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Die Wikipedia Einträge des Tages

forstleute

Hans Bibelriether

deutscher | forstleute | geboren 1933 | mann | naturschützer


Hans Bibelriether (* 1933 in Ezelheim) ist ein deutscher Forstmann und Naturschützer.

Bibelriether studierte Biologie an der Universität Würzburg und Forstwissenschaft an der Universität München und absolvierte anschließend von 1957 bis 1960 sein Referendariat in der Bayerischen Staatsforstverwaltung. 1960 legte er die „Große Forstliche Staatsprüfung“ ab. Darüber hinaus promovierte er in diesem Jahr mit einer Arbeit über die Lärche im Spessart.

Hans Kramer

deutscher | forstleute | geboren 1896 | gestorben 1982 | jagd | lüneburg | mann | nsdap-mitglied | ostpreußen | sa-mitglied


Hans Kramer (* 13. Juli 1896 in Voigtshof bei Seeburg, Landkreis Rößel/Ostpreußen; † Januar 1982 in Lüneburg) war ein deutscher Forstmann. Als Oberforstmeister und so genannter „Elchjägermeister“ leitete er von 1938 bis 1945 das mehr als 100.000 Hektar große Oberforstamt und Staatsjagdrevier Elchwald rund um das Kurische Haff.

Leben

Hans Kramer, am 13. Juli 1896 in Voigtshof bei Seeburg geboren, entstammte einer alten ostpreußischen Familie, die Anfang des 18. Jahrhunderts als salzburgische Einwanderer in dieser Region eine neue Heimat gefunden hatte. Sein Vater, der Domänenpächter und Amtmann Richard Kramer, weckte in ihm bereits in früher Kinderzeit die Liebe zur Natur und führte ihn an Jagd und Fischerei heran. Nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums Fridericianum in Königsberg trat er zu Beginn des Ersten Weltkriegs in das 1. Masurische Feldartillerie-Regiment Nr. 73 ein.

Hans Kramer

deutscher | forstleute | geboren 1896 | gestorben 1982 | jagd | lüneburg | mann | nsdap-mitglied | ostpreußen | sa-mitglied


Hans Kramer (* 13. Juli 1896 in Voigtshof bei Seeburg, Landkreis Rößel/Ostpreußen; † Januar 1982 in Lüneburg) war ein deutscher Forstmann. Als Oberforstmeister und so genannter „Elchjägermeister“ leitete er von 1938 bis 1945 das mehr als 100.000 Hektar große Oberforstamt und Staatsjagdrevier Elchwald rund um das Kurische Haff.

Leben

Hans Kramer, am 13. Juli 1896 in Voigtshof bei Seeburg geboren, entstammte einer alten ostpreußischen Familie, die Anfang des 18. Jahrhunderts als salzburgische Einwanderer in dieser Region eine neue Heimat gefunden hatte. Sein Vater, der Domänenpächter und Amtmann Richard Kramer, weckte in ihm bereits in früher Kinderzeit die Liebe zur Natur und führte ihn an Jagd und Fischerei heran. Nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums Fridericianum in Königsberg trat er zu Beginn des Ersten Weltkriegs in das 1. Masurische Feldartillerie-Regiment Nr. 73 ein.

Carl Reuß

deutscher | ehrenbürger | forstleute | geboren 1844 | gestorben 1918 | mann


Carl Reuß (auch Karl Reuß oder Carl Reuss; * 1844 in Harzgerode; † 22. April 1918 in Dessau) war ein deutscher Forstmann. Seine Bedeutung liegt vor allem in seiner Tätigkeit für den Harz. Der langjährige städtische Oberförster von Goslar und spätere Leiter der Anhaltinischen Forstverwaltung ließ nicht nur dessen Nordrand großflächig aufforsten, sondern erkannte auch das touristische Potenzial des Mittelgebirges. Er veranlasste, dass die dortigen Forstreviere durch ein ausgedehntes Wegenetz erschlossen wurden und war auch Schöpfer der ersten Wanderwege im Harz.

Leben und Wirken

Walter Hulverscheidt

autor | deutscher | forstleute | geboren 1899 | gestorben 1989 | jagd | mann | person (oldenburg)


Walter Hulverscheidt (* 14. Dezember 1899 in Aachen; † 19. Juni 1989 in Hoya) war ein deutscher Forstmann und Autor. Der langjährige Leiter des Forstamtes Ahlhorn wurde durch humorvolle Jagdbücher und seine ausgedehnte Vortragstätigkeit bundesweit bekannt.

Leben und Wirken

Walter Hulverscheidt kam als Sohn des Tuchfabrikanten Carl Hulverscheidt und dessen Frau Elfriede geborene Schulze am 14. Dezember 1899 in Aachen zur Welt. Nach dem Besuch des humanistischen Königlichen Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums und des Gymnasiums Adolfinum in Moers meldete er sich als Kriegsfreiwilliger und wurde dem Garde-Jägerbatallion Potsdam zugewiesen. 1918 kämpfte er an der Westfront, wo er verwundet wurde. Für seinen Kriegseinsatz erhielt Hulverscheidt das Eiserne Kreuz II. Klasse. Erst 1919 konnte er am Viktoria-Gymnasium in Potsdam das Abitur ablegen.

Wilhelm Laurop

deutscher | ehrenbürger | forstleute | geboren 1804 | gestorben 1879 | mann


Wilhelm Laurop (* 1804; † 27. Juni 1879) war ein deutscher Forstmann, der vor allem in den Waldungen rund um die Stadt Sinsheim gewirkt hat.

Wilhelm Laurop war ein Sohn des Oberforstrates Christian Peter Laurop. Nach einem dreijährigen Forststudium legte er 1823 die Staatsprüfung ab und wurde im folgenden Jahr dann als Forstpraktikant übernommen. Er war dann in Friedrichstal, auf dem Seehaus und beim Forstamt Pforzheim tätig. 1825 wurde er Forstverweser in Grafenhausen, 1827 murgschifferschaftlicher Waldinspektor in Forbach. Im Zuge der Neuorganisation der Forstverwaltung erhielt er, im Alter von erst 30 Jahren, 1834 die Bezirksforstei Bruchsal. Als er 1846 ohne sein Zutun an die Bezirksforstei Philippsburg versetzt wurde, hatte er, dessen Amtsführung von vorgesetzten Stellen zuvor stets gelobt worden war, bald Schwierigkeiten. So sprach die Stadt im März 1848 ein Misstrauensvotum gegen ihn aus, so dass er um Versetzung bat. Als weiteren Grund gab Laurop an, dass es für ihn als Protestant im katholischen Philippsburg Schwierigkeiten bezüglich des Religionsunterrichts für seine Kinder gebe.

Otto Wemper

autor | deutscher | forstleute | geboren 1894 | gestorben 1969 | mann | ns-opfer | sachliteratur


Otto Wemper (* 1894; † 18. Februar 1969) war ein deutscher Forstmann. Er gehörte zu den Pionieren der Rekultivierung von Flächen des Braunkohlentagebaus und zu den Mitbegründern des Deutschen Pappelvereins.

Otto Wemper entstammte einem protestantischen Pfarrhaus im Kreis Neuwied. Dort empfing er eine tiefe christliche Prägung, die ihn sein Leben lang leiten und auszeichnen sollte. Nachdem er das Abitur am Gymnasium von Neuwied abgelegt hatte, meldete er sich nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 unmittelbar als Kriegsfreiwilliger und nahm als Mitglied des Jägerbataillons 11 an den Feldzügen in Frankreich und Rumänien teil. 1916 wurde er zum Oberjäger und kurz darauf zum Vizefeldwebel ernannt. Für seinen Einsatz wurde er mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. Wemper erlitt zudem eine schwere Verwundung, unter deren Auswirkungen er ein Leben lang zu leiden hatte.

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