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Die Wikipedia Einträge des Tages

bad dürkheim (landkreis)

Eckkopf

bad dürkheim (landkreis) | berg in europa | berg in rheinland-pfalz


Turm und Gaststätte auf dem EckkopfDer Eckkopf ist ein 516 m ü.  NN hoher Berg, der etwa 6 km westlich der pfälzischen Kleinstadt Deidesheim im östlichen Teil des Haardtgebirges im Pfälzer Wald liegt. Für Wanderer wurde hier ein Aussichtsturm errichtet. Die Stahlrohrkonstruktion wurde im Sommer 1975 von der Verbandsgemeinde Deidesheim gebaut. Der Turm hatte zwei Vorgänger, der erste wurde 1891 gebaut und kam 1920 bei einem Sturm zum Einsturz, der zweite aus dem Jahr 1973 wurde durch ein Feuer zerstört. Er hat eine Aussichtshöhe von 541 m ü. NN und bietet eine gute Rundumsicht, im Westen, Süden und Norden über den Pfälzer Wald, im Osten über die Oberrheinische Tiefebene.

Bei dem Turm befindet sich eine Gaststätte, die an den meisten Wochenenden im Jahr und an einigen Feiertagen geöffnet hat; Sie wird dabei von unterschiedlichen ehrenamtlich tätigen Vereinen der Verbandsgemeinde Deidesheim bewirtschaftet. Die jeweiligen Termine werden von der Verbandsgemeinde Deidesheim unter den Vereinen verlost. Jeder Verein hat für das Bewirtschaftungsrecht ein Entgelt zu entrichten, das von der Verbandsgemeinde zur Instandhaltung der Gaststätte aufgewandt wird.

Franz Eberhard Buhl

bad dürkheim (landkreis) | deutscher | geboren 1867 | gestorben 1921 | mann | weinbau


Franz Eberhard Buhl (* 1867; † 1921) war Weingutsbesitzer in der pfälzischen Kleinstadt Deidesheim und deutscher Politiker.

Familie

Buhl war der Sohn des Reichstagsabgeordneten Franz Armand Buhl (1837-1896) und dessen Frau Julie Schellhorn-Wallbillich (1848-1909). Er war verheiratet mit Frieda Douglas-Roussel. Da ihre Ehe kinderlos geblieben war, adoptierte Buhl kurz vor seinem Tod Philipp Franz Freiherr von und zu Guttenberg. Nach dessen Tod 1943 adoptierte Buhls Witwe den Sohn von Georg Enoch von und zu Guttenberg, Bruder von Philipp Franz, Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, um damit den Willen ihres verstorbenen Gatten zu erfüllen. Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg übernahm nach dem Tod von Buhls Witwe das Weingut und war später Mitglied des Bundestages.

Julius Siben

bad dürkheim (landkreis) | bürgermeister (rheinland-pfalz) | deutscher | geboren 1851 | gestorben 1907 | mann | weinbau


Johann Julius Siben (* 1851; † 1907) war ein Führer des politischen Katholizismus in der Pfalz und Weingutsbesitzer in der pfälzischen Kleinstadt Deidesheim, der er auch zehn Jahre als Bürgermeister vorstand.

Familie

Siben wurde am 11. April 1851 als Sohn von Georg Siben, Weingutsbesitzer und Bürgermeister von Deidesheim, und dessen Frau Apollonia geboren. Er hatte noch sechs weitere Geschwister. Am 17. Juni 1876 heiratete er in Landau Barbara Josephina Augusta Kuhn, die Tochter eines Advokatenanwalts. Ihr Sohn Arnold hatte wie Siben später das Bürgermeisteramt in Deidesheim inne; er übte es von 1920 bis 1933 aus.

Ludwig Andreas Jordan

bad dürkheim (landkreis) | bürgermeister (rheinland-pfalz) | deutscher | geboren 1811 | gestorben 1883 | mann | reichstagsabgeordneter | weinbau


Ludwig Andreas Jordan (* 1811; † 1883) war deutscher Politiker, Winzer und Bürgermeister von Deidesheim.

Familie

Ludwig Andreas Jordan war der Sohn des Deidesheimer Gutsbesitzers Andreas Jordan (1775-1848) und dessen Frau Josefine von Stengel (1789-1834). Er hatte zwei Schwestern, Josefine (1813-1872) und Margarete (1816-1889).

1838 heiratete er Serafine Buhl (1813-1870), die Schwester von Franz Peter Buhl (1809-1862). Mit ihr hatte er drei Töchter, Auguste (1841-1899), Clotilde (1845-1911) und Serafine (1848-1918).

Höninger Lateinschule

bad dürkheim (landkreis) | wikipedia:qualitätssicherung


Kategorie:Wikipedia:Qualitätssicherung Die Diskussion über diesen Antrag findet auf der Qualitätssicherungsseite statt.

Hier der konkrete Grund, warum dieser Artikel auf den QS-Seiten eingetragen wurde:

Braucht noch ne Wikifizierung Antifaschist 666 21:56, 22. Aug 2006 (CEST)

Gründungszeit

Nachdem das Augustiner Chorherrenstift in Höningen 1569 aus unbekannten Gründen abgebrannt war, wandte sich Graf Philipp I. am 2. Mai des gleichen Jahres an seine Brüder Reinhard V. und Georg I. mit dem Vorschlag, die Güter und Gefälle des Klosters für eine Lateinschule zu verwenden. Er konnte sie von seiner Idee überzeugen und diese nach den notwenigen Renovierungen 1573 verwirklichen. In einer Urkunde vom 16. Juni bedauerte der 1527 geborene Graf die Einrichtungsverzögerung durch den Klosterbrand, weil sich „der leidig Sathan dißem längst gefassten Christlichen furhaben “ widersetzt habe. Zweck des „Christlichen furhabens“ war zum Einen die Erziehung nach religiösen Idealen, denn„ christliche Schulen sind die rechten Pflanzgärtlein Gottes, daraus sein Fruchtgarten mit jungen Bäumlein versehen wird.“ (Kirchenordnung von Leiningen-Hartenburg); zum Anderen war eine Lateinschule nicht nur christlich, sondern auch ein Zentrum humanistischer Gelehrsamkeit, aus dem fähige neue Lehrer, Pfarrer und Verwaltungsbeamten hervorgingen.

Hofruine Geisskopf

bad dürkheim (landkreis)


Die Hofruine Geisskopf ist eine untergegangene Waldbauernsiedlung bei Iggelbach (Gemeinde Elmstein). In den Jahren 1789 bis 1852 befanden sich auf dem Geisskopf fünf Gehöfte. Aufgrund von Rechtsstreitigkeiten und kargen landwirtschaftliche Erträgen kam es zum Niedergang der Siedlung. Das Areal wurde vom Staat gekauft und aufgeforstet. Von den ehemaligen Hofanlagen sind nur noch die Grundmauern und ein verschütteter Brunnen erhalten.

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