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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1699

Giovanni Maria Morlaiter

geboren 1699 | gestorben 1780 | italiener | mann


Giovanni Maria Morlaiter (* 15. oder 16. Februar 1699 in Venedig, † 22. Februar 1780 in Venedig) war ein venezianischer Bildhauer des Barock.

Sein Vater war im 17. Jahrhundert als Glasbläser aus Niederdorf im Pustertal nach Venedig gekommen. Sein Söhne waren ebenso im Kunsthandwerk tätig. Von ihm stammt unter anderem das Marmorflachrelief des Feldmarschalls Johann Matthias von der Schulenburg von 1747, das sich im großen Atrium des Arsenals von Venedig befindet.

Franz Anton Pilgram

architekt des barock | Österreicher | Österreichischer architekt | geboren 1699 | gestorben 1761 | mann


Franz Anton Pilgram (* 1699; † 1761) war ein österreichischer Architekt des Barock.

Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Johann Lucas von Hildebrandt.

Werke

Franz Anton Pilgram

architekt des barock | Österreicher | Österreichischer architekt | geboren 1699 | gestorben 1761 | mann


Franz Anton Pilgram (* 1699; † 1761) war ein österreichischer Architekt des Barock.

Seine Ausbildung erhielt er unter anderem bei Johann Lucas von Hildebrandt.

Werke

Franz Xaver Kleinhans

architekt des rokoko | Österreichischer architekt | baumeister | geboren 1699 | gestorben 1776 | mann


Franz (Xaver) Kleinhans (* 12. September 1699 in Unterpinswang; † 15. August 1776 ebenda), war ein (Hof-)Baumeister des Rokoko im Hochstift Augsburg.

Biographie

Biografie fehlt noch

Die Franz-Kleinhans-Strasse in Schwabmünchen ist nach ihm benannt.

Felix Anton Scheffler

deutscher maler | geboren 1699 | gestorben 1756 | maler | mann


Felix Anton Scheffler (* 29. August 1701 in Mainburg; † 10. Januar 1760 in Prag) war ein deutscher Maler in der kunstgeschichtlichen Epoche des Barock und des Rokoko.

Leben

Nach einer Lehrzeit bei seinem Vater Johann Wolfgang Scheffler wurde Felix Anton um 1720 Schüler von Cosmas Damian Asam in München. Ab etwa 1725 war er beim Stuttgarter Hofmaler J. C. Grooth beschäftigt.

Philipp Ludwig von Sinzendorf

geboren 1699 | gestorben 1747 | kardinal (18. jh.) | mann | römisch-katholischer bischof (18. jh.)


Philipp Ludwig von Sinzendorf (* 14. Juli 1699 in Paris; † 28. September 1747 in Breslau) was ein Kardinal der Römisch-katholischen Kirche.

Er war Bischof von Raab in Ungarn 1726 bis 1732 und danach Erzbischof von Breslau von 1732 bis 1747 (Das Bistum war bis 1742 Teil von Österreich, dann Teil von Preußen).

Jean-Baptiste-Antoine Forqueray

französischer komponist | gambist | geboren 1699 | gestorben 1782 | mann


Jean-Baptiste-Antoine Forqueray (* 3. April 1699 in Paris; † 19. Juli/15. August? 1782 ebenda) war ein französischer Gambist und Komponist.

Leben und Werke

Forqueray stammte aus einer Musikerfamilie. Wie bereits sein Vater, Antoine Forqueray, war auch Jean-Baptiste-Antoine ein Wunderkind; bereits mit fünf oder sechs Jahren spielte er vor dem König. Als beliebter Virtuose am Hof und in den Musiksalons erregte er die Eifersucht seines Vaters, der ihn zeitweilig ins Gefängnis werfen ließ und aus Frankreich auswies. Im Februar 1726 kehrte Jean-Baptiste-Antoine Forqueray nach zweimontigem Exil zurück und führte seine Karriere als Musiker in Versailles und bei den Concerts Spirituels weiter. 1727 ging er zusammen mit Jean-Pierre Guignon auf Tournee nach Rennes und Nantes. Oftmals kam er in Kontakt mit wichtigen Persönlichkeiten der französischen und ausländischen Aristokratie.

Friedrich III. (Sachsen-Gotha-Altenburg)

deutscher | geboren 1699 | gestorben 1772 | herzog (sachsen) | mann


Herzog Friedrich III. von Sachsen-Gotha-Altenburg (* 14. April 1699 in Gotha; † 10. März 1772 in Gotha) war der Sohn des Herzog Friedrich II. von Sachsen-Gotha und dessen Gemahlin Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst.

Friedrich gelangte nach dem Tode seines Vaters 1732 zur Regierung. Seit 1734 trieb er florierenden Soldatenhandel mit dem Kaiser, dem Fürsten von Waldeck und dem König von Preußen, was ihn in die Lage versetzte, im eigenen Land eine Steuer zu erlassen. Das Land hatte im Siebenjährigen Krieg schwer zu leiden und Friedrich III. verwickelte das Land selbst in einen Krieg mit seinem Nachbarn Herzog Anton Ulrich von Sachsen-Meiningen.

Christoph Thomas Scheffler

christoph thomas scheffler | deutscher maler | geboren 1699 | gestorben 1756 | maler | mann


Christoph Thomas Scheffler (oder auch Schäffler, geb.1699, gest.1756) war ein Maler des Rokoko.

Leben

Geboren wurde Scheffler am 20.Dezember 1699 in Mainburg. Er starb mit 57 Jahren am 25.Januar 1756 in Augsburg. Zum Maler ausgebildet wurde er von seinem Vater Wolfgang Scheffler bevor er drei Jahre als Malergehilfe bei den Brüder Asam arbeitete. Im September 1722 trat er dann als Novize in den Jesuitenorden ein und blieb dort bis in den April 1728. Nach seiner Entlassung aus dem Orden firmierte er, zusammen mit seinem Bruder, in Augsburg. Verheiratet war er seit 1738 mit Maria Regina Pelle.

Gesamtwerk

Scheffler hatte es vor allem die religiöse Malerei angetan. Sein besonderes Talent lag dabei in der Freskomalerei. Wohl auf seine frühen Jahre bei den Jesuiten zurückzuführen ist dabei seine stets frommer und belehrender Stil. Der berühmte Architekt und Baumeister Balthasar Neumann wollte ihn auch deswegen nicht bei der Ausgestaltung des Würzburger Schlosses (1744) zu Rate ziehen. Noch drei Jahre zuvor hatten bei mehr oder weniger eng bei der Gestaltung des Grabeskirche der Grafen von Schönborn in Heusenstamm zusammengearbeitet. Scheffler signierte seine Werke meistens mit großem T und großem S.

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