Bauer

autor | deutscher | geboren 1820 | mann


Biographie
Sterbeinformationen
(Literatur)

Edgar Bauer (7. Oktober 1820 in Charlottenburg, Berlin; † 18. August 1886) war ein philosophischer Schriftsteller.

Lebenslauf

Edgar Bauer, Bruder des Bruno Bauer, dessen hyperkritischen Standpunkt er teilte, studierte seit 1838 Theologie, dann Rechtswissenschaft in Berlin. Er hat häufig ein unterbrochenes Wander- und Schriftstellerleben geführt. Einige Veröffentlichungen hier:
  • Der Streit der Kritik mit der Kirche und dem Staat (Bern, 1843)
  • Denkwürdigkeiten zur Geschichte der neuern Zeit (1843 bis 1844, 12 Hefte, mit Bruno Bauer)
  • Die Geschichte der konstitutionellen Bewegungen im südlichen Deutschland während der Jahre 1831-34 (Charlottenburg, 1845, 3 Bd.)
  • Die Kunst der Geschichtsschreibung und Herrn Dahlmanns Geschichte der französischen Revolution (Magdeburg, 1846)
  • Geschichte des Luthertums (unter dem Namen Martin von Geismar, Leipzig, 1846- 47)
  • Über die Ehe im Sinn des Luthertums (Leipzig, 1847)

Maria Katharina Kasper

deutscher | frau | geboren 1820 | gestorben 1898 | ordensgründer | seliger


Maria Katharina Kasper ADJC (* 26. Mai 1820 in Dernbach; † 2. Februar 1898 in Dernbach) ist die Gründerin der Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi. 1978 wurde sie von Papst Paul VI. selig gesprochen.

Kasper wurde als Tochter eines Bauern im Westerwald geboren. 1842 gründete sie zusammen mit vier weiteren Frauen einen Verein, der sich der häuslichen Pflege von Kranken und Alten widmete. Aus der Genossenschaft entstand 1851 der Orden der Armen Dienstmägde Jesu Christi. Ihr Gelübde legte sie und ihre vier Gefährtinnen am 15. August 1851 in der Pfarrkirche von Wirges ab. Kasper nahm den Ordensnamen Maria an und wurde erste Generaloberin.

Jean Louis Theodore Bachelet

autor | franzose | geboren 1820 | gestorben unbekannt | mann


Jean Louis Theodore Bachelet (*1820 in Pissy-Pôville, Frankreich) war ein französischer Geschichtschreiber.

Bachelet besuchte die Lyceen in Rouen und Versailles, trat 1840 in die Normalschule ein und wurde Professor der Geschichte an dem College in Havre, dann an dem in Chartres und dem in St.-Quentin. Nachdem er die gleiche Stellung an den Lyceen zu Clermont-Ferrand und Coutances bekleidet, wurde er zum Professor am Lyceum und der Vorbereitungsanstalt für den höhern Unterricht in Rouen sowie zum Bibliothekar der Stadt ernannt.

Theodor Wertheim

Österreicher | chemiker (19. jh.) | geboren 1820 | gestorben 1864 | hochschullehrer | mann


Theodor Wertheim (* 25. Dezember 1820 in Wien; † 6. Juli 1864 in Wien) war ein österreichischer Chemiker.

Wertheim studierte zunächst Medizin und ging noch vor Abschluss seines Studiums nach Berlin zu Eilhard Mitscherlich. Dort beschäftigte er sich mit der damals noch jungen organische Chemie. 1843 kehrte Wertheim nach Österreich zurück um bei Josef Redtenbacher zu arbeiten.http://www.orgc.tugraz.at/hoegroup/chem_ges/Juedische_Chemiker_in_Oesterreich.pdf Dort führte er 1844 analytische Untersuchungen des von ihm so genannten flüchtigen Knoblauchöls durch, um die darin enthaltenen schwefelhaltigen Verbindungen zu bestimmen. Theodor Wertheim: Untersuchung des Knoblauchöls; Annalen der Chemie und Pharmacie, 51/3 (1844) 289-315 Es gelang ihm Diallylsulfat (C6H10S) zu isolieren und wies eine enge Verwandtschaft des Knoblauchöls mit Senföl nach. Es gelang ihm das im Senföl enthaltenen Allylisothiocyanat (C4H5NS) zu isolieren und beide Verbindungen in einander umzuwandeln.Theodor Wertheim: Ueber den Zusammenhang zwischen Senföl und Knoblauchöl, Annalen der Chemie und Pharmacie 55/3(1845) 297-304

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