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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1740

Roman Zirngibl

benediktiner | bibliothekar | geboren 1740 | gestorben 1816 | historiker


Roman Zirngibl OSB (Taufname: Joseph; * 25. März 1740 in Teisbach, Niederbayern; † 29. August 1816 in Regensburg), bayerischer Benediktiner; Historiker, Archivar und Bibliothekar.

Leben

Geboren als Sohn des kurfürstlichen Marktschreibers und Hofmarksverwalters Martin Zirngibl in Teisbach bei Dingolfing besuchte Z. das Jesuitengymnasium in Landshut und trat am 12. September 1758 in die Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg ein (Ordensname Romanus). Am 4. November 1759 legte er seine Profess ab und wurde nach dem Theologiestudium am 2. Juli 1764 zum Priester geweiht.

Joseph Leonz Andermatt

geboren 1740 | gestorben 1817 | mann | militärperson (schweiz) | schweizer


Joseph Leonz Andermatt (*5. Mai 1740 in Baar; † 2. November 1817 in Baar war ein schweizerischer Militär und Politiker. 1801 wurde Andermatt zum General der Helvetischen Republik ernannt.

Joseph Andermatt stammt aus einer Familie der Zuger Aristokratie. 1758 trat er in den französischen Solddienst und stieg nach der Teilnahme am Siebenjährigen Krieg und einer fünfjährigen Dienstzeit in Spanien 1769 in den Rang eines Hauptmanns auf. 1790 schlug das Regiment Andermatts in Nancy einen Aufstand nieder, wofür er zum Ritter des Heiligen-Ludwigs-Ordens geschlagen wurde. Nach dem Tuileriensturm 1792 kehrte er nach Zug zurück und trat im darauf folgenden Jahr im Rang eines Oberstleutnants in den Dienst Sardinien-Piemonts. Während des 1. Koalitionskrieges stieg er 1796 zum Obersten auf, weigerte sich aber für Frankreich gegen Österreich zu kämpfen, weshalb er im Frühjar 1798 wieder nach Zug zurückkehrte. Dort führte er zuerst die kantonale Miliz gegen die Franzosen, wechselte aber bald ins Lager der Revolutionäre. 1799 kämpfte er als Brigadier der Helvetischen Legion im 2. Koalitionskrieg. 1801 wechselte Andermatt vom Militär in die Verwaltung und wurde Kommissär der Helvetischen Republik im Kanton Rätien. Im Oktober 1801 beteiligte er sich am föderalistischen Staatsstreich und wurde nach dessen Erfolg zum General der Helvetischen Republik und zum Senator des Kantons Zug ernannt. 1802 wechselte Andermatt aber wieder ins politische Lager der Unitarier und unterstützte den unitarischen Gegenputsch im April 1802. Im Auftrag der unitarischen Regierung führte Andermatt im Sommer/Herbst 1802 die helvetischen Truppen gegen die Aufständischen Kantone der Innerschweiz und gegen Zürich. Seine zögerliche Strategie gilt als mitverantwortlich für den Ausbruch des Stecklikrieges. Nach der Intervention Napoleons vertrat Andermatt den Kanton Zug in der Helvetischen Konsulta in Paris, bekleidete aber nach seiner Rückkehr keine öffentlichen Ämter mehr.

Joseph Christian Franz zu Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein

deutscher | geboren 1740 | gestorben 1817 | haus hohenlohe | mann | römisch-katholischer bischof (18. jh.)


Joseph Christian Franz zu Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein (* 6. November 1740; † 21. Januar 1817) war Fürstbischof von Breslau.

Joseph war Domherr in Köln, Straßburg und Salzburg, bevor er 1781 auf Empfehlung Friedrichs II. auch Breslauer Domherr wurde, wo er 1787 zum Koadjutor und 1789 um Domprobst bestellt und 1795 zum Bischof gewählt wurde. Während seiner Amtszeit wurde nach einem Brand die Fürstbischöfliche Residenz in klassizistischem Stil wieder aufgebaut. 1801 gründete er die Schulenkommission als Oberaufsichtsbehörde.

Martin Fischer (Bildhauer)

Österreicher | bildhauer | geboren 1740 | gestorben 1820 | mann


Johann Martin Fischer (* 1740 in Bebele; † 27. April 1820 in Wien) war ein Bildhauer.

Leben

Johann Martin Fischer, Bildhauer, geboren 1740 in Bebele im Allgäu, erhielt seine künstlerische Bildung seit 1760 in Wien, namentlich durch Schletterer. 1764 vollendete er mit Franz Xaver Messerschmied die Verzierung der Fassade am Palast der Prinzessin Emanuela von Savoyen und kurz nachher die kolossale Marmorstatue des Mucius Scävola im Garten in Schönbrunn. 1785 wurde er auf Anregung des Arztes Joseph Barth Nachfolger von Franz Zauner Seine anatomische Aktfigur hatte lange Zeit Bedeutung für den Unterricht; seine zahlreichen Denk- und Grabmäler sind zwar trocken in der Komposition, aber tüchtig durchgearbeitet. Fischer starb als Professor der Anatomie am 27. April 1820 in Wien.

Werke

  • Wachsamkeitsbrunnen
  • Josephsbrunnen auf dem Graben in Wien
  • Borgesischer Fechter
  • Ruhender Mars
  • Drei Grazien

Biographie

Johann Martin Fischer: http://www.liechtensteinmuseum.at/de/pages/artbase_main.asp?module=browse&action=m_artist&lang=de&sid=98841363&oid=K-2372004122643721&config=1,1,1

William Paca

amerikanische unabhängigkeit (person) | brite | geboren 1740 | gestorben 1799 | gouverneur (maryland) | mann | us-amerikaner


William Paca (* 30. Oktober 1740 in Abingdon, Maryland, Kolonie des Königreichs Großbritannien heute USA; † 23. Oktober 1799 auf seinem Landsitz Wye Hall in Queen Anne's County, Maryland, USA) war ein britisch-US-amerikanischer Jurist und Politiker italinischer Abstammung, unterzeichnete für Maryland die Unabhängigkeitserklärung der USA und ist damit einer der Gründerväter der USA.

William Paca. Portrait von Charles Willson Peale.

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