geboren 1636
Hedwig Eleonora von Schleswig-Holstein-Gottorf
frau | geboren 1636 | gestorben 1715 | königin (schweden) | schwedeHerkunft
Hedwig Eleonora von Schleswig-Holstein-Gottorf wurde als Tochter Herzog Friedrichs III. von Schleswig-Holstein-Gottorf (1597-1659) und seiner Frau Maria Elisabeth von Sachsen (1610-1684) geboren.Paul Röber
autor | deutscher | geboren 1636 | gestorben 1691 | historiker | hochschullehrer (wittenberg) | kirchenliedkomponist | lutherischer theologe (17. jh.) | mannLeben
Nach seiner Geburt wurde Röber den Sitten der Zeit entsprechend ein Tag später getauft. Nach dem er in Schulpforta die Hochschulreife erreicht hatte, immatrikulierte er sich 1605 an der Universität Leipzig, wechselte am 23 Juni 1607 an die Universität Wittenberg wo er bei Martini Philosophie hörte und sich mit der Theologie bei Leonhard Hutter, Wolfgang Franz, Friedrich Balduin und Balthasar Meisner hörte. Nachdem er am 31. März 1612 den akademischen Grad eines Magisters an der philosophischen Fakultät erworben hatte, übernahm er 1614 das Archidiakonat an der St. Marienkirche in Halle (Saale), welches 1617 mit dem Amt eines Hofpredigers des Administrators Christian Wilhelm von Brandenburg von Magdeburg verbunden wurde. Als er 1627 sich den theologischen Doktorgrad erworben hatte, wurde er Nachfolger von Meisner an der theologischen Fakultät der Universität Wittenberg und trat im selben Jahr die Nachfolge von Aegidius Hunnius an der Wittenberger Stadtkirche als Oberpfarrer und Generalsuperintendent des sächsischen Kurkreises an.Röber hatte in Wittenberg einen starken Einfluss, der nicht nur als Prediger beliebt war und sondern auch ein Mann mit vielfältigen Begabungen war. Damit erfasste er alle freien Künste mit seinem Geist und hatte alle philosophischen Ehrungen eines Dichters, Musikers, Mathematikers und in gleicher Weise den eines Historikers erreicht. Musik trieb er nicht nur selbst in seinem Hause fleißig, hielt die tägliche Andacht mit den Seinen unter Begleitung einer Handorgel und stimmte auf der Reise gerne aus voller Brust ein geistliches Lied an, sondern ermunterte auch die Studenten, morgens und abends Choräle zu singen. Seine Predigten, in denen Gefühl und Phantasie sich nicht ohne spielenden Redeschmuck und süßliche Wortformen mit emblematischer Themenfassung und Einstreuung von Liederversen offenbaren, verraten seine Verwandtschaft mit der dichterischen Richtung der Zeit. Einige seiner Lieder finden sich in den Gesangbüchern von Coburg aus den Jahren 1649 und 1655.
Johann Georg Neumann
deutscher | geboren 1636 | gestorben 1718 | historiker | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (17. jh.) | lutherischer theologe (18. jh.) | mannLeben
Geboren als Sohn des Predigers Johann George Neumann und seiner Frau Maria (geb. Lobin), erlebte er seine ersten Kindheitsjahre, an seinem Geburtsort. Sein Vater übernahm zunächst seine Ausbildung. Danach besuchte er ab 1676 das Gymnasium in Zittau, beschäftigte sich mit Poetik, Rhetorik, erlernte intensiver die Sprachen. Am 15. Mai 1680 bezog er die Universität Wittenberg, da sein Vater über keine großen finanziellen Mittel verfügte ihm ein Studium zu ermöglichen, erwarb sich Neumann bereits ein Jahr nach der Aufnahme, mit der Disputation „de copula propositionis“ unter Christian Donati am 25. April. 1681 den akademischen Grad eines Magisters an der philosophischen Fakultät.Caspar Löscher
deutscher | geboren 1636 | gestorben 1718 | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (17. jh.) | lutherischer theologe (18. jh.) | mannLeben
Geboren als Sohn eines Fleischhauers und Bürgers namens Martin Löscher und seiner Frau Regina (geb. Mörlin), erlebte er in seiner Kindheit die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges. Mit sieben Jahren verlor er seinen Vater und musste er seiner Mutter im Überlebenskampf der Kriegszeit beistehen. Seine körperliche Entwicklung litt durch jene Ereignisse, so dass er öfters kränkelte und man sich in den Augen seiner Umgebenden wenig Hoffnung machte dass aus ihm was würden werden täte.Caspar Löscher
deutscher | geboren 1636 | gestorben 1718 | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (17. jh.) | lutherischer theologe (18. jh.) | mannLeben
Geboren als Sohn eines Fleischhauers und Bürgers namens Martin Löscher und seiner Frau Regina (geb. Mörlin), erlebte er in seiner Kindheit die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges. Mit sieben Jahren verlor er seinen Vater und musste er seiner Mutter im Überlebenskampf der Kriegszeit beistehen. Seine körperliche Entwicklung litt durch jene Ereignisse, so dass er öfters kränkelte und man sich in den Augen seiner Umgebenden wenig Hoffnung machte dass aus ihm was würden werden täte.Georg Rimpler
geboren 1636 | gestorben 1683Kindheit
Geboren wurde Georg Rimpler als Sohn eines Fleischhauers etwa im Jahre 1636 in Leisnig. Beim großen Stadtbrand von Leisnig 1637 infolge des Dreißigjährigen Kriegs kamen seine Eltern und später seine Schwester ums Leben. Er lebte ab da bei seiner Großmutter. Mit den Geldern seiner Familie war es ihm möglich zu studieren.Esaias Reusner
deutscher | geboren 1636 | gestorben 1679 | komponist | lautenist | mannIn den Jahren von 1655 bis 1672 stand er in herzoglich-schles. Diensten. Ab 1674 war er Kammerlautist von Kurfürt Friedrich Wilhelm von Brandenburg in Berlin. Er galt als einer der hervorragensten Lautenvirtuosen seiner Zeit.
Theodor Kornfeld
deutscher | geboren 1636 | gestorben 1698 | lyrik | mannLeben
Kornfeld verbrachte seine Jugend im heimatlichen Herford. 1659 immatrikulierte er sich an der theologischen Fakultät der Universität Rostock. Weitere Stationen seines Studiums waren die Universitäten Rinteln (1661) und Gießen (1664). In Jena erwarb er schließlich 1665 den theologischen Magistergrad. 1667 erhielt er einen Ruf als Konrektor am Osnabrücker Ratsgymnasium. Gleichzeitig erfolgte auch seine Dichterkrönung zum "Poeta laureatus". 1686 fand er Aufnahme als der
Thomas Hyde
brite | geboren 1636 | gestorben 1703 | linguist | mann | orientalistGeboren wurde er in Billingsley bei Bridgnorth in Shropshire, am 29. Juni 1636. Schon früh vermittelte ihm sein Vater, der Rektor war, Kenntnisse vorderasiatischer Sprachen.

