geboren 1737
Johann Jacob Ebert
astronom | autor | deutscher | geboren 1737 | gestorben 1805 | hochschullehrer (wittenberg) | journalist | mann | mathematiker Johann Jacob Ebert Johann Jacob Ebert, (* 20. November 1737 in Breslau, † 18. März 1805 in Wittenberg) war ein deutscher Mathematiker, Dichter, Astronom, Journalist und Autor
Leben
Besuchte die Schule in Wurzen und begab sich dann auf das Elisabeth Gymnasium seiner Heimatstadt. Er immatrikuliert sich 1756 an der Universität Leipzig, wo er 1761 den akademischen Grad eines Magisters erwirbt und im Anschluss Vorlesungen an der philosophischen Fakultät, mathematische und philosophische Vorlesungen hielt. Dort hatte er einen intensiven Umgang mit Christian Fürchtegott Gellert und Johann August Ernesti. 1764 unternimmt er eine Bildungsreise durch Deutschland und Frankreich.» source | Weiterlesen
Georg Friedrich von Tempelhoff
berlin | geboren 1737 | gestorben 1807 | mann | militär | weimarGeorg Friedrich Ludwig von Tempelhoff (* 19. März 1737 in Weimar; † 13. Juli 1807 in Berlin) war ein Mathematiker, Generalleutnant, Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften und der Preußischen Akademie der Künste. Ab 1805 General-Inspektor aller militärischen Erziehungsanstalten des preußischen Staates.
Biographie
Aus einer preußischen Beamtenfamilie stammend, trat der Absolvent der Universitäten Frankfurt an der Oder und Halle an der Saale im Jahre 1756 in die Armee König Friedrichs II. ein, nahm als einfacher Artillerist an den bedeutenden Schlachten des Siebenjährigen Krieges teil, wurde 1759 Offizier und begann unmittelbar nach dem Krieg mit militärhistorischen, mathematischen und astronomischen Studien. Im Jahre 1775 vollendete er sein erstes Buch über die Taktik der Artillerie, das zur Zufriedenheit König Friedrichs II. ausfiel, aber sogleich aus Gründen der militärischen Geheimhaltung nicht publiziert werden durfte. Georg Friedrich konnte aber Mathematik und Ballistik für die Offiziere der Berliner Garnison lehren, erreichte durch seine Teilnahme am Feldzug von 1778/1779 den Rang eines Kapitäns. Nach der Rückkehr in die Hauptstadt Berlin hielt von Tempelhoff vor den Offizieren der Residenz Vorlesungen über Festungslehre. Auch sein zweites Buch aus dem Jahre 1781 "Le Bombardier Prussien" blieb militärische Verschlußsache. König Friedrich II. erhob 1784 Tempelhoff in den erblichen Adelsstand, verweigerte ihm aber die Aufnahme in die Akademie der Wissenschaften.» source | Weiterlesen
Leopold Johannes Dassanowsky
Österreicher | geboren 1737 | gestorben 1815 | mannLeopold Johannes Dassanowsky (* 22. Dezember 1737 in Wien; † 26. September 1815 in Wien) war ein österreichischer Hofbeamter und Staatsmann. Er entstammte der Wiener Zwieg des polnischen Adelsfamilie Taczanowski.
Leopold Johannes Dassanowsky wurde auf Wunsch Kaiser Joseph II Verpächter und k.k. Hofpoststalldirektor (1786-1805). Er machte wichtige Verbesserungen für die Postwege und dehnte sie auf den östlichsten Teil --bis Krakau-- des Reiches aus. Zwei seiner Söhne, die Halbbrüder Carl (eigentlich Franz Carolus) und Christian Johann Nepomuk Dassanowsky, wurden k.k. Hofreisendirektoren und Wiener Obersthofpostamts-Officialen.
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