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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1801

Ludwig Gruner

deutscher | geboren 1801 | gestorben 1882 | kupferstecher | mann


Ludwig Gruner (*24. Februar 1801 in Dresden; † 27. Februar 1882 in Dresden) war Kupferstecher

Ludwig Gruner begann seine Studien in der Malerei 1815 unter Klinger, widmete sich dann unter Krüger der Kupferstecherei und ging 1825 nach Mailand wo er unter Giuseppe Longhi und Pietro Anderloni seine Studien fortsetzte.

Motiejus Valančius

geboren 1801 | gestorben 1875 | litauischer geistlicher | mann | römisch-katholischer bischof (19. jahrhundert)


Motiejus Valančius (auch: Maciej Wołonczewski, * 16. Februar 1801 in Narsėnai bei Kretinga, Litauen, † 29. Mai 1875 in Kaunas) war Bischof von Niederlitauen, Historiker und Schriftsteller.

Leben

Bogumil Goltz

autor | deutscher | geboren 1801 | gestorben 1870 | mann


URV von http://www.westpreussen-online.de/html/dichter_schriftsteller_teil_3.html -- Achim Jäger 17:02, 4. Dez. 2006 (CET)

Bogumil Goltz (* 20. März 1801 in Warschau, † 12. November 1870 in Thorn) war ein deutscher Schriftsteller.

Sein Vater war preußischer Staatsgerichtsdirektor in Warschau. Seine Kindheit verlebte er in Königsberg, Kl. Tromnau, Marienwerder und Ciechorin bei Thorn. Nach beendetem Studium wurde er Landwirt.

Zacharias Frankel

deutscher | geboren 1801 | gestorben 1875 | mann | theologe


Zacharias Frankel (* 18. Oktober 1801 in Prag; † 13. Februar 1875 in Breslau) war jüdischer Theologe.

Zacharias Frankel studierte jüdische Theologie, Mathematik und Literatur in Pest, erhielt 1832 die Stelle eines Kreisrabbiners für den Leitmeritzer Kreis und wurde 1836 Oberrabbiner für Dresden und Leipzig, in welcher Stellung er mit Erfolg für die staatliche Anerkennung des Judentums wirkte. Seine dem sächsischen Landtag vorgelegte Schrift "Die Eidesleistung der Juden in theologischer und historischer Beziehung" (Leipzig 1840, 2. Aufl. 1847) veranlaßte die Aufhebung des veralteten Judeneides in mehreren deutschen Ländern. 1854 folgte er dem Ruf als Oberrabbiner und Direktor des jüdischen theologischen Seminars in Breslau, wo er die Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judentums (Berlin 1844-45 und Leipzig 1846) als Organ eines gemäßigten Fortschritts herausgab. In dem selbem Geist redigierte er 1852-68 die Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums (fortgesetzt von Heinrich Grätz und P. J. Frankl).

Wilhem de Haan

biologe | entomologe | geboren 1801 | gestorben 1855


Wilhem de Haan (* 7. Februar 1801 in Leiden ,† 15. April 1855 in Leiden) war ein holländischer Zoologe. Er befasste sich besonders mit dem Studium der Insekten und Krustentiere und war der erste Konservator für Wirbellose im Rijksmuseum in Leiden (heute "Naturalis"). Er war 1846 zum Rücktritt gezwungen, da er durch eine Wirbelsäulenerkrankung teilweise gelähmt wurde.

Er war für den Band über Wirbellose vom Siebold's Fauna Japonica verantwortlich. Diese wurde 1833 veröffentlicht und machte die japanische Fauna erstmals in der westlichen Welt bekannt. Er beschrieb zahlreiche neue Taxa (Kürzel:De Haan], mehrere Taxa sind im zu Ehren benannt.

Heinrich Wilhelm Stieglitz

deutscher | geboren 1801 | gestorben 1849 | mann


Heinrich Wilhelm Stieglitz (* 22. Februar 1801 in Arolsen; † 23. August 1849 in Venedig) war ein deutscher Lyriker.

Leben

Stieglitz wurde als Sohn des vermögenden jüdischen Kaufmanns Jakob Stieglitz geboren. Heinrich war Neffe des Arztes Johann Stieglitz. Nach der Taufe (1814) und dem Besuch des Gymnasiums in Gotha (1817) besuchte Stieglitz ab dem Frühjahr 1820 die Universität Göttingen. Der Genuss der akademischen Freiheiten dort wurde in der Folge durch Vermögensverluste seines Vaters eingeschränkt, die ihn zwangen, seiner Ausbildung ein Ziel zu geben. Dieses fand er durch seinen Lehrer Bouterweck, der sein Interesse für die Antike weckte. Ein Studentenlied politischen Inhalts bei einem Kommers der Studentenschaft führte jedoch 1822 zunächst zu seiner Relegation von der Göttinger Universität. Er setzte seine Studien an der Universität Leipzig bei Hermann und Spohn fort; in Leipzig lernte er Ende 1822 auch seine spätere Frau Charlotte Willhöft (1806-34) und deren Familie kennen. Durch sein erstes Werk Gedichte zum Besten der Griechen. machte er 1823 die Bekanntschaft von Jean Paul, Uhland und Goethe. Ab 1824 studierte er in Berlin und wurde von Boeckh, Hegel und von Raumer als seinen Lehrern beeinflusst.

Franz Joseph Richter

deutscher | geboren 1801 | gestorben 1865 | mann | mitglied der frankfurter nationalversammlung | politiker (baden)


Franz Joseph Richter (* 14. Juni 1801 in Kappel am Rhein; † 1865 in New York) war ein badischer Jurist und Politiker.

Leben

Richter studierte von 1820 bis 1825 an der Universität Freiburg und der Universität Heidelberg Philosophie, katholische Theologie und Rechtswissenschaften. Spätestens 1835 trat er als Rechtspraktikant in Kappel in den badischen Staatsdienst ein und war bis 1849 Hofgerichtsadvokat in Achern.

Marthe Camille Bachasson, comte de Montalivet

franzose | geboren 1801 | gestorben 1885 | mann | pair von frankreich | politiker (frankreich)


Marthe Camille Bachasson, comte de Montalivet, etwa 1840 Marthe Camille Bachasson, comte de Montalivet, (* 25. April 1801 in Valence; † 4. Januar 1885 in Nièvre), war ein französischer Staatsmann.

De Montalivet war der Sohn des Politikers Jean-Pierre Bachasson, comte de Montalivet, und besuchte die polytechnische Schule und wurde 1822 bei der Verwaltung der Brücken und Chausseen angestellt. 1823 gelangte er durch den Tod seines Vaters und seines ältern Bruders zur Pairswürde, die er aber erst von 1826 ab ausüben konnte. Als Mitglied und Sekretär der Gesellschaft Aide-toi, le ciel t'aidera mit den Häuptern der liberalen Partei bekannt geworden, erhielt er nach der Julirevolution unter Jacques Laffitte am 3. November 1830 das Amt des Innenministers.

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