geboren 1804
Maurice Valentin Borrel
geboren 1804 | gestorben unbekannt | mann | medailleurQuellen
Otto Friedrich Gruppe
autor | deutscher | geboren 1804 | gestorben 1876 | mannOtto Friedrich Gruppe war anfangs für den Kaufmannsstand bestimmt, widmete sich aber später, nachdem er das Gymnasium seiner Vaterstadt besucht, zu Berlin philosophischen, naturwissenschaftlichen und altdeutschen Studien, lieferte Kunstberichte als ständiger Mitarbeiter an der "Allgemeinen Preußischen Staatszeitung" und wurde 1835 Redakteur des Feuilletons derselben.
Gottlieb Krause
anhaltische geschichte | bibliothekar | deutscher | geboren 1804 | gestorben 1888 | herausgeber | mannLeben
Carl Bremiker
astronom | deutscher | geboren 1804 | gestorben 1877 | mannEr hatte einen Doktortitel und war Assistent von Johann Franz Encke. Bremiker hat darüber hinaus den Kometen C/1840 U1 entdeckt, der dann auch seinen Namen erhielt.
Eduard Christian Trapp
deutscher | geboren 1804 | gestorben 1854 | mann | medizinerEr wurde 1804 in der zu Hessen-Darmstadt gehörenden Stadt Lauterbach im Vogelsberg geboren. Nachdem sein Vater Amtmann des Landgrafen von Hessen-Homburg geworden war, lebte er von 1808 bis 1817 in der Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Hier ließ er sich nach Abschluß seines Medizinstudiums nieder, das ihn auch nach Paris und Wien geführt hatte. Er bekam eine Anstellung als zweiter Stadt- und Amtsphysikus und Militärarzt.
Eduard Christian Trapp
deutscher | geboren 1804 | gestorben 1854 | mann | medizinerEr wurde 1804 in der zu Hessen-Darmstadt gehörenden Stadt Lauterbach im Vogelsberg geboren. Nachdem sein Vater Amtmann des Landgrafen von Hessen-Homburg geworden war, lebte er von 1808 bis 1817 in der Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Hier ließ er sich nach Abschluß seines Medizinstudiums nieder, das ihn auch nach Paris und Wien geführt hatte. Er bekam eine Anstellung als zweiter Stadt- und Amtsphysikus und Militärarzt.
Salomon Hirzel (Verleger)
geboren 1804 | gestorben 1877 | mann | schweizer | verlegerSalomon Hirzel entstammte einer alten schweizerischen Gelehrten- und Kaufmannsfamilie. 1823 ging er bei dem Berliner Verleger Karl Reimer in die Lehre und übernahm einige Jahre später zusammen mit ihm die bereits seit 1680 bestehende Weidmannsche Buchhandlung in Leipzig.
Friedrich Maria Krahe
deutscher | deutscher architekt | geboren 1804 | gestorben 1888 | künstler (braunschweig) | mannLeben
Der Sohn des Architekten Peter Joseph Krahe (1758-1840) erhielt seine Ausbildung an den Bau- und Kunstakademien in Berlin und München in den Jahren 1826 bis 1828. Er arbeitete seit 1836 als staatlicher Baukondukteur, bevor er 1843 Kreisbaumeister und später Baurat in Braunschweig wurde. Der 1857 von ihm eingereichte Entwurf für das neue Hoftheater am Steinweg wurde nicht umgesetzt. Krahe trat 1872 in den Ruhestand.Eduard Fleck
deutscher | geboren 1804 | gestorben 1879 | jurist | mannFleck nahm regen Anteil an den Vorarbeiten zu sämtlichen seit 1843 ergangenen preußischen Militärgesetzen und -Verordnungen und war während einer langen Reihe von Jahren Lehrer des Militärrechts an der Kriegsakademie zu Berlin. 1872 wurde er in das preußische Herrenhaus berufen, feierte 27. Juni 1876 sein 50jähriges Dienstjubiläum, bei welcher Gelegenheit ihm der Rang eines Generalleutnants verliehen wurde, und starb 8. April 1879.
Wilhelm Laurop
deutscher | ehrenbürger | forstleute | geboren 1804 | gestorben 1879 | mannWilhelm Laurop war ein Sohn des Oberforstrates Christian Peter Laurop. Nach einem dreijährigen Forststudium legte er 1823 die Staatsprüfung ab und wurde im folgenden Jahr dann als Forstpraktikant übernommen. Er war dann in Friedrichstal, auf dem Seehaus und beim Forstamt Pforzheim tätig. 1825 wurde er Forstverweser in Grafenhausen, 1827 murgschifferschaftlicher Waldinspektor in Forbach. Im Zuge der Neuorganisation der Forstverwaltung erhielt er, im Alter von erst 30 Jahren, 1834 die Bezirksforstei Bruchsal. Als er 1846 ohne sein Zutun an die Bezirksforstei Philippsburg versetzt wurde, hatte er, dessen Amtsführung von vorgesetzten Stellen zuvor stets gelobt worden war, bald Schwierigkeiten. So sprach die Stadt im März 1848 ein Misstrauensvotum gegen ihn aus, so dass er um Versetzung bat. Als weiteren Grund gab Laurop an, dass es für ihn als Protestant im katholischen Philippsburg Schwierigkeiten bezüglich des Religionsunterrichts für seine Kinder gebe.

