deutscher
Jacob Christoph Raßler
deutscher | diplomat | geboren 1605 | gestorben 1665 | mann | politikerJacob Christoph Raßler (von Gamerschwang), auch Rassler, Iacobus Christophorus Rassler a Gamerschwang (* 1605 in Gamerschwang; 1665) war ein Diplomat, Politiker, Reichstagsabgeordneter und oberösterreichischen Kanzler.
Familie
Christoph Raßler entstammte einem Süddeutsche Patrizierfamilie. 1660/1661 hatte Jakob Christoph Raßler das Schlossgut Weitenburg in Gamerschwang bei Ehingen als Lehen erhalten. >, "Chronik Gamerschwang"
Nikolaus Thaddäus von Gönner
deutscher | geboren 1764 | gestorben 1827 | jurist | mannNikolaus Thaddäus von Gönner wurde in Bamberg 1789 ordentlicher Professor der Rechte, 1797 Hofkammerkonsulent, 1799 Professor des Staatsrechts an der Universität Ingolstadt, deren Verlegung nach Landshut (1800) er vornehmlich bewirkte, und zu deren Prokanzler er 1803 und 1804 ernannt wurde.
Nikolaus Osterroth
deutscher | geboren 1875 | gestorben 1933 | mann | spd-mitgliedMit 13 Jahren begann er als Bergmann im Tonbergbau zu arbeiten. Diese Arbeit führte er – mit einer kurzen Unterbrechung durch seinen Militärdienst von 1895 bis 1897, bis 1902 aus.
Matthias Hamann
deutscher | fußballspieler (deutschland) | geboren 1968 | mannIn der Jugend und noch zwei Jahre anschließend spielte er von 1977 bis in die Saison 1987/88 bei Wacker München, mit denen er in die Bayernliga, damals als Fußball-Oberliga dritthöchste Spielklasse im deutschen Fußball, aufgestiegen war. Anschließend wechselte er zu den FC Bayern Amateuren, 1988/89 zu den Profis. Er kam dort jedoch, im Gegensatz zu seinem Bruder Dietmar Hamann in späteren Jahren, zu keinem Pflichtspiel-Einsatz. Für zwei Spielzeiten war er danach für Fortuna Köln in der 2. Fußball-Bundesliga tätig, bevor er 1990 wieder in der Bayernliga für die SpVgg Unterhaching spielte, mit denen er 1992 Meister in der Bayernliga wurde. Von 1992 bis 1994 war er in der Fußball-Oberliga, immer noch dritthöchste Spielklasse, bei Eintracht Trier unter Vertrag.
Friedrich Gonne
deutscher | geboren 1813 | gestorben 1906 | maler | mannFriedrich Gonne bildete sich seit 1834 auf der Kunstakademie in Dresden und erhielt nach zweijährigem Studium die erste Prämie. Später begab er sich nach Antwerpen, Berlin und München, wo er durch ein Genrebild: Kartenspieler in einer Gebirgsschenke, Beifall gewann, und dann nach Rom.
Es folgten:
- der Altertümler,
- des Räubers Reue,
- der Bänkelsänger,
- die Konvenienzheirat,
- der Judaskuß, von Dröhmer in Berlin gestochen.
Heinrich Robert Göppert
deutscher | geboren 1838 | gestorben 1884 | jurist | mannHeinrich Robert Göppert , Sohn des Heinrich Göppert , studierte in Breslau, sowie in Heidelberg und Berlin die Rechte,habilitierte sich 1863 in Breslau als Privatdozent und wurde 1865 zum außerordentlichen, 1868 zum ordent- lichen Professor daselbst ernannt.
Franziska Lebrun
deutscher | frau | geboren 1756 | gestorben 1791 | komponist | person (mannheim) | person (münchen) | sopranLeben
Franziska Lebrun Portrait von Thomas Gainsborough (1780) Franziska wurde als erstes Kind des Hofmusikers Innocenz Danzi (um 1730-1798). Gesangsunterricht erhielt sie wie auch ihr Bruder Franz Ignaz Danzi zunächst von ihrem Vater und das Komponieren erlernte sie bei Georg Joseph Vogler. Später bekam sie vermutlich Gesangsunterricht von der Primadonna der Hofoper Dorothea Wendling (später: Dorothea Spurni), vielleicht auch vom Tenor Pietro Sarselli, der mit der Familie befreundet war. Bereits mit 16 Jahren wurde sie Mitglied der Mannheimer Hofkapelle und gab ihr Debüt als Rosina in "L'amore artigiano" von Florian Leopold Gassmann in Schwetzingen, dem Sommersitz des Kurfürstenpaars Karl Theodor und Elisabeth Auguste, wo die Familie regelmäßig gastierte. Im Mai 1778 heiratete sie in London ihren Kollegen Ludwig August Lebrun während einer Konzertreise. Mit der Verlegung der Residenz Karl Theodors nach dem Ableben des bayerischen Kurfürsten Maximilian III. zog das junge Ehepaar mit nach München und Franziska Lebrun gastierte an verschiedenen bekannten Opernhäusern Europas. Sie zählte nebenbei zu den wenigen Komponistinnen in einer Zeit, in der Frauen eher die musikalische Karriere als Sängerin vorbehalten war. Nach dem Tod ihres Mannes im Dezember 1790 hatte sie zwei Töchter zu versorgen. Zur Sicherung des Lebensunterhalts zahlte Karl Theodor seiner gefeierten Primadonna der Hofoper entgegen den Hofmusik-Statuten ihr Gehalt in Höhe von 1.500 Gulden fort.Württembergische Landesbibliothek: Klangwelten:Lebenswelten - Komponistinnen in Süddeutschland, Stuttgart (Stand: Februar 2007) Den Tod ihres Mannes verschmerzte sie offensichtlich nicht und verstarb ein halbes Jahr später im Mai 1791. Ihr 1790 erhaltenes Engagement an der königlichen Oper in Berlin kann sie nicht mehr antreten. Nach ihrem Tod gerieten ihre Kompositionen in Vergessenheit, wurden aber später wieder entdeckt und durch viele renommierte Verlage wieder veröffentlicht.Ernst Jacobi
deutscher | geboren 1964 | mannWeblinks
Fritz Genschow
deutscher | filmproduzent | filmregisseur | geboren 1905 | gestorben 1977 | mann | schauspielerSeine Filmkarriere begann Fritz Genschow als Schauspieler 1929 mit dem Film Vererbte Triebe. In den 1930iger Jahren war er ein viel beschäftigter Nebendarsteller. Seine Debüt als Regisseur gab er 1935 mit dem Film Der Interessante Fall. Nach dem 2. Weltkrieg war Geschow vor allem als Regisseur und Drehbuchautor tätig und wurde mit zahlreichen Märchenverfilmungen bekannt. Er übernahm die Produktion seiner Filme selbst und trat auch als Schauspieler auf.

