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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1805

Johann Friedrich Klotzsch

botaniker | deutscher | geboren 1805 | gestorben 1860 | mann


Johann Friedrich Klotzsch (* 9. Juni 1805 in Wittenberg; † 5. November 1860 in Berlin) war ein deutscher Botaniker, Apotheker und Arzt.

1830 bis 1832 arbeitete er an den Royal Botanic Gardens in London. 1834 ging er nach Berlin, wo er promovierte und 1838 Kustos des Botanischen Museums Berlin wurde.

Joseph Freiherr von Weiß

geboren 1805 | gestorben 1887 | landeshauptmann (salzburg) | mann | politiker (Österreich)


Joseph Freiherr von Weiß (* 12. Jänner 1805 in Zellhof, Österreich ob der Enns; † 13. Jänner 1887 in Salzburg) war ein österreichischer Politiker, Jurist und Landeshauptmann des Bundeslandes Salzburg.

Biographie

Weiß begann seine Laufbahn 1828 beim Stadt- und Landrecht in Linz und wurde 1842 in die Kreishauptstadt Salzburg versetzt. 1848/49 vertrat er den Wahlkreis Grein an der Donau bei der Frankfurter Nationalversammlung. In seinem Beruf als Jurist erlebte er mehrfache Versetzungen, die ihn schließlich wieder nach Salzburg führten, wo er zum Präsidenten des Salzburger Landesgerichts aufstieg und diese Funktion bis 1874 ausübte. Bereits 1860 erfolgte seine Erhebung in den Ritterstand, 1867 wählte ihn das Herrenhaus zum Mitglied des Staatsgerichtshofes.

Johann Karl Lichtenhahn

geboren 1805 | gestorben 1860 | historiker | jurist | mann | notar | schweizer


Johann Karl Lichtenhahn (* 26. April 1805 in Basel; † 30. Januar 1860 in Muttenz) war ein Schweizer Jurist und Historiker. Lichtenhahn war der Sohn des Ratsschreibers Carl Christoph Lichtenhahn und von Johanna Lichtenhahn-Holzach. Ausserdem war er der Neffe des Generalstabobersts Ernst Ludwig Lichtenhahn; er entstammte ursprünglich der Familie Liechtenhan.

Nach seiner schulischen Ausbildung begann er an der Universität Basel ein Rechtsstudium, das er 1833 mit dem Doktorat abschloss. Seit 1829 war er bereits als Notar und Kanzlist tätig; ab 1834 übernahm er das Amt des Ratsschreibers von seinem Vater, 1836 wurde er baselstädtischer Staatsschreiber und Mitglied der Historischen Gesellschaft Basel.

Johann Baptist Trappentreu

brauer | deutscher | gastronom | geboren 1805 | gestorben 1883 | mann


Johann Baptist Trappentreu (1805-1883) war ein Münchner Bierbrauer und Wirt der Gaststätte Zum Sternecker im Tal.

Er wurde für seine großzügigen Armenspenden bekannt; neben Bedürftigen in München spendete er auch nach Afrika und Palästina. Desweiteren stiftete er Kirchenglocken wie z.B. für das Kloster Andechs.

Trappentreu, nach dem in München eine Straße und ein Tunnelabschnitt des Mittleren Rings (Sendling) benannt wurden, ist im Alten Südfriedhof begraben (Grab Nr. 8-4-55).

Friedrich Franz Hurka

autor | dirigent | geboren 1762 | geboren 1805 | mann | opernsänger | tenor


Friedrich Franz Hurka, eigentlich František Václav Hurka (19. Februar 1762 in Merklin/Merkelsgrün / Böhmen, † 10. Dezember 1805 in Berlin), galt als einer der bedeutendsten Tenöre seiner Zeit.

Er begann seine musikalische Laufbahn als Altist an Prager Kreuzherrnkirche, wechselte dann nach Leipzig. 1788 wurde er Kammersänger in der Hofkapelle des Prinzen Heinrich von Preußen in Schwedt, anschließend in Dresden und ab 1789 für 1000 Thaler jährliches Salär Königlicher Sänger an der Berliner Hofbühne. Von 1791 bis 1802 wirkte er gleichzeitig als Mitglied an der Singakademie. Daneben schuf er eine ganze Reihe schon der Romantik nahestehenden Kompositionen, die jedoch nur teilweise erhalten blieben. Der zeitgenösische Musikkriter Ernst Ludwig Gerber charakterisierte ihn als "größten Sängern, in voller Bedeutung dieses Wortes". und stellte besonders den "weiten Umfang seiner schönen Stimme" und die "Fertigkeit, alles vom Blatte zu lesen, und überhaupt in Ausführung der höchsten Schwierigkeiten" heraus.

Karl Philipp Francke

deutscher | geboren 1805 | gestorben 1870 | mann | politiker


Karl Philipp Francke (* 17. Januar 1805 in Schleswig; † 23. Februar 1870 in Kiel) war Mitglied der provisorischen Regierung von Schleswig-Holstein.

Karl Philipp Francke studierte in Göttingen, Heidelberg und Kiel die Rechte und arbeitete seit 1827 in der schleswig-holstein-lauenburgischen Kanzlei in Kopenhagen, wurde 1835 in das Generalzollkammer- und Kommerzkollegium daselbst versetzt und hatte 1835-48 die Oberleitung der Zoll- und Handelsangelegenheiten der Herzogtümer.

Innocenzo Fraccaroli

bildhauer | geboren 1805 | gestorben 1882 | italiener | mann


Innocenzo Fraccaroli (* 1805 in Castel Rotto bei Verona; † 29. April 1882 in Paris) war ein italienischer Bildhauer.

Innocenzo Fraccaroli studierte an den Akademien zu Venedig und Mailand, bildete sich dann fünf Jahre lang in Rom, namentlich nach Thorwaldsen und Pietro Tenerani, und lebte später wieder in Mailand, bis er 1842 als Professor an die Akademie in Florenz berufen wurde. Er starb 29. April 1882 in Mailand, wo er zuletzt seinen Wohnsitz genommen hatte.

Pětr Młónk

geboren 1805 | gestorben 1887 | literatur (sorbisch) | sorbe


Pětr Młónk (auch Młóńk, Młynk) (*19. März 1805 in Seitschen ( sorb. Žičeń); †6. Februar 1887 in Kleinförstchen (sorb. Mała Boršć)) war ein sorbischer Volksdichter.

Er wurde als Sohn eines Frohnbauern und Zimmermanns geboren. Viel Zeit blieb ihm nicht für die Schulausbildung in Göda, denn er musste frühzeitig bei Bauern als Knecht dienen. 1821 kaufte ihm der Vater ein kleines Anwesen in Siebitz bei Göda und verheiratete in im Jahre 1822, um ihm den Dienst in der sächsischen Armee zu ersparen.

Johann Heinrich Peter Beising

deutscher | geboren 1805 | gestorben 1896 | mann | theologe


Johann Heinrich Peter Beising (* 10. Oktober 1805 in Wuppertal; † 17. August 1896 in Essen) war ein deutscher Theologe und Ehrenbürger der Stadt Essen.

Leben

Beising studierte an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen Theologie und Promovierte an der Justus-Liebig-Universität in Gießen zum Dr. phil.. Die Priesterweihe ermpfing er am 14. April 1830 in Köln. Nach mehreren Stationen als Geistlicher gründete er in Essen das heutige Franz-Sales-Haus in Huttrop. Nach dem er sich über 50 Jahre für die Belange von Behinderten angaierte hatte wurde er zu seinem 90. Geburtstag 1895 zum Ehrenbürger der Stadt Essen ernannt.

Victor de Tornaco

geboren 1805 | gestorben 1875 | luxemburger | mann | politiker (luxemburg) | premierminister (luxemburg)


Baron Victor de Tornaco (* 7. Juli 1805 auf Schloss Sterpenich (Arlon), † 26. September 1875 auf Schloss Voort ( Provinz Limburg)), war ein luxemburgischer Politiker.

Victor de Tornaco studierte in Paris an der École polytechnique. In den Jahren nach der Belgischen Revolution war er ein Anhänger vom ersten Königs der Niederlande, Wilhelm I.. Von 1841 bis 1848 war er Mitglied in der Assemblée des États, von 1848 bis 1856 Mitglied der Chamber und anschießend wieder in der wiedereingeführten Assemblée des États.

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