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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1636

Hedwig Eleonora von Schleswig-Holstein-Gottorf

frau | geboren 1636 | gestorben 1715 | königin (schweden) | schwede


Hedwig Eleonora von Schleswig-Holstein-Gottorf (* 23. Oktober 1636 auf Schloss Gottorf; † 24. November 1715 in Stockholm) war von 1654 bis 1660 schwedische Königin.

Herkunft

Hedwig Eleonora von Schleswig-Holstein-Gottorf wurde als Tochter Herzog Friedrichs III. von Schleswig-Holstein-Gottorf (1597-1659) und seiner Frau Maria Elisabeth von Sachsen (1610-1684) geboren.

Paul Röber

autor | deutscher | geboren 1636 | gestorben 1691 | historiker | hochschullehrer (wittenberg) | kirchenliedkomponist | lutherischer theologe (17. jh.) | mann


Paul Röber Paul Röber, auch Paul Roeber, Paulus Röberus (* 5. Februar 1587 in Wurzen,† 18. März 1651 in Wittenberg) war ein deutscher lutherischer Theologe

Leben

Nach seiner Geburt wurde Röber den Sitten der Zeit entsprechend ein Tag später getauft. Nach dem er in Schulpforta die Hochschulreife erreicht hatte, immatrikulierte er sich 1605 an der Universität Leipzig, wechselte am 23 Juni 1607 an die Universität Wittenberg wo er bei Martini Philosophie hörte und sich mit der Theologie bei Leonhard Hutter, Wolfgang Franz, Friedrich Balduin und Balthasar Meisner hörte. Nachdem er am 31. März 1612 den akademischen Grad eines Magisters an der philosophischen Fakultät erworben hatte, übernahm er 1614 das Archidiakonat an der St. Marienkirche in Halle (Saale), welches 1617 mit dem Amt eines Hofpredigers des Administrators Christian Wilhelm von Brandenburg von Magdeburg verbunden wurde. Als er 1627 sich den theologischen Doktorgrad erworben hatte, wurde er Nachfolger von Meisner an der theologischen Fakultät der Universität Wittenberg und trat im selben Jahr die Nachfolge von Aegidius Hunnius an der Wittenberger Stadtkirche als Oberpfarrer und Generalsuperintendent des sächsischen Kurkreises an.

Röber hatte in Wittenberg einen starken Einfluss, der nicht nur als Prediger beliebt war und sondern auch ein Mann mit vielfältigen Begabungen war. Damit erfasste er alle freien Künste mit seinem Geist und hatte alle philosophischen Ehrungen eines Dichters, Musikers, Mathematikers und in gleicher Weise den eines Historikers erreicht. Musik trieb er nicht nur selbst in seinem Hause fleißig, hielt die tägliche Andacht mit den Seinen unter Begleitung einer Handorgel und stimmte auf der Reise gerne aus voller Brust ein geistliches Lied an, sondern ermunterte auch die Studenten, morgens und abends Choräle zu singen. Seine Predigten, in denen Gefühl und Phantasie sich nicht ohne spielenden Redeschmuck und süßliche Wortformen mit emblematischer Themenfassung und Einstreuung von Liederversen offenbaren, verraten seine Verwandtschaft mit der dichterischen Richtung der Zeit. Einige seiner Lieder finden sich in den Gesangbüchern von Coburg aus den Jahren 1649 und 1655.

Johann Georg Neumann

deutscher | geboren 1636 | gestorben 1718 | historiker | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (17. jh.) | lutherischer theologe (18. jh.) | mann


Johann Georg Neumann Johann Georg Neumann, (* 1. Mai 1661 in Mörz, 5. September 1709 in Wittenberg) war ein deutscher lutherischer Theologe und Kirchenhistoriker.

Leben

Geboren als Sohn des Predigers Johann George Neumann und seiner Frau Maria (geb. Lobin), erlebte er seine ersten Kindheitsjahre, an seinem Geburtsort. Sein Vater übernahm zunächst seine Ausbildung. Danach besuchte er ab 1676 das Gymnasium in Zittau, beschäftigte sich mit Poetik, Rhetorik, erlernte intensiver die Sprachen. Am 15. Mai 1680 bezog er die Universität Wittenberg, da sein Vater über keine großen finanziellen Mittel verfügte ihm ein Studium zu ermöglichen, erwarb sich Neumann bereits ein Jahr nach der Aufnahme, mit der Disputation „de copula propositionis“ unter Christian Donati am 25. April. 1681 den akademischen Grad eines Magisters an der philosophischen Fakultät.

Caspar Löscher

deutscher | geboren 1636 | gestorben 1718 | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (17. jh.) | lutherischer theologe (18. jh.) | mann


Caspar Löscher, auch C(K)aspar Loescher, (* 8. Mai 1636 in Werda, † 11. Juli 1718 in Wittenberg) war ein deutscher lutherischer Theologe, Assessor an der Universität Leipzig Superintendent von Sondershausen und Zwickau, Generalsuperintendent des sächsischen Kurkreises. Professor der Theologie, Dekan der Theologischen Fakultät und Rektor der Universität Wittenberg.

Leben

Geboren als Sohn eines Fleischhauers und Bürgers namens Martin Löscher und seiner Frau Regina (geb. Mörlin), erlebte er in seiner Kindheit die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges. Mit sieben Jahren verlor er seinen Vater und musste er seiner Mutter im Überlebenskampf der Kriegszeit beistehen. Seine körperliche Entwicklung litt durch jene Ereignisse, so dass er öfters kränkelte und man sich in den Augen seiner Umgebenden wenig Hoffnung machte dass aus ihm was würden werden täte.

Caspar Löscher

deutscher | geboren 1636 | gestorben 1718 | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (17. jh.) | lutherischer theologe (18. jh.) | mann


Caspar Löscher, auch C(K)aspar Loescher, (* 8. Mai 1636 in Werda, † 11. Juli 1718 in Wittenberg) war ein deutscher lutherischer Theologe, Assessor an der Universität Leipzig Superintendent von Sondershausen und Zwickau, Generalsuperintendent des sächsischen Kurkreises. Professor der Theologie, Dekan der Theologischen Fakultät und Rektor der Universität Wittenberg.

Leben

Geboren als Sohn eines Fleischhauers und Bürgers namens Martin Löscher und seiner Frau Regina (geb. Mörlin), erlebte er in seiner Kindheit die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges. Mit sieben Jahren verlor er seinen Vater und musste er seiner Mutter im Überlebenskampf der Kriegszeit beistehen. Seine körperliche Entwicklung litt durch jene Ereignisse, so dass er öfters kränkelte und man sich in den Augen seiner Umgebenden wenig Hoffnung machte dass aus ihm was würden werden täte.

Georg Rimpler

geboren 1636 | gestorben 1683


Georg Rimpler war ein berühmter Festungsbauer und Mineur im 17. Jhd. Geboren wurde er im Jahr 1636 in Leisnig, nahe Leipzig (Sachsen). Sein Höhepunkt war die Verstärkung der Festung Wien zur Zweiten Wiener Türkenbelagerung. Sein technisches Wissen trug wesentlich dazu bei, daß Wien lange genug durchhalten konnte bis das Entsatzheer eintraf. Er wurde bei einem Gegenangriff der Wiener am 25. Juli 1683 nach einer der ersten Minen der Türken verwundet und starb in der Nacht von 2. auf 3. August 1683.

Kindheit

Geboren wurde Georg Rimpler als Sohn eines Fleischhauers etwa im Jahre 1636 in Leisnig. Beim großen Stadtbrand von Leisnig 1637 infolge des Dreißigjährigen Kriegs kamen seine Eltern und später seine Schwester ums Leben. Er lebte ab da bei seiner Großmutter. Mit den Geldern seiner Familie war es ihm möglich zu studieren.

Esaias Reusner

deutscher | geboren 1636 | gestorben 1679 | komponist | lautenist | mann


Esaias Reusner (* 29. April 1636 in Löwenberg in Schlesien, † 1. Mai 1679 in Berlin) war ein deutscher Lautenist und Komponist.

In den Jahren von 1655 bis 1672 stand er in herzoglich-schles. Diensten. Ab 1674 war er Kammerlautist von Kurfürt Friedrich Wilhelm von Brandenburg in Berlin. Er galt als einer der hervorragensten Lautenvirtuosen seiner Zeit.

Theodor Kornfeld

deutscher | geboren 1636 | gestorben 1698 | lyrik | mann


Theodor Kornfeld (* 15. Januar 1636 in Herford; † 15. März 1698 in Holte) war ein kaiserlich gekrönter deutscher und lateinischer Dichter und Poetiker der Barockzeit.

Leben

Kornfeld verbrachte seine Jugend im heimatlichen Herford. 1659 immatrikulierte er sich an der theologischen Fakultät der Universität Rostock. Weitere Stationen seines Studiums waren die Universitäten Rinteln (1661) und Gießen (1664). In Jena erwarb er schließlich 1665 den theologischen Magistergrad. 1667 erhielt er einen Ruf als Konrektor am Osnabrücker Ratsgymnasium. Gleichzeitig erfolgte auch seine Dichterkrönung zum "Poeta laureatus". 1686 fand er Aufnahme als der in die Deutschgesinnte Genossenschaft. Nach seiner Emeritierung 1696 zog er zu seinem Schwiegersohn im Pfarrhaus zu Holte, wo er zwei Jahre später bei einem Brand sein Leben einbüßte.

Thomas Hyde

brite | geboren 1636 | gestorben 1703 | linguist | mann | orientalist


Thomas Hyde (* 1636; † 18. Februar 1703 in Oxford) war ein bedeutender englischer Orientalist und Linguist. Die erste Erwähnung des Wortes Dualismus geht auf ihn zurück.

Geboren wurde er in Billingsley bei Bridgnorth in Shropshire, am 29. Juni 1636. Schon früh vermittelte ihm sein Vater, der Rektor war, Kenntnisse vorderasiatischer Sprachen.

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