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Beatrix von Sizilien-Aragon


Beatrix von Sizilien-Aragon (* 1326 in Palermo; † 12. Oktober 1365 in Heidelberg) war Prinzessin von Sizilien-Aragon und durch Heirat Pfalzgräfin bei Rhein.

Leben

Margarete war eine der sechs Töchter von König Peter II. (Sizilien) (1305–1342) und dessen Ehefrau Elisabeth von Kärnten. Die Eltern von Prinzessin Beatrix residierten in Palermo, wo sie deshalb vermutlich auch zur Welt kam. Ihre Großtante Isabel von Portugal (1271-1336), die Schwester ihres Großvaters väterlicherseits, wird als Heilige verehrt.

Leukippe


Leukippe (Λευκίππη „weißes Pferd“) ist in der griechischen Mythologie der Name mehrerer weiblicher Gestalten:
  • eine Okeanide und Gefährtin der Persephone (Homerischer Hymnos An Demeter 418)
  • eine der Minyaden (Antoninus Liberalis 10)
  • die Mutter des Laomedon und Gattin des Ilus (Hyginus fabulae 250)
  • die Frau des Laomedon (Bibliotheke des Apollodor 3.146)
  • die Mutter der Kleito und Gattin des Euenor (Platon Kritias 313)

Leukippe


Leukippe (Λευκίππη „weißes Pferd“) ist in der griechischen Mythologie der Name mehrerer weiblicher Gestalten:
  • eine Okeanide und Gefährtin der Persephone (Homerischer Hymnos An Demeter 418)
  • eine der Minyaden (Antoninus Liberalis 10)
  • die Mutter des Laomedon und Gattin des Ilus (Hyginus fabulae 250)
  • die Frau des Laomedon (Bibliotheke des Apollodor 3.146)
  • die Mutter der Kleito und Gattin des Euenor (Platon Kritias 313)

Leukippe


Leukippe (Λευκίππη „weißes Pferd“) ist in der griechischen Mythologie der Name mehrerer weiblicher Gestalten:
  • eine Okeanide und Gefährtin der Persephone (Homerischer Hymnos An Demeter 418)
  • eine der Minyaden (Antoninus Liberalis 10)
  • die Mutter des Laomedon und Gattin des Ilus (Hyginus fabulae 250)
  • die Frau des Laomedon (Bibliotheke des Apollodor 3.146)
  • die Mutter der Kleito und Gattin des Euenor (Platon Kritias 313)

Leukippe


Leukippe (Λευκίππη „weißes Pferd“) ist in der griechischen Mythologie der Name mehrerer weiblicher Gestalten:
  • eine Okeanide und Gefährtin der Persephone (Homerischer Hymnos An Demeter 418)
  • eine der Minyaden (Antoninus Liberalis 10)
  • die Mutter des Laomedon und Gattin des Ilus (Hyginus fabulae 250)
  • die Frau des Laomedon (Bibliotheke des Apollodor 3.146)
  • die Mutter der Kleito und Gattin des Euenor (Platon Kritias 313)

Ilse Gramatzki


Ilse Gramatzki (* 1939 in Kiel) ist eine deutsche Opernsängerin mit den Stimmlagen Mezzosopran und Alt.

Leben

Ilse Gramatzki studierte Gesang in Hamburg, unter anderem bei der Sopranistin Erna Schlüter. 1964 erhielt sie ihr erstes Engagement am Landestheater Detmold; dort blieb sie bis 1966. Von 1966 bis 1968 war sie am Staatstheater Braunschweig engagiert. 1968 wechselte sie an die Oper Köln, der sie bis 1983 als festes Ensemblemitglied angehörte. 1975 sang sie dort im Rahmen des Mozart-Zyklus von Jean-Pierre Ponnelle. Seit 1974 war sie auch fest an der Oper Frankfurt engagiert. Bis zum Ende der Spielzeit 2000/2001 war Gramatzki dort offiziell Ensemblemitglied. Künstlerisches Personal www.operone.de Von 1978 bis 1980 bestand gleichzeitig ein Gastvertrag mit der Deutschen Oper Berlin.

Ilse Gramatzki


Ilse Gramatzki (* 1939 in Kiel) ist eine deutsche Opernsängerin mit den Stimmlagen Mezzosopran und Alt.

Leben

Ilse Gramatzki studierte Gesang in Hamburg, unter anderem bei der Sopranistin Erna Schlüter. 1964 erhielt sie ihr erstes Engagement am Landestheater Detmold; dort blieb sie bis 1966. Von 1966 bis 1968 war sie am Staatstheater Braunschweig engagiert. 1968 wechselte sie an die Oper Köln, der sie bis 1983 als festes Ensemblemitglied angehörte. 1975 sang sie dort im Rahmen des Mozart-Zyklus von Jean-Pierre Ponnelle. Seit 1974 war sie auch fest an der Oper Frankfurt engagiert. Bis zum Ende der Spielzeit 2000/2001 war Gramatzki dort offiziell Ensemblemitglied. Künstlerisches Personal www.operone.de Von 1978 bis 1980 bestand gleichzeitig ein Gastvertrag mit der Deutschen Oper Berlin.

Ilse Gramatzki


Ilse Gramatzki (* 1939 in Kiel) ist eine deutsche Opernsängerin mit den Stimmlagen Mezzosopran und Alt.

Leben

Ilse Gramatzki studierte Gesang in Hamburg, unter anderem bei der Sopranistin Erna Schlüter. 1964 erhielt sie ihr erstes Engagement am Landestheater Detmold; dort blieb sie bis 1966. Von 1966 bis 1968 war sie am Staatstheater Braunschweig engagiert. 1968 wechselte sie an die Oper Köln, der sie bis 1983 als festes Ensemblemitglied angehörte. 1975 sang sie dort im Rahmen des Mozart-Zyklus von Jean-Pierre Ponnelle. Seit 1974 war sie auch fest an der Oper Frankfurt engagiert. Bis zum Ende der Spielzeit 2000/2001 war Gramatzki dort offiziell Ensemblemitglied. Künstlerisches Personal www.operone.de Von 1978 bis 1980 bestand gleichzeitig ein Gastvertrag mit der Deutschen Oper Berlin.

Johann Christoph Friedrich Schulz


Johann Christoph Friedrich Schulz (* 18. Mai 1774 in Wertheim; † 26. Januar 1806 in Gießen) war ein deutscher evangelischer Theologe.

Leben

Nach anfänglicher Grundausbildung in der Schule seines Heimatortes, bezog er 1765 die Universität Göttingen um ein Studium der theologischen Wissenschaften zu absolvieren. Nachdem er sich den akademischen Grad eines Magisters der philosophischen Wissenschaften erworben hatte, wurde er nach Beendigung seines Studiums theologischer Repetent und außerordentliches Mitglied des geschichtlichen Instituts. 1769 hielt er in Göttingen als Dozent Privatvorlesungen, wurde 1771 ordentlicher Professor der morgenländischen Sprachen und griechischen Literatur an der Universität Gießen. Zudem verdiente er sich in Gießen als englischer Sprachmeister ein weiteres Zubrot.

1773 wurde Schulz außerordentlicher Professor an der theologischen Fakultät, stieg 1783 in die ordentliche vierte theologische Professur auf, war 1786 dritter Theologieprofessor, damit verbunden Superintendent der Diozöse Alsfeld und erster Burgprediger. 1793 stieg er in die zweite theologische Professur auf und war damit Superintendent der Diozöse Marburg. 1803 erhielt er den Titel eines Landgräflich-hessischen Kirchen und Schulrates. Schulz war ein Experte auf dem Gebiet der biblischen und alttestamentlichen Literatur.

Johann Christoph Friedrich Schulz


Johann Christoph Friedrich Schulz (* 18. Mai 1774 in Wertheim; † 26. Januar 1806 in Gießen) war ein deutscher evangelischer Theologe.

Leben

Nach anfänglicher Grundausbildung in der Schule seines Heimatortes, bezog er 1765 die Universität Göttingen um ein Studium der theologischen Wissenschaften zu absolvieren. Nachdem er sich den akademischen Grad eines Magisters der philosophischen Wissenschaften erworben hatte, wurde er nach Beendigung seines Studiums theologischer Repetent und außerordentliches Mitglied des geschichtlichen Instituts. 1769 hielt er in Göttingen als Dozent Privatvorlesungen, wurde 1771 ordentlicher Professor der morgenländischen Sprachen und griechischen Literatur an der Universität Gießen. Zudem verdiente er sich in Gießen als englischer Sprachmeister ein weiteres Zubrot.

1773 wurde Schulz außerordentlicher Professor an der theologischen Fakultät, stieg 1783 in die ordentliche vierte theologische Professur auf, war 1786 dritter Theologieprofessor, damit verbunden Superintendent der Diozöse Alsfeld und erster Burgprediger. 1793 stieg er in die zweite theologische Professur auf und war damit Superintendent der Diozöse Marburg. 1803 erhielt er den Titel eines Landgräflich-hessischen Kirchen und Schulrates. Schulz war ein Experte auf dem Gebiet der biblischen und alttestamentlichen Literatur.