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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1774

Johann Baptist Krebs

deutscher | esoteriker | freimaurer | geboren 1774 | gestorben 1851 | mann | sänger


Johann Baptist Krebs (* 12. April 1774, † 2. Oktober 1851) war ein deutscher Sänger, Freimaurer und esoterischer Schriftsteller.

Johann Baptist Krebs (Kupferstich von Friedrich Fleischmann (1791-1834)

Krebs war von Beruf Sänger am Hof von Württemberg. Heute ist er jedoch nur noch bekannt als Verfasser esoterischer und freimaurerischer Schriften, die er unter dem Pseudonym Johann Baptist Kerning publizierte.

Krebs versuchte das Wesen der Freimaurerei auf mystischem Wege zu ergründen. Letztendliches Ziel der Freimaurerei ist nach ihm die „Erkenntnis und Wiederbelebung einer prophetischen Kraft im Menschen“. Kerning war Gründer und langjähriger Meister vom Stuhl der Stuttgarter Johannisloge „Wilhelm zur aufgehenden Sonne“.

Karl Hüetlin

deutscher | geboren 1774 | gestorben 1860 | mann


Karl Hüetlin (* 1806; † 1861) war Bürgermeister von Konstanz in den Jahren 1832 bis 1849. Er spielte eine bedeutende Rolle in der Revolution 1848/49.

Leben

Karl Huetlin wurde am 10. August 1832 zum Bürgermeister von Konstanz gewählt und nahm in dieser Funktion am Hambacher Fest teil. > "Marliese Hermann: Untersuchungen zur Revolution von 1848/19 in Konstanz"

Somerset Lowry-Corry, 2. Earl Belmore

geboren 1774 | gestorben 1841 | gouverneur | ire | mann


Somerset Lowry-Corry, 2. Earl Belmore (* 11. Juli 1774; † 18. April 1841) war ein irischer Adliger und Gouverneur von Jamaika.

Lowry-Corry wurde am 11. Juli 1774 als zweiter Sohn des 1. Earl Belmore und dessen Frau Margaret Butler geboren. Am 20. Oktober 1800 heiratete er Juliana Butler, die zweite Tochter von Henry Butler, 2. Earl of Carrick, und Cousine 1. Grades. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.

Jacob Wilhelm Haniel

deutscher | geboren 1774 | gestorben 1834 | mann


Jacob Wilhelm Haniel (* 20. März 1734; † 28. Mai 1782) war Ruhrorter Kaufmann und Vater des Unternehmers Franz Haniel.

Jacob W. Haniel war Sohn des Kaufmanns Friedrich Joachim Haniel und seiner Frau Catharina, geborene vom Heydt, in Elberfeld.

Er wurde zwar lutherisch getauft, aber im reformierten Glauben erzogen. Über seine Ausbildung ist nichts bekannt. Wie seine vier Geschwister zog auch er in das preußische Duisburg, wo er 1757 eine Weinhandlung eröffnete. Sein Kompagnon war zunächst für etwa zwei Jahre sein Schwager Bernhard Bongart, ab Anfang 1759 sein jüngerer Bruder Peter Friedrich. Die Weinhandlung Gebrüder Haniel schien auch während des Siebenjährigen Krieges gut zu laufen: Bei einer nach dem jeweiligen Vermögen gestaffelten Zwangsanleihe, mit der die Duisburger Bürger im Jahr 1763 Zahlungen an die Franzosen finanzieren mussten, standen die Brüder an dritter Stelle. Nach dem Siebenjährigen Krieg wurde Wein von Rhein und Mosel mit hohen Importzöllen belegt, und die Bürger mussten auf solche Luxusgüter hohe Steuern bezahlen. Deshalb dehnten die Haniels ihr Geschäft auf allgemeinen Speditions- und Kommissionshandel aus. Dennoch gingen die Umsätze insgesamt zurück.

Gerhard Haniel

deutscher | geboren 1774 | gestorben 1834 | mann


Gerhard Haniel (*21. November 1774 in Ruhrort, heute Duisburg; † 23. August 1834 war ein deutscher Unternehmer.

Gerhard Haniel war drittältestes überlebendes Kind von Jacob W. und Aletta Haniel und hat wahrscheinlich eine ähnliche Schulausbildung wie sein jüngerer Bruder Franz erhalten. Anschließend musste er im Geschäft der seit 1782 verwitweten Mutter Aletta aushelfen.

Johann Heinrich Fenner von Fenneberg

deutscher | geboren 1774 | gestorben 1849 | mann | mediziner


Johann Heinrich Fenner von Fenneberg (* 25. Dezember 1774 in Kirchhain; † 16. Dezember 1849) war Mediziner

Leben

Johann Heinrich Fenner von Fenneberg, Mediziner, geboren am 25. Dezember 1774 in Kirchhain in Kurhessen, studierte zu Marburg Medizin, habilitierte sich daselbst als Dozent, wurde später Badearzt in Bad Schwalbach, dessen nach langer Blüte in Verfall geratene Bäder erst durch ihn wieder Berühmtheit erlangten, und starb am 16. Dezember 1849.

Werke

Außer vielen Schriften über Schwalbach, Schlangenbad, Selters gab er das
  • Taschenbuch für Gesundbrunnen und Bäder (Darmstadt 1816-18, 3 Bde.) und mit Heinrich Döring u. a. die
  • Jahrbücher der Heilquellen Deutschlands (Wiesbaden 1821-22, 2 Bde.) heraus. Von poetischen Arbeiten veröffentlichte F. unter andern:
  • Das Gebet des Herrn in vier Gesängen (Wiesbaden 1819) und
  • Winterblumen (Wisbaden 1819).

Friedrich König

buchdrucker | deutscher | geboren 1774 | gestorben 1833 | ingenieur, erfinder, konstrukteur | mann


Friedrich König (* 17. April 1774 in Eisleben; † 17. Januar 1833 bei Würzburg) war ein deutscher Erfinder und der Konstrukteur der ersten Schnellpresse.

König war der Sohn eines Ackebürgers und besuchte das Gymnasium seiner Heimatstadt, lernte als Setzer und Drucker in Leipzig und studierte an der dortigen Universität ein Jahr lang Mathematik und Mechanik. Um den Plan der Herstellung einer mechanischen Druckmaschine (an Stelle der üblichen Handpresse) durchzuführen, ging er 1804 nach Hamburg, dann nach Wien und Sankt Petersburg, im Spätherbst 1806 schließlich nach England, wo er am 31. März 1807 mit dem reichen Buchdrucker Thomas Bensley einen Vertrag über seine Erfindung abschloß. Später kamen noch die Buchdrucker Woodfall und Taylor als Teilhaber in die Gesellschaft.

Johann Wilhelm Bausch

geboren 1774 | gestorben 1840 | mann | römisch-katholischer bischof (19. jh.)

Johann Wilhelm Bausch (* 17. März 1774 in Steinbach bei Hadamar ; † 9. April 1840 ) war von 1834 bis 1840 römisch-katholischer Bischof der Diözese Limburg an der Lahn. Bausch wurde am 15. April 1797 zum Priester geweiht. Nach dem Tode des Limburger Bischofs Jakob Brand wurde er am 8. Januar 1834 zum Bischof gewählt, am 30. September von Gregor XVI. ernannt und am 25. Januar 1835 geweiht.

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