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Die Wikipedia Einträge des Tages

filmtitel 1983

Nach der Probe

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Nach der Probe ist ein theaterhafter TV-Film aus dem Jahr 1983 von Regisseur Ingmar Bergman. Der Dialog enthält mehrfach Zitate aus August Strindbergs Ein Traumspiel.

Inhalt und Form

Das Stück spielt über die gesamte Länge auf einer einzigen (realistisch aufgebauten) Theaterbühne, und ist buchstäblich frei von äußerer Handlung, dafür ist die filmische Einheit von Raum und Zeit stark gegeben. In 72 Minuten werden in kraftvollen, teilweise fiebrigen Streitgesprächen zwischen einem alternden Regisseur und zwei leidenschaftlichen Schauspielerinnen nicht unähnlich einem Tanz, Boxkampf oder auch einer Bettszene vorrangig Fragen der Kunst, der Freundschaft, Liebe, Geisteskrankheit, Alter und Tod mit blitzschnell variierenden Rollen und psychologischen Abhängigkeiten debattiert. Das Gesagte ist nicht immer ästhetisch in seiner Wahrhaftigkeit, die Figur Henrik Vogler ist Ebenbild, Karikatur und Wunschego des Filmemachers, mehrdeutige erotische Spannungen sind im Vordergrund.

Fahrstuhl des Grauens

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Fahrstuhl des Grauens (De Lift) ist ein niederländischer Horrorthriller mit aus dem Jahre 1983. Unter der Regie von Dick Maas, der mit dem Streifen sein Erstlingswerk ablieferte, spielt Huub Stapel die Hauptrolle.

Handlung

Ein Lift in einem holländischen Hochhaus scheint seit einiger Zeit ein Eigenleben zu führen. Beispielsweise bleiben die Gäste einer Feier ohne ersichtlichen Grund stecken und werden erst kurz vor dem Erstickungstod gerettet. Als dann kurz darauf ein Wachmann ebenfalls in dem Fahrstuhl eingeschlossen wird und beim Entkommen auch noch seinen Kopf verliert, schaltet sich die Wartungsfirma ein. Der Wartungsfachmann Felix Adelaar untersucht den Lift, kann aber keinen Fehler in den Schaltkreisen finden. Dies macht ihn stutzig, da sich schon bald weitere Fälle häufen.

Frauen waren sein Hobby

filmkomödie | filmtitel | filmtitel 1983 | us-amerikanischer film


Frauen waren sein Hobby (The Man Who Loved Women) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1983. Sie ist ein Remake der Komödie Der Mann, der die Frauen liebte von François Truffaut aus dem Jahr 1977.

Handlung

Die Outsider (Film)

filmdrama | filmtitel | filmtitel 1983 | us-amerikanischer film


Der Artikel weist Lücken auf

Die Outsider ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1983. Die Handlung beruht auf dem gleichnamigen Roman Die Outsider von Susan Eloise Hinton aus dem Jahr 1967.

Handlung

In Tulsa im Jahr 1966 rivalisiert die Gang der Jugendlichen „The Greasers“ mit den anderen Gangs, dazu gehören „The Socs“.

Auf dem Highway ist wieder die Hölle los

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Auf dem Highway ist wieder die Hölle los (alternativ: Highway 2) ist der Titel einer Actionkomödie (Originaltitel: Cannonball Run II). Er wurde 1983 in den USA unter der Regie des ehemaligen Stuntmans Hal Needham produziert und ist die Fortsetzung des Filmes Cannonball Run.

Handlung

Dieses Mal wird ein außerordentliches Rennen angesetzt. Eigentlich ist es turnusmäßig noch nicht wieder Zeit für das berüchtigste illegale Rennen der USA von Küste zu Küste, von Connecticut bis nach Kalifornien, dem sogenannten Cannonball-Run. Doch Scheich Falafel möchte, dass sein Sohn eine Glanztat vollbringt und dieses Rennen gewinnt, und so setzt er kurzerhand 1 Million Dollar auf den Sieg aus. Dies wiederum zieht sofort eine illustre Schar von Abenteurern an, und das Rennen kann beginnen.

Taro und Jiro in der Antarktis

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Taro und Jiro in der Antarktis ( jap. 南極物語 Nankyoku Monogatari) ist ein japanischer Film aus dem Jahr 1983, der auf einer wahren Begebenheit basiert. Regie bei dem preisgekrönten und in Japan kommerziell sehr erfolgreichen Abenteuerfilm führte Koreyoshi Kurahara. Die Hauptrolle spielte Ken Takakura.

Handlung

Im Februar 1958 macht sich eine Gruppe japanischer Wissenschaftler mit dem Eisbrecher Souya auf zu einer Expedition in der Antarktis. Sie sollen die erste, aus elf Männern bestehende Expeditionsgruppe in der Shouwa-Basis ablösen. Wegen schlechter Wetterbedingungen kann die zweite Gruppe jedoch nicht nahe genug an die Shouwa-Basis gelangen und dringt nicht weiter vor. Die erste Gruppe muss mit einem Hubschrauber ausgeflogen werden. Dabei lässt man 15 Sakhalin-Huskys angekettet zurück, mit dem Willen, möglichst bald wieder zur Basis und zu den Hunden zurückkehren, was wegen Treibstoffmangels jedoch nicht möglich ist. Die Expeditionsgruppe sorgt sich um die Hunde, da es an der Basis extrem kalt ist und die Nahrungsvorräte nur für eine Woche reichen.

Danton (Film)

filmtitel | filmtitel 1983 | französischer film | historienfilm | polnischer film


Danton ist ein französischer Historienfilm des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda aus dem Jahre 1983.

Handlung

Der Film spielt im Frankreich des Jahres 1794 während der Terrorherrschaft des Wohlfahrtsausschusses unter Robespierre. Der bei der Bevölkerung beliebte Revolutionär Georges Danton hatte sich bereits aus der Politik zurückgezogen und war eher den schönen Dingen des Lebens zugeneigt, als sein Freund aus den Zeiten der Französischen Revolution, Robespierre die Bevölkerung Frankreichs in Angst und Schrecken versetzt. Er beschließt mit seinem Freund, dem Journalisten Camille Desmoulins dem Terror Robespierres zu begegnen. Danton lädt Robespierre zu einem Abendessen in ein Hotel ein. Der tugendhafte Robespierre schlägt dem Lebemann Danton das Essen aus. Danton macht ihm im Gespräch seine Sicht der Terrorherrschaft klar. Sie gehen endgültig als Feinde auseinander. Robespierre stattet auch Desmoulins einen Besuch ab, um ihn wieder auf seine Seite zu ziehen. Doch auch dieser verweigert sich. Wohlfahrtsausschussmitglied Saint Just fertigt einen Bericht über die Verfehlungen von Danton und seinen Anhängern an, worauhin die Dantonisten verhaftet wurden. Vor Gericht nutzt Danton die Gelegenheit seine Sicht der Politik Robespierres darzustellen, woraufhin die Dantonisten von der Verhandlung ausgeschlossen werden. Alle werden schließlich zum Tode verurteilt und durch die Guillotine hingerichtet.

Das Schwert des Barbaren

fantasyfilm | filmtitel | filmtitel 1983 | italienischer film


Das Schwert des Barbaren ist ein italienischer Barbarenfilm aus dem Jahre 1983.

Handlung des Films

Nachdem das Reich des weisen Königs Ator (möglicherweise eine Anspielung auf den Charakter Ator eines im vorhergehenden Jahr entstandenen Films) vernichtet wurde, führt sein Sohn Sangraal die Überlebenden seines Volkes auf ihrer Suche nach einer neuen Heimat. Nach langer Wanderung werden sie von einem anderen Stamm aufgenommen, doch das erregt den Zorn der bösen Feuergöttin Rani, welche keine Eindringlinge in ihrem Machtbereich duldet. Sie beauftragt ihren Diener, den Warlord Nantuk, mit der Auslöschung beider Völker und wünscht, daß Sangraal stirbt. Sangraal wird überwältigt und muß zunächst das Massaker hilflos mit ansehen, doch ihm gelingt gemeinsam mit Aki, der Tochter des ermordeten Dorfältesten, die Flucht. Ständig verfolgt von Nantuks Kriegern, die widerholt angreifen, begeben sie sich zu den Schwarzen Bergen um Rat vom Magier Rudak einzuholen. Der empfiehlt Sangraal, eine Grotte aufzusuchen, in der sich die geheimnisvolle Waffe der Ritter der Gerechtigkeit befindet, mit welcher sich die grausame Göttin Rani vernichten läßt. Auf dem beschwerlichen Weg wird Sangraal nicht nur mit Nantuks Kriegern konfrontiert, sondern auch mit blinden und zu schweren Blutungen neigenden aggressiven Höhlenbewohnern sowie in Baumwipfeln lebenden Affenmenschen. Letztlich aber gelingt es ihm, zu der Grotte zu gelangen und die Waffe, eine Armbrust von gigantischen Ausmaßen, an sich zu nehmen. Nachdem er Nantuk im Zweikampf besiegt hat, vernichtet er Rani mittels dreier Bolzen aus der Armbrust und geht sodann mit Aki seiner Wege.

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