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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1725

Johann Christian Wilhelm Beyer

bildhauer | deutscher | geboren 1725 | gestorben 1796 | mann


Johann Christian Wilhelm Beyer (* 27. Dezember 1725 in Gotha; † 23. März 1796 in Wien) war Bildhauer.

Leben

Beyer war Sohn des sächsischen Hofgärtners Johann Nicolaus Beyer.

Werke

Seine wichtigste Arbeit war in den Jahren 1773 - 1780 die Statuen im Schlosspark Schönbrunn/Wien.

Franz Anton Nostitz-Rieneck

adliger | geboren 1725 | gestorben 1794 | mann | tscheche


Graf Franz Anton Nostitz-Rieneck (* 17. Mai 1725; † 29. September 1794 in Prag), war ein tschechischer Adliger und Mäzen.

Er stammte aus einem alten Lausitzer Geschlecht, das im 16. Jahrhundert nach Böhmen übersiedelte. Nach seinem Studium trat Graf von Nostitz 1743 in die Armee ein, 1750 in die Staatsdienste. 1758 erfolgte die Ernennung zum Landesrichter, 1764 zum Gubernatsrat, 1781 zum Höchsten Hofmeister und ein Jahr später zum Höchsten Burggrafen und Präsidenten des königlichen Gubernats.

Nicolas Desmarest

franzose | geboren 1725 | geologe | gestorben 1815 | mann


Nicolas Desmarest (* 16. September 1725 in Soulaines; † 28. September 1815 in Paris) war ein französischer Geologe. Sein Sohn war der Zoologe Anselme Gaëtan Desmarest.

Werke

  • Dissertation sur l'ancienne jonction de l'Angleterre à la France. Paris 1753
  • Conjectures physico-méchaniques sur la propagation des secousses dans les tremblemens de terre, et sur la disposition des lieux qui en ont ressenti les effets. [Paris,] 1756
  • Géographie-physique. 5 Bände. Paris, [1794/95]-1828

Giacomo Nani

geboren 1725 | gestorben 1797 | militärperson (venedig) | venezianer


Giacomo Nani (* 1725 in Venedig; † 3. April 1797 ebenda) war ein Admiral und Politiker der Republik Venedig.

Im Jahr 1766 zwang er mit einer kleinen Flotte den Bey von Tripolis, einen 1764 unterschriebenen Handelsvertrag einzuhalten.

Jacob Hermann Obereit

geboren 1725 | gestorben 1798 | mann | philosoph


Jacob Hermann Obereit auch Oberreit oder Obereidt (* 2. Dezember 1725 in Arbon Kt. Thurgau, Schweiz; † 2. Februar 1798 in Jena) war ein Schriftsteller, Philosoph und Wundarzt. Bekannt wurde Obereit durch seine Wiederentdeckung der Nibelungenhandschrift C in der Schloßbibliothek zu Hohenems im Vorarlberg im Jahre 1755.

Leben

Jacob Hermann Obereit wird als Sohn des Lindauer Kaufmanns Ludwig Oberreit und Ursula, geborene Wocher, in Arbon geboren. Die Eltern schrieben sich noch mit zwei „r“. Im Jahr 1731 wird ihm noch eine Schwester geboren, die allerdings bald wieder verstarb. 1732 zieht die Familie nach Lindau (Bodensee), wo der Vater eine Anstellung als Rentamtsbuchhalter antritt. Nach unregelmäßigem Schulbesuch in Lindau absolviert Jacob Hermann Obereit 1740 bis 1742 eine Lehre als Wundarzt in Arbon. Ursprünglich wollte er Theologe werden, sein Vater wehrt diesen Wunsch jedoch aufgrund persönlicher Probleme mit der Kirche ab. Im Anschluß geht er über München, Augsburg, Nürnberg und Wien auf Wanderschaft. 1746 erhält er ein Stipendiums des Lindauer Magistrats, er beginnt ein Medizinstudium an der Universität Halle und wechselt bereits im Jahre 1747 nach Berlin. Dort befaßt er sich besonders mit der praktischen Chirurgie und der damals noch sehr rückständigen Entbindungsmedizin. Zunehmens interessiert er sich für die philosophischen Werke von Gottfried Wilhelm Leibnitz und Isaac Newton sowie Klassiker der römischen und griechischen Literatur. Im Jahre 1750 wechselt Obereit, auf drängen der Stadt Lindau, wieder zurück nach Lindau und wird als Operateur und praktischer Arzt angestellt. Im Jahr 1751 veröffentlicht er sein erstes Buch in Lindau: Neugegründete phasische Betrachtungen über einige chirurgische Materien als große Zerquetschungen, den heißen und kalten Brand, die äußere und innere Beinfäule. 1752 wird er zum Geburtshelfer- und Hebammenmeister der Stadt bestellt. Auf sein hartnäckiges Drängen werden alle Hebammen und Geburtshelfer der Stadt vereidigt um gegen das weit verbreitetes Unwesen in dieser Zunft vorzugehen.

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