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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1755

Charles Pictet de Rochemont

diplomat | geboren 1755 | gestorben 1824 | mann | schweizer


Charles Pictet de Rochemont Charles Pictet de Rochemont (* 21. September 1755 in Genf; † 28. Dezember 1824) war ein Schweizer Diplomat, Politiker und Offizier.

Leben

Hans Reinhard

bürgermeister (schweiz) | geboren 1755 | gestorben 1835 | mann | politiker (schweiz) | schweizer


Lithographie eines Porträts von Hans von Reinhard, das Johann Oeri 1804 in Paris malte, als Reinhard an der Kaiserkrönung Napoleons teilnahm Hans von Reinhard, auch Reinhart (* 20. Februar 1755 in Zürich, † 23. Dezember 1835 in Zürich), war ein Schweizer Politiker.

Reinhard stammte aus einem ratsfähigen Geschlecht der Stadt Zürich und war Mitglied des engeren («Adels-») Stübli der Gesellschaft zur Constaffel. 1778–1779 amtete er als Landvogt der Landgrafschaft Thurgau und 1795–1798 der Grafschaft Baden. In Zürich bekleidete er verschiedene Ämter. 1799 wurde Hans Rheinhard von den französischen Truppen verhaftet und als Geisel nach Basel deportiert. Trotz seiner Flucht aus der Gefangenschaft wurde er nach seiner Rückkehr in Zürich in seinen Ämtern bestätigt und 1801 Regierungsstatthalter des helvetischen Kantons Zürich. Er reiste als Vertreter Zürichs an die Consulta in Paris, wo Napoleon der Schweiz die Mediationsverfassung übergab. An der Consulta erwirkte Reinhard die Vergrösserung Zürichs um Dietikon, Hüttikon, Oetwil und Schlieren und unterzeichnete als Ausschussmitglied die Mediationsakte vom 19. Februar 1803.

Joas I.

geboren 1755 | gestorben 1769 | kaiser (Äthiopien) | mann


Iyoas I. oder Joas I. (Thronname Adyam Sagad) (* 1755; † 14. Mai 1769) war vom 26. Juni 1755 bis zum 7. Mai 1769 Negus Negest (Kaiser) von Äthiopien sowie ein Mitglied der Solomonischen-Dynastie. Er war das Kind von Iyasu II. und Wubit (Welete Bersabe), der Tochter eines Häuptlings der Oromo aus dem Distrikt Yejju. Da er bereits als Kleinkind den Thron bestieg, agierte die Kaiserin Mentewab, seine Großmutter, als Regent.

Das Kaiserreich war nach dem Tod Iyasus finanziell am Ende und litt zudem an regionalen Konflikten zwischen Gebieten die bereits seit Jahrhunderten ein Teil des Reichs waren: die Agaw, Gondere, Schoa und Tigray sowie die neu hinzugekommenen Oromo. Mentewab versuchte die Bindung zwischen der Monarchie und den Oromo zur verstärken indem sie ihren Sohn mit der Tochter eines Oromo-Häuptlings verheiratete. Dieser Schritt ging jedoch letztlich nach hinten los. Iyasu II. ließ seiner Mutter den Vorzug gegenüber seiner Frau Wubit und ermöglichte ihr alle Vorrechte eines gleichwertigen gekrönten Herrschers. Wubit wartete bis zum Amtsantritt ihres eigenen Sohnes, ehe sie ihre Ansprüche an der Macht anmeldete, die so lange in den Händen von Mentewab und ihren Verwandten aus Qwara gelegen hatte. Als Iyoas nach dem plötzlichen Tod seines Vaters den Thron bestieg, war der Erbadel von Gonder verblüfft, da dieser besser Oromo sprach als amharisch. Sie zogen daher die Verwandten seiner Mutter aus Yejju den Qwaran seiner Großmutter vor. Als Erwachsener verstärkte Iyoas diese Begünstigungen der Oromo. Er stellte eine königliche Garde aus 3000 Oromo auf und setzte seine Oromo-Onkel Brulhe und Lubo als deren Führung ein. Nach dem Tod des Ras von Amhara, versuchte er seinen Onkel zum Gouverneur jener Provinz zu machen. Der daraufhin einsetzende Aufschrei veranlasste seinen Berater Walda Nul dazu ihn umzustimmen.

Otto Heinrich von Gemmingen-Hornberg

aufklärer | autor | deutscher | drama | freimaurer (18. jh.) | freimaurer (19. jh.) | geboren 1755 | geheimrat | gestorben 1836 | illuminat | jurist | kultur (wien) | kunstliteratur | literatur (18. jh.) | literatur (deutsch) | mann | politiker | sturm und drang (literatur) | theaterleiter


Otto Heinrich Reichsfreiherr von Gemmingen-Hornberg (* 5. November 1755 in Heilbronn; † 3. März 1836 in Heidelberg) gehört zu dem Geschlecht der Herren von Gemmingen. Auch gehört zu den heute unbekannten Schriftstellern der Aufklärung war Diplomat, Freimaurer, Illuminat und Freund Mozarts.

Die Kindheit in Wetzlar

Otto Heinrich von Gemmingen wurde während eines längern Aufenthalts seiner Eltern in der Reichstadt Heilbronn am 5. November 1755 geboren. Sein Vater, trug ebenfalls den Namen Otto Heinrich, war zu dieser Zeit Richter am Reichskammergericht der Reichsstadt Wetzlar, wo Sohn Otto Heinrich bis zu seinem zehnten Lebensjahr auch überwiegend aufwuchs. Es ist überliefert, dass Heinrich so wurde er meist genannt während sein Vater meist Otto genannt wurde, von seinem Vater, vermutlich unterstützt durch einen Hauslehrer, die schulische Ausbildung erhielt. Sein Vater berichtete darüber: Mein Sohn hat sich unter meinen Augen in den verschieden Fächern der Jurisprudenz und anderen, einem Kavalier anständigen Wissenschaften gebildet.

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