fußballtrainer (deutschland)
Klaus Mirwald
fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1968 | mannLaufbahn
Mirwald kam über SV Sandhausen und den 1. FC Pforzheim zur Jugend des VfB Stuttgart. Als junges Talent debütierte er in der Bundesliga am 9. Oktober 1988 im Spiel gegen Bayer Uerdingen. Dabei gelang ihm auch der Treffer zum 5:2-Endstand, sein einziges Profitor.Dietmar Schacht
deutscher | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1962 | mannKarriere als Spieler
Seine Profikarriere startete Schacht 1981 beim MSV Duisburg, mit dem er 1982 aus der Fußball-Bundesliga abstieg. Bis 1985 blieb er in Duisburg, bevor er im Jahrestakt zu Tennis Borussia Berlin, Arminia Bielefeld und Alemannia Aachen wechselte. 1989 wechselte er zusammen mit dem Trainer Peter Neururer zum FC Schalke 04. Dort wurde er zunächst zum Publikumsliebling und später zum Mannschaftskapitän. Nach zwei Jahre gelang der Aufstieg in die Bundesliga. Der 5:2-Erfolg im Derby gegen Borussia Dortmund wurde zu Schachts letztem Bundesligaspiel. Da in beiden Sprunggelenken Arthrose diagnotiziert worde musste Schacht seine Karriere beenden.Helmut Bracht
fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1929 | mannBracht begann seine Laufbahn in der Jugend der Borussia, zog nach dem Ende des zweiten Weltkriegs jedoch nach Lünen und spielte dort für Preußen Horstmar, den Lüner SV und den BV Brambauer. Anfang der 1950er kehrte er zum BVB zurück, wurde jedoch zunächst an Westfalia Herne und die SpVgg. Herten ausgeliehen. Sein Debüt in der ersten Mannschaft bei Borussia Dortmund gab der Mittelfeldspieler dann in der Saison 1955/56, als er prompt Deutscher Meister mit dem BVB werden konnte. Auch bei den Erfolgen 1957 und 1963 war Bracht Mitglied der Meistermannschaft. Seine Karriere als Aktiver beendete er 1964 nach 195 Einsätzen in der Oberliga West und 11 Spielen in der Fußball-Bundesliga.
Burkhard Schacht
fußballtrainer (deutschland)Schacht, Burkhard
Bernd Storck
fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1963 | mannAls Aktiver gab Storck in der Saison 1981/82 sein Debut in der Fußball-Bundesliga beim VfL Bochum, für den er über zwei Spielzeiten aktiv war. Im Sommer 1983 wechselte er zu Borussia Dortmund, dort blieb er für sechs Jahre. Sein größter Erfolg als Profi war der Gewinn des DFB-Pokals 1989. Insgesamt erzielte er in 171 Bundesligaspielen acht Tore.
Volker Kottmann
fußballtrainer (deutschland) | geboren 1937 | mannKottmanns erste Station als Cheftrainer war für die zweite Saisonhälfte 1970/71 die gerade aus der Bundeliga in die Regionalliga abgestiege Alemannia Aachen; er wurde im Dezember 1970 als Übergangslösung als Ersatz für den erfolglosen Georg Stollenwerk engagiert, jedoch erst am Ende der Spielzeit, ebenfalls wegen Erfolglosigkeit entlassen.„ Geschichte der Alemannia - 1970-1990 Dauerbrenner 2. Liga“ aus der offiziellen Historie von Alemannia Aachen. Kottmann kam im Trainerstab vom 1. FC Köln, den er im Dezember 1972 für genau eine Woche als Interimstrainer coachte. Kottmann wurde jedoch vom Präsidenten und Mäzenen der Kölner Fortuna Jean Löring für die Fortuna engagiert. die Fortuna stieg zur Saison 1973/74 in die Bundesliga auf, so dass Kottmann innerhalb eines Jahres beide Kölner Profi-Mannschaften in der Bundeliga trainierte. Die Fortuna unter Kottmann war jedoch so wenig erfolgreich, dass er zum Jahreswechsel 1973/74 in der Winterpause entlassen wurde.
Volker Ippig
fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1963 | mannMit 18 Jahren kam er vom ostholsteinischen TSV Lensahn ans Millerntor zum FC Sankt Pauli, für den er dann – zunächst hinter der Nr. 1, „Rille“ Rietzke – das Tor hütete, anfangs in der dritten Liga. Nach seinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium St. Pauli nahm Ippig eine Auszeit, in der er u.a. freiwillige Aufbauarbeit in Nicaragua verrichtete. In der zweiten Hälfte der 1980er wurde er, der auch zeitweise in den Hafenstraßenhäusern wohnte, zum personifizierten Inbegriff des neuen, linken Images der „Kiezkicker“, für die er ab1986 als Stammkeeper und ab 1988 auch in der Fußball-Bundesliga im Kasten stand. Die Fans dankten ihm mit einem damals in großer Stückzahl verbreiteten T-Shirt mit seinem Foto und der wortspielerischen Überschrift „Volker hört die Signale“. Nach 65 Erst- und fünf Zweitligapartien musste er seine Spielerkarriere wegen einer Rückenverletzung in der Saison 1991/92 beenden.

