forstleute
Hans Bibelriether
deutscher | forstleute | geboren 1933 | mann | naturschützerBibelriether studierte Biologie an der Universität Würzburg und Forstwissenschaft an der Universität München und absolvierte anschließend von 1957 bis 1960 sein Referendariat in der Bayerischen Staatsforstverwaltung. 1960 legte er die „Große Forstliche Staatsprüfung“ ab. Darüber hinaus promovierte er in diesem Jahr mit einer Arbeit über die Lärche im Spessart.
Hans Kramer
deutscher | forstleute | geboren 1896 | gestorben 1982 | jagd | lüneburg | mann | nsdap-mitglied | ostpreußen | sa-mitgliedLeben
Hans Kramer, am 13. Juli 1896 in Voigtshof bei Seeburg geboren, entstammte einer alten ostpreußischen Familie, die Anfang des 18. Jahrhunderts als salzburgische Einwanderer in dieser Region eine neue Heimat gefunden hatte. Sein Vater, der Domänenpächter und Amtmann Richard Kramer, weckte in ihm bereits in früher Kinderzeit die Liebe zur Natur und führte ihn an Jagd und Fischerei heran. Nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums Fridericianum in Königsberg trat er zu Beginn des Ersten Weltkriegs in das 1. Masurische Feldartillerie-Regiment Nr. 73 ein.Hans Kramer
deutscher | forstleute | geboren 1896 | gestorben 1982 | jagd | lüneburg | mann | nsdap-mitglied | ostpreußen | sa-mitgliedLeben
Hans Kramer, am 13. Juli 1896 in Voigtshof bei Seeburg geboren, entstammte einer alten ostpreußischen Familie, die Anfang des 18. Jahrhunderts als salzburgische Einwanderer in dieser Region eine neue Heimat gefunden hatte. Sein Vater, der Domänenpächter und Amtmann Richard Kramer, weckte in ihm bereits in früher Kinderzeit die Liebe zur Natur und führte ihn an Jagd und Fischerei heran. Nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums Fridericianum in Königsberg trat er zu Beginn des Ersten Weltkriegs in das 1. Masurische Feldartillerie-Regiment Nr. 73 ein.Carl Reuß
deutscher | ehrenbürger | forstleute | geboren 1844 | gestorben 1918 | mannLeben und Wirken
Walter Hulverscheidt
autor | deutscher | forstleute | geboren 1899 | gestorben 1989 | jagd | mann | person (oldenburg)Leben und Wirken
Walter Hulverscheidt kam als Sohn des Tuchfabrikanten Carl Hulverscheidt und dessen Frau Elfriede geborene Schulze am 14. Dezember 1899 in Aachen zur Welt. Nach dem Besuch des humanistischen Königlichen Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums und des Gymnasiums Adolfinum in Moers meldete er sich als Kriegsfreiwilliger und wurde dem Garde-Jägerbatallion Potsdam zugewiesen. 1918 kämpfte er an der Westfront, wo er verwundet wurde. Für seinen Kriegseinsatz erhielt Hulverscheidt das Eiserne Kreuz II. Klasse. Erst 1919 konnte er am Viktoria-Gymnasium in Potsdam das Abitur ablegen.Wilhelm Laurop
deutscher | ehrenbürger | forstleute | geboren 1804 | gestorben 1879 | mannWilhelm Laurop war ein Sohn des Oberforstrates Christian Peter Laurop. Nach einem dreijährigen Forststudium legte er 1823 die Staatsprüfung ab und wurde im folgenden Jahr dann als Forstpraktikant übernommen. Er war dann in Friedrichstal, auf dem Seehaus und beim Forstamt Pforzheim tätig. 1825 wurde er Forstverweser in Grafenhausen, 1827 murgschifferschaftlicher Waldinspektor in Forbach. Im Zuge der Neuorganisation der Forstverwaltung erhielt er, im Alter von erst 30 Jahren, 1834 die Bezirksforstei Bruchsal. Als er 1846 ohne sein Zutun an die Bezirksforstei Philippsburg versetzt wurde, hatte er, dessen Amtsführung von vorgesetzten Stellen zuvor stets gelobt worden war, bald Schwierigkeiten. So sprach die Stadt im März 1848 ein Misstrauensvotum gegen ihn aus, so dass er um Versetzung bat. Als weiteren Grund gab Laurop an, dass es für ihn als Protestant im katholischen Philippsburg Schwierigkeiten bezüglich des Religionsunterrichts für seine Kinder gebe.
Otto Wemper
autor | deutscher | forstleute | geboren 1894 | gestorben 1969 | mann | ns-opfer | sachliteraturOtto Wemper entstammte einem protestantischen Pfarrhaus im Kreis Neuwied. Dort empfing er eine tiefe christliche Prägung, die ihn sein Leben lang leiten und auszeichnen sollte. Nachdem er das Abitur am Gymnasium von Neuwied abgelegt hatte, meldete er sich nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 unmittelbar als Kriegsfreiwilliger und nahm als Mitglied des Jägerbataillons 11 an den Feldzügen in Frankreich und Rumänien teil. 1916 wurde er zum Oberjäger und kurz darauf zum Vizefeldwebel ernannt. Für seinen Einsatz wurde er mit dem Eisernen Kreuz I. und II. Klasse ausgezeichnet. Wemper erlitt zudem eine schwere Verwundung, unter deren Auswirkungen er ein Leben lang zu leiden hatte.

