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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1775

James Barbour

britisch-amerikanischer krieg (person) | geboren 1775 | gestorben 1842 | gouverneur (virginia) | kriegsminister (vereinigte staaten) | mann | politiker | rechtsanwalt | senator (vereinigte staaten) | us-amerikaner


James Barbour (* 10. Juni 1775 in Barboursville in Orange County, Virginia; † 7. Juni 1842 in Barboursville) war ein amerikanischer Rechtsanwalt, ein Mitglied und Speaker des Abgeordnetenhaus Virginias, der 19. Gouverneur von Virginia, der erste Gouverneur, der in dem Gouverneuranwesen Virginias residierte, ein U.S. Senator von 1814 bis 1825 und Kriegsminister zwischen 1825 und 1828.

Barbour war ein berühmter Politiker und Redner. Seine Fähigkeiten mittels Sprache zu überzeugen, wurde von mehreren seiner Kollegen, inklusive John Quincy Adams, beachtet.

Heinrich Jacob Aldenrath

deutscher | geboren 1775 | gestorben 1844 | lithograf | mann | porträtmaler


Heinrich Jacob Aldenrath (* 17. Februar 1775 in Lübeck; † 25. Februar 1844 in Hamburg) war ein norddeutscher Miniaturmaler und Lithograph.

Aldenrath war Sohn eines Golddrahtfabrikanten in Lübeck. Bereits im Alter von dreizehn Jahren wurde er Schüler des damals knapp zwanzigjährigen Porträtmalers Friedrich Carl Gröger. Sie verband bald eine enge Partnerschaft, und fortan lebten sie in treuester Herzens- und Kunstfreundschaft Breneke, s.v. Gröger, ADB, Bd. 9, S. 709 zusammen. Gemeinsam studierten sie ab 1789 an der Akademie in Berlin. Anschließend gingen sie gemeinsam nach Hamburg, und zogen dann, nach einer gemeinsamen Studienreise nach Dresden und Paris wieder nach Lübeck, wo sie bis zum Jahr 1807 wirkten. Weiter wechselnd zwischen Hamburg, Kopenhagen, Kiel und Lübeck, ließen sie sich um 1814 dauerhaft in einer gemeinsamen Haushaltung in Hamburg nieder.

Heinrich Jacob Aldenrath

deutscher | geboren 1775 | gestorben 1844 | lithograf | mann | porträtmaler


Heinrich Jacob Aldenrath (* 17. Februar 1775 in Lübeck; † 25. Februar 1844 in Hamburg) war ein norddeutscher Miniaturmaler und Lithograph.

Aldenrath war Sohn eines Golddrahtfabrikanten in Lübeck. Bereits im Alter von dreizehn Jahren wurde er Schüler des damals knapp zwanzigjährigen Porträtmalers Friedrich Carl Gröger. Sie verband bald eine enge Partnerschaft, und fortan lebten sie in treuester Herzens- und Kunstfreundschaft Breneke, s.v. Gröger, ADB, Bd. 9, S. 709 zusammen. Gemeinsam studierten sie ab 1789 an der Akademie in Berlin. Anschließend gingen sie gemeinsam nach Hamburg, und zogen dann, nach einer gemeinsamen Studienreise nach Dresden und Paris wieder nach Lübeck, wo sie bis zum Jahr 1807 wirkten. Weiter wechselnd zwischen Hamburg, Kopenhagen, Kiel und Lübeck, ließen sie sich um 1814 dauerhaft in einer gemeinsamen Haushaltung in Hamburg nieder.

Gottlob Friedrich Thormeyer

baumeister | deutscher | deutscher architekt | geboren 1775 | gestorben 1842 | mann


Gottlob Friedrich Thormeyer (* 23. Oktober 1775 in Dresden; † 11. Februar 1842 in Dresden) war sächsischer Hofbaumeister des Klassizismus.

1814 baute er die Freitreppe zur Brühlschen Terrasse, das Moreau-Denkmal auf der Räcknitz-Höhe sowie die Torhäuser an der Hauptallee im Großen Garten. 1827 erichtete er im Auftrag des sächsischen Staates auf der Bastei das erste massive Gebäude im Schweizerhausstil.

José Maria Blanco White

autor | geboren 1775 | gestorben 1841 | mann | person des unitarismus | spanier


José Maria Blanco White (*11. Juli 1775 in Sevilla; †20. Mai 1841 in Liverpool) ist ein spanisch-irischer Schriftsteller, Dichter, Denker, Journalist und Theologe, bekannt auch als José Maria Blanco Crespo.

Leben

Georg Brentano

geboren 1775 | gestorben 1851 | mann


Georg Brentano (* 1775; † 1851) war der älteste Sohn von Peter Anton Brentano mit seiner zweiten Ehefrau Maximiliane von La Roche, einer Freundin Goethes.

Nach dem geschäftlichen Rückzugs seines Vater und dessen Umzug von Frankfurt am Main nach Koblenz, in die Residenzstadt des Kurfürsten von Trier, wurde er quasi Finanzchef des Bank- und Handelshauses Brentano. Nach dem Tod des Vaters und 1833 nach dem Tod des Firmenchefs und Stiefbruders Franz Dominicus Brentano, leitete er das Unternehmen.

Georg Brentano

geboren 1775 | gestorben 1851 | mann


Georg Brentano (* 1775; † 1851) war der älteste Sohn von Peter Anton Brentano mit seiner zweiten Ehefrau Maximiliane von La Roche, einer Freundin Goethes.

Nach dem geschäftlichen Rückzugs seines Vater und dessen Umzug von Frankfurt am Main nach Koblenz, in die Residenzstadt des Kurfürsten von Trier, wurde er quasi Finanzchef des Bank- und Handelshauses Brentano. Nach dem Tod des Vaters und 1833 nach dem Tod des Firmenchefs und Stiefbruders Franz Dominicus Brentano, leitete er das Unternehmen.

Karl August Tittmann

autor | deutscher | geboren 1775 | gestorben 1834 | jurist | mann | sachliteratur


Karl August Tittmann, (* 12. September 1775 in Wittenberg, † 14. Juni 1834 in Dresden) war ein deutscher Jurist und sächsischer Beamter

Leben

Geboren als Sohn des Wittenberger Diakons an der Stadtkirche Karl Christian Tittmann und seiner Frau einer geborenen Schleusner, besuchte Karl August zunächst die Stadtschule seiner Heimatstadt. 1793 zog er an die Universität Leipzig wo er sich dem Rechtsstudium widmete und 1795 die Abhandlung „de delictis in vices mentis humanae commissis“ verfasst. Im selben Jahr wechselt er an die Universität Göttingen und verfasst dort die Abhandlung „de ambitu et limitibus juris supreamae inspectionis e natura et principiis juris etc. ponendis“, die zudem mit einem Preis bedacht wurde.

Garsewan Tschawtschawadse

geboren 1775 | georgier | gestorben 1811 | mann | politiker (georgien)


Fürst Garsewan Tschawtschawadse ( georgisch გარსევან ჭავჭავაძე (* 20. Juli 1775 in Kartlien-Kachetien; † 7. April 1811 in Sankt Petersburg, Russland) war ein georgischer Politiker und Diplomat. Von 1784 bis 1801 war er Botschafter in Russland.

Leben

Guilleaume Dode de la Brunerie

festung | franzose | geboren 1775 | gestorben 1851 | koalitionskriege (person) | mann | marschall von frankreich | militärperson


Guillaume Vicomte Dode de la Brunerie (* 30. April 1775 in Saint Geoire, Department Isère; † 28. Fabruar 1851 in Paris) war ein Marschall von Frankreich.

Dode de la Brunerie verließ die genieschule in Metz 1795 und nahm an den Kriegen der Republik und des Kaiserreichs auf fast allen europäischen Kriegsschauplätzen sowie an in Ägypten teil. Wiederholt leitete er größere Befestigungsarbeiten und zeichnete sich insbesondere in Spanien bei den Belagerungen von Saragossa und Badajoz aus. 1813 wurde ihm als Divisonsgeneral die Verteidigung von Glogau übertragen, das er erst, nachdem die Friedenspräliminarien abgeschlossen waren auf Befehl König Ludwigs XVIII. Befehl übergab. Als Napoleon 1815 von Elba nach Frankreich zurückkehrte, trat Dode de la Brunerie nicht in seine Dienste.

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