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Die Wikipedia Einträge des Tages

fußballtrainer (deutschland)

Klaus Mirwald

fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1968 | mann


? (?) ? (?) ? (?) ? (?) nationaljahre = nationalmannschaft = länderspiele (tore) = trainerjahre = 2003 - 2005 trainervereine = SpVgg 07 Ludwigsburg update = 13. Februar 2007

Laufbahn

Mirwald kam über SV Sandhausen und den 1. FC Pforzheim zur Jugend des VfB Stuttgart. Als junges Talent debütierte er in der Bundesliga am 9. Oktober 1988 im Spiel gegen Bayer Uerdingen. Dabei gelang ihm auch der Treffer zum 5:2-Endstand, sein einziges Profitor.

Dietmar Schacht

deutscher | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1962 | mann


Dietmar "Didi" Schacht (* 28. September 1962 in Duisburg) ist ein deutscher Fußballtrainer. Er trainiert den Frauen-Bundesligisten SC 07 Bad Neuenahr. Außerdem betreibt er in seiner Heimatstadt eine Fußballschule.

Karriere als Spieler

Seine Profikarriere startete Schacht 1981 beim MSV Duisburg, mit dem er 1982 aus der Fußball-Bundesliga abstieg. Bis 1985 blieb er in Duisburg, bevor er im Jahrestakt zu Tennis Borussia Berlin, Arminia Bielefeld und Alemannia Aachen wechselte. 1989 wechselte er zusammen mit dem Trainer Peter Neururer zum FC Schalke 04. Dort wurde er zunächst zum Publikumsliebling und später zum Mannschaftskapitän. Nach zwei Jahre gelang der Aufstieg in die Bundesliga. Der 5:2-Erfolg im Derby gegen Borussia Dortmund wurde zu Schachts letztem Bundesligaspiel. Da in beiden Sprunggelenken Arthrose diagnotiziert worde musste Schacht seine Karriere beenden.

Helmut Bracht

fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1929 | mann


Helmut Bracht (genannt Jockel, * 11. September 1929 in Dortmund) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer. Unter anderem wurde er mehrfacher Deutscher Meister mit Borussia Dortmund.

Bracht begann seine Laufbahn in der Jugend der Borussia, zog nach dem Ende des zweiten Weltkriegs jedoch nach Lünen und spielte dort für Preußen Horstmar, den Lüner SV und den BV Brambauer. Anfang der 1950er kehrte er zum BVB zurück, wurde jedoch zunächst an Westfalia Herne und die SpVgg. Herten ausgeliehen. Sein Debüt in der ersten Mannschaft bei Borussia Dortmund gab der Mittelfeldspieler dann in der Saison 1955/56, als er prompt Deutscher Meister mit dem BVB werden konnte. Auch bei den Erfolgen 1957 und 1963 war Bracht Mitglied der Meistermannschaft. Seine Karriere als Aktiver beendete er 1964 nach 195 Einsätzen in der Oberliga West und 11 Spielen in der Fußball-Bundesliga.

Burkhard Schacht

fußballtrainer (deutschland)


Burkhard Schacht war ein deutscher Fußballtrainer, der einen Monat lang in der Saison 1983/84 Rot-Weiss Essen trainierte (5 Spiele). Sein Nachfolger war Siegfried Melzig der jedoch den Abstieg auch nicht verhindern konnte. Schacht kam vom Sus 05 Essen. Später trainierte er noch weitere Mannschaften aus niedigeren deutschen Ligen.

Schacht, Burkhard

Bernd Storck

fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1963 | mann


Bernd Storck (* 25. Januar 1963) ist ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Aktuell ist er Co-Trainer von Jürgen Röber bei Borussia Dortmund.

Als Aktiver gab Storck in der Saison 1981/82 sein Debut in der Fußball-Bundesliga beim VfL Bochum, für den er über zwei Spielzeiten aktiv war. Im Sommer 1983 wechselte er zu Borussia Dortmund, dort blieb er für sechs Jahre. Sein größter Erfolg als Profi war der Gewinn des DFB-Pokals 1989. Insgesamt erzielte er in 171 Bundesligaspielen acht Tore.

Volker Kottmann

fußballtrainer (deutschland) | geboren 1937 | mann


Volker Kottmann (* 17. November 1937) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtrainer. Mitte der 1970-er Jahre war er nacheinander kurzzeitig Trainer beider damaliger Bundesligisten aus Köln.

Kottmanns erste Station als Cheftrainer war für die zweite Saisonhälfte 1970/71 die gerade aus der Bundeliga in die Regionalliga abgestiege Alemannia Aachen; er wurde im Dezember 1970 als Übergangslösung als Ersatz für den erfolglosen Georg Stollenwerk engagiert, jedoch erst am Ende der Spielzeit, ebenfalls wegen Erfolglosigkeit entlassen.Geschichte der Alemannia - 1970-1990 Dauerbrenner 2. Liga“ aus der offiziellen Historie von Alemannia Aachen. Kottmann kam im Trainerstab vom 1. FC Köln, den er im Dezember 1972 für genau eine Woche als Interimstrainer coachte. Kottmann wurde jedoch vom Präsidenten und Mäzenen der Kölner Fortuna Jean Löring für die Fortuna engagiert. die Fortuna stieg zur Saison 1973/74 in die Bundesliga auf, so dass Kottmann innerhalb eines Jahres beide Kölner Profi-Mannschaften in der Bundeliga trainierte. Die Fortuna unter Kottmann war jedoch so wenig erfolgreich, dass er zum Jahreswechsel 1973/74 in der Winterpause entlassen wurde.

Volker Ippig

fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1963 | mann


Volker Ippig (* 28. Januar 1963) ist ein ehemaliger Fußballtorwart und aktueller -trainer.

Mit 18 Jahren kam er vom ostholsteinischen TSV Lensahn ans Millerntor zum FC Sankt Pauli, für den er dann – zunächst hinter der Nr. 1, „Rille“ Rietzke – das Tor hütete, anfangs in der dritten Liga. Nach seinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium St. Pauli nahm Ippig eine Auszeit, in der er u.a. freiwillige Aufbauarbeit in Nicaragua verrichtete. In der zweiten Hälfte der 1980er wurde er, der auch zeitweise in den Hafenstraßenhäusern wohnte, zum personifizierten Inbegriff des neuen, linken Images der „Kiezkicker“, für die er ab1986 als Stammkeeper und ab 1988 auch in der Fußball-Bundesliga im Kasten stand. Die Fans dankten ihm mit einem damals in großer Stückzahl verbreiteten T-Shirt mit seinem Foto und der wortspielerischen Überschrift „Volker hört die Signale“. Nach 65 Erst- und fünf Zweitligapartien musste er seine Spielerkarriere wegen einer Rückenverletzung in der Saison 1991/92 beenden.

Holger Stanislawski

fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1969 | mann


Holger „Stani“ Stanislawski (* 26. September 1969 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und derzeitiger Sportchef beim FC St. Pauli.

Karriere

Er spielte von 1993 bis März 2004 auf der Position des Verteidigers beim FC St. Pauli, bevor er nach 260 Pflichtspielen für seinen Club aufgrund einer Sportverletzung im rechten Knie seine Profikarriere beenden musste. Der gelernte Masseur machte daraufhin eine Umschulung zum Sportmanager und machte einen Abschluss zum Sportfachwirt. Seitdem ist er als Vizepräsident des Vereins und in dieser Funktion als Manager für den sportlichen Bereich tätig.

Heinz Knüwe

deutscher | fußballspieler (deutschland) | fußballtrainer (deutschland) | geboren 1956 | mann


Heinz Knüwe (* 16. Januar 1956) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und ist heute Trainer des SV Lippstadt 08 in der Oberliga Westfalen.

Stationen als Spieler

Der Stammverein von Heinz Knüwe ist der SV Westfalen Liesborn 21, bei dem er von 1964 bis 1974 im Jugendbereich spielte. In der Zeit von 1972 bis 1974 spielte er in der A-Jugend Westfalenliga beim VfL Geseke. In der Saison 1974/1975 stand er im Kader des TSV 1860 München, der damals in der 2. Bundesliga spielte]]. 1975/1976 spielte er dann in der Landesliga für Borussia Lippstadt 08 (heute SV Lippstadt 08). Daraufhin folgten von 1976 bis 1978 59 Einsätze und sechs Tore in der 2. Bundesliga für den SC Herford. Mit diesem Club verbrachte er auch nach dem Abstieg die Oberligasaison 1978/1979. 1979 gelang ihm aber dann der Wechsel in die 1. Bundesliga zum VfL Bochum, wo er bis 1986 erstklassig spielte. Hier erzielte er in 197 Einsätzen sieben Tore. In der Saison 1986/1987 wechselte er zum Zweitligisten Hannover 96, kam zu 33 Einsätzen und erzielte ein Tor. Hannover 96 stieg auf und so kam er in der Saison 1987/1988 noch zu 13 Einsätzen in der ersten Liga. Seine letzte aktive Zeit bestritt er von 1988 bis 1990 beim Oberligisten SC Verl, bei dem er seit 1989 auch als Spielertrainer tätig war.

Slobodan Cendic

fußballtrainer (deutschland) | geboren unbekannt | jugoslawe | mann


Slobodan Cendic ist bis heute der Fussball-Trainer mit den drittmeisten Zweitligaeinsätzen (360 Spiele als Trainer) in Deutschland. Anfang der 70er Jahre wollte der FC Schalke 04 Cendic als Trainer verpflichten, jedoch erlaubten die DFB-Statuten es nicht, daß der gebürtige Jugoslawe (geb. 28.8.38) ohne Trainerlizenz in Deutschland eine Mannschaft leiten darf. Nach einiger Zeit als verantwortlicher Co-Trainer bei Schalke, konnte Cendic bei seinem ersten Engegement als Trainer beim » source | Weiterlesen
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