filmregisseur
Fritz Genschow
deutscher | filmproduzent | filmregisseur | geboren 1905 | gestorben 1977 | mann | schauspielerSeine Filmkarriere begann Fritz Genschow als Schauspieler 1929 mit dem Film Vererbte Triebe. In den 1930iger Jahren war er ein viel beschäftigter Nebendarsteller. Seine Debüt als Regisseur gab er 1935 mit dem Film Der Interessante Fall. Nach dem 2. Weltkrieg war Geschow vor allem als Regisseur und Drehbuchautor tätig und wurde mit zahlreichen Märchenverfilmungen bekannt. Er übernahm die Produktion seiner Filme selbst und trat auch als Schauspieler auf.
Cao Hamburger
brasilianer | drehbuchautor | filmregisseur | geboren 1962 | mannHamburger wurde als Sohn des 1933 nach Brasilien immigrierten deutsch-jüdischen Physiker Ernst Wolfgang Hamburger in São Paulo geboren. Sein Vater ist heute Professor an der Universidade de São Paulo. Die Filmkarriere von Cao Hamburger begann bereits in den frühen 1980er Jahren, wo er zahlreiche Super-8-Kurzfilme realisierte. Neben Kurzfilmen inszenierte er über 200 Werbeclips, konzipierte Videoinstallationen für Kinder sowie Fernsehserien zur Gesundheitsvorsorge in seiner Heimat.
Christian Mertens
deutscher | filmregisseur | geboren 1977 | mannLeben
Christian Mertens wurde in Bayern geboren, wuchs aber in Kiel auf. Sein Interesse am Umgang mit dem Medium Film zeigte sich schon früh anhand zahlreicher Schulfernseh-Projekte. 1997 entstanden erste eigene filmische Arbeiten. Außerdem wirkt Mertens seit dieser Zeit in unterschiedlichen Funktionen bei zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Bald kamen Auftragsarbeiten hinzu, so 1998 für das Europaministerium. Ab dem Jahre 1999 drehte Mertens zahlreiche Trailer für den Offenen Kanal Kiel und war für die Kulturelle Filmförderung Schleswig-Holstein tätig. Praktika und zahlreiche Projekte erweiterten seinen Erfahrungsschatz im Bereich Film, bis Mertens schließlich 2001 das Regiestudium an der weltweit renommierten Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg aufnahm, das er 2005 beendete. Seit 2004 leitet Mertens Seminare für Dramaturgie und Filmregie an verschiedenen Instituten, so beispielsweise an der Universität Kiel.Ulu Grosbard
filmregisseur | geboren 1929 | mann | us-amerikanerFilmographie als Regisseur
Birgit Hein
deutscher | filmregisseur | frau | geboren 1942Filmografie (Auswahl)
Heidi Specogna
filmregisseur | frau | geboren 1959 | schweizerLeben und Werk
Sie besuchte die Journalistenschule in Zürich. Von 1982 - 1988 studierte sie an der Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin. Seit 2003 ist sie Dozentin an der Filmakademie Ludwigsburg für Dokumentarfilm.Filmografie
- 1982 Tasta-Tour (Kurzfilm) / Empfindlich (Kurzfilm)
- 1983 Die Beichte (Kurzfilm)
- 1984 Fährten (Dokumentarfilm)
- 1985 Das Indianerkind (Kurzfilm)
- 1987 Das Schwinden der Schwelle (Dokumentarfilm)
- 1988 Dschibuti (Kurzfilm)
- 1991 Tania la Guerillera (Dokumentarfilm)
- 1993 Deckname Rosa (Dokumentarfilm)
- 1995 Z’Man’s Kind (Spielfilm)
- 1996 Tupamaros (Dokumentarfilm)
- 2002 Kaprun (Dokumentarfilm)
- 2004 Zeit der roten Nelken (Dokumentarfilm)
- 2006 Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez (Dokumentarfilm)
Franziska Meyer Price
deutscher | filmregisseur | frauWerke
TV-Serien
- 1997: Die Camper, Geliebte Schwestern
- 1999: 5 Episoden von Ritas Welt
- 2000: 3 Episoden von Die Nesthocker - Familie zu verschenken
- 2002: Episoden von Edel & Starck und Berlin, Berlin
- 2003: 100 Hochzeiten
- 2005: 3 Episoden von Der Dicke
- 2006: 1 Episode von Ein Fall für den Fuchs
Hans Grimm (Regisseur)
deutscher | drehbuchautor | filmregisseur | geboren 1905 | gestorben 1998 | mann | tontechnikerGrimm absolvierte eine Ausbildung zum Maschinenbautechniker und Elektriker. Seit 1927 arbeitete er als Tonmeister bei dem Tonfilmpionier Hans Vogt in Berlin. Als Cheftonmeister der Tobis wirkte er in den dreißiger und vierziger Jahren an zahlreichen deutschen Filmproduktionen mit.
Philip Gröning
deutscher | filmregisseur | mannLeben, Werk und Auszeichnungen
- Abitur, danach Reisen durch Südamerika.
- ab 1978: Arbeit im technischen Bereich von Film- und TV-Produktionen
-1979 - 1981: Studium der Psychologie und Medizin, Regieassistent von Peter Keglevic
Michael Brynntrup
deutscher | filmregisseur | geboren 1959 | mannFilm/Videografie
(Auswahl)- TABU2000.NET 21:20 Min. + x 2006
- DAS OVO (Ovo - das Video) 16:30 Min. 2005
- THE HONG KONG SHOWCASE (eine Fallstudie) 3:20 Min. 2005
- BLUE BOX BLUES (die Inszenierung einer Fotografie) 7:40 Min. 2004
- E.K.G. EXPOSITUS (die öffentlichen und die künstlerischen Medien) 101 Min. 2003
- STUMMFILM für Gehörlose (online) 5:40 Min. + x 2002
- ACHTUNG - die Achtung (concentration chair) 14 Min. 2001
- NETC.ETERA - der Film zum Film 13:20 Min. + x 2000
- KEIN FILM NO FILM 1:20 Min. 2000
- NY 'NY 'n why not 4:00 Min. 1999
- TABU V (wovon man nicht sprechen kann) 13 Min. 1998
- LOVERFILM - eine unkontrollierte Freisetzung von Information 21:30 Min. 1996
- HOMO ERECTUS 77 Min. 1989-93
- AIDE MÉMOIRE - ein schwules Gedächtnisprotokoll 16:00 Min. 1995
- ALL YOU CAN EAT 5:30 Min. 1993
- PLÖTZLICH UND UNERWARTET - eine Déjà-Revue 29 Min. 1993
- LIEBE, EIFERSUCHT UND RACHE 7 Min. 1991
- ISS DOCH WENIGSTENS DAS FLEISCH AUF 75 Min. 1986-89
- DIE STATIK DER ESELSBRÜCKEN 21 Min. 1990
- NARZISS UND ECHO 14 Min. 1989
- HÖLLENSIMULATION - frei nach Platos Höhlengleichnis 8 Min. 1987
- SO SIEHT EINE PRISE AUS 73 Min. 1983-85
- VERONIKA (vera ikon) 12 Min. 1986
- TESTAMENTO MEMORI 8 Min. 1986
- JESUS - DER FILM 125 Min. 1986
- HANDFEST - freiwillige Selbstkontrolle 18 Min. 1984
- DER RHEIN - ein deutsches Märchen 12 Min. 1983
- TODESSTREIFEN - ein deutscher Film 9 Min. 1983
- SEPTEMBER, WUT, eine Reise 85 Min. 1982

