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Die Wikipedia Einträge des Tages

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Kristina Pardalos


Kristina Pardalos (* 14. Oktober 1973 in New York City) ist eine san-marinesische Juristin.

Leben

An der Universität Bologna schloss sie 1999 ein Studium der Rechtswissenschaft ab. Nach dreijährigem Praktikum in einer Kanzlei wurde sie 2002 in San Marino als Rechtsanwältin zugelassen und trat zugleich in eben jene Kanzlei ein. Im Dezember 2003 ernannte sie die Università degli Studi di San Marino zur Professorin für Rechtswissenschaft.

Kristina Pardalos


Kristina Pardalos (* 14. Oktober 1973 in New York City) ist eine san-marinesische Juristin.

Leben

An der Universität Bologna schloss sie 1999 ein Studium der Rechtswissenschaft ab. Nach dreijährigem Praktikum in einer Kanzlei wurde sie 2002 in San Marino als Rechtsanwältin zugelassen und trat zugleich in eben jene Kanzlei ein. Im Dezember 2003 ernannte sie die Università degli Studi di San Marino zur Professorin für Rechtswissenschaft.

Snezna


’’’Sněžná’’’ (deutsch Schnauhübel) ist ein Ort im böhmischen Niederland, im Norden Tschechiens im Okres Děčín, Ústecký kraj. Politisch gehört es zu Krásná Lípa (dt. Schönlinde).

Geschichte

Bereits um 1400 wird der Ort in der Pfarrchronik von Brtniky (dt. Zeidler) erwähnt.

Snezna


’’’Sněžná’’’ (deutsch Schnauhübel) ist ein Ort im böhmischen Niederland, im Norden Tschechiens im Okres Děčín, Ústecký kraj. Politisch gehört es zu Krásná Lípa (dt. Schönlinde).

Geschichte

Bereits um 1400 wird der Ort in der Pfarrchronik von Brtniky (dt. Zeidler) erwähnt.

Seventeen Days


Seventeen Days ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Alternative-Rockband 3 Doors Down. Es erschien am 8. Februar 2005, auf den Tag genau 5 Jahre nach dem Erscheinen ihres Debütalbums The Better Life. Es eroberte in der 1. Verkaufswoche Platz 1 der Billboard Hot 100.

Titelliste

Die Lieder wurden von den 5 Bandmitgliedern selbst geschrieben.
  1. Right Where I Belong – 2:31
  2. It's Not Me – 3:14
  3. Let Me Go – 3:52
  4. Be Somebody – 3:15
  5. Landing in London (feat. Bob Seger) – 4:31
  6. The Real Life – 3:52
  7. Behind Those Eyes – 4:19
  8. Never Will I Break – 3:50
  9. Father's Son – 4:12
  10. Live for Today – 3:47
  11. My World – 3:00
  12. Here by Me – 3:47
  13. Here Without You (Acoustic Version) – 3:52 (bonus track)
  14. Away from the Sun (Acoustic Version) – 3:45 (bonus track)

Seventeen Days


Seventeen Days ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Alternative-Rockband 3 Doors Down. Es erschien am 8. Februar 2005, auf den Tag genau 5 Jahre nach dem Erscheinen ihres Debütalbums The Better Life. Es eroberte in der 1. Verkaufswoche Platz 1 der Billboard Hot 100.

Titelliste

Die Lieder wurden von den 5 Bandmitgliedern selbst geschrieben.
  1. Right Where I Belong – 2:31
  2. It's Not Me – 3:14
  3. Let Me Go – 3:52
  4. Be Somebody – 3:15
  5. Landing in London (feat. Bob Seger) – 4:31
  6. The Real Life – 3:52
  7. Behind Those Eyes – 4:19
  8. Never Will I Break – 3:50
  9. Father's Son – 4:12
  10. Live for Today – 3:47
  11. My World – 3:00
  12. Here by Me – 3:47
  13. Here Without You (Acoustic Version) – 3:52 (bonus track)
  14. Away from the Sun (Acoustic Version) – 3:45 (bonus track)

Richard Mize


geburtstag = 17. Dezember 1935 geburtsort = Gilman geburtsland = sterbedatum = sterbeort = sterbeland = beruf = verein = trainer = nationalkader = europacup = europacupsiege = weltcup = weltcupsiege = karriereende = status = z Medaillenspiegel = medaillen = gesamtweltcup = einzelweltcup = sprintweltcup = verfolgungsweltcup = massenstartweltcup = update = 11. September 2010 }} Richard Norman „Dick“ Mize (* 17. Dezember 1935 in Gilman) ist ein früherer US-amerikanischer Skilangläufer und Biathlet.

Dick Mize bezog das Western State College, wo er als Skilangläufer aktiv war. Nach dem College ging er zum US-Militär, wo er auch Biathlon betrieb. Er nahm am ersten olympischen Biathlon-Rennen der Geschichte bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley teil. Mit einer Zeit von einer Stunde und 33:56.2 Minuten und elf Schießfehlern, aus denen 22 Strafminuten resultierten, wurde Mize nach John Burritt auf dem 21. von 30 Plätzen zweitbester US-amerikanischer Läufer. Nachdem er aus dem US-Militär entlassen wurde, blieb er an seinem Stationierungsort in Fort Richardson in Alaska. Er unterrichtete dort an der East High School, war Skilehrer und 40 Jahre lang Organisator von Skireisen durch Alaska. Selbst blieb er lange aktiver Skilangläufer.

Richard Mize


geburtstag = 17. Dezember 1935 geburtsort = Gilman geburtsland = sterbedatum = sterbeort = sterbeland = beruf = verein = trainer = nationalkader = europacup = europacupsiege = weltcup = weltcupsiege = karriereende = status = z Medaillenspiegel = medaillen = gesamtweltcup = einzelweltcup = sprintweltcup = verfolgungsweltcup = massenstartweltcup = update = 11. September 2010 }} Richard Norman „Dick“ Mize (* 17. Dezember 1935 in Gilman) ist ein früherer US-amerikanischer Skilangläufer und Biathlet.

Dick Mize bezog das Western State College, wo er als Skilangläufer aktiv war. Nach dem College ging er zum US-Militär, wo er auch Biathlon betrieb. Er nahm am ersten olympischen Biathlon-Rennen der Geschichte bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley teil. Mit einer Zeit von einer Stunde und 33:56.2 Minuten und elf Schießfehlern, aus denen 22 Strafminuten resultierten, wurde Mize nach John Burritt auf dem 21. von 30 Plätzen zweitbester US-amerikanischer Läufer. Nachdem er aus dem US-Militär entlassen wurde, blieb er an seinem Stationierungsort in Fort Richardson in Alaska. Er unterrichtete dort an der East High School, war Skilehrer und 40 Jahre lang Organisator von Skireisen durch Alaska. Selbst blieb er lange aktiver Skilangläufer.

Spirou BC Charleroi


Spirou Basket Club Charleroi ist ein Basketballverein aus Charleroi im belgisch- wallonischen Hennegau. Erst 1989 gegründet gehört Spirou Charleroi in der jüngeren Vergangenheit zu den erfolgreichsten belgischen Vereinen im Basketball. Seit 1996 wurden neun Meisterschaften gewonnen und fünf Pokalsiege errungen, davon viermal gemeinsam als Double. Maskottchen und Teil des Vereinsemblems ist die Comicfigur Spirou, einer Hauptfigur des gleichnamigen Comicmagazins, das vom Dupuis Verlag aus Marcinelle, einem bis 1977 eigenständigen Stadtteil von Charleroi, herausgegeben wird.

Historie

Vorgängerverein war der Klub aus Monceau-sur-Sambre, einem ebenfalls 1977 eingemeindetem Stadtteil. 1989 gelang der Aufstieg in die erste belgische Liga und es folgte die Neugründung des Vereins als Spirou Charleroi. In der Saison 1992/93 nahm zum ersten Mal auf internationaler Ebene am Korac Cup teil und erreichte ebenfalls zum ersten Mal die Finalserie der Play-offs um die Meisterschaft, in denen man Racing Mechelen unterlag, gegen die man in der Vorsaison im Halbfinale unterlegen war. Es folgten zwei weitere Vizemeisterschaften: 1994 musste man sich zum dritten Mal nacheinander Mechelen in den Play-offs geschlagen geben; im Jahr darauf schaltete man Mechelen endlich im Halbfinale aus, scheiterte aber an Sunair Oostende im Finale. Danach gelang zur Saison 1995/96 die Verpflichtung von Eric Struelens aus der Konkursmasse von Mechelen und mit ihm die Revanche gegen Sunair im Play-off-Finale und damit die erste Meisterschaft. Dies war verbunden mit dem Pokalsieg gegen den gleichen Gegner, so dass man nicht nur beide nationale Titel zum ersten Mal gewann, sondern diese gleich als Double. Es folgten drei weitere Meisterschaften in Serie bis 1999; zunächst wurde wiederum Ostende in den Finalspielen bezwungen, danach zweimal Giants Antwerpen. Die letzte Meisterschaft in dieser Serie 1999 war wiederum verbunden mit dem Pokalsieg. 2000 scheiterte man als Titelverteidiger im Halbfinale an Ostende, gegen die man auch in folgenden beiden Spielzeiten jeweils im Finale verlor. Dafür konnte man nach der Pokalfinalniederlage 2001 gegen Doublegewinner Ostende wenigstens 2002 den Pokalsieg feiern. In der Spielzeit darauf konnte man nicht nur den Pokaltitel verteidigen, sondern gewann ein weiteres Mal die Meisterschaft im Finale gegen Verviers-Pepinster. 2004 folgte der nächste Meistertitel gegen den Finalgegner aus Lüttich, womit man sich für die Halbfinalniederlage im Pokal gegen den gleichen Gegner revanchieren konnte. In der Spielzeit darauf verlor man beide nationale Finalspiele, im Pokal gegen die Baskets aus Löwen und in der Meisterschaft gegen Euphony Bree. 2006 verpasste man gar den Sprung unter die besten vier Teams in der Meisterschaft, was man im Jahr darauf mit dem ersten Platz in der Hauptrunde der Meisterschaft zu korrigieren versuchte, jedoch im Halbfinale der Play-offs erneut an Euphony Bree scheiterte. In der Saison 2007/08 spielte die Mannschaft in der Hauptserie zunächst nicht so überzeugend, aber nach einem Trainerwechsel stand man im Ende erneut mit dem Meistertitel da, nachdem man in den Play-offs ungeschlagen blieb und diesmal den Hauptrundenersten aus Bree bezwang. Zwei weitere Meistertitel folgten, in der Saison 2008/09 verbunden mit dem fünften Pokalsieg und vierten Double.

Spirou BC Charleroi


Spirou Basket Club Charleroi ist ein Basketballverein aus Charleroi im belgisch- wallonischen Hennegau. Erst 1989 gegründet gehört Spirou Charleroi in der jüngeren Vergangenheit zu den erfolgreichsten belgischen Vereinen im Basketball. Seit 1996 wurden neun Meisterschaften gewonnen und fünf Pokalsiege errungen, davon viermal gemeinsam als Double. Maskottchen und Teil des Vereinsemblems ist die Comicfigur Spirou, einer Hauptfigur des gleichnamigen Comicmagazins, das vom Dupuis Verlag aus Marcinelle, einem bis 1977 eigenständigen Stadtteil von Charleroi, herausgegeben wird.

Historie

Vorgängerverein war der Klub aus Monceau-sur-Sambre, einem ebenfalls 1977 eingemeindetem Stadtteil. 1989 gelang der Aufstieg in die erste belgische Liga und es folgte die Neugründung des Vereins als Spirou Charleroi. In der Saison 1992/93 nahm zum ersten Mal auf internationaler Ebene am Korac Cup teil und erreichte ebenfalls zum ersten Mal die Finalserie der Play-offs um die Meisterschaft, in denen man Racing Mechelen unterlag, gegen die man in der Vorsaison im Halbfinale unterlegen war. Es folgten zwei weitere Vizemeisterschaften: 1994 musste man sich zum dritten Mal nacheinander Mechelen in den Play-offs geschlagen geben; im Jahr darauf schaltete man Mechelen endlich im Halbfinale aus, scheiterte aber an Sunair Oostende im Finale. Danach gelang zur Saison 1995/96 die Verpflichtung von Eric Struelens aus der Konkursmasse von Mechelen und mit ihm die Revanche gegen Sunair im Play-off-Finale und damit die erste Meisterschaft. Dies war verbunden mit dem Pokalsieg gegen den gleichen Gegner, so dass man nicht nur beide nationale Titel zum ersten Mal gewann, sondern diese gleich als Double. Es folgten drei weitere Meisterschaften in Serie bis 1999; zunächst wurde wiederum Ostende in den Finalspielen bezwungen, danach zweimal Giants Antwerpen. Die letzte Meisterschaft in dieser Serie 1999 war wiederum verbunden mit dem Pokalsieg. 2000 scheiterte man als Titelverteidiger im Halbfinale an Ostende, gegen die man auch in folgenden beiden Spielzeiten jeweils im Finale verlor. Dafür konnte man nach der Pokalfinalniederlage 2001 gegen Doublegewinner Ostende wenigstens 2002 den Pokalsieg feiern. In der Spielzeit darauf konnte man nicht nur den Pokaltitel verteidigen, sondern gewann ein weiteres Mal die Meisterschaft im Finale gegen Verviers-Pepinster. 2004 folgte der nächste Meistertitel gegen den Finalgegner aus Lüttich, womit man sich für die Halbfinalniederlage im Pokal gegen den gleichen Gegner revanchieren konnte. In der Spielzeit darauf verlor man beide nationale Finalspiele, im Pokal gegen die Baskets aus Löwen und in der Meisterschaft gegen Euphony Bree. 2006 verpasste man gar den Sprung unter die besten vier Teams in der Meisterschaft, was man im Jahr darauf mit dem ersten Platz in der Hauptrunde der Meisterschaft zu korrigieren versuchte, jedoch im Halbfinale der Play-offs erneut an Euphony Bree scheiterte. In der Saison 2007/08 spielte die Mannschaft in der Hauptserie zunächst nicht so überzeugend, aber nach einem Trainerwechsel stand man im Ende erneut mit dem Meistertitel da, nachdem man in den Play-offs ungeschlagen blieb und diesmal den Hauptrundenersten aus Bree bezwang. Zwei weitere Meistertitel folgten, in der Saison 2008/09 verbunden mit dem fünften Pokalsieg und vierten Double.