geboren 1628
Andreas Concius
deutscher | geboren 1628 | gestorben 1682 | hochschullehrer (königsberg (preußen)) | mann | mathematikerAndreas Concius, (* 25. November 1628 in Narzym; † 16. Mai 1682 in Königsberg (Preußen)) war ein deutscher Mathematiker.
Leben
Concius nahm zunächst ein Studium an der Universität Königsberg auf und begab sich am 19. Mai 1649 an die Universität Wittenberg, wo er am 22. April 1650 an der philosophischen Fakultät den akademischen Grad eines Magisters erwarb. Im Anschluss daran unternahm er eine damals übliche Bildungsreise, die ihn durch Deutschland und Holland führte.» source | Weiterlesen
Johannes Wendel Kirchner
deutscher | geboren 1628 | gestorben 1709 | mann | orgelbauerJohannes Wendel Kirchner (* 1628 in Kiedrich; † 1709 ebenda) war ein deutscher Orgelbauer.
Seine Lehre absolvierte er bei Georg Geißel, der zur berühmten Mainzer Orgelbauerschule gehörte. Danach reiste er zunächst innerhalb der Region. 1652 reparierte er die Orgel zu Kiedrich. Weitere Reparaturarbeiten führte er in Eltville, in Wiesbaden (Mauritiuskirche) und Mainz (Stephanskirche) durch.
Es folgte ein 5jähriges Engagement in Marienberg/Westerwald. Dort baute er auch eine Orgel und war außerdem 3 Jahre lang als Lehrer tätig, bevor er wieder nach Kiedrich zurückkehrte. Ein Versuch, ihn 1666 wieder nach Marienberg zu holen, scheiterte, weil er es inzwischen zum Bürgermeister von Kiedrich gebracht hatte.
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Friedrich Hondorff
autor | beamter | deutscher | geboren 1628 | gestorben 1694 | hofbeamter | literatur (17. jh.) | literatur (deutsch) | mann Friedrich Hondorff (in: Johann Christoph von Dreyhaupt, Beschreibung des Saalkreises, 1750) Friedrich Hondorff (* 25. August 1628 in Halle (Saale), † 30. April 1694 ebenda) war ab 1660 Salzgraf in Halle, zudem hatte er das Amt eines Magdeburgischen Hof- und Justizien-Rates inne. 1670 veröffentlichte er eine Beschreibung der hallischen Saline unter dem Titel Das Saltz-Werck zu Halle in Sachsen.
Leben
Friedrich Hondorff wurde als einziger Sohn des Stiftschreibers und Bornmeisters Georg Hondorff geboren. Er erhielt Privatunterricht und besuchte das Gymnasium, bevor er 1645 für zwei Jahre ein Studium der Philosophie und Rechtswissenschaften an der Universität Jena aufnahm. Seiner Mutter fehlte es an Mitteln, nachdem ihr Ehemann bereits 1640 im Alter von 82 Jahren gestorben war. Friedrich Hondorff ging nach Kopenhagen, „um daselbst als ein Teutscher, seiner Hoffnung nach, gute Condition zu überkommen“. Als die in die dänische Stadt gesetzten Hoffnungen sich nicht erfüllten, wandte sich Hondorff nach Rostock, wo er zwei Jahre verblieb und seine Studien fortsetzte. Er heiratete außerdem die Witwe Anne Krullin und ging mit ihr nach Küstrin, wo er eine Zeit lang als Advokat tätig war. Am 15. August 1650 wurde ihm nach einer DisputationDisputatio Inauguralis Continens Praecipua Remedia Quibus Reorum Contumacia Coerceri Potest … / Quam … Sub Praesidio … Dn. Johannis Brunnemanni … Publice ventilandam proponit. Fridericus Hondorff/ Hala Saxo. … ad d. 15. Augusti Anno M.DC.L. das Lizenziat (Licentiatum Juris) verliehen. Hondorff ging wieder nach Rostock, um dort als Advokat zu praktizieren, kehrte aber 1651 in seine Vaterstadt Halle zurück, nachdem er sich aufgrund der großen Anzahl Rechtsgelehrter in Rostock nicht hatte etablieren können.» source | Weiterlesen

