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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1797

Daniel Latussek

deutscher | geboren 1797 | gestorben 1857 | mann | römisch-katholischer theologe (19. jahrhundert)


Daniel Latussek (* 1. Januar 1787 in Groß Wartenberg; 17. August 1857 in Breslau) war Weihbischof und Kapitularvikar von Breslau.

Nach dem Besuch des Breslauer Matthiasgymnasiums studierte Daniel Latussek an der Universität Breslau Philosophie und Theologie und wurde am 21. September 1811 zum Priester geweiht. Anschließend war er als Kaplan in Schalkowitz, in Rosenberg, in Ellguth-Turawa und in Groß-Strehlitz und ab 1815 als Feldprediger in Frankreich tätig. 1818 wurde er Sekretär am Generalvikariat in Breslau, wo er ein Benefiziat an der Kurfürstlichen Kapelle erhielt. Von 1825 bis 1829 war er Pfarrer in Wansen, anschließend Direktor der Feuersozietät des Diözesanklerus.

Wilhelm Fürst von Radziwill

deutscher | geboren 1797 | gestorben 1870 | mann | militärperson (preußen) | pionier/ingenieur (preußen)


Friedrich Wilhelm Paul Fürst von Radziwill (* 19. März 1797 in Berlin; † 5. August 1870) war ein preußischer General der Infanterie.

Leben

Abkömmling der Radziwiłłs, eins der ältesten litauischen Fürstengeschlechter und des mächtigsten Adelsgeschlechts der 1. Polnischen Republik.

Friedrich Loos

Österreichischer maler | geboren 1797 | gestorben 1890 | mann


Friedrich Loos (* 29. Oktober 1797 in Graz; † 9. Mai 1890 in Kiel) war ein österreichischer Maler.

Leben

Friedrich Loos studierte 1813 und erneut von 1816-1821 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Er war Schüler von Josef Mössmer und Josef Fischer in der Landschaftszeichnung und Landschaftsmalerei sowie von Johann Friedrich Leybold in der Radiertechnik. Nach seinem Studium bereiste er die österreichischen Alpen und Flachland des heutigen Burgenlandes zwischen 1821 und 1823. 1825 folgte ein Aufenthalt in Leipzig. 1826-1835 lebte Loos in Salzburg, wo er u.a. an einem großen Panoramabild der Stadt mitarbeitete. Anschließend ging Loos wieder nach Wien. 1840 machte er seine erste Italienreise, ab 1846 lebte er auch längere Zeit in Rom. Nach Reisen nach Norddeutschland und nach Kopenhagen ließ er sich 1853 schließlich in Kiel nieder, wo er ab 1863 Zeichenlehrer an der Universität wurde.

Titus Dzialynski

geboren 1797 | gestorben 1861 | mann | militärperson (polen) | pole | politiker (preußen)


Titus Graf Dzialynski (* 1797 in Konarzewo bei Posen; † 12. April 1861) war ein polnischer Offizier und Patriot.

Dzialynski setzte seine zu Hause begonnenen Studien nach der Ernennung seines Vaters zum Senator und Gesandten bei Napoleon I. in Paris fort. 1812 kehrte er in die Heimat zurück und besuchte dann in Prag die Polytechnische Schule. Beim Ausbruch der Polnischen Revolution 1830 eilte er nach Warschau und war nach der Schlacht bei Dembe als Adjutant Skrzyneckis tätig.

Johannes III. (Äthiopien)

geboren 1797 | kaiser (Äthiopien) | mann


Johannes III. (* 1797) war Negus Negest (Kaiser) von Äthiopien und damit der letzte äthiopische Herrscher aus dem "Gonder"-Zweig der Solomonischen-Dynastie. Er war der Sohn von Tekle Giyorgis I.. Als Kaiser war er größtenteils eine Repräsentationsfigur, während die eigentliche Macht in den Händen des Enderasse oder Regenten, Ras Ali II., einem Prinzen der herrschenden Oromo-Familie aus dem Distrikt Yejju ruhte. Johannes wurde durch Ras Ali gezwungen dessen Mutter, die gewaltige Kaiserin Mennen Liben Amede zu heiraten. Sie sollte sowohl ihren zweiten Ehemann als auch ihren Sohn dominieren.

In den zahlreichen Kriegen zwischen Ras Ali und seinem stärksten Konkurrenten um die Macht, Dejazmach Wube Haile Maryam von Semien, wurde Johannes im Zeitraum vom 30. August 1840 bis 1851 mehrmals entthront und zurück auf den Thron gesetzt. Er wechselte sich dabei mit seinem Cousin Sahle Dengel ab. Zum ersten Mal wurde Johannes im Oktober 1841 abgesetzt, da er sich als Freund des Dejazmach Wube zeigte. Er gelangte 1845 kurzzeitig zurück ins Amt und wurde 1850 auf unbekannte Weise ein letztes Mal auf den Thron befördert.

Charles-Émile-Callande de Champmartin

französischer maler | geboren 1797 | gestorben 1883 | mann


Charles-Émile-Callande de Champmartin (Bourges, 1797 -Paris,1883) war ein französischer Maler.

Seine Porträten und kirchlich Bilder sind sehr populär. Champmartin Champmartin Champmartin Champmartin en:Charles-Émile-Callande de Champmartin es:Charles-Émile-Callande de Champmartin fr:Charles-Émile-Callande de Champmartin

Leopold von Caprivi

deutscher | geboren 1797 | gestorben 1865 | mann | mitglied des preußischen herrenhauses | politiker (19. jh.)


Julius Leopold Eduard von Caprivi (* 10. September 1797 in Berlin; † 25. Dezember 1865 in Berlin) war königlich preußischer Obertribunalrat und Kronsyndikus.

Familie

Er entstammte einer vermutlich aus der österreichischen Grafschaft Görz stammenden Familie mit erster urkundlicher Erwähnung im 16. Jahrhundert im slowenischen Koprivnik in Kocevski Rog ( Unterkrain), die sich noch bis Anfang des 18. Jahrhunderts „Copriva von Reichsperg und Nesselthal“ nannte.

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