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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1803

Karl Zimmermann

deutscher | evangelischer theologe (19. jahrhundert) | geboren 1803 | gestorben 1877 | mann


Karl Zimmermann (* 23. August 1803 in Darmstadt; † 12. Juni 1877 in Darmstadt) war evangelischer Theologe und großherzoglich hessischer Hofprediger.

Karl Zimmerman, Bruder von Ernst Zimmermann, seit 1842 erster Hofprediger in Darmstadt, wurde 1847 Prälat und hat sich durch die Begründung und Förderung der Gustav-Adolf-Stiftung wie auch durch Fortsetzung der von seinem Bruder 1822 begonnenen „Allgemeinen Kirchenzeitung“ und „Allgemeinen Schul-Zeitung“, durch Begründung eines Theologischen Literaturblatts (1841 ff.) und den mit Christian Gottlob Großmann seit 1843 herausgegebenen Boten des Gustav-Adolf-Vereins bekannt gemacht.

Louis Antoine Garnier-Pagès,

franzose | geboren 1803 | gestorben 1878 | mann | politiker


Louis Antoine Garnier-Pagès (*16. Februar 1803 in Marseille; † 31. Oktober 1878 in Paris) war Mitglied der franz. provisorischen Regierung von 1848

Louis Antoine Garnier-Pagès , Halbbruder des Étienne Joseph Louis Garnier-Pagès, war beim Ausbruch der Julirevolution Handelsmakler in Paris, leitete den Barrikadenbau im Stadtviertel St.-Avoye, widmete sich aber dann gänzlich den Handelsgeschäften, bis der Tod seines Bruders 1841 ihn veranlaßte, in die politische Laufbahn einzutreten.

Wilhelm Franz Francke

deutscher | geboren 1803 | gestorben 1873 | mann | pädagoge


Wilhelm Franz Francke (* 26. Juli 1803 in Lüneburg; † 12. April 1873) war Lehrer und Schriftsteller

Wilhelm Franz Franke, bedeutender Lehrer und Schriftsteller auf dem Gebiet des römischen Rechts, studierte seit 1821 in Göttingen, wurde 1824 daselbst Doktor der Rechte, 1825 Privatdozent, 1828 außerordentlicher Professor und Beisitzer des Spruchkollegiums. 1831 ging er als ordentlicher Professor und Oberappellationsgerichtsrat nach Jena, von wo er 1844 nach Göttingen als Christian Friedrich Mühlenbruchs Nachfolger zurückkehrte. Er starb am 12. April 1873.

Augustin-Norbert Morin

geboren 1803 | gestorben 1865 | mann


Augustin-Norbert MorinAugustin-Norbert Morin (*13. Oktober 1803; †27. Juli, 1865) war ein kanadischer Anwalt, Richter und Politiker.

Er wurde in Saint-Michel in eine grosse, katholische Landarbeiterfamilie hineingeboren und schon sehr bald durch den Pfarrer als sehr begabt und talentiert entdeckt. Dieser ermoeglichte ihm ab 1815 den Besuch des Séminaire de Québec. Nach der Beendung des Seminars arbeitete Morin zunächst als Zeitungsverkäufer, um sich das Rechstwissenschaftsstudium als Angestellter von Denis-Benjamin Viger zu ermöglichen. Im Jahre 1828 machte er sich selbstständig und 2 Jahre später, 1830, begann er, sich in der Politik zu engagieren.

Karl Eduard Meinicke

autor | deutscher | geboren 1803 | geograph | gestorben 1876 | mann


Karl Eduard Meinicke (*31. August 1803 in Brandenburg26. August 1876 in Dresden war ein Geograph

Karl Eduard Meinicke wirkte seit 1825 am Gymnasium in Prenzlau, dessen Direktorium er 1846 provisorisch, 1852 definitiv übertragen bekam, und lebte seit 1869, in Ruhestand versetzt, in Dresden, wo er 26. Aug. 1876 starb.

Carl Ernst Rudolf von Gersdorff

deutscher | geboren 1803 | gestorben 1876 | mann | mitglied der frankfurter nationalversammlung


Carl Ernst Rudolf Freiherr von Gersdorff (* 30. Juli 1803 in Groß-Glogau; † 22. Juni 1876 in Landeck) war ein preußischer Rittergutsbesitzer und Politiker.

Leben

Carl von Gersdorff studierte von 1825 bis 1826 an der Universität Göttingen Rechtswissenschaften und war bis 1827 Premierlieutnant im Garde du Corps in Halberstadt. Anschließend bewirtschaftete er in Meseritz das Gut Weidenvorwerk, 1836 wurde er Eigentümer der Herrschaft Tuetz bei Deutsch Krone, das er bis 1853 bewirtschaftete.

Charles Marie Tanneguy Duchâtel

franzose | geboren 1803 | gestorben 1867 | mann | politiker (frankreich)


Charles Marie Tanneguy, comte Duchâtel, (* 19. Februar 1803 in Paris; † 6. November 1867 ebenda), war ein französischer Staatsmann.

Duchâtel studierte Rechtswissenschaft, und beteiligte sich seit 1823 unter der Ägide der Partei der Doktrinäre an den Journalen "Le Globe" und der "Revue francaise", und wurde nach der Julirevolution Staatsrat (Conseiller d'État) im Finanzministerium unter Louis-Philippe, verlor aber durch die Ministerveränderung vom 11. Oktober 1832 sein Amt, kam sodann als Abgeordneter für das Département Charente-Maritime in die Kammer und 1834 als Handelsminister (Ministre de l’Agriculture et du Commerce) ins Kabinett, aus dem er im Februar 1836 mit den übrigen Doktrinären ausschied.

Sarah Polk

first lady (vereinigte staaten) | frau | geboren 1803 | gestorben 1891


Sarah Polk Sarah Childress Polk (* 4. September 1803; † 14. August 1891) war die Frau des 11. US-Präsidenten James K. Polk und die First Lady der USA vom 4. März 1845 bis zum 3. März 1849.

Als ältere Tochter von Captain Joel und Elizabeth Childress wuchs sie auf einer Plantage nahe Murfreesboro in Tennessee auf.

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