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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1816

Franz Valentin Zillner

Österreicher | geboren 1816 | gestorben 1896 | historiker | mann | person (salzburg)


Franz Valentin Zillner (*14. Februar 1816 in Salzburg; † 17. Dezember 1896 ebenda) war ein österreichischer Arzt, Historiker und Ethnograph.

Zillner studierte in Wien Medizin, kam 1844 als Arzt an das Salzburger St. Johanns-Spital und arbeitete später in der Landes-Irrenanstalt (heutige Christian-Doppler-Klinik). Er galt als wichtigster Vertreter der Ethnographie des 19. Jahrhunderts in Salzburg, trug wesentlich zum intellektuellen und materiellen Aufschwung der Stadt bei, gab medizinische Publikationen heraus und war als Gemeinderat auch politisch tätig.

Isham Warren Garrott

geboren 1816 | gestorben 1863 | mann | militärperson (csa) | politiker (vereinigte staaten) | us-amerikaner


Isham Warren Garrott (* 1816 im Anson County, North Carolina, † 17. Juni 1863 in Vicksburg, Mississippi) war ein US-amerikanischer Politiker, Geschäftsmann und Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Garrott wurde 1816 im Anson County in North Carolina geboren. Nach seiner Schulausbildung studierte er an der University of North Carolina Jura, wurde 1840 Staatsanwalt in Marion, Alabama und betätigte sich in der Politik, wo er 1845 und 1847 in das Repräsentantenhaus von Alabama gewählt wurde. In den folgenden Jahren wurde er Mitinhaber der Marion and Alabama River Transportation Company und Präsident des Howard College in Marion.

Eduard Lucas

deutscher | gärtner | geboren 1816 | gestorben 1882 | mann


Eduard Lucas (* 19. Juli 1816 in Erfurt; † 23. Juni 1882 in Reutlingen) war ein bedeutender deutscher Pomologe des 19. Jahrhunderts.

Leben

Lucas wurde mit 16 Jahren Vollwaise. Bereits mit 15 Jahren brach er den Besuch des Gymnasiums in Erfurt ab und wandte sich seinem Lebensinteresse, der Gärtnerei, zu. Drei Jahre war er Eleve des Hofgärtners Richter im Luisium in Dessau. Seine Ausbildung führte ihn neben Erfurt nach Frankfurt/Oder und in den Botanischen Garten der Universität Greifswald. 1838 wurde er Gehilfe im Botanischen Garten in München unter von Martius und Zuccarini, die ihm aufgrund des gewonnenen Vertrauens Studien der Botanik an der Universität München ermöglichten. 1841 erhielt er eine Anstellung als botanischer Gärtner in Regensburg und im Jahr 1843 wurde er als Lehrer für Garten und Obstkultur an die Königl. Akademie Hohenheim berufen.

Adolf Fischhof

Österreicher | geboren 1816 | gestorben 1893 | mann | politiker


Adolf Fischhof (* 8. Dezember 1816 in Althofen; † 23. März 1893 in Emmersdorf) war österreichischer Politiker.

Leben

Adolf Fischhof, österreichischer Politiker, geboren am 8. Dezember 1816 in Altofen von jüdischen Eltern, studierte 1836 bis 1844 in Wien Medizin, wurde im März 1848 vom Medizinerkorps der akademischen Legion zum Kommandanten gewählt, war Mitglied des politischen Zentralkomitees, Präsident des Sicherheitsausschusses und vertrat später den Wiener Bezirk Matzleinsdorf im konstituierenden Reichstag, in welchem er bis zu dessen Auflösung eine hervorragende Rolle spielte.

Er wurde vom liberalen Ministerium Anton von Doblhof als Ministerialrat ins Ministerium des Innern berufen, welchen Posten er bis zum Oktober behielt. Bei Auflösung des Reichstags von Kremsier 7. März 1849 wurde Fischhof verhaftet, des Aufruhrs und Hochverrats angeklagt, nach neunmonatlicher Haft jedoch ab instantia losgesprochen.

Arnold Elzey

geboren 1816 | gestorben 1871 | mann | militärperson (csa) | us-amerikaner


Arnold Elzey (* 18. Dezember 1816 in Elmwood, Maryland, † 21. Februar 1871 in Baltimore, Maryland), war ein Generalmajor der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Elzey wurde 1816 in Elmwood, Maryland, geboren und stammte von einer der ältesten und angesehensten Familien (Jones) Marylands ab. Den Familiennamen Jones entfernte er aus seinem Namen bei Eintritt in die Militärakademie in West Point, welche er 1837 abschloss. Anschließend diente er, zunächst als 2nd Lieutenant, in der US-Armee und wurde beim Seminolenkrieg in Florida sowie 1846–1848 im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg eingesetzt, wo er mehrfach ausgezeichnet und zum Captain der Artillerie befördert wurde. Elzey erhielt später das Kommando über ein Nachschublager der US-Armee in Augusta, Georgia. Nach dem Angriff auf Fort Sumter am 12. und dessen Fall am 13. April 1861, was als Auslöser der Kriegserklärung der Nordstaaten an die Südstaaten gilt, löste er das Nachschublager in Augusta auf, verlagerte seine Einheit nach Washington, quittierte den Dienst und wechselte zu den Konföderierten.

Adolf Ficker

Österreicher | geboren 1816 | gestorben 1880 | mann | statistiker


Adolf Ficker (* 13. Juni 1816 in Olmütz; † 12. März 1880) war ein österreichischer Statistiker.

Leben

Adolf Ficker, Statistiker, geboren am 13. Juni 1816 in Olmütz, studierte in Wien und wirkte 1840-53 als Lehrer am Lyceum in Laibach, an der Universität zu Olmütz und am Gymnasium zu Czernowitz. 1853 wurde er als Ministerialsekretär in die Direktion für administrative Statistik nach Wien berufen und 1864 an deren Spitze gestellt.

Auf den internationalen statistischen Kongressen in Berlin (1863), im Haag (1869), in Petersburg (1872) und Pest (1876) vertrat er die österreichische Regierung. Nicht minder als um die amtliche Statistik, machte er sich, 1870 als Referent für Gymnasien und Realschulen in das Unterrichtsministerium berufen, um das österreichische Schulwesen verdient, das er auch als Statistiker gefördert hat.

Fredrik Wilhelm Scholander

architekt | geboren 1816 | gestorben 1881 | schwede


Fredrik Wilhelm Scholander (* 1816 in Stockholm, † 1881 ebenda) war ein schwedischer Architekt, Maler und Dichter.

Scholander studierte Baukunst an der Stockholmer Akademie und zog nach dem erfolgreichen Abschluss nach Italien und Paris für private Studien. 1848 wurde er zum Professor für Architektur ernannt. Als Künstler malte er viele Bilder mit architektonischem Hintergrund sowie Illustrationen zur Fjölnirsage und zu eigenen Dichtungen. Er komponierte auch Musik, die zu seiner Zeit Anerkennung fand. Seine Kunstwerke sind im Stockholmer Nationalmuseum, in Uppsalas Universitätsbibliothek und in mehreren kleineren Museen Schwedens ausgestellt.

Johann Zeh

Österreicher | geboren 1816 | gestorben 1882 | ingenieur, erfinder, konstrukteur | mann | schienenverkehr_(Österreich)


Johann Zeh (* 10. Oktober 1816; † 5. Mai 1882) war ein österreichischer Ingenieur und Lokomotiv-Konstrukteur.

Johann Zeh war Maschinenbauingenieur und Konstrukteur bei der Siglschen Lokomotivfabrik. 1857 wurde er Oberingenieur bei der Kaiserin Elisabeth-Bahn.

Zeh erfand die nach ihm benannte Zehsche Klappe, eine Drosselklappe im Blasrohr, die bei österreichischen Lokomotiven (kkStB 12 und 21) als Gegendampfbremse fungierte. Darüber hinaus entwarf er 1854 die ersten österreichischen Lokomotiven mit einachsigen Drehgestellen, die später unter dem Namen Bisselgestell bekannt wurden.

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