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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1769

Giuseppe Farinelli

geboren 1769 | gestorben 1836 | italienischer komponist | mann


Giuseppe Farinelli (eigentlich Giuseppe Francesco Finco, * 7. Mai 1769 in Este; † 12. Dezember 1836 in Triest) war ein italienischer Komponist, der vor allem Operwerke verfaßte.

Seine musikalische Karriere begann als Kapellmeister in Turin.

Bonifazio Asioli

cembalist | geboren 1769 | gestorben 1832 | italiener | italienischer komponist | komponist (klassik) | mann | musikpädagoge | musiktheoretiker


Bonifazio Asioli (*30. August 1769 in Correggio; † 18. Mai 1832 ebenda) war ein italienischer Musiktheoretiker, Musikpädagoge, Cembalist, Kapellmeister und Komponist.

Er entstammte einer hochangesehenen Familie und zeigte schon in frühester Jugend seine große musikalische Begabung. Er trat bereits im Alter von 12 Jahren als Improvisator auf und komponierte schon als Jugendlicher etliche auch umfangreiche Werke. 1782 hielt er sich zu Studienzwecken in Bologna und Venedig auf und avancierte nach der Rückkehr in seine Heimatstadt zum städtischen Kapellmeister. Schon im folgenden Jahr zog es ihn nach Turin, wo er ebenfalls als Kapellmeister wirkte. Nach einer beruflichen Zwischenstation in Venedig übernahm er 1799 die Stelle als königlicher Kapellmeister in Mailand, wo er bis 1814 erfolgreich als Komponist, Lehrer am 1807 gegründeten Konservatorium und Musiktheoretiker tätig war. Danach kehrte er nach Correggio zurück und war bis zu seinem Ableben weiter als Lehrer, Komponist und Autor aktiv. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu Simon Mayr und Joseph Haydn. Zu seinen Schülern zählte auch Mozarts Sohn Carl Thomas.

Bonifazio Asioli

cembalist | geboren 1769 | gestorben 1832 | italiener | italienischer komponist | komponist (klassik) | mann | musikpädagoge | musiktheoretiker


Bonifazio Asioli (*30. August 1769 in Correggio; † 18. Mai 1832 ebenda) war ein italienischer Musiktheoretiker, Musikpädagoge, Cembalist, Kapellmeister und Komponist.

Er entstammte einer hochangesehenen Familie und zeigte schon in frühester Jugend seine große musikalische Begabung. Er trat bereits im Alter von 12 Jahren als Improvisator auf und komponierte schon als Jugendlicher etliche auch umfangreiche Werke. 1782 hielt er sich zu Studienzwecken in Bologna und Venedig auf und avancierte nach der Rückkehr in seine Heimatstadt zum städtischen Kapellmeister. Schon im folgenden Jahr zog es ihn nach Turin, wo er ebenfalls als Kapellmeister wirkte. Nach einer beruflichen Zwischenstation in Venedig übernahm er 1799 die Stelle als königlicher Kapellmeister in Mailand, wo er bis 1814 erfolgreich als Komponist, Lehrer am 1807 gegründeten Konservatorium und Musiktheoretiker tätig war. Danach kehrte er nach Correggio zurück und war bis zu seinem Ableben weiter als Lehrer, Komponist und Autor aktiv. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu Simon Mayr und Joseph Haydn. Zu seinen Schülern zählte auch Mozarts Sohn Carl Thomas.

František Vladislav Hek

autor | geboren 1769 | gestorben 1847 | literatur (19. jh.) | literatur (tschechisch) | mann | tscheche


František Vladislav Hek (11. April 1769 in Dobruška; 4. September 1847 in Kyšperk) war nationaler Erwecker, Dichter und Publizist. Er diente dem Schriftsteller Alois Jirásek als Vorbild zu seiner Hauptfigur in seinem fünfbändigen historischen Roman F. L. Věk.

Leben

Der Sohn eines Kaufmanns, besuchte die Schule in seinem Heimatort, verlässt diesen 1779 und beendet dort 1782 die Grundschule. Er lernt anschließend am Gymnasium der Piaristen in Prag und kommt hier zum ersten Mal mit der patriotischen Bewegung in Kontakt. Mitte der 80er Jahre kehrt er in seinen Geburtsort zurück, übernimmt das Einzelhandelsgeschäft seines Vaters, in dem er nach und nach neben Waren des täglichen Bedarfs auch tschechische Zeitungen und Bücher ausleiht und später zur Außenvertretung des Verlags Česká expedice wird. Bis 1806 sammelte er über 3.284 Schriften, darunter philosophische, naturkundliche und geschichtliche Werke. Zwar versuchte er auch ein tschechisches Theater ins Leben zu rufen, dies wurde ihm jedoch von der Obrigkeit verboten. 9. Mai 1806 brennt sein gut gehendes Geschäft ab, der nächste Schlag erfolgt 1811 während des Staatsbankrotts der österreichischen Monarchie. 1806 lernt er auch den Kaplan Josef Liboslav Ziegler, der zu seinem langjährigen Freund und Mitkämpfer bei seiner patriotischen Arbeit wird. 1821 stirbt seine Frau, mit der er seit 1792 verheiratet war. Hek verkauft sein Anwesen und verlässt Dobruška. Er siedelt sich in Ochranov nieder. Seine letzten Lebensjahre verbringt er bei seiner Tochter Ludmila Štolovská in Kyšperk (heute Letohrad).

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