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Liste der Gouverneure der Festung Mainz

festung | geschichte (mainz) | liste (personen) | person (mainz) | stadtbaugeschichte


Diese Liste der Gouverneure der Festung Mainz enthält die Militär-Gouverneure zu Zeiten der Bundesfestung und Reichsfestung.

Bundesfestung

Nach dem Wiener Kongress kam Mainz 1816 zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt, das mit Preußen und Österreich einen Staatsvertrag schloss. Die Stadt Mainz selbst blieb in hessischen Besitz , während die Festung Mainz von Preußen und Österreich gleichermaßen verwaltet werden sollte. 1820 beschloss die Deutsche Bundesversammlung die Festungsanlagen als Bundesfestung zu übernehmen. Organisatorisch wurde die Festung von dem Festungsgouvernement kontrolliert, das einer Militärkommission unterstellt war, welche dem Militärausschuss des Bundestages verantwortlich war. Das Festungsgouvernement bestand aus einem Gouverneur sowie einem Vizegouverneur, die abwechselnd in fünfjährlichem Rhythmus von Preußen oder von Österreich bestellt wurden.

Zitadelle Mainz, der am stärksten ausgebaute Teil der Festung Mainz

Kavalier (Festungsbau)

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Ein Kavalier ist eine Geschützstellung, welche die benachbarten Werke deutlich überragt. Ab dem späten 16. Jahrhundert meist auf Bastionen errichtet. Kavaliere sind in der Regel so angelegt, dass von ihnen und dem Hauptwall aus Etagenfeuer gegeben werden konnte. In der Neuen Deutschen Befestigung auch Bezeichnung für Defensivkasernen hinter Frontwinkeln, die eine den Wall überhöhende Stellung obenauf haben (Beispiel: Ingolstadt).

Guilleaume Dode de la Brunerie

festung | franzose | geboren 1775 | gestorben 1851 | koalitionskriege (person) | mann | marschall von frankreich | militärperson


Guillaume Vicomte Dode de la Brunerie (* 30. April 1775 in Saint Geoire, Department Isère; † 28. Fabruar 1851 in Paris) war ein Marschall von Frankreich.

Dode de la Brunerie verließ die genieschule in Metz 1795 und nahm an den Kriegen der Republik und des Kaiserreichs auf fast allen europäischen Kriegsschauplätzen sowie an in Ägypten teil. Wiederholt leitete er größere Befestigungsarbeiten und zeichnete sich insbesondere in Spanien bei den Belagerungen von Saragossa und Badajoz aus. 1813 wurde ihm als Divisonsgeneral die Verteidigung von Glogau übertragen, das er erst, nachdem die Friedenspräliminarien abgeschlossen waren auf Befehl König Ludwigs XVIII. Befehl übergab. Als Napoleon 1815 von Elba nach Frankreich zurückkehrte, trat Dode de la Brunerie nicht in seine Dienste.

Kanonenhof

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Ein Kanonenhof ist eine Geschützstellung in der Flanke einer Bastion. Ihre Aufgabe ist es, die an die Bastion anschließende Kurtine und die Face der gegenüberliegenden Bastion durch Flankierungsfeuer zu schützen und einem Gegner die Annäherung an die Festungsmauern unmöglich zu machen. Gewöhnlich besitzt jede Bastion zwei Kanonenhöfe, die bis zu vier Feueretagen, d. h. übereinander angeordnete Geschützstellungen, aufweisen können. In der Regel liegen sich zwei Kanonenhöfe gegenüber und decken durch ihr Kreuzfeuer die anliegende Kurtine, durch ihr jeweiliges Flankenfeuer die jeweils andere Bastionsface.

Die Erscheinungsformen von Kanonenhöfen sind vielfältig. Manche sind stark gesicherte Werke tief im Innern einer Bastion und durch bombensichere Kasematten, ein zum Schutz vorgezogenes Bastionsohr oder starke Maskenmauern vor Beschuss geschützt, andere sind offene Stellungen auf einem Erdwall. Die jeweilige Erscheinungsform hängt von mehreren Faktoren ab: die Stärke und der Ausbauzustand der Festung, die bei ihrer Konstruktion verwendete Manier, der Epoche der Entstehung sowie natürlich die Wichtigkeit des durch den Kanonenhof geschützten Bereiches. Es gibt buchstäblich Dutzende von Spielarten, fast bei jeder Festung und jeder neuen Manier wurde die Konstruktion variiert, das Grundprinzip blieb allerdings immer gleich. Mit dem Veralten des Bastionärsystems Mitte des 19. Jahrhunderts kamen auch die Kanonenhöfe aus der Mode, traten aber hier und da noch bei modernen Festungswerken auf. Dann trugen sie allerdings meist andere Bezeichnungen.

Kanonenhof

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Ein Kanonenhof ist eine Geschützstellung in der Flanke einer Bastion. Ihre Aufgabe ist es, die an die Bastion anschließende Kurtine und die Face der gegenüberliegenden Bastion durch Flankierungsfeuer zu schützen und einem Gegner die Annäherung an die Festungsmauern unmöglich zu machen. Gewöhnlich besitzt jede Bastion zwei Kanonenhöfe, die bis zu vier Feueretagen, d. h. übereinander angeordnete Geschützstellungen, aufweisen können. In der Regel liegen sich zwei Kanonenhöfe gegenüber und decken durch ihr Kreuzfeuer die anliegende Kurtine, durch ihr jeweiliges Flankenfeuer die jeweils andere Bastionsface.

Die Erscheinungsformen von Kanonenhöfen sind vielfältig. Manche sind stark gesicherte Werke tief im Innern einer Bastion und durch bombensichere Kasematten, ein zum Schutz vorgezogenes Bastionsohr oder starke Maskenmauern vor Beschuss geschützt, andere sind offene Stellungen auf einem Erdwall. Die jeweilige Erscheinungsform hängt von mehreren Faktoren ab: die Stärke und der Ausbauzustand der Festung, die bei ihrer Konstruktion verwendete Manier, der Epoche der Entstehung sowie natürlich die Wichtigkeit des durch den Kanonenhof geschützten Bereiches. Es gibt buchstäblich Dutzende von Spielarten, fast bei jeder Festung und jeder neuen Manier wurde die Konstruktion variiert, das Grundprinzip blieb allerdings immer gleich. Mit dem Veralten des Bastionärsystems Mitte des 19. Jahrhunderts kamen auch die Kanonenhöfe aus der Mode, traten aber hier und da noch bei modernen Festungswerken auf. Dann trugen sie allerdings meist andere Bezeichnungen.

Kanonenhof

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Ein Kanonenhof ist eine Geschützstellung in der Flanke einer Bastion. Ihre Aufgabe ist es, die an die Bastion anschließende Kurtine und die Face der gegenüberliegenden Bastion durch Flankierungsfeuer zu schützen und einem Gegner die Annäherung an die Festungsmauern unmöglich zu machen. Gewöhnlich besitzt jede Bastion zwei Kanonenhöfe, die bis zu vier Feueretagen, d. h. übereinander angeordnete Geschützstellungen, aufweisen können. In der Regel liegen sich zwei Kanonenhöfe gegenüber und decken durch ihr Kreuzfeuer die anliegende Kurtine, durch ihr jeweiliges Flankenfeuer die jeweils andere Bastionsface.

Die Erscheinungsformen von Kanonenhöfen sind vielfältig. Manche sind stark gesicherte Werke tief im Innern einer Bastion und durch bombensichere Kasematten, ein zum Schutz vorgezogenes Bastionsohr oder starke Maskenmauern vor Beschuss geschützt, andere sind offene Stellungen auf einem Erdwall. Die jeweilige Erscheinungsform hängt von mehreren Faktoren ab: die Stärke und der Ausbauzustand der Festung, die bei ihrer Konstruktion verwendete Manier, der Epoche der Entstehung sowie natürlich die Wichtigkeit des durch den Kanonenhof geschützten Bereiches. Es gibt buchstäblich Dutzende von Spielarten, fast bei jeder Festung und jeder neuen Manier wurde die Konstruktion variiert, das Grundprinzip blieb allerdings immer gleich. Mit dem Veralten des Bastionärsystems Mitte des 19. Jahrhunderts kamen auch die Kanonenhöfe aus der Mode, traten aber hier und da noch bei modernen Festungswerken auf. Dann trugen sie allerdings meist andere Bezeichnungen.

Kanonenhof

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Ein Kanonenhof ist eine Geschützstellung in der Flanke einer Bastion. Ihre Aufgabe ist es, die an die Bastion anschließende Kurtine und die Face der gegenüberliegenden Bastion durch Flankierungsfeuer zu schützen und einem Gegner die Annäherung an die Festungsmauern unmöglich zu machen. Gewöhnlich besitzt jede Bastion zwei Kanonenhöfe, die bis zu vier Feueretagen, d. h. übereinander angeordnete Geschützstellungen, aufweisen können. In der Regel liegen sich zwei Kanonenhöfe gegenüber und decken durch ihr Kreuzfeuer die anliegende Kurtine, durch ihr jeweiliges Flankenfeuer die jeweils andere Bastionsface.

Die Erscheinungsformen von Kanonenhöfen sind vielfältig. Manche sind stark gesicherte Werke tief im Innern einer Bastion und durch bombensichere Kasematten, ein zum Schutz vorgezogenes Bastionsohr oder starke Maskenmauern vor Beschuss geschützt, andere sind offene Stellungen auf einem Erdwall. Die jeweilige Erscheinungsform hängt von mehreren Faktoren ab: die Stärke und der Ausbauzustand der Festung, die bei ihrer Konstruktion verwendete Manier, der Epoche der Entstehung sowie natürlich die Wichtigkeit des durch den Kanonenhof geschützten Bereiches. Es gibt buchstäblich Dutzende von Spielarten, fast bei jeder Festung und jeder neuen Manier wurde die Konstruktion variiert, das Grundprinzip blieb allerdings immer gleich. Mit dem Veralten des Bastionärsystems Mitte des 19. Jahrhunderts kamen auch die Kanonenhöfe aus der Mode, traten aber hier und da noch bei modernen Festungswerken auf. Dann trugen sie allerdings meist andere Bezeichnungen.

Kanonenhof

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Ein Kanonenhof ist eine Geschützstellung in der Flanke einer Bastion. Ihre Aufgabe ist es, die an die Bastion anschließende Kurtine und die Face der gegenüberliegenden Bastion durch Flankierungsfeuer zu schützen und einem Gegner die Annäherung an die Festungsmauern unmöglich zu machen. Gewöhnlich besitzt jede Bastion zwei Kanonenhöfe, die bis zu vier Feueretagen, d. h. übereinander angeordnete Geschützstellungen, aufweisen können. In der Regel liegen sich zwei Kanonenhöfe gegenüber und decken durch ihr Kreuzfeuer die anliegende Kurtine, durch ihr jeweiliges Flankenfeuer die jeweils andere Bastionsface.

Die Erscheinungsformen von Kanonenhöfen sind vielfältig. Manche sind stark gesicherte Werke tief im Innern einer Bastion und durch bombensichere Kasematten, ein zum Schutz vorgezogenes Bastionsohr oder starke Maskenmauern vor Beschuss geschützt, andere sind offene Stellungen auf einem Erdwall. Die jeweilige Erscheinungsform hängt von mehreren Faktoren ab: die Stärke und der Ausbauzustand der Festung, die bei ihrer Konstruktion verwendete Manier, der Epoche der Entstehung sowie natürlich die Wichtigkeit des durch den Kanonenhof geschützten Bereiches. Es gibt buchstäblich Dutzende von Spielarten, fast bei jeder Festung und jeder neuen Manier wurde die Konstruktion variiert, das Grundprinzip blieb allerdings immer gleich. Mit dem Veralten des Bastionärsystems Mitte des 19. Jahrhunderts kamen auch die Kanonenhöfe aus der Mode, traten aber hier und da noch bei modernen Festungswerken auf. Dann trugen sie allerdings meist andere Bezeichnungen.

Hornwerk (Festungsbau)

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Dem Webertor von Zittau vorgelegtes Hornwerk. Theatrum Europaeum, Band 5, Tafel 12 (Ausschnitt). Erschienen 1651 in Frankfurt am Main Als Hornwerk wird eine in den Graben vorgeschobene bastionierte Front bezeichnet, die zu den Außenwerken einer frühneuzeitlichen Festung zählte. Es bestand aus zwei mit einer Kurtine verbundenen Halbbastionen, die durch lange Flügel eingefasst wurden. Der Kurtine konnte ein Ravelin vorgelegt sein. Vom Hornwerk zu unterscheiden ist das Kronwerk, welches sich aus mindestens zwei bastionierten Fronten zusammensetzte.

Hornwerke kamen im späten 16. Jahrhundert als Element der altniederländischen Befestigungsmanier auf und wurden üblicherweise an besonders gefährdeten Abschnitten vor einer Bastion oder einem Ravelin errichtet. Die Bestreichung ihrer Flügel erfolgte dabei von den Bastionsfacen aus. Das Hornwerk bildete auch eine der Grundformen von Feldbefestigungen und Brückenköpfen.

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