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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1787

Alexander Leopold von Erichsen

deutscher | freikorps-mitglied | geboren 1787 | gestorben 1876 | koalitionskriege (person, preußen) | mann | militärperson (braunschweig) | militärperson (preußen)


Alexander Leopold von Erichsen (* 10. Mai 1787 in Nikolai (Oberschlesien); † 2. Februar 1876 in Braunschweig) war ein deutscher Generalleutnant und letzter Stadtkommandant von Braunschweig.

Leben und Werk

Der Sohn des preußischen Generalleutnants Karl Gustav von Erichsen († 1827) trat 1801 in den preußischen Militärdienst. Während der Napoleonischen Kriege war er Teilnehmer des Gefechtes von Saalfeld am 10. Oktober 1806 und der Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806.

Franz Steinfeld

Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1787 | gestorben 1868 | landschaftsmaler | mann


Franz Steinfeld der Jüngere (* 26. März 1787 in Wien; † 5. November 1868 in Pisek, Böhmen) war ein österreichischer Maler.

Leben

Franz Steinfeld wurde in Wien-Mariahilf im Haus "Zum braunen Adler", heute Lindengasse 11, geboren. Er war der Sohn des gleichnamigen Bildhauers Franz Steinfeld der Ältere (1750-1832). Bei diesem erlernte der Sohn zunächst die Bildhauerei, wechselte dann aber auf Anregung von Francesco Vasanova an die Akademie der bildenden Künste Wien zum Landschaftsmaler Laurenz Janscha. 1805 trat Steinfeld eine Studienreise an den Rhein und in die Niederlande an, bei der er sich besonders mit Salomon van Ruysdael befasste. Er heiratete 1815 die aus einer Künstlerfamilie stammende Dorothea Fertbauer, deren Bruder der Landschaftsmaler Leopold Fertbauer und deren Onkel der Historienmaler Leopold Lieb waren. 1822 stellte er erstmals in der Akademie aus und wurde ein Jahr später Mitglied. Schließlich wurde er dort 1837 Korrektor in der Landschaftsklasse und 1845-50 Professor. Einige seiner Schüler wurden bedeutende Künstler. Neben jährlichen Reisen in die Alpen besuchte Steinfeld auch Italien, Deutschland und die Schweiz, und machte gemeinsam mit Josef Danhauser 1842 eine Reise nach Belgien und Holland. Auf einer seiner Reisen starb Steinfeld in Böhmen.

Sven Nilsson

geboren 1787 | gestorben 1883 | historiker | mann | ornithologe | zoologe


Sven Nilsson, (* 8. März 1787 bei Landskrona; † 30. November 1883 in Lund, war ein schwedischer Naturhistoriker, Naturwissenschaftler und Ornithologe.

Nilsson wurde 1812 Lehrer der Naturgeschichte, 1819 Intendant des zoologischen Museums in Lund, untersucht die Fischereien in Bohuslän und Norwegen, übernahm 1828 die Aufsicht über das zoologische Museum in Stockholm, kehrte aber 1832 als Professor der Zoologie und Direktor des Museums nach Lund zurück. 1838 wurde er zugleich zum Pastor in Nöbbelöf ernannt. 1845 bis 1846 war er Rektor der Universität Lund, und lebte ab 1856 als Emeritus in Stockholm.

Gaspard Théodore Ignace de la Fontaine

geboren 1787 | gestorben 1871 | luxemburger | mann | politiker (luxemburg) | premierminister (luxemburg)


Gaspard-Théodore-Ignace de la Fontaine (*6. Januar 1787 in Luxemburg, †11. Februar 1871 in Luxemburg), war der erste Regierungschef des Großherzogtums Luxemburg.

Von 1807 bis 1810 sudiert de la Fontaine Rechtswissenschaft in Paris und wird im selben Jahr Anwalt in Luxemburg Stadt. 1816 wird er Mitglied der États provinciaux. Als die Belgische Revolution ausbricht steht er auf Seiten von Wilhelm I. und ist in der Regierungskommission, die die Stadt Luxemburg kontrolliert.

Josef Rebell

Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1787 | gestorben 1828 | landschaftsmaler | maler | mann


Josef Rebell (* 11. Jänner 1787 in Wien; † 18. Dezember 1828 in Dresden) war ein österreichischer Landschaftsmaler.

Leben

Rebell studierte 1799-1809 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Zunächst wurde er Bauzeichner bei dem Architekten Louis Montoyer, doch bald studierte er bei Friedrich August Brand und war Schüler von Michael Wutky, wodurch er sich der Landschaftsmalerei zuwandte. 1809-10 hielt sich Rebell in der Schweiz auf, danach bis 1812 in Mailand und von 1813-1815 in Neapel, wo er für Caroline Murat, die Frau des Königs von Neapel, arbeitete. 1816-1824 weilte er dann in Rom. Kaiser Franz I. berief Rebell 1824 als Direktor der Kaiserlichen Gemäldegalerie und Schlosshauptmann im Schloss Belvedere nach Wien. Er wurde im selben Jahr auch Professor und Leiter der Landschaftsklasse an der Wiener Akademie. Noch relativ jung starb er überraschend während einer Reise in Dresden an einer Krankheit.

Josef Rebell

Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1787 | gestorben 1828 | landschaftsmaler | maler | mann


Josef Rebell (* 11. Jänner 1787 in Wien; † 18. Dezember 1828 in Dresden) war ein österreichischer Landschaftsmaler.

Leben

Rebell studierte 1799-1809 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Zunächst wurde er Bauzeichner bei dem Architekten Louis Montoyer, doch bald studierte er bei Friedrich August Brand und war Schüler von Michael Wutky, wodurch er sich der Landschaftsmalerei zuwandte. 1809-10 hielt sich Rebell in der Schweiz auf, danach bis 1812 in Mailand und von 1813-1815 in Neapel, wo er für Caroline Murat, die Frau des Königs von Neapel, arbeitete. 1816-1824 weilte er dann in Rom. Kaiser Franz I. berief Rebell 1824 als Direktor der Kaiserlichen Gemäldegalerie und Schlosshauptmann im Schloss Belvedere nach Wien. Er wurde im selben Jahr auch Professor und Leiter der Landschaftsklasse an der Wiener Akademie. Noch relativ jung starb er überraschend während einer Reise in Dresden an einer Krankheit.

Karl von Graefe

deutscher | geboren 1787 | gestorben 1840 | hochschullehrer | mann | mediziner


Karl Ferdinand Graefe, ab 1826 von Graefe (* 8. März 1787 in Warschau, Polen; † 4. Juli 1840 in Hannover, Niedersachsen), Prof. Dr. med., war ein deutscher Mediziner.

Familie

Pasquale Gizzi

geboren 1787 | gestorben 1849 | italiener | kardinal (19. jh.) | mann


Tommaso Pasquale Gizzi (* 22. September 1787 in Ceccano; † 3. Juni 1849 in Lenola) war Kardinalstaatssekretär

Gizzi studierte am Priesterseminar zu Ferentino Theologie und wurde 2. September 1810 zum Priester geweiht. 1817 in Rom zum Dr. jur. utr. promoviert, wurde er 1819 Advocat an der Rota Romana und von 1820 bis 1823 Auditor an der Nuntiatur zu Luzern in der Schweiz. Hier war er dann auch von 1823 bis 1827 Geschäftsträger und von 1827 bis 1828 Internuntius. Nachdem er in vergleichbaren Positionen auch in München, Turin, Wien und Brüssel gewirkt hatte, wurde er 1837 Apostolischer Delegat in Ancona, was er bis 1839 blieb. Am 18. Februar 1839 zum Titularerzbischof von Theben ernannt und durch Kardinal Giacomo Filippo Fransoni am 21. April 1839 zum Bischof geweiht, war er von Juni 1839 bis ende April 1841 als Nuntius in der Schweiz tätig, um dann von 1841 bis 1844 als Nuntius nach Turin zu gehen. Bereits am 12. Juli 1841 in pectore zum Kardinal erhoben, wurde er am 22. Januar 1844 Kardinalpriester von S. Pudenzia und am 8. August 1846 zum Kardinalstaatssekretär erhoben, was er jedoch nur bis 1847 blieb.

Louis Angely

autor | deutscher | geboren 1787 | gestorben 1835 | mann


Louis Angely *1. Februar.1787 in Leipzig16. November.1835 in Berlin war Lustspieldichter

Angely wurde Schauspieler, erntete seit 1822 in Berlin reichen Beifall als Komiker am neuerrichteten Königsstädter Theater, zog sich 1830 von der Bühne zurück und starb 16. Nov. 1835 in Berlin.

Angely ist Verfasser der unzähligemal gegebenen Stücke:

  • Schülerschwänke ,
  • Die beiden Hofmeister,
  • Wohnungen zu vermieten ,
  • Sieben Mädchen in Uniform,
  • Das Fest der Handwerker und
  • Die Reise auf gemeinschaftliche Kosten

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