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Die Wikipedia Einträge des Tages

französischer komponist

Victor Massé

französischer komponist | franzose | geboren 1822 | gestorben 1884 | komponist (oper) | mann


Victor Massé (* 7. März 1822 in Lorient, Morbihan; † 5. Juli 1884 in Paris) war ein französischer Komponist.

Seit 1834 studierte Massé am Conservatoire de Paris unter anderem bei Fromental Halévy. 1844 erhielt Massé den Prix de Rome mit einer Kantate. Obwohl der geistlichen Musik zugeneigt, entschied er sich für die Oper. Von 1850 bis zu seinem Tod versorgte er die Pariser Opéra-Comique mit Repertoirewerken. 1860 wurde er Chordirigent an der Pariser Oper, 1866 Kompositionslehrer am Conservatoire.

Manuel Rosenthal

dirigent | französischer komponist | geboren 1904 | gestorben 2004 | mann


Manuel Rosenthal (* 18. Juni 1904 in Paris, † 7. Juni 2004 ebd.) war ein französischer Komponist und Dirigent.

Rosenthal studierte seit 1918 Violine am Conservatoire de Paris und Kontrapunkt bei Jean Huré. 1925 lernte er Maurice Ravel kennen, dessen letzter Schüler er wurde, und mit dem ihn bald eine enge Freundschaft verband. Im Jahr 1934 wurde er Assistent des Dirigenten Desiré-Emile Inghelbrecht. In den 1930er Jahren orchestrierte er Ravels Histoires naturelles und drei der Cinq mélodies populaires grecques. 1934 wurde er Dirigent des Orchestre National de la Radiodiffusion Française.

Marcel Landowski

französischer komponist | franzose | geboren 1915 | gestorben 1999 | komponist (20. jahrhundert) | mann


Marcel Landowski (* 18. Februar 1915 in Pont-l'Abbé; † 23. Dezember 1999 in Paris) war ein französischer Komponist und Kulturpolitiker. Sein Vater war der seinerzeit weltbekannte Bildhauer Paul Landowski, seine Mutter eine Nachfahrin vom Geiger und Komponisten Henri Vieuxtemps.

Landowksi, der sehr früh große musikalische Begabung zeigte, studierte in Paris Klavier mit Marguerite Long dann Komponieren am Conservatoire. Bei Pierre Monteux, der seine ersten Werke aufführte, nahm er dazu Unterricht im Dirigieren. Ab 1962 bekleidet Landowksi, der seit Ende der 1940er Jahre in Frankreich wenn auch nicht ausserhalb als einer der wichtigsten lebenden Komponisten gilt, immer wichtigere kulturpolitische Posten im musikalischen Bereich, die ihm von André Malraux, dem Kulturminister Charles de Gaulles verschafft werden. Effektiv hat Landowski fast zwanzig Jahre lang (bis zur Machtübernahme der Linken unter François Mitterand, 1981) einen entscheidenden Einfluß auf die Organisation von klassischen Musikfestivals, Verwaltung von Orchestern und, an erster Stelle, musikalische Ausbildung in Frankreich ausgeübt, wobei er sich unter den linksgerichteten und progressiv eingestellten Kollegen allerdings eher unbeliebt machte.

Marcel Landowski

französischer komponist | franzose | geboren 1915 | gestorben 1999 | komponist (20. jahrhundert) | mann


Marcel Landowski (* 18. Februar 1915 in Pont-l'Abbé; † 23. Dezember 1999 in Paris) war ein französischer Komponist und Kulturpolitiker. Sein Vater war der seinerzeit weltbekannte Bildhauer Paul Landowski, seine Mutter eine Nachfahrin vom Geiger und Komponisten Henri Vieuxtemps.

Landowksi, der sehr früh große musikalische Begabung zeigte, studierte in Paris Klavier mit Marguerite Long dann Komponieren am Conservatoire. Bei Pierre Monteux, der seine ersten Werke aufführte, nahm er dazu Unterricht im Dirigieren. Ab 1962 bekleidet Landowksi, der seit Ende der 1940er Jahre in Frankreich wenn auch nicht ausserhalb als einer der wichtigsten lebenden Komponisten gilt, immer wichtigere kulturpolitische Posten im musikalischen Bereich, die ihm von André Malraux, dem Kulturminister Charles de Gaulles verschafft werden. Effektiv hat Landowski fast zwanzig Jahre lang (bis zur Machtübernahme der Linken unter François Mitterand, 1981) einen entscheidenden Einfluß auf die Organisation von klassischen Musikfestivals, Verwaltung von Orchestern und, an erster Stelle, musikalische Ausbildung in Frankreich ausgeübt, wobei er sich unter den linksgerichteten und progressiv eingestellten Kollegen allerdings eher unbeliebt machte.

Déodat de Séverac

französischer komponist | franzose | geboren 1872 | gestorben 1921 | komponist (romantik) | mann


Werdegang, Werk und Bedeutung fehlen

Déodat de Séverac (* 20. Juli 1872 in Saint-Félix-de-Caraman, Haute-Garonne; † 24. März 1921 in Céret) war ein französischer Komponist.

fr:Déodat de Séverac

Pascale Criton

französischer komponist | franzose | geboren 1954 | komponist (20. jahrhundert) | komponist (21. jahrhundert)


Pascale Criton (1954-) ist eine französische Komponistin.

Sie arbeitet mit mikrotonalen Skala.

Werke

  • Clines, pour flûte basse, clarinette, violon, violoncelle, piano et bande (1990)
  • Territoires imperceptibles, pour flûte basse, guitare accordée en 1/16e de ton et violoncelle(1997)
  • La Ritournelle et le galop, pour guitare accordée en 1/16e de ton (1995)
  • Thymes, für vierteltone Piano und Audio synthesis (1990)

Criton, Pascale Criton, Pascale Criton, Pascale Criton, Pascale Criton, Pascal

Edmond Audran

französischer komponist | franzose | geboren 1842 | gestorben 1901 | komponist (operette) | komponist (romantik) | mann


Edmond Audran (*11. April 1842 in Lyon, † 17. August 1901 in Tiercelin) war ein französischer Organist und erfolgreicher Operetten-Komponist.

Er stammta aus einer musikalischen Familie und erhielt in Paris eine fundierte Ausbildung, zu seinen Lehrern zählte unter anderen Camille Saint-Saens. Danach ging er zunächst nach Marseille, wohin seine Familie inzwischen verzogen war, und wirkte dort als Organist. Auch als Komponist befasste er sich zu dieser Zeit noch nahezu ausschließlich mit geistlicher Musik, erst nach und nach wandte er sich auch weltlichen Werken zu. Erst in den 1860er Jahren wurden erste Bühnenwerke zur Aufführung gebracht, zunächst in Marseille, später auch in Paris. Ende der 1870er Jahre setzten sich seine Werke schließlich auch in der französischen Hauptstadt durch. Er nahm jetzt auch hier seinen Wohnsitz und widmete sich ganz der Operette. Viele seiner Werke hatten in Paris und auch darüber hinaus großen Erfolg.

Jean-Baptiste Barrière

cellist | französischer komponist | geboren 1707 | gestorben 1747


Jean-Baptiste Barrière (* 2. Mai 1707 in Bordeaux; † 6. Juni 1747 in Paris) war ein französischer Cellist und Komponist.

Barrière war der bekannteste und virtuoseste französische Cellist seiner Zeit. Erst sein perfektioniertes Spiel brachte in Frankreich, in dem bis dahin die Gambe vorherrschend war, den Durchbruch für das Violoncello. Ab 1731 war er für ein Salär von 450 livres Orchestermitglied der königlichen Oper in Paris. Um sein Spiel zu vervollkommnen reiste er 1737 nach Italien. Nach seiner Rückkehr gab er zwei Konzerte bei den Concert Spirituel, die im Mercure de France lobend Erwähnung finden.

Theodore lalliet

französischer komponist | geboren 1837 | gestorben 1934


Casimir-Théophile Théodore Lalliet (* 1837, † 1892) war ein französischer Komponist und Dirigent klassischer Musik.

Werke (Auswahl)

  • Fantaisie Originale, op. 6 (für Englischhorn oder Oboe und Piano)
  • Prelude and Variations on the Carnival of Venice, op. 20
  • Fantaisie brillante for Bassoon and Piano, op. 21
  • Terzetto, op. 22 (für Oboe, Fagott und Klavier)

Julien Perrichon

französischer komponist | franzose | geboren 1566 | komponist (renaissance) | lautenist | mann


Julien (Jean) Perrichon (*6. November 1566 in Paris; † um 1600(?) ebenda) war ein französischer Lautenist und Komponist.

Sein Vater Jehan wirkte bereits als Violinist und Oboist am Hof des Königs und Julien avancierte bereits mit 18 Jahren zum Kammerdiener und Lautenisten des Königs Heinrich IV., er blieb in dieser Stellung bis zu seinem Ableben. Sein Todesdatum und -jahr ist nicht bekannt. Manche Quellen vermuten seinen Tod erst um das Jahr 1612, wozu auch Werkzuschreibungen nach 1600 beigetragen haben könnten, die wohl nachgewiesene Wiederverheiratung seiner Ehefrau im Jahre 1602 legt jedoch nahe, dass er bereits um 1600 verstorben ist.

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