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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1804

Maurice Valentin Borrel

geboren 1804 | gestorben unbekannt | mann | medailleur


Maurice Valentin Borrel (* 18. August 1804 in Montataire) war ein französischer Medailleur. Er verlebte seine Jugendzeit in sehr dürftigen Umständen in Savoyen und kam 1816 nach Paris, wo er Schüler des Münzgraveurs Jean-Jacques Barre wurde und 1833 mit seinen Arbeiten debütierte. 1836 wurde er Münzgraveur in Monaco und brachte seit 1840 eine bedeutende Reihe von sehr geschätzten Porträt- und Gedächtnismedaillen, die ins Musée des monnaies kamen und auf der Weltausstellung von 1867 große Anerkennung fanden. Meyers Konversationslexikon

Quellen

Otto Friedrich Gruppe

autor | deutscher | geboren 1804 | gestorben 1876 | mann


Otto Friedrich Gruppe (* 15. April 1804 in Danzig; † 7. Januar 1876 in Berlin) war Dichter und Schriftsteller.

Otto Friedrich Gruppe war anfangs für den Kaufmannsstand bestimmt, widmete sich aber später, nachdem er das Gymnasium seiner Vaterstadt besucht, zu Berlin philosophischen, naturwissenschaftlichen und altdeutschen Studien, lieferte Kunstberichte als ständiger Mitarbeiter an der "Allgemeinen Preußischen Staatszeitung" und wurde 1835 Redakteur des Feuilletons derselben.

Gottlieb Krause

anhaltische geschichte | bibliothekar | deutscher | geboren 1804 | gestorben 1888 | herausgeber | mann


Gottlieb Krause (* 26. Juni 1804 in Gustau bei Quaritz, Schlesien; † 25. Februar 1888 in Naumburg; beigesetzt 28. Februar 1888 in Köthen) war ein deutscher Historiker und Schlossbibliothekar am Hof der Herzöge von Anhalt-Köthen.

Leben

Carl Bremiker

astronom | deutscher | geboren 1804 | gestorben 1877 | mann


Carl Bremiker (* 23. Februar 1804; † 26. März 1877 in Berlin) war ein deutscher Astronom.

Er hatte einen Doktortitel und war Assistent von Johann Franz Encke. Bremiker hat darüber hinaus den Kometen C/1840 U1 entdeckt, der dann auch seinen Namen erhielt.

Eduard Christian Trapp

deutscher | geboren 1804 | gestorben 1854 | mann | mediziner


Der Mediziner Eduard Christian Trapp (geboren am 31. Oktober in Lauterbach, gestorben am 26. September 1854 in Homburg vor der Höhe) wird als der Gründer des Heilbades Homburg vor der Höhe bezeichnet.

Er wurde 1804 in der zu Hessen-Darmstadt gehörenden Stadt Lauterbach im Vogelsberg geboren. Nachdem sein Vater Amtmann des Landgrafen von Hessen-Homburg geworden war, lebte er von 1808 bis 1817 in der Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Hier ließ er sich nach Abschluß seines Medizinstudiums nieder, das ihn auch nach Paris und Wien geführt hatte. Er bekam eine Anstellung als zweiter Stadt- und Amtsphysikus und Militärarzt.

Eduard Christian Trapp

deutscher | geboren 1804 | gestorben 1854 | mann | mediziner


Der Mediziner Eduard Christian Trapp (geboren am 31. Oktober in Lauterbach, gestorben am 26. September 1854 in Homburg vor der Höhe) wird als der Gründer des Heilbades Homburg vor der Höhe bezeichnet.

Er wurde 1804 in der zu Hessen-Darmstadt gehörenden Stadt Lauterbach im Vogelsberg geboren. Nachdem sein Vater Amtmann des Landgrafen von Hessen-Homburg geworden war, lebte er von 1808 bis 1817 in der Residenzstadt Homburg vor der Höhe. Hier ließ er sich nach Abschluß seines Medizinstudiums nieder, das ihn auch nach Paris und Wien geführt hatte. Er bekam eine Anstellung als zweiter Stadt- und Amtsphysikus und Militärarzt.

Salomon Hirzel (Verleger)

geboren 1804 | gestorben 1877 | mann | schweizer | verleger


Salomon Hirzel (* 13. Februar 1804 in Zürich, † 8. Februar 1877 in Leipzig) war ein schweizerischer Verleger.

Salomon Hirzel entstammte einer alten schweizerischen Gelehrten- und Kaufmannsfamilie. 1823 ging er bei dem Berliner Verleger Karl Reimer in die Lehre und übernahm einige Jahre später zusammen mit ihm die bereits seit 1680 bestehende Weidmannsche Buchhandlung in Leipzig.

Friedrich Maria Krahe

deutscher | deutscher architekt | geboren 1804 | gestorben 1888 | künstler (braunschweig) | mann


Friedrich Maria Krahe (* 8. März 1804 in Braunschweig; † 29. August 1888 auf einer Reise von München nach Braunschweig) war ein deutscher Architekt.

Leben

Der Sohn des Architekten Peter Joseph Krahe (1758-1840) erhielt seine Ausbildung an den Bau- und Kunstakademien in Berlin und München in den Jahren 1826 bis 1828. Er arbeitete seit 1836 als staatlicher Baukondukteur, bevor er 1843 Kreisbaumeister und später Baurat in Braunschweig wurde. Der 1857 von ihm eingereichte Entwurf für das neue Hoftheater am Steinweg wurde nicht umgesetzt. Krahe trat 1872 in den Ruhestand.

Eduard Fleck

deutscher | geboren 1804 | gestorben 1879 | jurist | mann


Eduard Fleck (* 15. September 1804 in Pförten; † 8. April 1879) war Jurist. Eduard Fleck, Jurist, geb. 5. September 1804 in Pförten in der Niederlausitz, studierte in Halle und Berlin, trat 1826 in den Staatsdienst, wurde nach Beförderung zum Oberlandesgerichtsassessor und Garnisonauditeur zu Magdeburg im J. 1831 Hilfsarbeiter im Generalauditoriat zu Berlin, 1835 Mitglied desselben, seit 1851 Justitiarius beim Kriegsministerium, 1854 Mitglied des Staatsrats und 1857 General auditeur der preußischen Armee.

Fleck nahm regen Anteil an den Vorarbeiten zu sämtlichen seit 1843 ergangenen preußischen Militärgesetzen und -Verordnungen und war während einer langen Reihe von Jahren Lehrer des Militärrechts an der Kriegsakademie zu Berlin. 1872 wurde er in das preußische Herrenhaus berufen, feierte 27. Juni 1876 sein 50jähriges Dienstjubiläum, bei welcher Gelegenheit ihm der Rang eines Generalleutnants verliehen wurde, und starb 8. April 1879.

Wilhelm Laurop

deutscher | ehrenbürger | forstleute | geboren 1804 | gestorben 1879 | mann


Wilhelm Laurop (* 1804; † 27. Juni 1879) war ein deutscher Forstmann, der vor allem in den Waldungen rund um die Stadt Sinsheim gewirkt hat.

Wilhelm Laurop war ein Sohn des Oberforstrates Christian Peter Laurop. Nach einem dreijährigen Forststudium legte er 1823 die Staatsprüfung ab und wurde im folgenden Jahr dann als Forstpraktikant übernommen. Er war dann in Friedrichstal, auf dem Seehaus und beim Forstamt Pforzheim tätig. 1825 wurde er Forstverweser in Grafenhausen, 1827 murgschifferschaftlicher Waldinspektor in Forbach. Im Zuge der Neuorganisation der Forstverwaltung erhielt er, im Alter von erst 30 Jahren, 1834 die Bezirksforstei Bruchsal. Als er 1846 ohne sein Zutun an die Bezirksforstei Philippsburg versetzt wurde, hatte er, dessen Amtsführung von vorgesetzten Stellen zuvor stets gelobt worden war, bald Schwierigkeiten. So sprach die Stadt im März 1848 ein Misstrauensvotum gegen ihn aus, so dass er um Versetzung bat. Als weiteren Grund gab Laurop an, dass es für ihn als Protestant im katholischen Philippsburg Schwierigkeiten bezüglich des Religionsunterrichts für seine Kinder gebe.

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